Lucas 19

GerLeoNA28: Leonberger Bibel, NT (NA28) (SM_GERLEONA28) vs NAA

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NAA Nova Almeida Atualizada 2017
1 Und als er hinkam, durchquerte er Jericho.
1 Entrando em Jericó, Jesus atravessava a cidade.
2 Und siehe!, [da war] ein Mann, mit Namen Zachäus genannt, und der war ein Oberzöllner und der [war] reich.
2 Eis que um homem rico, chamado Zaqueu, chefe dos publicanos,
3 Und er versuchte, Jesus zu sehen – wer er sei –, und er schaffte es nicht wegen der Menschenmenge, weil er klein von Statur war.
3 procurava ver quem era Jesus, mas não podia, por causa da multidão, por ser ele de pequena estatura.
4 Und er lief voraus zum vorderen [Ende] und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um ihn zu sehen, weil jener [dort] durchkommen sollte.
4 Então, correndo adiante, subiu num sicômoro a fim de ver Jesus, porque ele havia de passar por ali.
5 Und wie er an die Stelle kam, blickte Jesus auf und sagte zu ihm: „Zachäus, beeile dich und steig herab, denn heute muss ich in deinem Haus bleiben!“
5 Quando Jesus chegou àquele lugar, olhando para cima, disse:
6 Und er beeilte sich und stieg herab, und er empfing ihn freudestrahlend.
6 Zaqueu desceu depressa e o recebeu com alegria.
7 Und als sie es sahen, murrten sie alle und sagten: „Bei einem sündhaften Mann ist er eingekehrt, um [bei ihm] abzusteigen.“
7 Todos os que viram isto murmuravam, dizendo que Jesus tinha se hospedado com um homem pecador.
8 Zachäus blieb nun stehen und sagte zu dem Herrn: „Siehe!, die Hälfte meines Besitzes, Herr, gebe ich den Armen, und wenn ich von jemandem etwas erpresst habe, dann zahle ich es vierfach zurück.“
8 Zaqueu, por sua vez, se levantou e disse ao Senhor: — Senhor, vou dar a metade dos meus bens aos pobres. E, se roubei alguma coisa de alguém, vou restituir quatro vezes mais.
9 Da sagte Jesus zu ihm: „Heute ist diesem Haus Heil widerfahren, weil auch er ein Sohn Abrahams ist!
9 Então Jesus lhe disse:
10 Der Menschensohn ist nämlich gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.“
10 Porque o Filho do Homem veio buscar e salvar o perdido.
11 Während sie nun diese [Dinge] hörten, fuhr er fort und erzählte ein Gleichnis, weil er nahe bei Jerusalem war und sie meinten, dass das Reich Gottes unmittelbar erscheinen würde.
11 Ouvindo eles estas coisas, Jesus contou uma parábola, visto estar perto de Jerusalém e lhes parecer que o Reino de Deus havia de manifestar-se imediatamente.
12 Er sagte also: „Ein wohlgeborener Mann reiste in ein fernes Land, um ein Königreich für sich zu erlangen und [anschließend] zurückzukehren.
12 Por isso, Jesus disse:
13 Er rief nun seine zehn Knechte und gab ihnen zehn Minas, und er sagte zu ihnen: ‚Macht Geschäfte, während ich reise!‘
13 Chamou dez dos seus servos, confiou-lhes dez minas e disse-lhes: “Negociem até que eu volte.”
14 Seine Bürger aber hassten ihn, und sie sandten eine Abordnung hinter ihm her und sagten: ‚Wir wollen nicht, dass dieser [Mann] über uns regiert.‘
14 Mas os seus concidadãos o odiavam e enviaram após ele uma embaixada, dizendo: “Não queremos que este reine sobre nós.”
15 Und es geschah, als er wiederkam, nachdem er das Königreich erlangt hatte, da befahl er, dass diese Knechte, denen er das Geld gegeben hatte, zu ihm gerufen werden, um zu erfahren, was sie erwirtschaftet hatten.
15 — Quando ele voltou, depois de ter tomado posse do reino, mandou chamar os servos a quem tinha dado o dinheiro, a fim de saber quanto tinham conseguido ganhar em seus negócios.
