Mateus 15

Volxbibel 3.0 (VLX3) vs NAA

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NAA Nova Almeida Atualizada 2017
1 Etwas später kamen die religiösen Profis und Theologen, die man Pharisäer und Schriftgelehrte nannte, bei Jesus vorbei, um ihn mal wieder auszutesten.
1 Então alguns fariseus e escribas vieram de Jerusalém até Jesus e perguntaram:
2 „Warum befolgen Ihre Leute noch nicht mal die alten Benimmregeln, dass man sich vor dem Essen zum Beispiel die Hände waschen muss? Immerhin wird das ja vom alten Buch vorgeschrieben.“
2 — Por que os seus discípulos transgridem a tradição dos anciãos? Pois não lavam as mãos, quando comem.
3 Jesus konterte nur: „Ja, und warum tut ihr mit euren Regeln, die ja angeblich von Gott kommen, genau das, worauf er eigentlich überhaupt keinen Bock hat?
3 Jesus, porém, lhes respondeu:
4 Zum Beispiel möchte Gott, dass wir unsere Eltern gut behandeln und sie versorgen, wenn sie alt sind! Wer das nicht tut und sie sogar hasst und mies behandelt, soll sterben.
4 Porque Deus disse: “Honre o seu pai e a sua mãe.” E: “Quem maldisser o seu pai ou a sua mãe seja punido de morte.”
5 Ihr deutet das dann aber so um: Wenn jemand Eltern hat, denen es total dreckig geht, kann er sie trotzdem links liegen lassen, solange er genug Geld für irgendwelche wohltätigen Zwecke spendet. Das ist dann für euch total okay.
5 Vocês, porém, dizem que, se alguém disser ao seu pai ou à sua mãe: “A ajuda que você poderia receber de mim é oferta ao Senhor”,
6 Dadurch macht ihr Gottes Regeln echt lächerlich!
6 esse não precisará mais honrar os seus pais. E, assim, vocês invalidam a palavra de Deus, por causa da tradição de vocês.
7 Ihr seid so falsche Spacken! Der alte Prophet Jesaja hatte total Recht, als er meinte:
7 Hipócritas! Bem profetizou Isaías a respeito de vocês, dizendo:
8 ‚Diese Typen können ganz tolle Sprüche klopfen, aber ihr Herz ist meilenweit entfernt von Gottes Herz.
8 “Este povo me honra
9 Wenn sie im Gottesdienst sitzen, bringt das überhaupt nichts. Alles, was sie behaupten, das Gott von den Menschen will, wollen in Wirklichkeit nur sie von den Menschen und nicht Gott.‘“
9 E em vão me adoram,
10 Jesus winkte die Leute zu sich und sagte zu ihnen: „Bitte, ihr müsst mir jetzt gut zuhören, es ist total wichtig, dass ihr das kapiert:
10 E, convocando a multidão, Jesus disse:
11 Nicht das, was durch deinen Mund in dich reinkommt, lässt dich mies draufkommen, sondern das, was man im Kopf hat, die Gedanken und was man ausspricht, sorgt dafür, dass du dich dreckig fühlst.“
11 o que contamina a pessoa não é o que entra pela boca, mas o que sai da boca; isto, sim, contamina a pessoa.
12 Schließlich nahmen seine Freunde Jesus mal beiseite und meinten zu ihm: „Hey Jesus, wenn du so weitermachst, werden diese Pharisäer übelst abgefressen auf dich sein, ist dir das egal?“
12 Então, aproximando-se dele os discípulos, disseram: — Sabia que os fariseus, ouvindo o que o senhor disse, ficaram escandalizados?
13 Jesus sagte: „Es gibt Leute, die haben bei Gott mittlerweile einfach verloren, mit denen hat Gott nichts am Hut.
13 Mas ele respondeu:
14 Ihr braucht vor denen keine Panik zu schieben! Die meinen, sie haben das neuste GPS-System, eins, das genau weiß, wo’s im Leben längsgeht, aber in Wirklichkeit tapsen sie völlig im Dunkeln. Und alle, die ihnen nachlaufen, werden vermutlich irgendwann im Leben einmal total abstürzen.“
14 Esqueçam os fariseus; são cegos, guias de cegos. Ora, se um cego guiar outro cego, ambos cairão num buraco.
15 Petrus hatte das nicht so ganz kapiert und fragte noch mal nach: „Wie jetzt, Jesus?“
15 Então Pedro disse a Jesus: — Explique-nos esta parábola.
16 „Oh Mann“, stöhnte Jesus, „wenn ihr das nicht kapiert, wer dann?
