Jó 24
Luther 1545 (Letzte Hand) (LUT-1545-LH) vs ARA
ARA Almeida Revista e Atualizada 1993
1 WArumb solten die zeitWeil Gott die Bösen so lesst machen wie sie wöllen / so scheinet es / als wisse er nichts drumb. Weil jr denn sagt / er straffe die Bösen vnd nicht die Fromen / So müsset jr zugeben / das ers nicht wisse / vnd die jn kennen / auch nicht wissen / zu welcher zeit er straffen werde / wie jr euch rhümet zu wissen. dem Allmechtigen nicht verborgen sein? Vnd die jn kennen / sehen seine tage nicht.
1 Por que o Todo-Poderoso não designa tempos de julgamento? E por que os que o conhecem não veem tais dias?
2 Sie treiben die grentzen zu rück / sie rauben die herde vnd weiden sie.
2 Há os que removem os limites, roubam os rebanhos e os apascentam.
3 Sie treiben der Waisen esel weg / vnd nemen der Widwen ochsen zu pfande.
3 Levam do órfão o jumento, da viúva, tomam-lhe o boi.
4 Die armen müssen jnen weichen / vnd die dürfftigen im Lande müssen sich verkriechen.
4 Desviam do caminho aos necessitados, e os pobres da terra todos têm de esconder-se.
5 Sihe / das wildDie freien / frechen Leute vnd Tyrannen.in der wüsten gehet er aus wie sie pflegen / früe zum raub / das sie speise bereiten fur die Jungen.
5 Como asnos monteses no deserto, saem estes para o seu mister, à procura de presa no campo aberto, como pão para eles e seus filhos.
6 Sie erndten auff dem acker / alles was er tregt / vnd lesen den weinberg / den sie mit vnrecht haben.
6 No campo segam o pasto do perverso e lhe rabiscam a vinha.
7 Die nacketen lassen sie liegen / vnd lassen jnen keine decke im frost / den sie die Kleider genomen haben.
7 Passam a noite nus por falta de roupa e não têm cobertas contra o frio.
8 Das sie sich müssen zu den felsen halten / wenn ein Platzregen von bergen auff sie geusst / weil sie sonst keinen trost haben.
8 Pelas chuvas das montanhas são molhados e, não tendo refúgio, abraçam-se com as rochas.
9 SJe reissen das Kind von den brüsten / vnd machens zum waisen / vnd machen die Leute arm mit pfenden.
9 Orfãozinhos são arrancados ao peito, e dos pobres se toma penhor;
10 Den Nacketen lassen sie on kleider gehen / vnd den Hungerigen nemen sie die garben.
10 de modo que estes andam nus, sem roupa, e, famintos, arrastam os molhos.
11 Sie zwingen sie öle zu machen auff jrer eigen mülen / vnd jre eigen kelter zutretten / Vnd lassen sie doch durst leiden.
11 Entre os muros desses perversos espremem o azeite, pisam-lhes o lagar; contudo, padecem sede.
12 Sie machen die Leute in der stad süfftzend / vnd die Seele der erschlagenen schreiend / vnd Gott stürtzet sie nicht.
12 Desde as cidades gemem os homens, e a alma dos feridos clama; e, contudo, Deus não tem isso por anormal.
13 Darumb sind sie abtrünnig worden vom liecht / vnd kennen seinen weg nicht / vnd keren nicht wider zu seiner strassen.
13 Os perversos são inimigos da luz, não conhecem os seus caminhos, nem permanecem nas suas veredas.
14 Wenn der tag anbricht / stehet auff der Mörder / vnd erwürget den armen vnd dürfftigen / Vnd des nachts ist er wie ein Dieb.
14 De madrugada se levanta o homicida, mata ao pobre e ao necessitado, e de noite se torna ladrão.
15 Das auge des Ehebrechers hat acht auff das tunckel / vnd spricht / Mich sihet kein auge / vnd meinet er sey verborgen.
15 Aguardam o crepúsculo os olhos do adúltero; este diz consigo: Ninguém me reconhecerá; e cobre o rosto.
16 Jm finstern bricht er zun Heusern ein / Des tages verbergen sie sich mit einander / vnd schewen das liecht.
16 Nas trevas minam as casas, de dia se conservam encerrados, nada querem com a luz.
17 Denn wo jnen der morgen kompt / ists jnen wie ein finsternis / Denn er fület das schrecken der finsternis.
17 Pois a manhã para todos eles é como sombra de morte; mas os terrores da noite lhes são familiares.
18 Er feret leichtfertig wie auff eim wasser da hin / seine Habe wird geringe im Lande / vnd bawetDas ist / die der hurerey nachgehen / bringen jr Gut vmb vnd lassens vngebawet. seinen Weinberg nicht.
18 Vós dizeis: Os perversos são levados rapidamente na superfície das águas; maldita é a porção dos tais na terra; já não andam pelo caminho das vinhas.
19 Die Helle nimpt weg die da sündigen / Wie die hitze vnd dürre das Schneewasser verzeret.
19 A secura e o calor desfazem as águas da neve; assim faz a sepultura aos que pecaram.
20 ES werden sein vergessen die barmhertzigen / Seine lust wird wormicht werden / sein wird nicht mehr gedacht / Er wird zubrochen werden wie ein fauler Bawm.
20 A mãe se esquecerá deles, os vermes os comerão gostosamente; nunca mais haverá lembrança deles; como árvore será quebrado o injusto,
21 Er hat beleidiget / die Einsame die nicht gebirt / Vnd hat der Widwen kein guts gethan.
21 aquele que devora a estéril que não tem filhos e não faz o bem à viúva.
22 Vnd die Mechtigen vnter sich gezogen mit seiner krafft / Wenn er stehet / wird er seines Lebens nicht gewis sein.
22 Não! Pelo contrário, Deus por sua força prolonga os dias dos valentes; veem-se eles de pé quando desesperavam da vida.
23 Er macht jm wol selbs eine sicherheit / Doch sehen seine augen auff jr thunDas ist / das sie nicht ein Auffrhur wider jn machen / dempffet er sie jmerdar vnd mus also sicherheit mit list suchen / Aber es weret nicht..
23 Ele lhes dá descanso, e nisso se estribam; os olhos de Deus estão nos caminhos deles.
24 Sie sind eine kleine zeit erhaben / vnd werden zu nicht / vnd vnterdruckt / vnd gantz vnd gar ausgetilget werden / Vnd wie die erste blüet an den ehern / werden sie abgeschlagen werden.
24 São exaltados por breve tempo; depois, passam, colhidos como todos os mais; são cortados como as pontas das espigas.
25 Jsts nicht also? wolan / wer wil mich lügen straffen / vnd beweren / das meine Rede nichts sey?
25 Se não é assim, quem me desmentirá e anulará as minhas razões?
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