Romanos 9
Volxbibel 3.0 (VLX3) vs BKJ
1 Leute, ich schwör und Jesus ist mein Zeuge! Ich erzähl euch keinen Blödsinn! Die Power von Gott, sein extremer Geist, ist da total einig mit mir.
1 Eu digo a verdade em Cristo, eu não minto; a minha consciência também me dá testemunho no Espírito Santo,
2 Ich bin oft total fertig und kann darüber nur heulen,
2 que eu tenho grande pesar e contínua tristeza no meu coração.
3 wenn ich an meine Leute denke, meine jüdischen Geschwister. Ich wäre bereit dazu, von Gott gedisst zu werden, wenn ich dadurch erreichen könnte, dass sie gerettet werden!
3 Porque eu mesmo desejava ser amaldiçoado de Cristo, por meus irmãos, meus parentes segundo a carne;
4 Die Israelis sind sein ganz besonderes Volk, Gott hat fett Bock auf sie, er hat sich ihnen ganz besonders gezeigt. Er hat mit ihnen SpeziavVerträge gemacht, er hat ihnen sein Programm ─ sein Gesetz ─ gegeben. Sie waren auch die Einzigen, die ihn richtig angebetet haben, und er hat ihnen ganz derbe Sachen versprochen.
4 que são israelitas, aos quais pertence a adoção, e a glória, e os pactos, e a entrega da lei, e o serviço de Deus, e as promessas;
5 Ihre Vorfahren waren diese Berühmtheiten wie Abraham, Isaak und Jakob. Und auch Jesus Christus stammt aus diesem Volk. Er ist jetzt unser Gott, er hat das Sagen über alles und wir wollen, dass er immer und überall groß rauskommt, er ist der Held! Yo, so isses [Amen]!
5 dos quais são os pais, e dos quais, segundo a carne, veio Cristo, que é sobre todos, Deus bendito para sempre. Amém.
6 Was Gott gesagt hat, stimmt immer noch. Nicht alle, die in eine jüdische Familie reingeboren wurden, sind automatisch wirkliche Juden.
6 Não, porém, que a palavra de Deus tenha perdido o seu efeito, porque nem todos os que são de Israel são israelitas.
7 Abraham hat ja auch nicht alle seine Kinder als Erben eingesetzt. In dem alten Buch steht: „Nur wer von deinem Sohn Isaak abstammt, ist ein Nachkomme von dir und soll auch dazugehören.“
7 Nem por serem a semente de Abraão, são todos filhos; mas, em Isaque será chamada a tua semente.
8 Damit ist gemeint, dass die leiblichen Nachkommen von Abraham nicht auch gleich Kinder von Gott sind. Die wirklichen Kinder von Abraham sind nämlich nur die, die Gott Abraham versprochen hatte, und ihre Nachkommen auch.
8 Isto é: Os que são filhos da carne, estes não são filhos de Deus, mas os filhos da promessa são considerados como semente.
9 Gott hatte nämlich Abraham gesagt: „Nächstes Jahr um diese Zeit rum werde ich wieder kommen, und dann wird deine Sara einen Sohn kriegen.“
9 Porque esta é a palavra da promessa: Por este tempo eu virei, e Sara terá um filho.
10 Und das ist nicht nur bei Sara so abgegangen, auch Rebekka ist noch von unserem Urahnen Isaak mit Zwillingen schwanger geworden.
10 E não somente isso, mas também quando Rebeca concebeu de um, de nosso pai Isaque;
11 Schon bevor die Kinder überhaupt geboren wurden, also bevor sie überhaupt Mist bauen oder irgendwas Gutes machen konnten, hatte Gott Rebekka ’ne Ansage gemacht. Das war so, weil Gott da einfach Bock drauf hatte, er hatte sich dafür so entschieden.
11 (porque, não tendo os filhos ainda nascido, nem tendo feito algo bom ou mal, para que o propósito de Deus pudesse permanecer segundo a eleição, não por obras, mas por aquele que chama),
12 Das hatte nichts damit zu tun, dass sie so toll gelebt haben oder so. Er sagte zu Rebekka: „Die Kinder deines älteren Sohnes werden von den Kindern deines jüngeren Sohns irgendwann mal angestellt werden.“
12 isto foi dito a ela: O mais velho servirá ao mais jovem.
13 In dem alten Buch steht: „Auf Jakob bin ich tierisch abgefahren, auf Esau hatte ich null Bock.“
13 Como está escrito: Jacó eu tenho amado, mas Esaú eu tenho odiado.
14 Was soll man dazu jetzt noch sagen? War das ungerecht von Gott? Nein, null!
14 O que diremos então? Há em Deus injustiça? De forma alguma!
15 Er hat ja schon zu Mose gesagt: „Ich suche mir aus, mit wem ich ’ne Beziehung haben will. Ich weiß schon, mit wem ich besonders viel Mitleid habe.“
15 Porque ele diz a Moisés: Eu terei misericórdia de quem eu tiver misericórdia, e eu terei compaixão de quem eu tiver compaixão.
16 Es kriegt also nicht jeder von Gott einen Garantieschein. Es hängt von Gott ab, von seiner Entscheidung, von seiner Liebe, wen er haben will.
16 Assim, pois, não é daquele que quer, nem daquele que corre, mas de Deus, que manifesta misericórdia.
17 Im alten Buch steht, dass Gott zu dem Chef der Ägypter, dem Pharao, gesagt hat: „Ich habe vor, an deiner Person beispielhaft klar zu machen, was ich draufhabe. Ich will, dass dadurch mein Anliegen deutlich wird und dass man in der ganzen Welt darüber redet.“
17 Porque a escritura diz a faraó: Para este mesmo propósito eu te levantei; para mostrar o meu poder em ti, e para que o meu nome seja declarado em toda a terra.
