Marcos 10

Volxbibel 3.0 (VLX3) vs NAA

Sair da comparação
NAA Nova Almeida Atualizada 2017
1 Irgendwann zog Jesus weiter in die Richtung östlich vom Jordan. Wie immer waren gleich tierisch viele Menschen um ihn herum, und er brachte denen dann Sachen bei.
1 Saindo dali, Jesus foi para o território da Judeia e para além do Jordão. E outra vez as multidões se reuniram junto a ele, e, de novo, ele as ensinava, segundo o seu costume.
2 Einige von den Pharisäertypen kamen vorbei und versuchten ihn wieder aufs Glatteis zu führen: „Wie ist das, dürfen sich Ihrer Meinung nach Ehepaare scheiden lassen?“
2 E, aproximando-se alguns fariseus, o puseram à prova, perguntando: — É lícito ao marido repudiar a sua mulher?
3 „Gegenfrage: Was meinte Mose denn zu dem Thema?“
3 Jesus respondeu:
4 „Für Mose war das okay! Er sagt dazu, man sollte seiner Frau nur ein Papier ausstellen, und dann kann man sie rausschmeißen.“
4 Eles disseram: — Moisés permitiu escrever uma carta de divórcio e repudiar.
5 „Oh Mann, ihr seid so hart unterwegs, Leute! Nur darum hat Mose euch das erlaubt.
5 Mas Jesus lhes disse:
6 Gott hatte aber ursprünglich eine andere Idee, als er Männer und Frauen gemacht hat. Ich zitiere:
6 Porém, desde o princípio da criação, Deus os fez homem e mulher.
7 ‚Deshalb wird ein Mann sich von seinen Eltern verabschieden und sich verbindlich auf eine Frau einlassen.
7 “Por isso o homem deixará o seu pai e a sua mãe e se unirá à sua mulher,
8 Beide werden dann total ineinander verschmelzen.‘
8 tornando-se os dois uma só carne.” De modo que já não são mais dois, porém uma só carne.
9 Keiner darf sie dann mehr auseinander reißen, Gott hat sie ja zusammengeschweißt.“
9 Portanto, que ninguém separe o que Deus ajuntou.
10 Später, als alle weg waren und seine Freunde mit ihm alleine waren, fragten sie noch mal nach.
10 Em casa, os discípulos voltaram a fazer perguntas sobre esse assunto.
11 Seine Antwort war dann: „Also, wenn sich einer von seiner Ehefrau trennt und sich eine neue Frau sucht und die heiratet, dann zerstört er ihre Ehe.
11 E Jesus lhes disse:
12 Und wenn eine Ehefrau sich von ihrem Ehemann trennt und wieder jemand anderen heiratet, dann zerstört sie auch die Ehe.“
12 E, se ela repudiar o seu marido e casar com outro, comete adultério.
13 Irgendwann brachten einmal ein paar Mütter ihre Kinder zu Jesus. Sie wollten gerne, dass er für sie betet und sie segnet. Die Freunde von Jesus hatten da aber keinen Bock drauf und stießen sie weg.
13 Então trouxeram algumas crianças a Jesus para que as abençoasse, mas os discípulos os repreendiam.
14 Als Jesus das mitbekam, war er supersauer. Er brüllte sie an: „Lasst die Kinder durch! Sie haben bei mir immer Vorzug. Menschen, die so sind wie die, denen gehört das neue Land, wo Gott das Sagen hat.
14 Jesus, porém, vendo isto, indignou-se e disse-lhes:
15 Eins kann ich euch versprechen: Wer glaubensmäßig nicht so draufkommt wie so ein Kind, hat keinen Platz in Gottes neuem Reich.“
15 Em verdade lhes digo: Quem não receber o Reino de Deus como uma criança de maneira nenhuma entrará nele.
16 Er nahm noch ein paar Kinder ganz fest in die Arme, knuddelte sie und betete noch ’ne Runde.
16 Então, tomando as crianças nos braços e impondo-lhes as mãos, as abençoava.
17 Gerade als sie wieder loswollten, rannte ein Typ auf ihn zu, kniete sich vor ihm hin und fragte: „Lieber guter Herr Lehrer! Ich habe eine für mich wichtige Frage an Sie. Was muss ich alles tun, um in den Himmel zu kommen, wenn ich tot bin?“
17 Pondo-se Jesus a caminho, um homem correu ao seu encontro e, ajoelhando-se diante dele, perguntou-lhe: — Bom Mestre, que farei para herdar a vida eterna?
18 „Hey, ich will, dass Gott der Vater groß rauskommt, er alleine ist wirklich gut! Bitte nennen Sie mich nicht so.
18 Jesus respondeu:
19 Und was diese Gesetze angeht, die kennen Sie doch auswendig, oder? Es ist nicht okay, Leute zu töten, die Ehe kaputtzumachen, zu klauen, rumzulügen, irgendjemanden abzuziehen. Und man soll seinen Vater und seine Mutter respektieren.“
19 Você conhece os mandamentos: “Não mate, não cometa adultério, não furte, não dê falso testemunho, não defraude ninguém, honre o seu pai e a sua mãe.”
