Lucas 9
Volxbibel 3.0 (VLX3) vs VC
1 Irgendwann organisierte Jesus mit seinen zwölf Schülern ein Meeting. Dort stellte er ihnen alle geistlichen Vollmachten aus, die es so gibt. Sie sollten in der Lage sein, Dämonen auszutreiben und Kranke zu heilen.
1 Reunindo Jesus os doze apóstolos, deu-lhes poder e autoridade sobre todos os demônios, e para curar enfermidades.
2 Und dann gab er ihnen die Order, überall hinzugehen und darüber zu predigen, dass jetzt eine neue Zeit angefangen habe, eine Zeit, in der Gott wieder das Sagen hat. Außerdem sollten sie kranke Menschen wieder gesundbeten.
2 Enviou-os a pregar o Reino de Deus e a curar os enfermos.
3 „Nehmt nichts mit, was euch irgendwie belasten könnte!“, meinte Jesus. „ Nehmt kein Messer mit und keinen Rucksack, keinen Proviant und auch kein Geld. Noch nicht mal eine zweite Garnitur Kleidung sollt ihr mitnehmen.
3 Disse-lhes: Não leveis coisa alguma para o caminho, nem bordão, nem mochila, nem pão, nem dinheiro, nem tenhais duas túnicas.
4 Besucht die Leute in ihren Häusern und bleibt so lange, bis ihr weitermüsst.
4 Em qualquer casa em que entrardes, ficai ali até que deixeis aquela localidade.
5 Wenn die Leute in einer Stadt keinen Bock auf euch haben, dann macht deutlich, dass ihr euren Job hier erledigt habt, und geht weiter. Ihr könnt einfach den Dreck von euren Schuhen abschütteln und weitergehen. Gott wird sich in seinem Gericht um sie kümmern.“
5 Onde ninguém vos receber, deixai aquela cidade e em testemunho contra eles sacudi a poeira dos vossos pés.
6 Die zwölf Schüler von Jesus zogen los und machten eine große Tour durch Israel. In jedem Ort predigten sie über die gute neue Nachricht, die es von Gott zu berichten gab. Und dann machten sie dabei auch kranke Menschen wieder gesund.
6 Partiram, pois, e percorriam as aldeias, pregando o Evangelho e fazendo curas por toda parte.
7 Herodes, den man auch den Fürsten von Galiläa nannte, bekam es mit der Angst, als er die Storys über Jesus hörte. Der Grund dafür war, dass einige behaupteten, Jesus wäre der Geist von Johannes. Er wäre jetzt zurückgekommen, um sich an Herodes zu rächen.
7 O tetrarca Herodes ouviu falar de tudo o que Jesus fazia e ficou perplexo. Uns diziam: É João que ressurgiu dos mortos; outros: É Elias que apareceu;
8 Eine anderes Gerücht war, dass er der alte Elia wäre oder irgendein anderer großer Prophet, der wieder lebendig geworden war.
8 e ainda outros: É um dos antigos profetas que ressuscitou.
9 — ausente —
9 Mas Herodes dizia: Eu degolei João. Quem é, pois, este, de quem ouço tais coisas? E procurava ocasião de vê-lo.
10 Als die Schüler (die man ab jetzt auch Apostel nannte) von ihrer Tour wieder zurück waren, erstatteten sie bei Jesus Bericht. Sie erzählten, was sie alles erlebt hatten und was in der Zeit so passiert war. Jesus nahm sie mit in die Stadt Betsaida. Er wollte mit ihnen etwas alleine sein.
10 Os apóstolos, ao voltarem, contaram a Jesus tudo o que haviam feito. Tomando-os ele consigo à parte, dirigiu-se a um lugar deserto para o lado de Betsaida.
11 Die Leute kriegten das aber schnell spitz und folgten ihnen. Also machte Jesus wieder ein Spontantreffen da draus und predigte über die neue Zeit, die jetzt begonnen hatte, und heilte alle Leute, die krank waren.
11 Logo que a multidão o soube, o foi seguindo; Jesus recebeu-os e falava-lhes do Reino de Deus. Restabelecia também a saúde dos doentes.
12 Gegen 18.00 Uhr gingen seine Schüler in einer Pause nach vorne, um sich mit ihm zu besprechen. „Schick die Leute nach Hause, Jesus“, sagten sie, „die müssen alle auch mal was essen und sich noch einen Pennplatz für die Nacht organisieren. Hier auf dem Dorf hat jetzt schon alles zu.“
12 Ora, o dia começava a declinar e os Doze foram dizer-lhe: Despede as turbas, para que vão pelas aldeias e sítios da vizinhança e procurem alimento e hospedagem, porque aqui estamos num lugar deserto.
