Marcos 7

Volxbibel 3.0 (VLX3) vs ARA

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ARA Almeida Revista e Atualizada 1993
1 Irgendwann kamen ein paar von den religiösen Profis, diesen Pharisäern, und von den Theologen aus Jerusalem vorbei, extra um mit Jesus zu reden.
1 Ora, reuniram-se a Jesus os fariseus e alguns escribas, vindos de Jerusalém.
2 Währenddessen konnten sie beobachten, wie die Freunde von Jesus frühstückten, ohne sich vorher die Hände zu waschen, wie es nach den religiösen Regeln der Juden üblich war.
2 E, vendo que alguns dos discípulos dele comiam pão com as mãos impuras, isto é, por lavar
3 Die Juden und ganz speziell die Pharisäer waren damit nämlich immer ganz pingelig. Ganz nach alter Vorschrift musste man sich vor dem Essen immer gründlich die Hände waschen.
3 (pois os fariseus e todos os judeus, observando a tradição dos anciãos, não comem sem lavar cuidadosamente as mãos;
4 Auch Sachen vom Markt wurden nur gegessen, wenn man sie vorher wenigstens kurz unters Wasser gehalten hatte. Das war nur eine von vielen Vorschriften, die ihnen wichtig waren. Auch die Reinigung von Bechern, Krügen und Töpfen war immer superwichtig.
4 quando voltam da praça, não comem sem se aspergirem; e há muitas outras coisas que receberam para observar, como a lavagem de copos, jarros e vasos de metal [e camas]),
5 Die Pharisäer und die Theologen fragten Jesus: „Warum leben Ihre Freunde nicht nach unseren alten Vorschriften? Sie essen einfach, ohne sich vorher nach dem vorgeschriebenen Ritual die Hände zu waschen.“
5 interpelaram-no os fariseus e os escribas: Por que não andam os teus discípulos de conformidade com a tradição dos anciãos, mas comem com as mãos por lavar?
6 „Ihr miesen Pseudos!“, meinte Jesus nur. „Jesaja hat schon über euch gesagt, dass es euch nur um viel Palaver geht, aber euer Herz ist meilenweit von Gott entfernt:
6 Respondeu-lhes: Bem profetizou Isaías a respeito de vós, hipócritas, como está escrito:
7 ‚Wenn sie beten, ist es umsonst, denn sie vertauschen einfach die alten Gesetze von Gott mit ihren eigenen Lehren.‘
7 E em vão me adoram, ensinando doutrinas que são preceitos de homens.
8 Euch sind die Regeln von Gott, seine Gesetze, eigentlich total egal, eure eigenen Regeln sind euch aber superwichtig.“
8 Negligenciando o mandamento de Deus, guardais a tradição dos homens.
9 Dann sagte er noch: „Ihr trickst dabei ganz toll rum, ihr brecht die Gesetze Gottes, damit ihr eure eigenen Regeln halten könnt.
9 E disse-lhes ainda: Jeitosamente rejeitais o preceito de Deus para guardardes a vossa própria tradição.
10 Mose hat zum Beispiel die Ansage gemacht: ‚Es ist wichtig Respekt zu haben, was deine Eltern angeht!‘ Er meinte sogar: ‚Wer seinen Vater oder seine Mutter dumm findet, hat die Todesstrafe verdient.‘
10 Pois Moisés disse:
11 Ihr erzählt aber, es ist total okay, wenn jemand zu seinen Eltern sagt: ‚Sorry, ihr beiden, ich kann euch auch nicht versorgen. Alles, was ich habe, gehört Gott, das hab ich ihm versprochen, ich hab nix mehr für euch übrig.‘
11 Vós, porém, dizeis: Se um homem disser a seu pai ou a sua mãe: Aquilo que poderias aproveitar de mim é Corbã, isto é, oferta para o Senhor,
12 Durch euren Einfluss lassen nun alle ihre Eltern links liegen, egal, wie dreckig es denen geht.
12 então, o dispensais de fazer qualquer coisa em favor de seu pai ou de sua mãe,
13 So sorgt ihr dafür, dass nur euer eigener Vorteil zählt. Ihr haltet euch nur an eure Regeln, die Regeln Gottes sind euch total egal. Und das ist nur eins von vielen Beispielen!“
13 invalidando a palavra de Deus pela vossa própria tradição, que vós mesmos transmitistes; e fazeis muitas outras coisas semelhantes.
