Mateus 9

Volxbibel 3.0 (VLX3) vs ARA

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ARA Almeida Revista e Atualizada 1993
1 Schließlich stieg Jesus wieder in ein Boot und schipperte zurück nach Hause.
1 Entrando Jesus num barco, passou para o outro lado e foi para a sua própria cidade.
2 Als sie dort ankamen, brachten ein paar Leute einen Mann in einem Rollstuhl zu ihm, der nicht mehr gehen konnte, weil seine Gelenke steif waren. Jesus war irgendwie angetan von dem Vertrauen, was sie in ihn hatten. Er sagte zu dem Typen: „Du brauchst keine Angst mehr zu haben. Und was den ganzen Mist betrifft, den du in deinem Leben so verbockt hast, das ist dir auch vergeben! Für Gott ist das jetzt so, als ob du das gar nicht getan hättest.“
2 E eis que lhe trouxeram um paralítico deitado num leito. Vendo-lhes a fé, Jesus disse ao paralítico: Tem bom ânimo, filho; estão perdoados os teus pecados.
3 „Dieser Typ macht wohl Witze über Gott!“, grummelten da ein paar der Theologen in sich rein.
3 Mas alguns escribas diziam consigo: Este blasfema.
4 Aber Jesus konnte ihre Gedanken lesen. Er sagte: „Warum seid ihr nur so übel drauf?
4 Jesus, porém, conhecendo-lhes os pensamentos, disse: Por que cogitais o mal no vosso coração?
5 Was geht denn leichter? Zu sagen: ‚Deine Schuld ist vergeben!‘, oder diesen Mann gesund zu machen?
5 Pois qual é mais fácil? Dizer: Estão perdoados os teus pecados, ou dizer: Levanta-te e anda?
6 Ich werde euch zeigen, dass der Menschensohn
6 Ora, para que saibais que o Filho do Homem tem sobre a terra autoridade para perdoar pecados — disse, então, ao paralítico: Levanta-te, toma o teu leito e vai para tua casa.
7 Und da stand der Typ tatsächlich auf, klappte den Rollstuhl zusammen und ging nach Hause!
7 E, levantando-se, partiu para sua casa.
8 Die Leute, die das sahen, waren alle begeistert und gingen voll ab. Sie sangen Lieder für Gott, weil er einem Menschen solche Vollmacht ausgestellt hatte.
8 Vendo isto, as multidões, possuídas de temor, glorificaram a Deus, que dera tal autoridade aos homens.
9 Jesus schlenderte so durch die Stadt, als er plötzlich einen Steuereintreiber
9 Partindo Jesus dali, viu um homem chamado Mateus sentado na coletoria e disse-lhe: Segue-me! Ele se levantou e o seguiu.
10 Abends lud ihn Matthäus, so hieß der Typ, dann sogar noch zu einer Party bei sich zu Hause ein, und viele seiner Kollegen und andere Leute, die mit Gott bisher überhaupt nichts anfangen konnten, kamen vorbei.
10 E sucedeu que, estando ele em casa, à mesa, muitos publicanos e pecadores vieram e tomaram lugares com Jesus e seus discípulos.
11 „Warum um Himmels willen gibt sich euer Meister überhaupt mit solchen Losern ab?“, stänkerten die Theologen.
11 Ora, vendo isto, os fariseus perguntavam aos discípulos: Por que come o vosso Mestre com os publicanos e pecadores?
12 Jesus bekam das natürlich mit und antwortete nur: „Die Gesunden haben keinen Arzt mehr nötig, die Kaputten aber schon!“
12 Mas Jesus, ouvindo, disse: Os sãos não precisam de médico, e sim os doentes.
13 Dann sagte er noch: „Kapiert ihr das endlich, wenn Gott sagt: ,Es ist mir total egal, wie viel Kohle ihr mir spendet, ich hab euer Herz im Blick!‘ Mein Ding ist es, dass die Leute, die getrennt sind von Gott, wieder mit ihm zusammenkommen. Die, die sowieso mit ihm leben, um die geht es mir jetzt nicht.“
13 Ide, porém, e aprendei o que significa:
14 An einem anderen Tag kamen dann mal die Leute von Johannes mit einer Frage zu Jesus: „Die Pharisäer, diese religiösen Profis, die essen ja manchmal tagelang nichts, weil sie sagen, dass Gott das sehr geil findet, und wir sind auch regelmäßig dabei. Warum macht ihr das eigentlich nicht auch so?“ ─
14 Vieram, depois, os discípulos de João e lhe perguntaram: Por que jejuamos nós, e os fariseus [muitas vezes], e teus discípulos não jejuam?
