Mateus 9

Volxbibel 3.0 (VLX3) vs VC

Sair da comparação
VC Versão Católica
1 Schließlich stieg Jesus wieder in ein Boot und schipperte zurück nach Hause.
1 Jesus tomou de novo a barca, passou o lago e veio para a sua cidade.
2 Als sie dort ankamen, brachten ein paar Leute einen Mann in einem Rollstuhl zu ihm, der nicht mehr gehen konnte, weil seine Gelenke steif waren. Jesus war irgendwie angetan von dem Vertrauen, was sie in ihn hatten. Er sagte zu dem Typen: „Du brauchst keine Angst mehr zu haben. Und was den ganzen Mist betrifft, den du in deinem Leben so verbockt hast, das ist dir auch vergeben! Für Gott ist das jetzt so, als ob du das gar nicht getan hättest.“
2 Eis que lhe apresentaram um paralítico estendido numa padiola. Jesus, vendo a fé daquela gente, disse ao paralítico: "Meu filho, coragem! Teus pecados te são perdoados."
3 „Dieser Typ macht wohl Witze über Gott!“, grummelten da ein paar der Theologen in sich rein.
3 Ouvindo isto, alguns escribas murmuraram entre si: "Este homem blasfema."
4 Aber Jesus konnte ihre Gedanken lesen. Er sagte: „Warum seid ihr nur so übel drauf?
4 Jesus, penetrando-lhes os pensamentos, perguntou-lhes: "Por que pensais mal em vossos corações?
5 Was geht denn leichter? Zu sagen: ‚Deine Schuld ist vergeben!‘, oder diesen Mann gesund zu machen?
5 Que é mais fácil dizer: Teus pecados te são perdoados, ou: Levanta-te e anda?
6 Ich werde euch zeigen, dass der Menschensohn
6 Ora, para que saibais que o Filho do Homem tem na terra o poder de perdoar os pecados: Levanta-te - disse ele ao paralítico -, toma a tua maca e volta para tua casa."
7 Und da stand der Typ tatsächlich auf, klappte den Rollstuhl zusammen und ging nach Hause!
7 Levantou-se aquele homem e foi para sua casa.
8 Die Leute, die das sahen, waren alle begeistert und gingen voll ab. Sie sangen Lieder für Gott, weil er einem Menschen solche Vollmacht ausgestellt hatte.
8 Vendo isto, a multidão encheu-se de medo e glorificou a Deus por ter dado tal poder aos homens.
9 Jesus schlenderte so durch die Stadt, als er plötzlich einen Steuereintreiber
9 Partindo dali, Jesus viu um homem chamado Mateus, que estava sentado no posto do pagamento das taxas. Disse-lhe: Segue-me. O homem levantou-se e o seguiu.
10 Abends lud ihn Matthäus, so hieß der Typ, dann sogar noch zu einer Party bei sich zu Hause ein, und viele seiner Kollegen und andere Leute, die mit Gott bisher überhaupt nichts anfangen konnten, kamen vorbei.
10 Como Jesus estivesse à mesa na casa desse homem, numerosos publicanos e pecadores vieram e sentaram-se com ele e seus discípulos.
11 „Warum um Himmels willen gibt sich euer Meister überhaupt mit solchen Losern ab?“, stänkerten die Theologen.
11 Vendo isto, os fariseus disseram aos discípulos: "Por que come vosso mestre com os publicanos e com os pecadores?"
12 Jesus bekam das natürlich mit und antwortete nur: „Die Gesunden haben keinen Arzt mehr nötig, die Kaputten aber schon!“
12 Jesus, ouvindo isto, respondeu-lhes: "Não são os que estão bem que precisam de médico, mas sim os doentes.
13 Dann sagte er noch: „Kapiert ihr das endlich, wenn Gott sagt: ,Es ist mir total egal, wie viel Kohle ihr mir spendet, ich hab euer Herz im Blick!‘ Mein Ding ist es, dass die Leute, die getrennt sind von Gott, wieder mit ihm zusammenkommen. Die, die sowieso mit ihm leben, um die geht es mir jetzt nicht.“
13 Ide e aprendei o que significam estas palavras: Eu quero a misericórdia e não o sacrifício {Os 6,6}. Eu não vim chamar os justos, mas os pecadores."
