Marcos 4
Volxbibel 3.0 (VLX3) vs ACF
1 Jesus war am See und wollte den Menschen wieder was beibringen. Es kamen tierisch viele Leute, so viele, dass er von einem Boot aus zu ihnen sprechen musste, damit ihn auch alle verstehen konnten.
1 E outra vez começou a ensinar junto do mar, e ajuntou-se a ele grande multidão, de sorte que ele entrou e assentou-se num barco, sobre o mar; e toda a multidão estava em terra junto do mar.
2 Er benutzte oft praktische Beispiele, um den Leuten klar zu machen, was er eigentlich sagen wollte. Zum Beispiel erzählte er folgende Geschichte:
2 E ensinava-lhes muitas coisas por parábolas, e lhes dizia na sua doutrina:
3 „Hört mal her! Ein Bauer ging auf sein Feld, um Samenkörner auszusäen.
3 Ouvi: Eis que saiu o semeador a semear.
4 Ein paar von den Körnern fielen auf die Straße, wo die Vögel sofort alles aufpicken konnten.
4 E aconteceu que semeando ele, uma parte da semente caiu junto do caminho, e vieram as aves do céu, e a comeram;
5 Ein paar andere fielen auf einen dünnen Sandboden, wo gleich drunter Steine waren. Der Samen keimte zwar,
5 E outra caiu sobre pedregais, onde não havia muita terra, e nasceu logo, porque não tinha terra profunda;
6 doch sobald die Sonne richtig loslegte, verkohlten die Teile, weil die Wurzeln nicht tief genug wachsen konnten.
6 Mas, saindo o sol, queimou-se; e, porque não tinha raiz, secou-se.
7 Einige fielen unter einen Brombeerbusch. Der Busch wuchs so heftig, dass die kleinen Pflanzen keine Chance hatten und erstickt wurden, so konnten sie nichts bringen.
7 E outra caiu entre espinhos e, crescendo os espinhos, a sufocaram e não deu fruto.
8 Ein paar fielen aber auf guten Boden. Die gingen dann auf, wuchsen wie blöd, und man konnte später eine fette Ernte einfahren.
8 E outra caiu em boa terra e deu fruto, que vingou e cresceu; e um produziu trinta, outro sessenta, e outro cem.
9 Passt gut auf, wenn ich euch was sage!“
9 E disse-lhes: Quem tem ouvidos para ouvir, ouça.
10 Später hing Jesus noch mit seinen Freunden und ein paar anderen Leuten rum. Einer wollte von ihm wissen: „Was war damit gemeint, als du heute diese Geschichte erzählt hast?“
10 E, quando se achou só, osque estavam junto dele com os doze interrogaram-no acerca da parábola.
11 „Ihr habt von Gott die einmalige Chance bekommen, diese Geheimnisse über das Leben mit Gott zu kapieren. Viele werden aber nie verstehen, worum es da geht.
11 E ele disse-lhes: A vós vos é dado saber os mistérios do reino de Deus, mas aos que estão de fora todas estas coisas se dizem por parábolas,
12 Damit wird die Ansage aus dem alten Buch von Jesaja Wirklichkeit: ‚Sie kriegen alles mit, was ich tue, aber sie peilen die Bedeutung davon nicht. Sie hören, was ich zu sagen habe, aber sie kapieren es einfach nicht. Darum werden sie auch nicht aufhören Sachen zu tun, die Gott nicht will, und ihnen wird auch nichts vergeben werden.‘
12 Para que, vendo, vejam, e não percebam; e, ouvindo, ouçam, e não entendam; para que não se convertam, e lhes sejam perdoados os pecados.
13 Aber Leute, was geht denn bei euch? Wenn ihr das schon nicht begreift, was ich damit meine, wie wollt ihr denn die anderen Sachen begreifen, die ich noch zu erzählen hab?
13 E disse-lhes: Não percebeis esta parábola? Como, pois, entendereis todas as parábolas?
14 Der Bauer ist ein Bild für einen, der jemandem was von Gott erzählt.
14 O que semeia, semeia a palavra;
15 Die Samenkörner, die auf die Straße gefallen sind, waren ein Bild für die harten Typen, die die Nachricht zwar bekommen, aber der Satan kommt sofort vorbei und nimmt es wieder weg.