16 Da kam der erste und sagte: ‚Herr, dein Mina hat zehn Minas erbracht.‘
16 — O primeiro se apresentou e disse: “Senhor, a sua mina rendeu dez.”
17 Und er sagte zu ihm: ‚Ausgezeichnet, guter Knecht, denn im Geringsten warst du treu, du sollst über zehn Städte stehen und Macht haben.‘
17 O senhor lhe disse: “Muito bem, servo bom! E porque você foi fiel no pouco, terá autoridade sobre dez cidades.”
18 Dann kam der zweite und sagte: ‚Dein Mina, Herr, hat fünf Minas gebracht.‘
18 — O segundo servo veio e disse: “Senhor, a sua mina rendeu cinco.”
19 Und auch zu ihm sagte er: ‚Auch du sollst sein über fünf Städte.‘
19 A este o senhor disse: “Você terá autoridade sobre cinco cidades.”
20 Und der andere kam und sagte: ‚Herr, siehe!, dein Mina, den ich in einem Tuch beiseitegelegt hatte;
20 — Então veio outro servo, dizendo: “Senhor, aqui está a sua mina, que eu guardei embrulhada num lenço.
21 denn ich fürchtete dich, weil du ein strenger Mensch bist – du nimmst, was du nicht hingelegt hast, und erntest, was du nicht gesät hast.‘
21 Porque tive medo do senhor, que é homem rigoroso. O senhor retira o que não depositou e colhe o que não semeou.”
22 Er sagt zu ihm: ‚‹Gemäß deiner Aussage› werde ich dich verurteilen, böser Knecht! Du wusstest, dass ich ein strenger Mensch bin, der nimmt, was ich nicht hingelegt habe, und erntet, was ich nicht gesät habe?
22 Mas o senhor respondeu: “Servo mau, eu o julgarei usando as suas próprias palavras. Você sabia que eu sou homem rigoroso, que retiro o que não depositei e colho o que não semeei.
23 Und weshalb hast du mein Geld nicht an eine Bank gegeben? Und ich hätte es samt Zinsen eingefordert, wenn ich komme.‘
23 Por que você não pôs o meu dinheiro no banco? E, então, na minha vinda, eu o receberia com juros.”
24 Und zu denen, die dabeistanden, sagte er: ‚Nehmt von ihm das Mina und gebt es dem, der zehn Minas hat!‘
24 — E disse aos que estavam ali: “Tirem dele a mina e deem ao que tem as dez.”
25 (Und sie sagten zu ihm: ‚Herr, er hat [bereits] zehn Minas.‘)
25 Eles ponderaram: “Senhor, ele já tem dez.”
26 ‚Ich sage euch, dass jedem, der hat, gegeben werden wird, aber von dem, der nicht hat, wird noch genommen, was er hat.
26 Ao que o senhor respondeu: “Pois eu declaro a vocês que a todo o que tem será dado ainda mais; mas ao que não tem, até o que tem lhe será tirado.
27 Doch diese meine Feinde, die nicht wollen, dass ich über sie regiere, bringt her und erschlagt sie vor mir!‘“
27 Mas quanto a esses meus inimigos, que não quiseram que eu reinasse sobre eles, tragam-nos aqui e os matem na minha presença.”
28 Und nachdem er diese [Dinge] gesagt hatte, ging er weiter und stieg hinauf nach Jerusalem.
28 E, depois de dizer isto, Jesus prosseguia a sua viagem para Jerusalém.
29 Und es geschah, als er sich Betfage und Betanien näherte, hin zu dem Berg, der Ölberg genannt wird, da sandte er zwei von den Jüngern
29 E aconteceu que, ao aproximar-se de Betfagé e de Betânia, junto ao monte das Oliveiras, Jesus enviou dois dos seus discípulos,
30 und sagte: „Geht in das Dorf gegenüber, wo ihr – sobald ihr hineinkommt – ein angebundenes Fohlen finden werdet, auf dem bisher kein einziger Mensch gesessen hat; dann bindet es los und bringt es her!