14 An einem anderen Tag kamen dann mal die Leute von Johannes mit einer Frage zu Jesus: „Die Pharisäer, diese religiösen Profis, die essen ja manchmal tagelang nichts, weil sie sagen, dass Gott das sehr geil findet, und wir sind auch regelmäßig dabei. Warum macht ihr das eigentlich nicht auch so?“ ─
14 Então os discípulos de João, dirigindo-se a ele, perguntaram: "Por que jejuamos nós e os fariseus, e os teus discípulos não?"
15 „Ja, warum sollten wir denn?“, antwortete Jesus. „Gerade jetzt ist eher Party angesagt, wie auf einer Hochzeit, wo der Typ, der heiratet, noch da ist. Wenn ich erst mal weg bin, dann gibt es noch genug Zeit, um auf das Essen zu verzichten und depressiv rumzuhängen.
15 Jesus respondeu: Podem os amigos do esposo afligir-se enquanto o esposo está com eles? Dias virão em que lhes será tirado o esposo. Então eles jejuarão.
16 Niemand spielt das neuste Betriebssystem auf einen uralten Rechner. Die Mühle würde Stunden brauchen, um hochzufahren; das System würde die Festplatte sprengen.
16 Ninguém põe um remendo de pano novo numa veste velha, porque arrancaria uma parte da veste e o rasgão ficaria pior.
17 Genauso würdest du auch keinen 200-PS-Porschemotor in eine alte Ente einbauen. Das Teil würde sich bei 180 auf der Autobahn von selbst zerlegen. Diese neue Form zu leben braucht auch einen neuen Rahmen, in dem sie ausgelebt werden kann, sonst funktioniert das nicht.“
17 Não se coloca tampouco vinho novo em odres velhos; do contrário, os odres se rompem, o vinho se derrama e os odres se perdem. Coloca-se, porém, o vinho novo em odres novos, e assim tanto um como outro se conservam.
18 Als Jesus noch am Reden war, kam so ein Leiter von einer jüdischen Gemeinde zu ihm gelaufen, legte sich vor seinen Füßen platt auf den Boden und bettelte: „Meine Tochter ist gerade an einer Krankheit gestorben. Bitte, verehrter Herr Jesus, können Sie meine Tochter nicht wieder leben lassen? Kommen Sie doch bitte kurz vorbei und beten für sie!“
18 Falava ele ainda, quando se apresentou um chefe da sinagoga. Prostrou-se diante dele e lhe disse: Senhor, minha filha acaba de morrer. Mas vem, impõe-lhe as mãos e ela viverá.
19 Auf dem Weg zu dem Haus, wo er wohnte,
19 Jesus levantou-se e o foi seguindo com seus discípulos.
20 kam plötzlich eine Frau vorbei, die seit zwölf Jahren ohne Unterbrechung Blutungen hatte und schwer krank war. Sie schlich sich heimlich von hinten an und berührte nur ein wenig seinen Mantel.
20 Ora, uma mulher atormentada por um fluxo de sangue, havia doze anos, aproximou-se dele por trás e tocou-lhe a orla do manto.
21 Sie hatte sich das nämlich so ausgerechnet: „Es reicht, wenn ich ihn mal kurz anfasse, dann werde ich bestimmt gesund werden.“
21 Dizia consigo: Se eu somente tocar na sua vestimenta, serei curada.
22 Jesus bekam das mit, sah sie an und sagte zu ihr: „Keine Panik! Du hast so sehr darauf vertraut, dass es passiert, darum bist du jetzt auch gesund geworden.“ Und tatsächlich, die Frau war sofort gesund.
22 Jesus virou-se, viu-a e disse-lhe: Tem confiança, minha filha, tua fé te salvou. E a mulher ficou curada instantaneamente.
23 Schließlich kam Jesus bei dem Haus von dem Typen an. Als er aber die große Menschenansammlung sah, die dicht gedrängt davorstand, und voll die depressive Musik hörte, die dort gespielt wurde, befahl er:
23 Chegando à casa do chefe da sinagoga, viu Jesus os tocadores de flauta e uma multidão alvoroçada. Disse-lhes:
24 „Haut alle ab! Das Mädchen ist nicht tot, es schläft nur!“ Da lachten ihn die Leute voll aus.
24 Retirai-vos, porque a menina não está morta; ela dorme. Eles, porém, zombavam dele.
25 Schließlich waren alle gegangen. Jesus ging in das Zimmer des Mädchens, setzte sich ans Bett und nahm ihre Hand. Und zack, im nächsten Augenblick stand das Mädchen auf und war kerngesund!
