Marcos 5
Volxbibel 3.0 (VLX3) vs ARIB
1 Schließlich kamen sie an der anderen Seite des Sees mit ihrem Boot in der Gegend um Gadara an.
1 Chegaram então ao outro lado do mar, à terra dos gerasenos.
2 Als Jesus aus dem Boot sprang, rannte ihm ein total durchgeknallter Typ entgegen.
2 E, logo que Jesus saíra do barco, lhe veio ao encontro, dos sepulcros, um homem com espírito imundo,
3 Der Mann lebte auf dem Friedhof in irgendwelchen Grabhöhlen und wurde von einem fiesen Geist total ferngesteuert. Er war so stark, dass er selbst mit Handschellen nicht zu halten war.
3 o qual tinha a sua morada nos sepulcros; e nem ainda com cadeias podia alguém prendê-lo;
4 Jedes Mal, wenn man ihn wieder anketten wollte, riss er die Dinger ab und floh. Es gab keinen Mann, der stark genug war, um ihn festzuhalten.
4 porque, tendo sido muitas vezes preso com grilhões e cadeias, as cadeias foram por ele feitas em pedaços, e os grilhões em migalhas; e ninguém o podia domar;
5 Er wohnte die ganze Zeit entweder in einer Grabhöhle oder er streunte in den Bergen umher. Manchmal schrie er irre laut und verletzte sich selber mit einem Stein.
5 e sempre, de dia e de noite, andava pelos sepulcros e pelos montes, gritando, e ferindo-se com pedras,
6 Lange bevor Jesus überhaupt da war, machte er schon voll den Alarm. Dann rannte er auf ihn zu, schmiss sich auf den Boden
6 Vendo, pois, de longe a Jesus, correu e adorou-o;
7 und fing wie blöd an zu schreien: „Was willst du von mir, Jesus? Du bist der Sohn vom fettesten Gott überhaupt! Bitte, bei Gott: Mach mich nicht fertig!“
7 e, clamando com grande voz, disse: Que tenho eu contigo, Jesus, Filho do Deus Altíssimo? conjuro-te por Deus que não me atormentes.
8 Jesus hatte dem Dämon nämlich schon die Ansage gemacht, er sollte gleich aus dem Typen verschwinden.
8 Pois Jesus lhe dizia: Sai desse homem, espírito imundo.
9 Dann fragte Jesus ihn: „Wie heißt du?“ ─ „Ich bin die Legion, wir sind nicht nur einer hier drin!“
9 E perguntou-lhe: Qual é o teu nome? Respondeu-lhe ele: Legião é o meu nome, porque somos muitos.
10 Die Dämonen bettelten voll rum, sie wollten auf keinen Fall aus dem Typen rausgehen. „Bitte, sei so nett, wir wollen so gerne hier drinbleiben!“, sagten sie.
10 E rogava-lhe muito que não os enviasse para fora da região.
11 Um die Ecke war gerade eine große Herde von Schweinen.
11 Ora, andava ali pastando no monte uma grande manada de porcos.
12 „Bitte, lass uns wenigstens in den Schweinen wohnen!“, bettelten die Geister rum.
12 Rogaram-lhe, pois, os demônios, dizendo: Manda-nos para aqueles porcos, para que entremos neles.
13 Jesus sagte: „Okay“, und im selben Augenblick verdünnisierten sich die Dämonen aus dem Typen und zogen in die Schweine ein. Die drehten total durch und begingen umgehend kollektiven Selbstmord. Die ganzen 2.000 Schweine sprangen die Klippen runter ins Meer und ertranken!
13 E ele lho permitiu. Saindo, então, os espíritos imundos, entraram nos porcos; e precipitou-se a manada, que era de uns dois mil, pelo despenhadeiro no mar, onde todos se afogaram.
14 Die Hirten waren voll verpeilt und rannten erst mal sofort in die Stadt, um das jedem zu erzählen. Viele Schaulustige kamen darauf dort an, um zu checken, was da gerade passiert war.
14 Nisso fugiram aqueles que os apascentavam, e o anunciaram na cidade e nos campos; e muitos foram ver o que era aquilo que tinha acontecido.
15 Als sie dann den Typen sahen, der vorher noch total durchgeknallt war und jetzt plötzlich mit ordentlichen Klamotten dasaß und ganz ruhig mit Jesus laberte, kriegten viele das gar nicht auf die Reihe. Es machte einigen sogar Angst.