15 E, os que estão junto do caminho são aqueles em quem a palavra é semeada; mas, tendo-a eles ouvido, vem logo Satanás e tira a palavra que foi semeada nos seus corações.
16 Die mit der dünnen Erdschicht und Felsen drunter sind ein Bild für die Menschen, bei denen zuerst glaubensmäßig voll der Punk abgeht, die am Anfang voll begeistert sind von Gott.
16 E da mesma forma os que recebem a semente sobre pedregais; os quais, ouvindo a palavra, logo com prazer a recebem;
17 Die Sache geht aber noch nicht so in die Tiefe. Und sobald es Probleme gibt oder sie Ärger kriegen, weil sie jetzt an Gott glauben, werfen sie schnell die Flinte ins Korn und geben auf.
17 Mas não têm raiz em si mesmos, antes são temporãos; depois, sobrevindo tribulação ou perseguição, por causa da palavra, logo se escandalizam.
18 Dieses Ding mit den Dornen geht über Menschen, die zwar die neue Nachricht über Gott hören,
18 E outros são os que recebem a semente entre espinhos, os quais ouvem a palavra;
19 doch wenn der normale Alltag losgeht, es kohletechnisch plötzlich voll abgeht und sie Bock auf Luxus kriegen, dann kann daraus am Ende auch nichts Anständiges wachsen.
19 Mas os cuidados deste mundo, e os enganos das riquezas e as ambições de outras coisas, entrando, sufocam a palavra, e fica infrutífera.
20 Mit dem guten Boden sind dann aber die Leute gemeint, die die Worte über Gott hören, sie für sich als richtig akzeptieren und dann total abgehen. Bei denen werden gute Sachen daraus wachsen können und ihre Früchte werden sich stark vermehren, dreißig-, sechzig- und sogar hundertmal so viel, wie es am Anfang mal war.“
20 E estes são os que foram semeados em boa terra, os que ouvem a palavra e a recebem, e dão fruto, um trinta, e outro sessenta, e outro cem.
21 Jesus hatte noch ’ne Frage: „Was denkt ihr, würde jemand eine Lampe anmachen und dann einen Eimer drüberstellen oder sie weit unters Bett schieben, damit man das Licht nicht sieht? Null, natürlich nicht! Eine Lampe bringt man oben irgendwo an, damit es im ganzen Zimmer hell wird.
21 E disse-lhes: Vem porventura a candeia para se meter debaixo do alqueire, ou debaixo da cama? não vem antes para se colocar no velador?
22 Übrigens: Alles, was jetzt noch ein Geheimnis ist und was hinterm Rücken geflüstert wird, das wird irgendwann mal für alle deutlich und sichtbar werden.
22 Porque nada há encoberto que não haja de ser manifesto; e nada se faz para ficar oculto, mas para ser descoberto.
23 Passt gut auf das auf, was ich euch jetzt gesagt habe, und denkt darüber nach!
23 Se alguém tem ouvidos para ouvir, ouça.
24 Wenn ihr über andere ablästert, dann denkt daran, dass für die der gleiche Maßstab wie für euch gilt. Man wird von euch sogar noch mehr erwarten.
24 E disse-lhes: Atendei ao que ides ouvir. Com a medida com que medirdes vos medirão a vós, e ser-vos-á ainda acrescentada a vós que ouvis.
25 Denn die Leute, die es ganz fett haben, die werden sogar noch mehr bekommen. Die es verstanden haben, worum es geht, die werden auch noch viel mehr verstehen. Wer es aber jetzt nicht begriffen hat, der wird am Ende überhaupt nichts mehr begreifen.“
25 Porque ao que tem, ser-lhe-á dado; e, ao que não tem, até o que tem lhe será tirado.
26 Dann meinte Jesus: „Mit dem neuen Reich, wo Gott das Sagen hat
26 E dizia: O reino de Deus é assim como se um homem lançasse semente à terra.
27 Nachdem er alles ausgesät hat, geht er pennen, und am nächsten Tag fängt alles schon an zu wachsen, einfach so, ohne dass er was gemacht hat.
27 E dormisse, e se levantasse de noite ou de dia, e a semente brotasse e crescesse, não sabendo ele como.
28 Die Erde auf dem Boden sorgt einfach dafür, dass die Dinge wachsen und sich vermehren. Zuerst sieht es aus wie ein Grashalm, dann wächst es zu einer Ähre und dann ist die Ähre plötzlich voller Weizenkörner.