30 dizendo-lhes:
31 Und wenn euch jemand fragt: ‚Weshalb bindet ihr es los?‘, dann sollt ihr folgendermaßen sprechen: ‚Der Herr benötigt es.‘“
31 Se alguém perguntar: “Por que o estão desprendendo?”, respondam assim: “Porque o Senhor precisa dele.”
32 Die gesandt worden waren, gingen aber los und fanden es, wie er ihnen gesagt hatte.
32 E, indo os que foram mandados, acharam tudo conforme Jesus lhes tinha dito.
33 Während sie nun das Fohlen losbanden, sagten seine Besitzer zu ihnen: „Warum bindet ihr das Fohlen los?“
33 Quando eles estavam soltando o jumentinho, os donos do animal disseram: — Por que estão desprendendo o jumentinho?
34 Sie aber sagten: „Der Herr benötigt es.“
34 Eles responderam: — Porque o Senhor precisa dele.
35 Und sie brachten es zu Jesus, und nachdem sie ihre Gewänder auf das Fohlen geworfen hatten, setzten sie Jesus [darauf].
35 Então trouxeram o jumentinho até Jesus e, pondo as suas capas sobre o animal, ajudaram Jesus a montar.
36 Während er nun hinging, breiteten sie ihre Gewänder auf dem Weg aus.
36 À medida que Jesus avançava, as pessoas estendiam as suas capas no caminho.
37 Als er sich aber schon dem Abstieg vom Ölbergs näherte, begann die ganze Gruppe der Jünger, sich zu freuen und Gott mit lauter Stimme zu loben über alle Wunderkräfte, die sie gesehen hatten,
37 E, quando Jesus se aproximava da descida do monte das Oliveiras, toda a multidão dos discípulos começou, com muita alegria, a louvar a Deus em alta voz, por todos os milagres que tinham visto.
38 indem sie sagten: „Gepriesen [sei], der kommt, der König im Namen des Herrn! Im Himmel [sei] Friede und Herrlichkeit in den höchsten [Höhen].“
38 Diziam: “Bendito é o Rei que vem em nome do Senhor! Paz no céu e glória nas maiores alturas!”
39 Aber einige der Pharisäer aus der Menschenmenge sagten zu ihm: „Lehrer, weise deine Jünger zurecht!“
39 Alguns dos fariseus lhe disseram em meio à multidão: — Mestre, repreenda os seus discípulos!
40 Da antwortete er und sagte: „Ich sage euch: Wenn sie schweigen sollten, dann werden es die Steine schreien.“
40 Mas Jesus respondeu:
41 Und wie er sich näherte, sah er die Stadt und weinte über sie
41 Quando Jesus ia chegando a Jerusalém, vendo a cidade, chorou por ela,
42 und sagte: „Wenn auch du an diesem Tag erkennen würdest, was zum Frieden [führt] … tatsächlich aber ist es vor deinen Augen verborgen.
42 dizendo:
43 Denn es werden Tage über dich kommen, da werden deine Feinde einen Wall um dich herum aufschütten und dich umzingeln und dich von allen Seiten bedrängen,
43 Pois virão dias em que os seus inimigos cercarão você de trincheiras e apertarão o cerco por todos os lados;
44 und sie werden dich und deine Kinder in dir zu Boden werfen, und ‹keinen Stein auf dem anderen› lassen in dir, weil du die Zeit deiner Heimsuchung nicht erkannt hast.“
44 e vão arrasar você e matar todos os seus moradores. Não deixarão pedra sobre pedra, porque você não reconheceu o tempo em que Deus veio visitá-la.
45 Und nachdem er den Tempel betreten hatte, begann er, die Händler hinauszuwerfen,
45 Depois, entrando no templo, Jesus começou a expulsar os que ali vendiam,
46 indem zu ihnen sagte: „Es steht geschrieben: ‚Und mein Haus soll ein Haus des Gebets sein‘, ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht!“
46 dizendo-lhes:
47 Und er lehrte Tag für Tag im Tempel. Die Oberpriester aber und die Schriftgelehrten sowie die wichtigsten [Leute] des Volkes versuchten, ihn umzubringen,
47 Diariamente, Jesus ensinava no templo. Os principais sacerdotes, os escribas e os maiorais do povo procuravam tirar-lhe a vida,
48 und sie fanden nichts, was sie tun konnten, denn das ganze Volk hing an ihm, während es zuhörte.
48 mas não achavam uma forma de fazer isso, porque todo o povo, ao ouvi-lo, era cativado por ele.

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