13 Jesus’ Antwort war: „Hey Jungs, gebt ihr ihnen doch was zu essen!“ ─ „Was? Wir haben gerade mal fünf Toastbrote und zwei Frikadellen am Start!“
13 Jesus replicou-lhes: Dai-lhes vós mesmos de comer. Retrucaram eles: Não temos mais do que cinco pães e dois peixes, a menos que nós mesmos vamos e compremos mantimentos para todo este povo.
14 Es waren ungefähr 5.000 Männer (plus Frauen und Kinder) da. „Sie sollen sich mal gruppenweise zusammentun, zu jeweils 50 Leuten“, gab Jesus die Anweisung.
14 {Pois eram quase cinco mil homens.} Jesus disse aos discípulos: Mandai-os sentar, divididos em grupos de cinqüenta.
15 Gesagt, getan.
15 Assim o fizeram e todos se assentaram.
16 Dann nahm er die fünf Toastbrote und die Frikadellen, die ihm die Schüler in die Hand gedrückt hatten. Er blickte kurz Richtung Himmel, dankte seinem Vater für das Essen, und dann gab er die Teile Stück für Stück an die Leute weiter.
16 Então Jesus tomou os cinco pães e os dois peixes, levantou os olhos ao céu, abençoou-os, partiu-os e deu-os a seus discípulos, para que os servissem ao povo.
17 Nach dem Essen war jeder pappsatt! Und es blieben sogar noch zwölf Einkaufswagen mit Nahrung übrig!
17 E todos comeram e ficaram fartos. Do que sobrou recolheram ainda doze cestos de pedaços.
18 Irgendwann hing Jesus mal mit seinen Schülern allein rum und da fragte er sie: „Was reden die Leute eigentlich über mich? Was glauben sie, wer ich bin?“
18 Num dia em que ele estava a orar a sós com os discípulos, perguntou-lhes: Quem dizem que eu sou?
19 „Also, Jesus, da gibt es einige, die glauben, du bist Johannes, der die Leute getauft hat. Andere halten dich für die Neuauflage vom Elia. Und dann gibt es Leute, die halten dich für irgendeinen anderen von den alten Propheten, der wieder lebendig geworden ist.“
19 Responderam-lhe: Uns dizem que és João Batista; outros, Elias; outros pensam que ressuscitou algum dos antigos profetas.
20 „Aha, und für wen haltet ihr mich?“ Petrus sprang sofort auf und meinte: „Du bist der Auserwählte, du bist der Christus, den Gott zu uns geschickt hat!“
20 Perguntou-lhes, então: E vós, quem dizeis que eu sou? Pedro respondeu: O Cristo de Deus.
21 Jesus wollte, dass sie das noch nicht weitersagen, das war ihm wichtig.
21 Ordenou-lhes energicamente que não o dissessem a ninguém.
22 „Der Menschensohn
22 Ele acrescentou: É necessário que o Filho do Homem padeça muitas coisas, seja rejeitado pelos anciãos, pelos príncipes dos sacerdotes e pelos escribas. É necessário que seja levado à morte e que ressuscite ao terceiro dia.
23 Jesus hielt wieder eine Rede und sagte zu den Leuten: „Wenn jemand zu mir gehören will, sollte er sich selbst nicht mehr so wichtig nehmen. Er muss bereit sein, für Gott zu leben. Sein eigenes Ich steht nicht mehr im Mittelpunkt.
23 Em seguida, dirigiu-se a todos: Se alguém quer vir após mim, renegue-se a si mesmo, tome cada dia a sua cruz e siga-me.
24 Die Leute, die verkrampft um ihr Leben kämpfen, werden es verlieren. Wenn jemand aber sein Leben mir radikal zur Verfügung stellt, der wird es für immer gewinnen.
24 Porque, quem quiser salvar a sua vida, perdê-la-á; mas quem sacrificar a sua vida por amor de mim, salvá-la-á.
25 Was bringt es denn, wenn einer der totale Superstar ist und alles erreicht, was er sich vornimmt, aber der Preis, den er dafür zahlt, das ewige Leben ist?
25 Pois que aproveita ao homem ganhar o mundo inteiro, se vem a perder-se a si mesmo e se causa a sua própria ruína?
26 Wenn es jemand vor anderen voll peinlich ist, mit mir zu leben, dann wird es mir auch peinlich sein, dass er zu mir gehört. Ich werde mich für ihn schämen, wenn ich dann mit einer grenzenlosen Kraft wiederkommen werde, flankiert von den großen Engeln vom Vater.