14 Dann sah Jesus die anderen Leute an und rief ihnen zu: „Passt mal gut auf! Versucht zu packen, was ich gerade gesagt habe!
14 Convocando ele, de novo, a multidão, disse-lhes: Ouvi-me, todos, e entendei.
15 Menschen werden nicht dadurch dreckig, dass sie falsche Sachen essen, die irgendein Gesetz verboten hat. Dreckig wird man durch die Dinge, die in deinem Inneren ablaufen, was man denkt und was man sagt; und wie du deswegen handelst, das macht dich echt dreckig, das entfernt dich von Gott.“
15 Nada há fora do homem que, entrando nele, o possa contaminar; mas o que sai do homem é o que o contamina.
16 — ausente —
16 [Se alguém tem ouvidos para ouvir, ouça.]
17 Anschließend hing Jesus erst mal in einem Haus mit seinen Freunden ab. Einer fragte ihn: „Jesus, was hast du eigentlich genau damit gemeint?“
17 Quando entrou em casa, deixando a multidão, os seus discípulos o interrogaram acerca da parábola.
18 „Habt ihr das auch nicht kapiert?“, fragte er zurück. „Man kann alles essen, was man will, das kann dich für Gott nicht dreckig machen.
18 Então, lhes disse: Assim vós também não entendeis? Não compreendeis que tudo o que de fora entra no homem não o pode contaminar,
19 Was hat denn Gott mit eurem Essen zu kriegen? Alles, was ihr so spachtelt, kommt in euren Magen, und irgendwann drückt ihr es wieder raus, das war’s.“ Jesus wollte einfach klar machen, dass es im Grunde kein Essen gibt, was für Gott nicht okay wäre.
19 porque não lhe entra no coração, mas no ventre, e sai para lugar escuso? E, assim, considerou ele puros todos os alimentos.
20 Und dann sagte er noch: „Was an Gedanken von einem Menschen rauskommt, aus seinem Inneren, seine Worte und was er dann damit macht, das ist oft ätzend für Gott.
20 E dizia: O que sai do homem, isso é o que o contamina.
21 Aus dem Innersten kommen alle miesen Gedanken raus: Versuchungen mit ätzenden Sexsachen, zu klauen und Leute zu ermorden,
21 Porque de dentro, do coração dos homens, é que procedem os maus desígnios, a prostituição, os furtos, os homicídios, os adultérios,
22 seinen Partner mit jemand anderem zu betrügen, Geldgeilheit, Neid, link drauf zu sein, Party zu machen ohne Grenzen einzuhalten, zu lügen, auf andere runterzusehen und abzulästern, überheblich und leichtsinnig zu sein, Dinge zu tun ohne vorher mal das Hirn einzuschalten.
22 a avareza, as malícias, o dolo, a lascívia, a inveja, a blasfêmia, a soberba, a loucura.
23 Diese ganzen Sachen haben ihren Ursprung im Herzen von Menschen, und das ist auch das, was sie dreckig macht.“
23 Ora, todos estes males vêm de dentro e contaminam o homem.
24 Jesus zog mit seinen Freunden in die Nähe von Tyrus, einer Stadt mit einem großen Hafen. Er wollte eigentlich unerkannt bleiben, aber es sprach sich wieder sehr schnell rum, dass er da war.
24 Levantando-se, partiu dali para as terras de Tiro [e Sidom]. Tendo entrado numa casa, queria que ninguém o soubesse; no entanto, não pôde ocultar-se,
25 Die News war auch an das Ohr von einer Frau gedrungen, deren Tochter von einem fiesen Geist, einem Dämon, befallen war.
