Apocalipse 7

GerLeoNA28: Leonberger Bibel, NT (NA28) (SM_GERLEONA28) vs AAI

Sair da comparação
AAI TUR GEWASIN O BAIBASIT BOUBUN
1 Danach sah ich vier Engel stehen an den vier Enden der Erde, die hielten die vier Winde der Erde fest, damit kein Wind weht über die Erde oder über das Meer oder über irgendeinen Baum.
1 Naatu ayu tounamatar etei kwafe’en tafaram umasusun kwafe’en imaim hibatabat aitih, bebeh hitatar yourabad hai ef etei hifut, saise yourabad men kamar yan nababin nanunuw o riy yan nababin nanunuw o kutor nababin ai hinare’emih.
2 Und ich sah einen weiteren Engel aufsteigen aus Richtung des Sonnenaufgangs, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes, und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu, denen [die Erlaubnis] gegeben worden war, der Erde und dem Meer Schaden zuzufügen,
2 Naatu tounamatar ta veya yeninane yen nan aitin, God wanatowanin ana kwah bai auman. Fanan aumetawat tounamatar nah kwafe’en me naatu riy bai’afiyin isan ana fair hibai hima’am isah e’af,
3 und sagte: „Fügt der Erde und dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu, bis wir die Knechte unseres Gottes versiegelt haben auf ihrer Stirn.“
3 “Me, riy naatu ai men kwani’afiyih, kwanama nanan aki God ana akir wairafih nakwetah anikwahenabo.”
4 Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt waren: 144.000, versiegelt aus jedem Stamm der Söhne Israels:
4 Imaibo ayu sabuw bai’ab nah hibikwahen hio anowar, sabuw etei i 144,000 nah hikwahen, nati sabuw i Israel wanawanan big ta ta etei.
5 aus dem Stamm Juda 12.000, die versiegelt waren, /aus dem Stamm Ruben 12.000, /aus dem Stamm Gad 12.000, /
5 Judah ana bigane 12,000 nah hikwahen,
6 aus dem Stamm Ascher 12.000, /aus dem Stamm Naftali 12.000, /aus dem Stamm Manasse 12.000, /
6 Asher ana bigane 12,000
7 aus dem Stamm Simeon 12.000, /aus dem Stamm Levi 12.000, /aus dem Stamm Issachar 12.000, /
7 Simeon ana bigane 12,000
8 aus dem Stamm Sebulon 12.000, /aus dem Stamm Josef 12.000, /aus dem Stamm Benjamin 12.000, die versiegelt waren.
8 Zebulun ana bigane 12,000
9 Danach sah ich hin, und siehe!, [da war] eine große Menschenmenge, die niemand zählen konnte, aus jeder Nation und [allen] Stämmen und Völkern und Sprachen, die stand vor dem Thron und vor dem Lamm, gekleidet in weißen Roben und Palmenzweige in ihren Händen,
9 Iti ufunamaim anuwanuw nau’umaim kou’ay gagamin na’in men karam boro taniyab, tafaram tutufin etei wanawanan, tafaram ta ta, big ta ta, biyah ta ta, tur ta ta etei urama’ama nanamaim naatu Lamb nanamaim hai faifuw kwes hi’osen umah rabod rourih hibow hibatabat aitih.
10 und sie rufen mit lauter Stimme und sagen: „Die Rettung [ist möglich geworden] durch unseren Gott, der auf dem Thron sitzt, und durch das Lamm!“
10 Naatu fanah aumetawat na’in hiwow hio,
11 Und alle Engel standen rings um den Thron und um die Ältesten und um die vier Lebewesen, und sie fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an
11 Tounamatar tutufin etei urama’ama hi’ar bebera’uh, regaregah ai’in naatu sawar yawasih ma’anih kwafe’en hi’ar bebera’uhih hibatabat, yumatah aubabe urama’ama nanamaim hira’iy God hikwafir,
12 und sprachen: „Amen, Lobpreis und Herrlichkeit und Weisheit und Dank und Ehre und Kraft und Stärke [gebührt] unserem Gott ‹für immer und ewig›! Amen.“
12 hio, “Turobe! Bora’ara’aten, marakaw,
13 Und einer von den Ältesten antwortete und sagte zu mir: „Diese [Menschen], die mit den weißen Roben gekleidet sind – wer sind sie und woher sind sie gekommen?“
13 Imaibo regaregah ai’in ta ayu ibatiyu, “Iti sabuw hai faifuw kwes hi’osen tebatabat i sabuw iyab? Naatu menane hina tebatabat?”
14 Und ich habe zu ihm gesagt: „Mein Herr, du weißt es.“ Und er sagte zu mir: „Diese sind es, die aus der großen Bedrängnis kommen, / und sie haben ihre Roben gewaschen, / und sie haben sie weiß gemacht mit dem Blut des Lammes. /
14 Ai ya’afut ao, “Regah ayu men aso’ob, baise o i iso’ob.”
15 Deshalb sind sie vor dem Thron Gottes, / und sie dienen ihm bei Tag und bei Nacht in seinem Tempel, / und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen zelten. /
15 Isan imih
16 Sie werden nicht mehr hungern und nicht mehr dürsten, / noch fällt etwa die Sonne auf sie oder irgendeine Gluthitze, /
16 Naatu boro men kafa’imo bayumih hinamorob maiye, naatu boro men sikah namamah maiye.
17 denn das Lamm mitten auf dem Thron wird sie weiden / und wird sie zu den Quellen des Wassers des Lebens leiten, / und Gott wird jede Träne abwischen von ihren Augen.“
17 Anayabin Lamb urama’ama yan foun tafan ema’am boro hai bonawiyenayan namatar,

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