25 Tendo saído a multidão, ele entrou, tomou a menina pela mão e ela levantou-se.
26 Das waren natürlich die News des Tages, und wirklich alle, die in der Gegend wohnten, hörten davon.
26 Esta notícia espalhou-se por toda a região.
27 Jesus machte sich weiter auf den Weg. Am Dorfrand saßen zwei Blinde, die mitkriegten, dass Jesus dort vorbeikam. Sie dackelten hinterher und riefen ihm nach: „Hey Jesus, bitte hilf uns!“
27 Partindo Jesus dali, dois cegos o seguiram, gritando: Filho de Davi, tem piedade de nós!
28 Die beiden folgten ihm so lange, bis sie bei dem Haus ankamen, wo Jesus wohnte. Dort fragte er sie: „Seid ihr euch denn ganz sicher, dass ich euch helfen kann?“ ─ „Ja klaro“, antworteten sie, „du kannst alles!“
28 Jesus entrou numa casa e os cegos aproximaram-se dele. Disse-lhes: Credes que eu posso fazer isso? Sim, Senhor, responderam eles.
29 Da strich er ihnen über die Augen und meinte noch: „Weil ihr das wirklich glaubt, wird es auch passieren.“
29 Então ele tocou-lhes nos olhos, dizendo: Seja-vos feito segundo vossa fé.
30 Und tatsächlich, im selben Augenblick konnten sie sehen. Jesus aber schärfte ihnen ein: „Haltet bloß euren Mund und erzählt niemandem davon, klar?!“
30 No mesmo instante, os seus olhos se abriram. Recomendou-lhes Jesus em tom severo: Vede que ninguém o saiba.
31 Die beiden konnten sich aber kaum beherrschen und erzählten jedem davon, ob die es hören wollten oder nicht.
31 Mas apenas haviam saído, espalharam a sua fama por toda a região.
32 Kaum hatten sich die beiden verpieselt, brachten die Leute wieder einen Kranken zu ihm, der nicht reden konnte, weil irgendein fieser Geist in ihm drin war.
32 Logo que se foram, apresentaram-lhe um mudo, possuído do demônio.
33 Jesus trieb diesen Dämon, so nannte man diese bösen Geister, aus ihm heraus und danach konnte der Typ sofort reden. Keiner der Leute peilte so richtig, was da gerade abging, die meisten sagten: „So was Derbes gab’s hier noch nie zu sehen!“
33 O demônio foi expulso, o mudo falou e a multidão exclamava com admiração: Jamais se viu algo semelhante em Israel.
34 Die Hardliner aber, diese Pharisäer, manipulierten sie, indem sie versuchten, ihnen klar zu machen: „Der kann das nur, weil er seine Kraft von der dunklen Seite der Macht hat. Der oberste Dämon hilft ihm dabei, die Biester zu vertreiben.“
34 Os fariseus, porém, diziam: É pelo príncipe dos demônios que ele expulsa os demônios.
35 Jesus ging jetzt auf Tour. Er zog durch die Städte und predigte in vielen Synagogen. Überall erzählte er davon, dass jetzt alles gut wird, dass eine neue Zeit angebrochen ist, eine Zeit, in der Gott das Sagen hat. Egal wo er war, überall tat er Gutes und machte Kranke wieder gesund.
35 Jesus percorria todas as cidades e aldeias. Ensinava nas sinagogas, pregando o Evangelho do Reino e curando todo mal e toda enfermidade.
36 Als er die Massen an Menschen sah, die hinter ihm her waren und alle was von ihm wollten, taten sie ihm voll leid. Denn sie hatten alle keine richtige Peilung vom Leben, sie brauchten dringend Hilfe. Sie waren alle wie Kinder ohne Eltern.
36 Vendo a multidão, ficou tomado de compaixão, porque estava enfraquecida e abatida como ovelhas sem pastor.
37 „Es gibt echt viel zu tun aber es gibt nur wenige, die bereit sind, auch die Drecksarbeit zu machen“, meinte Jesus zu seinen Leuten.
37 Disse, então, aos seus discípulos: A messe é grande, mas os operários são poucos.
38 „Ihr müsst Gott bitten, dass er noch mehr Leute einstellt, damit sie die Arbeit tun, die getan werden muss!“
38 Pedi, pois, ao Senhor da messe que envie operários para sua messe.

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