15 „Ja, warum sollten wir denn?“, antwortete Jesus. „Gerade jetzt ist eher Party angesagt, wie auf einer Hochzeit, wo der Typ, der heiratet, noch da ist. Wenn ich erst mal weg bin, dann gibt es noch genug Zeit, um auf das Essen zu verzichten und depressiv rumzuhängen.
15 Respondeu-lhes Jesus: Podem, acaso, estar tristes os convidados para o casamento, enquanto o noivo está com eles? Dias virão, contudo, em que lhes será tirado o noivo, e nesses dias hão de jejuar.
16 Niemand spielt das neuste Betriebssystem auf einen uralten Rechner. Die Mühle würde Stunden brauchen, um hochzufahren; das System würde die Festplatte sprengen.
16 Ninguém põe remendo de pano novo em veste velha; porque o remendo tira parte da veste, e fica maior a rotura.
17 Genauso würdest du auch keinen 200-PS-Porschemotor in eine alte Ente einbauen. Das Teil würde sich bei 180 auf der Autobahn von selbst zerlegen. Diese neue Form zu leben braucht auch einen neuen Rahmen, in dem sie ausgelebt werden kann, sonst funktioniert das nicht.“
17 Nem se põe vinho novo em odres velhos; do contrário, rompem-se os odres, derrama-se o vinho, e os odres se perdem. Mas põe-se vinho novo em odres novos, e ambos se conservam.
18 Als Jesus noch am Reden war, kam so ein Leiter von einer jüdischen Gemeinde zu ihm gelaufen, legte sich vor seinen Füßen platt auf den Boden und bettelte: „Meine Tochter ist gerade an einer Krankheit gestorben. Bitte, verehrter Herr Jesus, können Sie meine Tochter nicht wieder leben lassen? Kommen Sie doch bitte kurz vorbei und beten für sie!“
18 Enquanto estas coisas lhes dizia, eis que um chefe, aproximando-se, o adorou e disse: Minha filha faleceu agora mesmo; mas vem, impõe a mão sobre ela, e viverá.
19 Auf dem Weg zu dem Haus, wo er wohnte,
19 E Jesus, levantando-se, o seguia, e também os seus discípulos.
20 kam plötzlich eine Frau vorbei, die seit zwölf Jahren ohne Unterbrechung Blutungen hatte und schwer krank war. Sie schlich sich heimlich von hinten an und berührte nur ein wenig seinen Mantel.
20 E eis que uma mulher, que durante doze anos vinha padecendo de uma hemorragia, veio por trás dele e lhe tocou na orla da veste;
21 Sie hatte sich das nämlich so ausgerechnet: „Es reicht, wenn ich ihn mal kurz anfasse, dann werde ich bestimmt gesund werden.“
21 porque dizia consigo mesma: Se eu apenas lhe tocar a veste, ficarei curada.
22 Jesus bekam das mit, sah sie an und sagte zu ihr: „Keine Panik! Du hast so sehr darauf vertraut, dass es passiert, darum bist du jetzt auch gesund geworden.“ Und tatsächlich, die Frau war sofort gesund.
22 E Jesus, voltando-se e vendo-a, disse: Tem bom ânimo, filha, a tua fé te salvou. E, desde aquele instante, a mulher ficou sã.
23 Schließlich kam Jesus bei dem Haus von dem Typen an. Als er aber die große Menschenansammlung sah, die dicht gedrängt davorstand, und voll die depressive Musik hörte, die dort gespielt wurde, befahl er:
23 Tendo Jesus chegado à casa do chefe e vendo os tocadores de flauta e o povo em alvoroço, disse:
24 „Haut alle ab! Das Mädchen ist nicht tot, es schläft nur!“ Da lachten ihn die Leute voll aus.
24 Retirai-vos, porque não está morta a menina, mas dorme. E riam-se dele.
25 Schließlich waren alle gegangen. Jesus ging in das Zimmer des Mädchens, setzte sich ans Bett und nahm ihre Hand. Und zack, im nächsten Augenblick stand das Mädchen auf und war kerngesund!
