Lucas 20

GerLeoNA28: Leonberger Bibel, NT (NA28) (SM_GERLEONA28) vs NAA

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NAA Nova Almeida Atualizada 2017
1 Und es geschah an einem der Tage, als er das Volk im Tempel lehrte und gute Nachricht verkündete, da traten die Oberpriester und die Schriftgelehrten samt den Ältesten heran,
1 Aconteceu que, num daqueles dias, estando Jesus a ensinar o povo no templo e a evangelizar, chegaram os principais sacerdotes e os escribas, juntamente com os anciãos,
2 und sie sprachen zu ihm und sagten: „Sag uns, mit welchem Recht du diese [Dinge] tust, oder wer ist es, der dir dieses Recht gibt?“
2 e lhe perguntaram: — Diga-nos com que autoridade você faz estas coisas? Ou quem lhe deu esta autoridade?
3 Er antwortete aber und sagte zu ihnen: „Auch ich werde euch eine Sache fragen, und ihr sollt es mir sagen!
3 Jesus respondeu:
4 War die Taufe des Johannes vom Himmel oder von Menschen?“
4 O batismo de João era do céu ou dos homens?
5 Sie aber überlegten bei sich und sagten: „Wenn wir sagen: ‚Vom Himmel‘, dann wird er sagen: ‚Weshalb habt ihr ihm nicht geglaubt?‘
5 Então discutiram entre si: — Se dissermos: “Do céu”, ele dirá: “Por que não acreditaram nele?”
6 Aber wenn wir sagen: ‚Von Menschen‘, dann wird uns das ganze Volk steinigen, denn es ist überzeugt, dass Johannes ein Prophet ist.“
6 Mas, se dissermos: “Dos homens”, o povo todo nos apedrejará, porque está convicto de que João era profeta.
7 Und sie antworteten, nicht zu wissen, woher [sie stamme].
7 Por fim, responderam que não sabiam de onde era.
8 Und Jesus sagte zu ihnen: „Und ich sage euch nicht, mit welchem Recht ich diese [Dinge] tue.“
8 E Jesus lhes disse:
9 Er begann aber, folgendes Gleichnis zum Volk zu sagen: „Ein Mann bepflanzte einen Weinberg, und er verpachtete ihn an Weinbauern und verreiste für lange Zeit.
9 A seguir, Jesus passou a contar ao povo esta parábola:
10 Und zur [vereinbarten] Zeit sandte er einen Knecht zu den Weinbauern, damit sie ihm [seinen Anteil] vom Ertrag des Weinbergs geben; die Weinbauern aber jagten ihn ‹mit leeren Händen› fort, nachdem sie ihn geschlagen hatten.
10 No devido tempo, mandou um servo aos lavradores para que lhe dessem do fruto da vinha. Mas os lavradores, depois de espancá-lo, o despacharam de mãos vazias.
11 Und er beschloss, einen weiteren Knecht zu schicken, sie aber schlugen auch ihn, und nachdem sie ihn entehrt hatten, jagten sie ihn ‹mit leeren Händen› fort.
11 Em vista disso, enviou-lhes outro servo, mas também a este espancaram e, depois de insultá-lo, despacharam de mãos vazias.
12 Und er beschloss, einen dritten zu schicken; sie aber verwundeten auch ihn und warfen ihn hinaus.
12 Mandou ainda um terceiro; também a este, depois de feri-lo, expulsaram.
13 Da sagte der Besitzer des Weinbergs: ‚Was soll ich tun? Ich werde meinen geliebten Sohn schicken; vielleicht werden sie ihn respektieren!‘
13 Então o dono da vinha disse: “Que farei? Enviarei o meu filho amado; talvez o respeitem.”
14 Als ihn aber die Weinbauern sahen, überlegten sie miteinander und sagten: ‚Dies ist der Erbe! Lasst ihn uns töten, damit uns das Erbe gehört!‘
14 — Mas, quando os lavradores viram o filho, começaram a discutir entre si: “Este é o herdeiro; vamos matá-lo, para que a herança seja nossa.”