20 „Herr Lehrer, was diese Sachen angeht, danach lebe ich schon, solange ich denken kann!“
20 Então o homem respondeu: — Mestre, tudo isso tenho observado desde a minha juventude.
21 Jesus sah den Typen total liebevoll an und meinte: „Eine Sache fehlt aber noch. Ziehen Sie mal los und verkaufen den ganzen Krempel, alles, was Sie haben, und spenden die Kohle an Leute, die es wirklich brauchen. Dann werden Sie im Himmel ein fettes Bankkonto haben. Und dann lassen Sie alles stehen und liegen und gehen mit mir.“
21 E Jesus, olhando para ele com amor, disse:
22 Nach dieser Ansage war er voll entmutigt und lief traurig wieder weg. Er hatte nämlich sehr viel Kohle.
22 Ele, porém, contrariado com esta palavra, retirou-se triste, porque era dono de muitas propriedades.
23 Jesus meinte darauf zu seinen Freunden: „Leute, die sehr reich sind, haben es total schwer, ein Ticket für den Himmel zu kriegen.“
23 Então Jesus, olhando ao redor, disse aos seus discípulos:
24 Die waren total fertig, als er das gesagt hatte. Jesus wiederholte das darum noch mal: „Also für Menschen, die sehr reich sind, wird es monsterschwer in den Himmel zu kommen.
24 Os discípulos estranharam estas palavras, mas Jesus insistiu em dizer-lhes:
25 Es ist leichter, dass ein Pferd durch ein Schlüsselloch durchpasst, als dass einer, der viel Kohle hat, in den Himmel kommt!“
25 É mais fácil um camelo passar pelo fundo de uma agulha do que um rico entrar no Reino de Deus.
26 Seine Freunde waren immer noch total fertig. „Wer kann es denn überhaupt schaffen? Wer kriegt das denn noch hin?“
26 Eles ficaram muito admirados, dizendo entre si: — Sendo assim, quem pode ser salvo?
27 „Keiner kann es schaffen, sich zu Gott hochzuarbeiten, das geht gar nicht. Aber für Gott ist alles möglich“, war seine Antwort.
27 Jesus, olhando para eles, disse:
28 „Und wie steht es dann um uns, Jesus? Wir haben alles stehen und liegen lassen und sind radikal mit dir gegangen“, fragte Petrus.
28 Então Pedro começou a dizer-lhe: — Eis que nós deixamos tudo e seguimos o senhor.
29 „Eins ist sicher: Alle, die ihr Vermögen, ihre Familie, ihre Wohnung, ihre Kinder aufgegeben haben, weil sie mit mir gegangen sind, und das tun, was ich gesagt habe,
29 Jesus respondeu:
30 die werden schon jetzt fett dafür absahnen. Auch wenn sie dafür Ärger kriegen, weil sie an mich glauben. In der neuen Welt, die dann mal sein wird, da werden sie ein ewig geiles Leben haben.
30 que não receba, já no presente, cem vezes mais casas, irmãos, irmãs, mães, filhos e campos, com perseguições; e, no mundo por vir, receberá a vida eterna.
31 Viele Leute, die jetzt so richtig wichtig sind, werden dann ’ne kleine Nummer sein. Und die Unscheinbaren werden dann ganz groß rauskommen.“
31 Porém muitos primeiros serão últimos, e os últimos serão primeiros.
32 Auf dem Weg nach Jerusalem ging Jesus voraus. Seine Freunde bekamen Schiss und auch die anderen, die mitgezogen waren. Jesus nahm seine Freunde noch mal beiseite und machte folgende Ansage über das, was ihn in Jerusalem erwarten würde:
32 Estavam a caminho, subindo para Jerusalém, e Jesus ia adiante dos seus discípulos. Estes se admiravam e o seguiam tomados de apreensões. E Jesus, chamando outra vez os doze para um lado, começou a revelar-lhes as coisas que deviam acontecer com ele, dizendo:
33 „Wenn wir da in Jerusalem ankommen, werde ich an die obersten religiösen Leiter und an die Theologen ausgeliefert werden. Man wird mich zum Tod verurteilen und an die römische Besatzung ausliefern.
33 — Eis que subimos para Jerusalém, e o Filho do Homem será entregue aos principais sacerdotes e aos escribas. Eles vão condená-lo à morte e entregá-lo aos gentios.
34 Dann werden sie mich verarschen, anspucken, foltern und schließlich umbringen. Aber nach drei Tagen hab ich mein Comeback.“
34 Vão zombar dele, cuspir nele, açoitá-lo e matá-lo; mas, depois de três dias, ressuscitará.
35 Jakobus und Johannes (die Söhne von Zebedäus) hatten mal ’ne Frage an Jesus: „Jesus, wir haben eine Anfrage an dich.“
35 Então se aproximaram dele Tiago e João, filhos de Zebedeu, dizendo: — Mestre, queremos que o senhor nos conceda o que vamos pedir.
