Mateus 13

Volxbibel 3.0 (VLX3) vs NAA

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NAA Nova Almeida Atualizada 2017
1 Abends ging Jesus am See spazieren und setzte sich an das Ufer.
1 Naquele mesmo dia, Jesus saiu de casa e se assentou à beira-mar.
2 Esdauerte nicht lange, da sammelte sich wieder eine große Menschenmenge um ihn herum. Weil er zu ihnen reden wollte, setzte er sich in ein Ruderboot und fuhr so weit auf den See aus, dass ihn von dort aus alle hören konnten.
2 E grandes multidões se reuniram em volta dele, de modo que entrou num barco e se assentou. E toda a multidão estava em pé na praia.
3 — ausente —
3 E de muitas coisas lhes falou por parábolas, dizendo:
4 Dann sagte er: „Ein Bauer säte Getreide aus. Einige der Körner fielen dabei auf die Straße. Sofort kamen die Vögel und pickten sie auf.
4 E, ao semear, uma parte caiu à beira do caminho, e, vindo as aves, a comeram.
5 Andere Körner fielen auf sehr steinigen Boden, wo wenig Erde war. Da keimten sie zwar,
5 Outra parte caiu em solo rochoso, onde a terra era pouca, e logo nasceu, visto não ser profunda a terra.
6 aber als die Sonne voll draufknallte, vertrockneten die Triebe, weil die Wurzeln noch nicht richtig in die Erde gewachsen waren.
6 Saindo, porém, o sol, a queimou; e, porque não tinha raiz, secou-se.
7 Ein paar von den Körnern fielen zwischen die Disteln, und die Pflanzen krepierten bald.
7 Outra parte caiu entre os espinhos; e os espinhos cresceram e a sufocaram.
8 Aber der Rest fiel auf guten Boden, ging auf und vermehrte sich, dass es dreißig-, sechzig- oder hundertmal so viel wurde, wie es mal war.
8 Outra, enfim, caiu em boa terra e deu fruto: a cem, a sessenta e a trinta por um.
9 Ich hoffe, ihr habt kapiert, was ich damit sagen will.“
9 Quem tem ouvidos para ouvir, ouça.
10 Einige Zeit später löcherten ihn seine Freunde und wollten wissen, warum er immer in so Bildern redet und nicht direkt sagt, was er denkt.
10 Então os discípulos se aproximaram de Jesus e lhe perguntaram: — Por que o senhor fala com eles por meio de parábolas?
11 Jesus antwortete darauf: „Ihr seid dazu in der Lage, die Geheimnisse vom Reich Gottes, dem Gebiet, wo Gott das Sagen hat, zu begreifen, andere werden es aber nie kapieren.
11 Ao que Jesus respondeu:
12 Es wird so laufen, dass die, die viel verstanden haben, bald wirklich alles verstehen werden. Die, die aber bisher nix verstehen, denen wird das bisschen auch noch abhandenkommen, was sie bisher verstanden haben.
12 Pois ao que tem, mais será dado, e terá em abundância; mas, ao que não tem, até o que tem lhe será tirado.
13 Darum rede ich zu anderen in Bildern: Sie sehen die zwar, erkennen doch darin nichts, hören zu, aber kapieren es nicht.
13 Por isso, falo com eles por meio de parábolas: porque, vendo, não veem; e, ouvindo, não ouvem, nem entendem.
14 Damit wird wahr, was Gott schon durch den alten Propheten Jesaja gesagt hatte: ,Obwohl sie alles mitbekommen, verstehen tun sie gar nichts. Sie kriegen zwar alles mit, aber begreifen nicht, was da abgeht.
14 Assim, neles se cumpre a profecia de Isaías:
15 Denn ihnen ist mittlerweile eh alles egal, sie sind eisenhart geworden. Sie sitzen auf ihren Ohren und haben Tomaten auf den Augen. Darum sehen und hören sie nix. Die wollen es auch gar nicht anders. Würden sie sich zu mir wenden, würde ich sie natürlich sofort heilen. Doch dann müssten sie ja ihr Leben ändern.‘
15 Porque o coração deste povo
16 Ihr könnt an deren Stelle echt happy sein und euch sehr freuen, weil ihr das mit euren Augen und Ohren buchstäblich erleben könnt.
16 — Bem-aventurados, porém, são os olhos de vocês, porque veem; e bem-aventurados são os ouvidos de vocês, porque ouvem.