15 Chegando-se a Jesus, viram o endemoninhado, o que tivera a legião, sentado, vestido, e em perfeito juízo; e temeram.
16 Die Augenzeugen erzählten den anderen dann erst mal ausführlich, was gerade mit den Schweinen und so passiert war.
16 E os que tinham visto aquilo contaram-lhes como havia acontecido ao endemoninhado, e acerca dos porcos.
17 Irgendwie kippte da die Meinung der Leute. Jesus war auf einmal geschäftsschädigend, fanden sie. Sie baten ihn höflich, die Gegend zu verlassen, und erteilten ihm erst mal ein Platzverbot.
17 Então começaram a rogar-lhe que se retirasse dos seus termos.
18 Der Ex-Besessene wollte gerne auch mit Jesus ins Boot steigen, als sie dann abfahren wollten,
18 E, entrando ele no barco, rogava-lhe o que fora endemoninhado que o deixasse estar com ele.
19 aber Jesus fand, das wäre keine so gute Idee. „Geh nach Hause zu deiner Familie und erzähle allen von dem derben Wunder, was du erlebt hast, und wie gut Gott mit dir umgegangen ist!“, war sein Tipp.
19 Jesus, porém, não lho permitiu, mas disse-lhe: Vai para tua casa, para os teus, e anuncia-lhes o quanto o Senhor te fez, e como teve misericórdia de ti.
20 Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Sofort zog er los und erzählte überall im „Zehn-Städte-Landkreis“ den Leuten seine Geschichte und was Jesus mit ihm gemacht hatte. Alle, die das hörten, wunderten sich sehr da drüber.
20 Ele se retirou, pois, e começou a publicar em Decápolis tudo quanto lhe fizera Jesus; e todos se admiravam.
21 Kaum war Jesus am anderen Ufer angekommen, waren am Strand schon wieder tierisch viele Fans bei ihm.
21 Tendo Jesus passado de novo no barco para o outro lado, ajuntou-se a ele uma grande multidão; e ele estava à beira do mar.
22 Ein Typ, der eine Leitungsposition in der jüdischen Gemeinde vor Ort hatte, kam flennend bei Jesus an:
22 Chegou um dos chefes da sinagoga, chamado Jairo e, logo que viu a Jesus, lançou-se-lhe aos pés.
23 „Meine Tochter stirbt bald. Bitte legen Sie ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird!“
23 e lhe rogava com instância, dizendo: Minha filhinha está nas últimas; rogo-te que venhas e lhe imponhas as mãos para que sare e viva.
24 Jesus sagte „Okay“ und ging mit ihm. Der Typ hieß übrigens Jairus. Die Fangemeinde war ihm dabei dicht auf den Fersen.
24 Jesus foi com ele, e seguia-o uma grande multidão, que o apertava.
25 Eine Frau, die sich unter die Masse mischen konnte, hatte seit zwölf Jahren ununterbrochen ihre Tage.
25 Ora, certa mulher, que havia doze anos padecia de uma hemorragia,
26 Sie war damit schon bei zig Ärzten und Quacksalbern gewesen und hatte ihre sämtliche Kohle dagelassen, war aber immer noch krank, keiner konnte ihr anscheinend helfen. Ja, ganz im Gegenteil, es ging ihr sogar von Tag zu Tag immer beschissener.
26 e que tinha sofrido bastante às mãos de muitos médicos, e despendido tudo quanto possuía sem nada aproveitar, antes indo a pior,
27 Als sie davon Wind bekommen hatte, dass Jesus in der Gegend war, drängelte sie sich von hinten durch die Menge und griff nach seinen Klamotten.
27 tendo ouvido falar a respeito de Jesus, veio por detrás, entre a multidão, e tocou-lhe o manto;
28 Sie hatte sich das nämlich so ausgerechnet: „Wenn ich nur mal sein Hemd anfassen kann, dann würde ich bestimmt gesund werden.“
28 porque dizia: Se tão-somente tocar-lhe as vestes, ficaria curada.
29 Und tatsächlich: In der Sekunde, als sie ihn berührte, war sie kerngesund! Die Blutungen hörten auf, das merkte sie sofort.
