Jó 24

Luther 1545 (Letzte Hand) (LUT-1545-LH) vs ARC

Sair da comparação
ARC Almeida Revista e Corrigida 2009
1 WArumb solten die zeitWeil Gott die Bösen so lesst machen wie sie wöllen / so scheinet es / als wisse er nichts drumb. Weil jr denn sagt / er straffe die Bösen vnd nicht die Fromen / So müsset jr zugeben / das ers nicht wisse / vnd die jn kennen / auch nicht wissen / zu welcher zeit er straffen werde / wie jr euch rhümet zu wissen. dem Allmechtigen nicht verborgen sein? Vnd die jn kennen / sehen seine tage nicht.
1 Visto que do Todo-Poderoso se não encobriram os tempos, por que não veem os seus dias os que o conhecem?
2 Sie treiben die grentzen zu rück / sie rauben die herde vnd weiden sie.
2 Há os que até os limites removem; roubam os rebanhos e os apascentam.
3 Sie treiben der Waisen esel weg / vnd nemen der Widwen ochsen zu pfande.
3 Levam o jumento do órfão; tomam em penhor o boi da viúva.
4 Die armen müssen jnen weichen / vnd die dürfftigen im Lande müssen sich verkriechen.
4 Desviam do caminho os necessitados; e os miseráveis da terra juntos se escondem.
5 Sihe / das wildDie freien / frechen Leute vnd Tyrannen.in der wüsten gehet er aus wie sie pflegen / früe zum raub / das sie speise bereiten fur die Jungen.
5 Eis que, como jumentos monteses no deserto, saem à sua obra, madrugando para a presa; o campo raso dá mantimento a eles e aos seus filhos.
6 Sie erndten auff dem acker / alles was er tregt / vnd lesen den weinberg / den sie mit vnrecht haben.
6 No campo, segam o seu pasto e vindimam a vinha do ímpio.
7 Die nacketen lassen sie liegen / vnd lassen jnen keine decke im frost / den sie die Kleider genomen haben.
7 Ao nu fazem passar a noite sem roupa, não tendo ele coberta contra o frio.
8 Das sie sich müssen zu den felsen halten / wenn ein Platzregen von bergen auff sie geusst / weil sie sonst keinen trost haben.
8 Pelas correntes das montanhas são molhados e, não tendo refúgio, abraçam-se com as rochas.
9 SJe reissen das Kind von den brüsten / vnd machens zum waisen / vnd machen die Leute arm mit pfenden.
9 Ao orfãozinho arrancam do peito e aceitam o penhor do pobre.
10 Den Nacketen lassen sie on kleider gehen / vnd den Hungerigen nemen sie die garben.
10 Fazem com que os nus vão sem veste e aos famintos tiram as espigas.
11 Sie zwingen sie öle zu machen auff jrer eigen mülen / vnd jre eigen kelter zutretten / Vnd lassen sie doch durst leiden.
11 Dentro dos seus muros fazem o azeite; pisam os lagares e ainda têm sede.
12 Sie machen die Leute in der stad süfftzend / vnd die Seele der erschlagenen schreiend / vnd Gott stürtzet sie nicht.
12 Desde as cidades gemem os homens, e a alma dos feridos clama; e, contudo, Deus lho não imputa como loucura.
13 Darumb sind sie abtrünnig worden vom liecht / vnd kennen seinen weg nicht / vnd keren nicht wider zu seiner strassen.
13 Eles estão entre os que se opõem à luz; não conhecem os seus caminhos e não permanecem nas suas veredas.
14 Wenn der tag anbricht / stehet auff der Mörder / vnd erwürget den armen vnd dürfftigen / Vnd des nachts ist er wie ein Dieb.
14 De madrugada se levanta o homicida, mata o pobre e necessitado e de noite é como o ladrão.
15 Das auge des Ehebrechers hat acht auff das tunckel / vnd spricht / Mich sihet kein auge / vnd meinet er sey verborgen.
15 Assim como os olhos do adúltero aguardam o crepúsculo, dizendo: Não me verá olho nenhum, e oculta o rosto,
16 Jm finstern bricht er zun Heusern ein / Des tages verbergen sie sich mit einander / vnd schewen das liecht.
16 nas trevas minam as casas que de dia assinalaram; não conhecem a luz.
17 Denn wo jnen der morgen kompt / ists jnen wie ein finsternis / Denn er fület das schrecken der finsternis.
17 Porque a manhã, para todos eles, é como sombra de morte; porque, sendo conhecidos, sentem os pavores da sombra da morte.
18 Er feret leichtfertig wie auff eim wasser da hin / seine Habe wird geringe im Lande / vnd bawetDas ist / die der hurerey nachgehen / bringen jr Gut vmb vnd lassens vngebawet. seinen Weinberg nicht.
18 São ligeiros sobre a face das águas; maldita é a sua porção sobre a terra; não voltam pelo caminho das vinhas.
19 Die Helle nimpt weg die da sündigen / Wie die hitze vnd dürre das Schneewasser verzeret.
19 A secura e o calor desfazem as águas da neve; assim desfará a sepultura aos que pecaram.
20 ES werden sein vergessen die barmhertzigen / Seine lust wird wormicht werden / sein wird nicht mehr gedacht / Er wird zubrochen werden wie ein fauler Bawm.
20 A madre se esquecerá deles, os vermes os comerão gostosamente; nunca mais haverá lembrança deles, e a iniquidade se quebrará como a árvore.
21 Er hat beleidiget / die Einsame die nicht gebirt / Vnd hat der Widwen kein guts gethan.
21 Afligem a estéril que não dá à luz e à viúva não fazem bem;
22 Vnd die Mechtigen vnter sich gezogen mit seiner krafft / Wenn er stehet / wird er seines Lebens nicht gewis sein.
22 até aos poderosos arrastam com a sua força; se eles se levantam, não há vida segura.
23 Er macht jm wol selbs eine sicherheit / Doch sehen seine augen auff jr thunDas ist / das sie nicht ein Auffrhur wider jn machen / dempffet er sie jmerdar vnd mus also sicherheit mit list suchen / Aber es weret nicht..
23 Se Deus lhes dá descanso, estribam-se nisso; seus olhos, porém, estão nos caminhos deles.
24 Sie sind eine kleine zeit erhaben / vnd werden zu nicht / vnd vnterdruckt / vnd gantz vnd gar ausgetilget werden / Vnd wie die erste blüet an den ehern / werden sie abgeschlagen werden.
24 Por um pouco se alçam e logo desaparecem; são abatidos, encerrados como todos os outros e cortados como as pontas das espigas.
25 Jsts nicht also? wolan / wer wil mich lügen straffen / vnd beweren / das meine Rede nichts sey?
25 Se agora não é assim, quem me desmentirá e desfará as minhas razões?

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