25 Mas, afastado o povo, entrou Jesus, tomou a menina pela mão, e ela se levantou.
26 Das waren natürlich die News des Tages, und wirklich alle, die in der Gegend wohnten, hörten davon.
26 E a fama deste acontecimento correu por toda aquela terra.
27 Jesus machte sich weiter auf den Weg. Am Dorfrand saßen zwei Blinde, die mitkriegten, dass Jesus dort vorbeikam. Sie dackelten hinterher und riefen ihm nach: „Hey Jesus, bitte hilf uns!“
27 Partindo Jesus dali, seguiram-no dois cegos, clamando: Tem compaixão de nós, Filho de Davi!
28 Die beiden folgten ihm so lange, bis sie bei dem Haus ankamen, wo Jesus wohnte. Dort fragte er sie: „Seid ihr euch denn ganz sicher, dass ich euch helfen kann?“ ─ „Ja klaro“, antworteten sie, „du kannst alles!“
28 Tendo ele entrado em casa, aproximaram-se os cegos, e Jesus lhes perguntou: Credes que eu posso fazer isso? Responderam-lhe: Sim, Senhor!
29 Da strich er ihnen über die Augen und meinte noch: „Weil ihr das wirklich glaubt, wird es auch passieren.“
29 Então, lhes tocou os olhos, dizendo: Faça-se-vos conforme a vossa fé.
30 Und tatsächlich, im selben Augenblick konnten sie sehen. Jesus aber schärfte ihnen ein: „Haltet bloß euren Mund und erzählt niemandem davon, klar?!“
30 E abriram-se-lhes os olhos. Jesus, porém, os advertiu severamente, dizendo: Acautelai-vos de que ninguém o saiba.
31 Die beiden konnten sich aber kaum beherrschen und erzählten jedem davon, ob die es hören wollten oder nicht.
31 Saindo eles, porém, divulgaram-lhe a fama por toda aquela terra.
32 Kaum hatten sich die beiden verpieselt, brachten die Leute wieder einen Kranken zu ihm, der nicht reden konnte, weil irgendein fieser Geist in ihm drin war.
32 Ao retirarem-se eles, foi-lhe trazido um mudo endemoninhado.
33 Jesus trieb diesen Dämon, so nannte man diese bösen Geister, aus ihm heraus und danach konnte der Typ sofort reden. Keiner der Leute peilte so richtig, was da gerade abging, die meisten sagten: „So was Derbes gab’s hier noch nie zu sehen!“
33 E, expelido o demônio, falou o mudo; e as multidões se admiravam, dizendo: Jamais se viu tal coisa em Israel!
34 Die Hardliner aber, diese Pharisäer, manipulierten sie, indem sie versuchten, ihnen klar zu machen: „Der kann das nur, weil er seine Kraft von der dunklen Seite der Macht hat. Der oberste Dämon hilft ihm dabei, die Biester zu vertreiben.“
34 Mas os fariseus murmuravam: Pelo maioral dos demônios é que expele os demônios.
35 Jesus ging jetzt auf Tour. Er zog durch die Städte und predigte in vielen Synagogen. Überall erzählte er davon, dass jetzt alles gut wird, dass eine neue Zeit angebrochen ist, eine Zeit, in der Gott das Sagen hat. Egal wo er war, überall tat er Gutes und machte Kranke wieder gesund.
35 E percorria Jesus todas as cidades e povoados, ensinando nas sinagogas, pregando o evangelho do reino e curando toda sorte de doenças e enfermidades.
36 Als er die Massen an Menschen sah, die hinter ihm her waren und alle was von ihm wollten, taten sie ihm voll leid. Denn sie hatten alle keine richtige Peilung vom Leben, sie brauchten dringend Hilfe. Sie waren alle wie Kinder ohne Eltern.
36 Vendo ele as multidões, compadeceu-se delas, porque estavam aflitas e exaustas como ovelhas que não têm pastor.
37 „Es gibt echt viel zu tun aber es gibt nur wenige, die bereit sind, auch die Drecksarbeit zu machen“, meinte Jesus zu seinen Leuten.
37 E, então, se dirigiu a seus discípulos: A seara, na verdade, é grande, mas os trabalhadores são poucos.
38 „Ihr müsst Gott bitten, dass er noch mehr Leute einstellt, damit sie die Arbeit tun, die getan werden muss!“
38 Rogai, pois, ao Senhor da seara que mande trabalhadores para a sua seara.

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