29 E imediatamente cessou a sua hemorragia; e sentiu no corpo estar já curada do seu mal.
30 Jesus bemerkte aber auch gleich, dass da irgendwie Kraft von ihm abgesaugt wurde. Er fragte sofort: „Wer hat gerade mein Hemd angefasst?“
30 E logo Jesus, percebendo em si mesmo que saíra dele poder, virou-se no meio da multidão e perguntou: Quem me tocou as vestes?
31 Seine Freunde schüttelten nur den Kopf. „Mann, merkst du noch was? Hier drängeln tausend Leute um dich rum und du fragst: ‚Wer hat mich berührt?‘“
31 Responderam-lhe os seus discípulos: Vês que a multidão te aperta, e perguntas: Quem me tocou?
32 Jesus erkannte aber die Frau sofort, die ihn berührt hatte.
32 Mas ele olhava em redor para ver a que isto fizera.
33 Das war der total peinlich, sie lief rot an und zitterte am ganzen Körper. Dann kniete sie sich vor Jesus hin und erzählte ihm die Story.
33 Então a mulher, atemorizada e trêmula, cônscia do que nela se havia operado, veio e prostrou-se diante dele, e declarou-lhe toda a verdade.
34 Jesus lächelte sie an: „Weil du so fest da dran geglaubt hast, darum bist du jetzt auch gesund geworden. Entspann dich, du bist jetzt wirklich gesund!“
34 Disse-lhe ele: Filha, a tua fé te salvou; vai-te em paz, e fica livre desse teu mal.
35 In der Zeit, wo Jesus mit ihr redete, kamen ein paar Leute aus dem Haus bei Jairus an. „Zu spät! Deine Tochter ist tot! Der Wunderheiler kann sich den Weg sparen!“, war ihre Ansage.
35 Enquanto ele ainda falava, chegaram pessoas da casa do chefe da sinagoga, a quem disseram: A tua filha já morreu; por que ainda incomodas o Mestre?
36 Jesus, der das gehört hatte, ging zu Jairus: „Hab keine Panik! Du kannst mir hundert Prozent vertrauen!“
36 O que percebendo Jesus, disse ao chefe da sinagoga: Não temas, crê somente.
37 Dann sagte er den Leuten, sie sollten ihn mal für einen Moment in Ruhe lassen, und ging nur mit seinen engsten Freunden Petrus, Jakobus und Johannes in das Haus vom Jairus rein.
37 E não permitiu que ninguém o acompanhasse, senão Pedro, Tiago, e João, irmão de Tiago.
38 Im Haus hatte schon die große Trauersession begonnen. Alle waren total fertig und heulten rum.
38 Quando chegaram a casa do chefe da sinagoga, viu Jesus um alvoroço, e os que choravam e faziam grande pranto.
39 „Mann, Leute, was geht?“, fragte Jesus. „Warum heult ihr? Das Kind ist noch nicht tot, es schläft nur!“
39 E, entrando, disse-lhes: Por que fazeis alvoroço e chorais? a menina não morreu, mas dorme.
40 Fassungslos schüttelten die Anwesenden nur ihren Kopf, ein paar rissen sogar ein paar dumme Sprüche über ihn. Er schickte alle erst mal nach Hause, nur die Eltern und ein paar Freunde blieben dabei. Dann gingen sie zusammen zum Bett des Mädchens.
40 E riam-se dele; porém ele, tendo feito sair a todos, tomou consigo o pai e a mãe da menina, e os que com ele vieram, e entrou onde a menina estava.
41 Er nahm die Hand von der Tochter des Jairus und sagte leise zu ihr: „Steh auf, Mädchen!“
41 E, tomando a mão da menina, disse-lhe: Talita cumi, que, traduzido, é: Menina, a ti te digo, levanta-te.
42 Und Bang! Das 12-jährige Mädchen stand sofort auf seinen Füßen und lief in seinem Zimmer rum! Die Eltern waren echt sprachlos vor Glück.
42 Imediatamente a menina se levantou, e pôs-se a andar, pois tinha doze anos. E logo foram tomados de grande espanto.
43 Jesus bat sie sehr eindringlich, niemand davon zu erzählen. „Und nun los, jetzt geht mal mit der Lütten was spachteln!“, meinte er.
43 Então ordenou-lhes expressamente que ninguém o soubesse; e mandou que lhe dessem de comer.
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