17 Versteht doch: Tausende von den Leuten, die Gott braucht, um zu Menschen zu reden, diese Propheten, und auch viele, die okay für ihn gelebt haben, hätten echt sehr viel darum gegeben, das zu sehen, was ihr jetzt sehen dürft. Aber damals war einfach noch nicht die Zeit dafür.“
17 Pois em verdade lhes digo que muitos profetas e justos desejaram ver o que vocês estão vendo, mas não viram; e quiseram ouvir o que vocês estão ouvindo, mas não ouviram.
18 ''„Ich will euch sagen, was ich mit der Story von der Software''
18 — Ouçam, portanto, o que significa a parábola do semeador.
19 ''Jeder, der meine Predigt über das Land, wo Gott das Sagen hat, hört und meine Worte nicht ernst nimmt, bei dem ist es so, als ob der Satan, der Chef von allem Bösen, kommt und die Worte aus seinem Herzen gleich wieder löscht. Damit meine ich die Software, die auf den alten kaputten Rechner geladen wurde.''
19 A todos os que ouvem a palavra do Reino e não a compreendem, vem o Maligno e arrebata o que lhes foi semeado no coração. Este é o que foi semeado à beira do caminho.
20 E''in Mensch, der sich zuerst voll freut über das, was ich sage, ist wie der Rechner, der ganz okay ist, bei dem aber noch viele andere Programme mitlaufen. Es funktioniert eine Weile,''
20 O que foi semeado em solo rochoso, esse é o que ouve a palavra e logo a recebe com alegria.
21 ''aber sobald es Probleme gibt, Leute ihn ärgern, weil er gläubig ist, dann zieht der schnell den Schwanz ein, und nichts bleibt mehr übrig.''
21 Mas ele não tem raiz em si mesmo, sendo de pouca duração. Quando chega a angústia ou a perseguição por causa da palavra, logo se escandaliza.
22 ''Mit Rechnern, die im Grunde ganz okay waren, aber zu viele andere schlechte Programme auf ihrer Festplatte hatten, sind Menschen gemeint, die am Anfang auch ganz begeistert über das sind, was ich sage, und das zum Teil auch über Jahre umsetzen. Sobald aber die derben Sorgen abgehen, die das Leben so mit sich bringt, oder sie durch den ganzen Luxus, der sie vielleicht umgibt, abgelenkt werden, dann vergessen sie schnell, was ich gesagt habe, und alles bleibt am Ende doch beim Alten.''
22 O que foi semeado entre os espinhos é o que ouve a palavra, porém as preocupações deste mundo e a fascinação das riquezas sufocam a palavra, e ela fica infrutífera.
23 ''Der gute Rechner, der immer in Schuss gehalten wurde, ist jemand, der meine Worte hört, sie versteht und sofort umsetzt. Er wird seinem Eigentümer lange erhalten bleiben und viel Nutzen bringen.“''
23 Mas o que foi semeado em boa terra é o que ouve a palavra e a compreende; este frutifica e produz a cem, a sessenta e a trinta por um.
24 Jesus erzählte noch eine andere Geschichte: „Dieses Land, wo Gott das Sagen hat, kann man auch gut mit einem Bauern vergleichen, der supergute Samen auf sein Feld streut.
24 Jesus lhes propôs outra parábola, dizendo:
25 In einer Nacht, als alle pennen, kommt sein Erzfeind und sät einfach Brennnesselsamen ohne Ende zwischen die guten Weizenkörner, danach verschwindet er wieder.
25 Mas, enquanto todos estavam dormindo, veio o inimigo dele, semeou o joio no meio do trigo e foi embora.
26 Die Samen gehen dann irgendwann auf, aber die Brennnesseln gleich mit.
26 E, quando as plantas cresceram e produziram fruto, apareceu também o joio.
27 Irgendwann kommen die Angestellten vom Bauern an und fragen den: ‚Hast du das Feld nicht nur mit richtig guten Samen bestreut? Woher kommen dann die Brennnesseln?‘
27 Então os servos do dono da casa chegaram e disseram: “Patrão, o senhor não semeou boa semente no seu campo? De onde, então, vem o joio?”
28 ‚Das muss der Typ gemacht haben, der mich nicht abkann, mein Erzfeind‘, meint der Bauer. ‚Sollen wir das jetzt einzeln rausrupfen, oder was?‘
28 Ele, porém, lhes respondeu: “Um inimigo fez isso.” Mas os servos lhe perguntaram: “O senhor quer que a gente vá e arranque o joio?”
29 ‚Nein, dann würdet ihr die guten Weizenpflanzen ja auch mit rausrupfen.