16 Jesus, porém, disse:
17 Es ist doch total klar, wenn du etwas isst, geht es dir durch den Magen, bis du es auf dem Klo irgendwann wieder rauslassen musst.
17 Não compreendem que tudo o que entra pela boca desce para o estômago e depois é eliminado?
18 Üble Worte aber kommen aus deinem Innersten nach außen heraus, und danach fühlst du dich oft total dreckig, stimmt’s?
18 Mas o que sai da boca vem do coração, e é isso que contamina a pessoa.
19 In deinem Innersten, in deinem Herz, da fängt der ganze Mist erst an zu gären. Dort fängst du plötzlich an Mordgedanken zu kriegen, in deiner Fantasie steigst du mit anderen Frauen oder Männern ins Bett, beklaust jemanden oder lügst anderen die Hucke voll.
19 Porque do coração procedem maus pensamentos, homicídios, adultérios, imoralidade sexual, furtos, falsos testemunhos, blasfêmias.
20 Dort fängt es an. Dadurch entfernt sich der Mensch von Gott, nicht durch das Nichtbefolgen irgendwelcher äußerlichen Regeln, wie zum Beispiel, dass man sich vor dem Essen die Hände wäscht oder so.“
20 São estas as coisas que contaminam a pessoa; mas o comer sem lavar as mãos não a contamina.
21 Schließlich wollte Jesus weiter, und er machte sich auf den Weg Richtung Tyrus und Sidon, das sind zwei kleine Städte in einem Gebiet, wo die Menschen eher keine Lust auf Gott hatten.
21 Saindo dali, Jesus foi para a região de Tiro e Sidom.
22 Dort traf er auf eine etwas nervige Ausländerin, die ein großes Problem hatte: „Oh, großer Meister, Sie sind mein Held, bitte helfen Sie mir! Meine Tochter ist ganz seltsam unterwegs. Irgendwie ist so ein böser Geist, so ein Dämon, in ihrem Körper drin und macht sie total fertig.“
22 E eis que uma mulher cananeia, que tinha vindo daqueles lados, clamava: — Senhor, Filho de Davi, tenha compaixão de mim! Minha filha está horrivelmente endemoniada.
23 Jesus hatte irgendwie keinen Bock auf sie und behandelte sie wie Luft. Seine Jünger waren langsam ziemlich genervt von ihr, weil sie ihnen andauernd hinterherschrie. Sie meinten zu ihm: „Soll sie doch hingehen, wo der Pfeffer wächst! Die geht uns so tierisch auf die Nerven!“
23 Jesus, porém, não lhe respondeu palavra. Então os seus discípulos, aproximando-se, disseram: — Mande-a embora, pois vem gritando atrás de nós.
24 Schließlich beugte sich Jesus zu der Frau rüber und sagte zu ihr: „Hey du, ich hab eigentlich nur die Order, denen zu helfen, die ’nen israelischen Pass haben!“
24 Mas Jesus respondeu:
25 Die Frau ließ aber nicht locker, sie legte sich platt vor ihm auf den Weg und fing an zu weinen: „Meister Jesus, bitte helfen Sie mir!“
25 Ela, porém, veio e o adorou, dizendo: — Senhor, me ajude!
26 „Euer Volk ist noch nicht dran“, sagte Jesus, „das wäre so, als wenn man den, der als Letzter in der Schlange vor der Kasse am Supermarkt steht, einfach nach vorne lässt.“
26 Jesus respondeu:
27 „Sie haben ja Recht“, meinte die Frau, „aber alte Omas und Kranke werden schon mal vorgelassen, oder?“
27 A mulher disse: — É verdade, Senhor, pois os cachorrinhos comem das migalhas que caem da mesa dos seus donos.
28 Jesus gab sich geschlagen: „Bist ganz schön hartnäckig und hast großes Vertrauen in mich. Darum soll das jetzt auch passieren, was du von mir möchtest.“ Und das total Abgefahrene passierte: Die Tochter wurde in dieser Sekunde ganz gesund!