25 porque uma mulher, cuja filhinha estava possessa de espírito imundo, tendo ouvido a respeito dele, veio e prostrou-se-lhe aos pés.
26 Sie fragte Jesus, ob er das Ding nicht aus ihrer Tochter rausholen könnte. Diese Frau war allerdings keine Jüdin.
26 Esta mulher era grega, de origem siro-fenícia, e rogava-lhe que expelisse de sua filha o demônio.
27 Jesus meinte zu ihr: „Hey, zuerst sind meine Leute dran, die Kinder vom Volk aus Israel. Es ist nicht okay, wenn man Kindern das Brot wegnimmt und es den Hunden zu fressen gibt.“
27 Mas Jesus lhe disse: Deixa primeiro que se fartem os filhos, porque não é bom tomar o pão dos filhos e lançá-lo aos cachorrinhos.
28 Die konterte aber sofort: „Da haben Sie Recht, aber kleine Hündchen bekommen doch auch die Reste ab, die vom Essen noch übrig bleiben, oder?“
28 Ela, porém, lhe respondeu: Sim, Senhor; mas os cachorrinhos, debaixo da mesa, comem das migalhas das crianças.
29 „Das stimmt. Ist okay, ich werde Ihrer Tochter helfen. Sie können nach Hause gehen, das Ding ist schon gelaufen, der fiese Geist ist aus ihrem Kind schon verschwunden!“
29 Então, lhe disse: Por causa desta palavra, podes ir; o demônio já saiu de tua filha.
30 Und tatsächlich: Als die Frau zu Hause ankam, lag ihre Tochter peacig im Bett. Der Dämon hatte sie verlassen und sie war frei.
30 Voltando ela para casa, achou a menina sobre a cama, pois o demônio a deixara.
31 Die nächste Station von der Tour von Jesus war dann Sidon. Und danach ging er wieder an den See von Galiläa und in den „Zehn-Städte-Landkreis“.
31 De novo, se retirou das terras de Tiro e foi por Sidom até ao mar da Galileia, através do território de Decápolis.
32 Ein Typ, der taub war und so gut wie gar nicht sprechen konnte, wurde zu ihm in die Sprechstunde gebracht. Jesus sollte mal für den beten und ihn heilen.
32 Então, lhe trouxeram um surdo e gago e lhe suplicaram que impusesse as mãos sobre ele.
33 Er ging mit ihm um die Ecke an eine Stelle, wo es ein bisschen ruhiger war und nicht so viel Rummel abging. Dann steckte er seinen Finger in die Ohren von dem Typen. Danach tat er etwas Spucke auf seine Fingerspitzen und berührte damit seine Zunge.
33 Jesus, tirando-o da multidão, à parte, pôs-lhe os dedos nos ouvidos e lhe tocou a língua com saliva;
34 Und dann sah er in Richtung Himmel, seufzte kurz und sagte dann zu den Ohren: „Ihr müsst jetzt funktionieren!“
34 depois, erguendo os olhos ao céu, suspirou e disse: Efatá!, que quer dizer: Abre-te!
35 Und in der Sekunde konnte der Mann ganz normal reden und hören!
35 Abriram-se-lhe os ouvidos, e logo se lhe soltou o empecilho da língua, e falava desembaraçadamente.
36 Jesus wollte aber nicht, dass jeder das sofort erfährt. Er befahl allen, die das mitgekriegt hatten, bloß ihren Mund zu halten. Aber es passierte natürlich genau das Gegenteil, und es dauerte nicht lange, da wusste jeder davon …
36 Mas lhes ordenou que a ninguém o dissessem; contudo, quanto mais recomendava, tanto mais eles o divulgavam.
37 Alle kriegten das irgendwie überhaupt nicht auf die Reihe, was Jesus so alles brachte. „Ist das nicht voll krass, was der so alles bringt?! Wahnsinn, sogar die Leute, die taub sind, und die Stummen kann er wieder gesund machen!“
37 Maravilhavam-se sobremaneira, dizendo: Tudo ele tem feito esplendidamente bem; não somente faz ouvir os surdos, como falar os mudos.

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