29 O dono da casa respondeu: “Não! Porque, ao separar o joio, vocês poderão arrancar também com ele o trigo.
30 Lasst sie mal in Ruhe wachsen, bis Erntezeit angesagt ist. Dann siehst du klar den Unterschied zwischen Unkraut und Weizen. Und die Angestellten kriegen die Order: zuerst das Unkraut entfernen und verbrennen! Dann den Weizen in den Vorratsraum!‘“
30 Deixem que cresçam juntos até a colheita. E, no tempo da colheita, direi aos ceifeiros: ‘Ajuntem primeiro o joio e amarrem-no em feixes para ser queimado; mas recolham o trigo no meu celeiro.’”
31 Jesus versuchte mit einem anderen Beispiel, noch etwas deutlich zu machen: „Mit dem Land, wo Gott das Sagen hat, ist es so wie mit einer Kastanie.
31 Jesus lhes propôs outra parábola, dizendo:
32 Kastanien sind nicht besonders groß, aber wenn du sie im Boden vergräbst, dann wächst daraus ein riesiger Baum, in dem sogar Vögel wohnen können.
32 Esse grão é, na verdade, a menor de todas as sementes, mas, quando cresce, é maior do que as hortaliças, e chega a ser uma árvore, de modo que as aves do céu vêm se aninhar nos seus ramos.
33 Man kann das Land, wo Gott das Sagen hat, auch mit einem Hefeteig vergleichen. Eine Frau will eine Pizza machen. Sie nimmt einen Haufen Mehl und tut nur ein paar Körner Trockenhefe dazu und noch Wasser. Sie verknetet alles. Schließlich geht der ganze Teig voll auf. Die Hefe hat sich total ausgebreitet.“
33 Jesus lhes contou ainda outra parábola:
34 Jesus benutzte ständig irgendwelche Beispiele und Bilder, wenn er mit Menschen redete. In keiner seiner Reden durften sie fehlen.
34 Jesus disse todas estas coisas às multidões por parábolas e sem parábolas nada lhes dizia.
35 Damit wurde das wahr, was die alten Propheten schon damals vorausgesagt hatten: „Ich werde ihnen durch Bilder und Vergleiche klar machen, worum es geht. Was bis jetzt für alle ein Geheimnis war, was niemand kapiert hat, davon will ich jetzt reden.“
35 Isso aconteceu para se cumprir o que foi dito por meio do profeta: “Abrirei a minha boca em parábolas; publicarei coisas ocultas desde a criação do mundo.”
36 Schließlich schickte Jesus die vielen Menschen wieder nach Hause. Seine Freunde wollten dann aber noch mal was genauer wissen: „Was war da eigentlich mit gemeint, als du von Unkraut und Brennnesseln erzählt hast?“
36 Então, despedindo as multidões, Jesus foi para casa. E, aproximando-se dele os seus discípulos, disseram: — Explique-nos a parábola do joio do campo.
37 „Also, das ist so“, sagte Jesus, „der Typ, der Gottes Sohn ist, das ist der Bauer, der die guten Samen aussät.
37 E Jesus respondeu:
38 Das Feld ist die Welt, der Samen sind die Leute, die mit Gott zusammenleben und die unter seinem Einfluss stehen, und die Brennnesseln sind die Leute, die das tun, worauf Satan Bock hat.
38 O campo é o mundo. A boa semente são os filhos do Reino; o joio são os filhos do Maligno.
39 Der Erzfeind, der die Brennnesseln zwischen die guten Samen gesät hat, ist der Satan persönlich. Die Ernte ist ein Bild für die große Endabrechnung, wenn diese Welt sterben wird. Und die Arbeiter sind Engel.
39 O inimigo que o semeou é o diabo. A colheita é o fim dos tempos, e os ceifeiros são os anjos.
40 Genauso wie das Unkraut vom Weizen getrennt wird und vernichtet werden muss, genauso wird es bei der letzten großen Gerichtsverhandlung abgehen.
40 Pois, assim como o joio é colhido e jogado no fogo, assim será no fim dos tempos.
41 Der Menschensohn
41 O Filho do Homem mandará os seus anjos, que ajuntarão do seu Reino todos os que servem de pedra de tropeço e os que praticam o mal
42 Die werden dann in einen Riesen-Ofen geschmissen und vernichtet. Vor Schmerz werden sie voll abheulen, wenn sie da sind.
42 e os lançarão na fornalha acesa; ali haverá choro e ranger de dentes.