28 Porque a terra por si mesma frutifica, primeiro a erva, depois a espiga, por último o grão cheio na espiga.
29 Wenn alles gut gewachsen und Erntezeit angesagt ist, kommt der Typ vorbei und holt die Ernte ab.“
29 E, quando já o fruto se mostra, mete-se-lhe logo a foice, porque está chegada a ceifa.
30 Irgendwann fragte Jesus in die Runde: „Wie kann ich euch mit einem guten Vergleich nur noch mal klar machen, wie das mit dem Land funktioniert, wo Gott das Sagen hat?
30 E dizia: A que assemelhare-mos o reino de Deus? ou com que parábola o representaremos?
31 Ich versuch es mal mit einem Vergleich zu dem kleinen Pflanzensamen von einer Eiche. So eine Eichel
31 É como um grão de mostarda, que, quando se semeia na terra, é a menor de todas as sementes que há na terra;
32 Wenn die aber irgendwo eingebuddelt wird, dann wird sie plötzlich immer größer. Irgendwann ist der Baum größer als die ganzen Büsche drum herum. Er bekommt starke Zweige, und Vögel können da drin sogar ihre Nester bauen.“
32 Mas, tendo sido semeado, cresce; e faz-se a maior de todas as hortaliças, e cria grandes ramos, de tal maneira que as aves do céu podem aninhar-se debaixo da sua sombra.
33 Jesus benutzte oft irgendwelche Vergleiche, um den Menschen besser klar zu machen, was er eigentlich sagen wollte.
33 E com muitas parábolas tais lhes dirigia a palavra, segundo o que podiam compreender.
34 In der Öffentlichkeit benutzte er fast nur solche Vergleiche. Wenn er aber mit seinen Freunden zusammen war, erklärte er ihnen genauer, was er damit sagen wollte.
34 E sem parábolas nunca lhes falava; porém, tudo declarava em particular aos seus discípulos.
35 Abends meinte Jesus zu seinen Leuten: „Kommt, lasst uns mit dem Boot auf die andere Seite vom See fahren!“
35 E, naquele dia, sendo já tarde, disse-lhes: Passemos para o outro lado.
36 Seine Freunde schickten die Menschen nach Hause, stiegen zu ihm ins Boot und düsten los. Ein paar Boote folgten ihnen aber.
36 E eles, deixando a multidão, o levaram consigo, assim como estava, no barco; e havia também com ele outros barquinhos.
37 Plötzlich ging ein derber Sturm los. Die Wellen waren sehr heftig, das Wasser schwappte über die Bootskante, bis es schon fast voll gelaufen war.
37 E levantou-se grande temporal de vento, e subiam as ondas por cima do barco, de maneira que já se enchia.
38 Jesus schlief dabei die ganze Zeit seelenruhig hinten im Boot auf einem großen Kissen. Die Freunde von Jesus bekamen voll die Panik, sie weckten ihn schließlich und schrieen: „Meister, ist dir das total egal, wenn wir hier jetzt alle ersaufen?“
38 E ele estava na popa, dormindo sobre uma almofada, e despertaram-no, dizendo-lhe: Mestre, não se te dá que pereçamos?
39 Jesus sprang auf, stellte sich an Deck gegen den Wind und redete mit ihm: „Ich warne dich! Hör auf, so zu brüllen!“ Sofort wurde der Wind ruhig und alles war totenstill.
39 E ele, despertando, repreendeu o vento, e disse ao mar: Cala-te, aquieta-te. E o vento se aquietou, e houve grande bonança.
40 Zu den Jüngern meinte er nur: „Sagt mal, warum habt ihr so einen Schiss? Habt ihr denn immer noch kein Vertrauen in Gott?“
40 E disse-lhes: Por que sois tão tímidos? Ainda não tendes fé?
41 Völlig verdattert flüsterten sie untereinander: „Boah, was ist das nur für ein Typ! Sogar die Wellen und der Wind tun das, was er ihnen sagt!“
41 E sentiram um grande temor, e diziam uns aos outros: Mas quem é este, que até o vento e o mar lhe obedecem?
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