28 Então Jesus exclamou: E, desde aquele momento, a filha dela ficou curada.
29 Irgendwann machte sich Jesus wieder auf den Weg Richtung See Genezareth. Dort schlug er sein Lager auf einem Berg auf.
29 Saindo dali, Jesus foi para junto do mar da Galileia; e, subindo ao monte, assentou-se ali.
30 Irre viele Leute kamen bei ihm vorbei. Ganz fertige Typen, einige konnten nicht mehr gehen, andere waren blind, die nächsten konnten nicht mehr sprechen. Es war wirklich krass, denn alle wurden von ihm wieder gesund gemacht!
30 E vieram a ele muitas multidões trazendo consigo coxos, cegos, aleijados, mudos e muitos outros e os deixaram junto aos pés de Jesus; e ele os curou.
31 Die Leute kriegten das nicht auf die Reihe, weil sie es live miterleben konnten, wie Menschen, die nicht sprechen konnten, plötzlich loslaberten oder andere, die nicht mehr gehen konnten, erst mal ’ne Runde joggen gingen. Oder auch, wie welche, die nichts mehr sehen konnten, sich plötzlich ’ne Zeitung kaufen gingen. Die Menschen dankten Gott dafür und begannen für ihn Lieder zu singen, so sehr freuten sie sich darüber.
31 O povo ficou maravilhado ao ver que os mudos falavam, os aleijados recuperavam a saúde, os coxos andavam e os cegos viam. E glorificavam o Deus de Israel.
32 Am Ende winkte Jesus seine Leute zu sich und forderte sie auf: „Die Menschen, die alle gekommen sind, tun mir irgendwie Leid. Sie hängen jetzt schon drei Tage hier mit mir rum und haben noch nichts gegessen. Ich hab ein wenig Angst, sie könnten den Rückweg nicht mehr schaffen, weil sie totalen Hunger haben. Ich bin dafür, wir organisieren was zu futtern!“
32 Então Jesus chamou os seus discípulos e disse:
33 Die Freunde waren da anderer Meinung: „Mann Jesus, wie sollen wir denn so viel zu essen herkriegen? Der nächste ‚Drive in‘ ist voll weit weg, und die Supermärkte haben alle schon zu!“
33 Mas os discípulos lhe disseram: — Onde haverá neste deserto pão suficiente para saciar tão grande multidão?
34 „Holt mal die Sachen raus, die ihr am Start habt“, forderte Jesus sie auf, „mal sehen, was da zusammenkommt.“ ─ „Sieben Brötchen und noch ein paar kleine Frikas!“, erklärten sie.
34 Jesus perguntou: Eles responderam: — Sete pães e alguns peixinhos.
35 Jesus bat die Leute, sich einfach hinzusetzen.
35 Então, tendo mandado o povo assentar-se no chão,
36 Dann nahm er die sieben Brötchen und die Frikadellen. Er schaute in Richtung Himmel und bedankte sich bei Gott dafür, dann zerteilte er die Brötchen und die Frikadellen und gab die seinen Freunden, damit sie die an die Leute weiterverteilten.
36 pegou os sete pães e os peixes e, tendo dado graças, os partiu e deu aos discípulos, e estes distribuíram ao povo.
37 Und etwas total Abgefahrenes passierte: Alle, die da waren, hatten fett zu essen, und dabei waren zu der Zeit viertausend Männer plus Frauen und Kinder da. Nach dem Essen gingen seine Leute noch los, um die Reste einzusammeln, und sie kamen mit sage und schreibe sieben Einkaufswagen voller Lebensmittel zurück!
37 Todos comeram e se fartaram; e, dos pedaços que sobraram, recolheram sete cestos cheios.
38 — ausente —
38 Ora, os que comeram eram quatro mil homens, além de mulheres e crianças.
39 Erst jetzt sagte Jesus den Leuten, sie sollten mal nach Hause gehen. Er wollte aber weiter und fuhr mit einem Boot zu der Stadt Magadan.
39 E, tendo despedido as multidões, Jesus entrou no barco e foi para o território de Magadã.

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