36 „Um was geht es denn?“
36 E Jesus lhes perguntou:
37 „Könntest du das organisieren, dass wir ’ne Reservierung für die Plätze auf der Ehrentribüne bekommen, gleich neben dir, wenn wir im Himmel sind?“
37 Eles responderam: — Permite-nos que, na sua glória, nos assentemos um à sua direita e o outro à sua esquerda.
38 „Oh Mann, ihr habt ja keine Ahnung, was ihr da gerade beantragt habt! Glaubt ihr denn, ihr packt das? Könnt ihr die gleichen schlimmen Sachen durchmachen, wie ich sie durchmachen werde? Könnt ihr den gleichen Tod sterben, wie ich ihn sterben werde?
38 Mas Jesus lhes disse:
39 „Klar das können wir“ war ihre Antwort. „Okay“, meinte Jesus, „ihr werdet tatsächlich aus dem gleichen Becher trinken wie ich. Und ihr werdet tatsächlich mit der selben Taufe getauft werden, wie ich getauft werde.
39 Eles responderam: — Podemos. Então Jesus lhes disse:
40 Aber ich kann darüber trotzdem nicht bestimmen, wer neben mir sitzen wird und wer nicht. Gott hat das schon lange verplant.“
40 Quanto a sentar à minha direita ou à minha esquerda, não me compete concedê-lo, pois é para aqueles a quem está preparado.
41 Die anderen Freunde hatten das spitzbekommen, wie sich Jakobus und Johannes einschleimen wollten, und waren echt sauer.
41 Quando os outros dez discípulos ouviram isso, começaram a ficar indignados com Tiago e João.
42 Jesus setzte sofort ein Meeting an: „Ihr habt mitgekriegt, wie das hier auf der Erde so läuft. Regierungen behandeln ihre Bürger oft wie Dreck, und die Leute, die was zu sagen haben, beuten ihre Untergebenen nur aus.
42 Mas Jesus, chamando todos para junto de si, disse:
43 Das ist bei euch aber anders, klar?! Wer bei euch der Boss sein will, der muss bereit sein, sich ganz hinten anzustellen.
43 Mas entre vocês não é assim; pelo contrário, quem quiser tornar-se grande entre vocês, que se coloque a serviço dos outros;
44 Wer bei euch der Chef sein will, soll die anderen wie ein kleiner Angestellter bedienen.
44 e quem quiser ser o primeiro entre vocês, que seja servo de todos.
45 Der Menschensohn
45 Pois o próprio Filho do Homem não veio para ser servido, mas para servir e dar a sua vida em resgate por muitos.
46 Irgendwann kamen sie in Jericho an. Als sie die Stadt dann wieder verließen, war voll die große Menschenmenge hinter ihnen her. Bartimäus war ein blinder Bettler, der auf dem Weg am Straßenrand saß und Kohle schnorrte. Er war ein Sohn von Timäus.
46 E foram para Jericó. Quando Jesus saía de Jericó, juntamente com os discípulos e numerosa multidão, Bartimeu, um cego mendigo, filho de Timeu, estava sentado à beira do caminho
47 Als der mitbekam, dass dieser Jesus aus Nazareth in der Nähe war, fing er wie blöd an zu brüllen: „Jesus, aus der Familie vom David, bitte hilf mir!“
47 e, ouvindo que era Jesus, o Nazareno, começou a gritar: — Jesus, Filho de Davi, tenha compaixão de mim!
48 „Maul halten!“, blufften ihn die anderen an. Aber er schrie nur noch lauter: „Sohn vom König David, Jesus, bitte hilf mir!“
48 E muitos o repreendiam para que se calasse, mas ele gritava cada vez mais: — Filho de Davi, tenha compaixão de mim!
49 Als Jesus das mitbekam, blieb er erst mal stehen. „Sagt ihm, er soll herkommen!“ ─ „Trau dich!“, ermunterten die Leute den Blinden. „Er hat dich gerade gerufen!“
49 Jesus parou e disse: Chamaram, então, o cego, dizendo-lhe: — Coragem! Levante-se, porque ele está chamando você.
50 Bartimäus schmiss seinen Mantel weg und sprang hoch, um zu Jesus zu kommen.
50 Atirando a capa para o lado, o cego levantou-se de um salto e foi até onde estava Jesus,
51 „Hey Mann, was kann ich für dich tun?“, fragte ihn Jesus. „Großer Meister, ich möchte so gerne sehen können!“
51 que lhe perguntou: O cego respondeu: — Mestre, que eu possa ver de novo.
52 „Dann mal los, das Vertrauen was du in mich gesetzt hast, hat schon dafür gesorgt, dass du jetzt sehen kannst!“ Und in derselben Sekunde konnte der Typ sehen! Sofort ging er mit Jesus mit.
52 Então Jesus lhe disse: E imediatamente passou a ver e foi seguindo Jesus estrada afora.

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