15 Und sie warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und töteten ihn. Was wird nun der Besitzer des Weinbergs mit ihnen machen?
15 E, lançando-o fora da vinha, o mataram.
16 Er wird kommen, und er wird diese Weinbauern umbringen, und er wird den Weinberg anderen geben.“ Als sie das nun hörten, sagten sie: „‹Auf keinen Fall›!“
16 Virá, exterminará aqueles lavradores e entregará a vinha a outros. Ao ouvir isto, disseram: — Que tal não aconteça!
17 Er aber sah sie an und sagte: „Was bedeutet denn die folgende Schriftstelle: ‚Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, / der ist zum Eckstein geworden‘?
17 Mas Jesus, com o olhar fixo neles, disse:
18 Jeder, der auf jenen Stein fällt, wird zerbrechen, und auf wen auch immer er fällt, den wird er zermalmen.“
18 Todo o que cair sobre esta pedra ficará em pedaços; e aquele sobre quem ela cair ficará reduzido a pó.
19 Und die Schriftgelehrten und die Oberpriester versuchten, die Hände an ihn zu legen in dieser Stunde (aber sie fürchteten das Volk), denn sie merkten, dass er gegen sie dieses Gleichnis gesagt hatte.
19 Naquela mesma hora, os escribas e os principais sacerdotes procuravam prender Jesus, porque entenderam que ele havia contado essa parábola contra eles; mas temiam o povo.
20 Und sie lauerten [ihm] auf und sandten Spitzel, die vorgaben, dass sie aufrichtig seien, damit sie ihn anhand einer Aussage überführen, um ihn der Obrigkeit und der Zuständigkeit des Statthalters zu übergeben.
20 Eles passaram a vigiar Jesus. Enviaram espiões que se fingiam de justos para ver se o apanhavam em alguma palavra, a fim de entregá-lo à jurisdição e à autoridade do governador.
21 Und sie fragten ihn und sagten: „Lehrer, wir wissen, dass du aufrichtig sprichst und lehrst und nicht Partei nimmst, sondern wirklich den Weg Gottes lehrst.
21 Então lhe perguntaram: — Mestre, sabemos que o senhor fala e ensina corretamente e não se deixa levar pela aparência das pessoas, mas ensina o caminho de Deus segundo a verdade.
22 Ist es erlaubt, dass wir Cäsar eine Steuer zahlen, oder nicht?“
22 É lícito pagar imposto a César ou não?
23 Er durchschaute aber ihre Hinterlistigkeit und sagte zu ihnen:
23 Mas Jesus, percebendo a artimanha deles, respondeu:
24 „Zeigt mir einen Denar! Wessen Bild und Inschrift trägt er?“ Sie aber sagten: „Cäsars.“
24 — Mostrem-me um denário. De quem é a figura e a inscrição? Eles responderam: — De César. Então Jesus lhes disse:
25 Er wiederum sagte zu ihnen: „Also gebt Cäsar zurück, was Cäsar [gehört], und Gott, was Gott [gehört]!“
25 — Pois deem a César o que é de César e a Deus o que é de Deus.
26 Und sie waren nicht imstande, ihn anhand eines Wortes vor dem Volk überführen, und sie wunderten sich über seine Antwort und schwiegen.
26 Não puderam apanhá-lo em palavra alguma diante do povo; e, admirados da sua resposta, calaram-se.
27 Es traten nun einige von den Sadduzäern heran, die einwenden, es gebe keine Auferstehung, und fragten ihn
27 Chegando alguns dos saduceus, que dizem não haver ressurreição,
28 und sagten: „Lehrer, Mose hat uns geschrieben, wenn jemandes Bruder stirbt, der eine Frau hat, und dieser kinderlos ist, dass sein Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder einen Nachkommen auferstehen lassen soll.
28 perguntaram a Jesus: — Mestre, Moisés nos deixou escrito que, se um homem casado morrer sem deixar filhos, o irmão desse homem deve casar com a viúva e gerar descendentes para o falecido.