43 Alle, die das getan haben, was Gott gut findet, werden in der neuen Zeit gut dastehen. Sie werden strahlen wie die Sonne! Denkt mal dadrüber nach, wenn ich euch was erzähle!“
43 Então os justos resplandecerão como o sol, no Reino de seu Pai. Quem tem ouvidos para ouvir, ouça.
44 „Das neue Land, in dem Gott das Sagen hat, kann man auch gut mit einem vergrabenen Schatz vergleichen, den ein Typ zufällig beim Umgraben von einer Wiese findet. Er verbuddelt den Schatz ganz schnell wieder, und weil er sich so sehr über das Ding gefreut hat und es so wertvoll für ihn ist, geht er los und versteigert alles bei Ebay, was er sonst noch so hat, nur um diese Wiese zu kaufen, denn dann gehört der Schatz auch ihm.
44 — O Reino dos Céus é semelhante a um tesouro escondido no campo, que um homem achou e escondeu. Então, transbordante de alegria, vai, vende tudo o que tem e compra aquele campo.
45 Noch ’ne andere Story: Wer Teil von dem neuen Land sein will, wo Gott das Sagen hat, der sollte so drauf sein wie ein Aktienhändler, der eine unheimlich gewinnbringende Aktie zum Kauf angeboten bekam.
45 — O Reino dos Céus é também semelhante a um homem que negocia e procura boas pérolas.
46 Er verkaufte sein Haus und alles andere, was er noch hatte, nur, weil er diese eine Aktie unbedingt haben musste.“
46 Quando encontrou uma pérola de grande valor, ele foi, vendeu tudo o que tinha e comprou a pérola.
47 „Man kann das Land, wo Gott das Sagen hat, auch mit einem Netz vergleichen, was in das Meer ausgeworfen wurde. Voll viele unterschiedliche Fische waren da drin.
47 — O Reino dos Céus é ainda semelhante a uma rede que foi lançada ao mar e apanhou peixes de toda espécie.
48 Wenn das Netz erst mal voll ist, ziehen die Fischer es ans Land. Dann setzen sie sich hin und sortieren aus. Die essbaren Fische in Wannen, die ekligen in den Müll.
48 E, quando já estava cheia, os pescadores a arrastaram para a praia e, assentados, escolheram os bons para os cestos e jogaram fora os ruins.
49 So wird es auch am Ende der Welt abgehen. Die Boten von Gott, die Engel, werden das Gute vom Schlechten trennen.
49 Assim será no fim dos tempos: os anjos sairão, separarão os maus dentre os justos
50 Die Schlechten werden im Höllenschredder verfeuert. Dort werden sie heulen und rumflennen, aber niemand wird sie hören.
50 e os lançarão na fornalha acesa; ali haverá choro e ranger de dentes.
51 Habt ihr das kapiert?“ ─ „Ja, haben wir!“, sagten sie.
51 Então Jesus perguntou: Eles responderam: — Sim!
52 Da meinte Jesus: „Darum ist jeder, der das richtig gut verstanden hat und Menschen davon erzählt, wie jemand, der aus seinen alten und neuen Erfahrungen die richtigen Konsequenzen zieht und das weitergibt, was dabei rumkommt.“
52 Então Jesus lhes disse:
53 Nachdem Jesus versucht hatte, mit diesen Vergleichen den Leuten etwas zu verklickern,
53 Quando Jesus acabou de contar essas parábolas, retirou-se dali.
54 ging er in seine Heimatstadt und hielt dort in der Synagoge an, um wieder ’ne Predigt zu halten. Alle waren total baff und fragten sich, wo er nur diesen Schnall vom Leben her hatte und woher die Kraft kam, diese irren Wunder zu tun.
54 E, chegando à sua terra, ensinava-os na sinagoga, de modo que se maravilhavam e diziam: — De onde lhe vêm esta sabedoria e estes poderes miraculosos?
55 „Der ist doch der Sohn von einem Zimmermann aus dem Ort. Seine Mutter Maria und auch seine Brüder Jakobus, Josef, Simon und Judas kennen wir gut.
55 Não é este o filho do carpinteiro? A sua mãe não se chama Maria, e seus irmãos não são Tiago, José, Simão e Judas?
56 Seine Schwestern haben wir erst neulich beim Einkaufen getroffen. Wie kann der denn bitte etwas Besonderes sein?“
56 Todas as suas irmãs não vivem entre nós? Então, de onde lhe vem tudo isto?
57 Sie waren sogar total genervt von ihm. Jesus meinte dazu nur: „Der Mann, der Gott reden hört, der Prophet, wird zu Hause mehr ausgebuht werden als woanders, und seine Familie wird ihm auch nicht zuhören.“
57 E escandalizavam-se por causa dele. Jesus, porém, lhes disse:
58 Keiner hatte dort großes Vertrauen in Jesus, darum konnte er auch nur wenige Wunder tun.
58 E não fez ali muitos milagres, por causa da incredulidade deles.

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