18 Daran kann man gut beweisen, dass Gott in der Lage ist, die Entscheidungen eines Menschen zu beeinflussen. Die einen sehen dann Sachen sofort ein, andere wieder null.
18 Portanto, ele tem misericórdia de quem ele quer ter misericórdia, e endurece a quem quer.
19 Jetzt kommt bestimmt gleich das Argument: „Warum ist Gott dann überhaupt noch sauer auf die Menschen, wenn es sowieso unmöglich ist, etwas zu tun, was er nicht will?“
19 Tu dirás a mim então: Por que ele ainda achou culpa? Pois quem tem resistido à sua vontade?
20 Gegenfrage: Wie kommst du überhaupt dazu, diese Frage zu stellen? Du bist nur ein kleiner Mensch und glaubst, du musst dich mit Gott anlegen? Seit wann kann sich denn das Brot beim Bäcker beschweren: „Warum hast du mich so gemacht?“
20 Mas, ó homem, quem és tu, para que contestes a Deus? Dirá a coisa formada ao que a formou: Por que tu me fizeste assim?
21 Wenn ein Töpfer aus Ton eine Schüssel formt, ist es nicht seine Sache, was er daraus macht? Ist es dann nicht seine Entscheidung, ob er jetzt ’ne Schüssel für die feinste Party macht oder nur eine für den Hausgebrauch?
21 Não tem o oleiro poder sobre o barro, para da mesma massa fazer um vaso para honra e outro para desonra?
22 Genauso wollte Gott an den Ägyptern seine Wut und auch seine Power zeigen. Und dabei hatte er noch voll Geduld mit denen gehabt, was letztendlich dann ja umsonst war.
22 E se Deus, disposto a demonstrar a sua ira e dar a conhecer o seu poder, suportou com muita paciência os vasos da ira, preparados para a destruição,
23 An den Israeliten wollte Gott ganz klar machen, was er alles so kann und wie liebevoll er eigentlich ist.
23 para que ele também desse a conhecer as riquezas da sua glória nos vasos de misericórdia, que antes ele já preparou para glória,
24 Und diese Einstellung hat Gott auch uns gegenüber, den Juden und den Menschen aus dem Rest der Welt.
24 até nós, a quem ele chamou, não só dentre os judeus, mas também dentre os gentios?
25 Gott hatte ja schon durch den Propheten Hosea die Ansage gemacht: „Ich werde die adoptieren, die nicht zur Familie gehört haben, ich werde die lieben, die ich vorher noch nicht lieben konnte.“
25 Assim como ele também diz em Oseias: Eu os chamarei meu povo, os quais não eram meu povo; e amada à que não era amada.
26 Bei Hosea steht auch noch das: „Früher hat man zu euch gesagt: ‚Ihr gehört nicht dazu.‘ Doch jetzt sagt man zu euch: ‚Ihr seid aufgenommen in die Familie vom lebendigen Gott.‘“
26 E acontecerá que, no lugar em que lhes foi dito: Vós não sois meu povo; ali serão chamados filhos do Deus vivo.
27 Jesaja hat über Israel gesagt: „Selbst wenn es so viele Israelis gäbe, wie Sandkörner am Strand liegen, wird doch nur eine kleine Anzahl gerettet werden.
27 Isaías também clamava acerca de Israel: Ainda que o número dos filhos de Israel seja como a areia do mar, o remanescente será salvo;
28 Gott lügt nie, er wird es durchziehen, aber er wird nicht ganz streng durchgreifen.“
28 porque ele concluirá a obra e a abreviará em justiça; porque o Senhor fará breve a obra sobre a terra.
29 Woanders im alten Buch steht noch bei Jesaja: „Wenn Gott nicht ein Auge zugedrückt hätte, wären alle dabei kaputtgegangen, so wie in den Städten Sodom und Gomorra.“
29 E como Isaías disse antes: Se o Senhor Sabaoth não nos tivesse deixado semente, teríamos nos tornado como Sodoma, e teríamos sido feitos semelhante a Gomorra.
30 Was bleibt mir noch zu sagen? Die Leute aus den anderen Völkern können für Gott okay werden, wenn sie ihr Vertrauen auf Jesus setzen und ihm glauben.
30 O que diremos então? Que os gentios, que não seguiam a justiça, alcançaram justiça, a justiça que é pela fé.
31 Die Juden aber, die durch ein striktes Leben genau nach dem Programm vor Gott cool dastehen wollten, haben ihr Ziel nicht erreicht.
31 Mas Israel, que seguia a lei da justiça, não alcançou a lei da justiça.
32 Warum das nicht? Weil sie versucht haben, durch ihre eigenen guten Taten Gott zu beeindrucken, indem sie nach dem alten Programm gelebt haben, anstatt alleine auf ihn zu vertrauen. Darum sind sie über Jesus auch ins Stolpern geraten.
32 Por quê? Porque eles não a buscaram pela fé, mas como que pelas obras da lei; pois eles tropeçaram na pedra de tropeço.
33 Dazu sagt das alte Buch ja auch: „Ich lege in Jerusalem einen Stein auf den Weg, über den viele Menschen stolpern und auf die Fresse fallen werden. Aber wer sein Vertrauen auf ihn setzt, wird cool draufkommen.“
33 Como está escrito: Eis que eu ponho em Sião uma pedra de tropeço, e uma rocha de ofensa; e todo aquele que crer nela não será envergonhado.
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