29 Nun gab es sieben Brüder, und nachdem der erste eine Frau genommen hatte, starb er kinderlos.
29 Ora, havia sete irmãos: o primeiro casou e morreu sem filhos;
30 Auch der zweite
30 o segundo
31 und der dritte nahmen sie [zur Frau], aber genauso hinterließen auch die sieben keine Kinder und starben.
31 e o terceiro também casaram com a viúva, e assim foi com os sete. Todos morreram sem deixar filhos.
32 Zuletzt starb auch die Frau.
32 Por fim, morreu também a mulher.
33 Die Frau dann bei der Auferstehung … von welchem von ihnen wird sie die Frau werden? Denn [alle] sieben hatten sie zur Frau.“
33 Portanto, na ressurreição, de qual deles a mulher será esposa? Porque os sete casaram com ela.
34 Und Jesus sagte zu ihnen: „Die Söhne dieses Zeitalters heiraten und werden verheiratet,
34 Jesus respondeu:
35 die aber für würdig erachtet werden, jene Welt und die Auferstehung von den Toten zu erlangen, heiraten weder noch werden sie verheiratet.
35 mas os que são considerados dignos de alcançar a era vindoura e a ressurreição dentre os mortos não casam, nem se dão em casamento.
36 Sie können nämlich auch nicht mehr sterben, denn sie sind Engeln gleich und sind Kinder Gottes, da sie Kinder der Auferstehung sind.
36 Pois não podem mais morrer, porque são iguais aos anjos e são filhos de Deus, sendo filhos da ressurreição.
37 Aber dass die Toten auferweckt werden, hat auch Mose beim Dornbusch angedeutet, als er den Herrn ‚den Gott Abrahams und den Gott Isaaks und den Gott Jakobs‘ nannte.
37 E que os mortos ressuscitam, Moisés o indicou no trecho referente à sarça, quando afirma que o Senhor é o Deus de Abraão, o Deus de Isaque e o Deus de Jacó.
38 Gott aber ist nicht [ein Gott] der Toten, sondern der Lebenden, denn sie alle leben durch ihn.“
38 Ora, Deus não é Deus de mortos, e sim de vivos; porque para ele todos vivem.
39 Da antworteten einige der Schriftgelehrten und sagten: „Lehrer, du hast gut gesprochen!“
39 Então alguns dos escribas disseram: — Boa resposta, Mestre!
40 Denn sie wagten es nicht mehr, ihn irgendetwas zu fragen.
40 E não ousaram mais fazer perguntas a Jesus.
41 Er sagte aber zu ihnen: „Wieso sagen sie, dass der Gesalbte Davids Sohn ist?
41 Mas Jesus lhes perguntou:
42 Denn David selbst sagt im Buch der Psalmen: ‚Der Herr sagte zu meinem Herrn: / Setz dich zu meiner Rechten, /
42 Pois o próprio Davi afirma no Livro dos Salmos:
43 bis ich deine Feinde hinlege / als Schemel für deine Füße.‘
43 até que eu ponha
44 David bezeichnet ihn also als Herrn, aber wieso ist er sein Sohn?“
44 — Portanto, Davi o chama de Senhor. Então como ele pode ser filho de Davi?
45 Während nun das ganze Volk zuhörte, sagte er zu seinen Jüngern:
45 Quando todo o povo estava ouvindo, Jesus disse aos seus discípulos:
46 „Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die in Roben umhergehen wollen und Wert legen auf Begrüßungen auf den Märkten und Vorsitze in den Synagogen und Ehrenplätze bei den Mahlzeiten,
46 — Cuidado com os escribas, que gostam de andar com vestes talares e muito apreciam as saudações nas praças, as primeiras cadeiras nas sinagogas e os primeiros lugares nos banquetes.
47 die die Häuser der Witwen verschlingen und zum Schein lange beten! Sie werden ein härteres Urteil erhalten.“
47 Eles devoram as casas das viúvas e, para o justificar, fazem longas orações. Estes sofrerão juízo muito mais severo.

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