26 Se alguém se envergonhar de mim e das minhas palavras, também o Filho do Homem se envergonhará dele, quando vier na sua glória, na glória de seu Pai e dos santos anjos.
27 Ich mach euch noch mal eine Ansage: Einige von denen, die hier stehen, werden das noch erleben, bevor sie sterben. Sie werden noch sehen, wie das neue Land entstehen wird, das Land, wo Gott das Sagen hat.“
27 Em verdade vos digo: dos que aqui se acham, alguns há que não morrerão, até que vejam o Reino de Deus.
28 Ungefähr acht Tage später ging Jesus mit Petrus, Johannes und Jakobus auf einen Berg, um ’ne Runde zu beten.
28 Passados uns oitos dias, Jesus tomou consigo Pedro, Tiago e João, e subiu ao monte para orar.
29 Plötzlich veränderte sich sein Gesicht total und seine Klamotten fingen an zu strahlen, so wie weiße Sachen unter UV-Licht.
29 Enquanto orava, transformou-se o seu rosto e as suas vestes tornaram-se resplandecentes de brancura.
30 Und dann kamen zwei Typen an, das waren Mose und Elia, die redeten mit Jesus.
30 E eis que falavam com ele dois personagens: eram Moisés e Elias,
31 Die beiden waren auch von diesem derben Licht umgeben. Sie unterhielten sich darüber, wie es mit Jesus zu Ende gehen und was ihn in Jerusalem erwarten würde.
31 que apareceram envoltos em glória, e falavam da morte dele, que se havia de cumprir em Jerusalém.
32 Petrus und die anderen Schüler waren eingepennt. Aber dann wurden sie wach und sahen Jesus mit den beiden anderen Männern, die neben ihm standen.
32 Entretanto, Pedro e seus companheiros tinham-se deixado vencer pelo sono; ao despertarem, viram a glória de Jesus e os dois personagens em sua companhia.
33 Als sich Mose und Elia verabschieden wollten, rief Petrus (leicht angebreitet von der ganzen Atmosphäre): „Meister, das ist alles so supergeil hier! Ich habe ’ne coole Idee: Wir bauen euch hier drei Häuser! Eins für dich, eins für Mose und eins für Elia, ja?“
33 Quando estes se apartaram de Jesus, Pedro disse: Mestre, é bom estarmos aqui. Podemos levantar três tendas: uma para ti, outra para Moisés e outra para Elias!... Ele não sabia o que dizia.
34 Kaum hatte er zu Ende geredet, da kam plötzlich eine Nebelwolke über sie und sie bekamen Riesenpanik.
34 Enquanto ainda assim falava, veio uma nuvem e encobriu-os com a sua sombra; e os discípulos, vendo-os desaparecer na nuvem, tiveram um grande pavor.
35 Aus der Wolke sprach eine Stimme zu ihnen, und die meinte: „Das ist mein Sohn, ich habe ihn zu euch geschickt. Hört auf ihn!“
35 Então da nuvem saiu uma voz: Este é o meu Filho muito amado; ouvi-o!
36 Und dann waren die Stimme und die Wolke genauso schnell wieder weg, wie sie gekommen waren. Jesus war wieder alleine. Schwer beeindruckt von dem ganzen Film sprachen seine Schüler untereinander nicht da drüber und erzählten es auch keinem von außerhalb.
36 E, enquanto ainda ressoava esta voz, achou-se Jesus sozinho. Os discípulos calaram-se e a ninguém disseram naqueles dias coisa alguma do que tinham visto.
37 Als sie dann am nächsten Morgen wieder runter ins Tal gingen, kamen ihnen unheimlich viele Menschen entgegen.
37 No dia seguinte, descendo eles do monte, veio ao encontro de Jesus uma grande multidão.
38 Da war auch ein Typ, der Jesus gleich anbettelte: „Mein Herr, ich bitte Sie inständig, helfen Sie meinem Sohn! Er ist mein einziges Kind!
38 Eis que um homem exclamou do meio da multidão: Mestre, rogo-te que olhes para meu filho, pois é o único que tenho.
39 Oft kommt plötzlich ein fieser Dämon in seinen Körper, dann schreit er laut los, wälzt sich auf dem Boden hin und her, bis weißer Schaum aus seinem Mund kommt. Dieser Geist lässt ihn einfach nicht in Ruhe!
39 Um espírito se apodera dele e subitamente dá gritos, lança-o por terra, agita-o com violência, fá-lo espumar e só o larga depois de o deixar todo ofegante.
40 Ich war schon bei deinen Schülern mit ihm, aber sie konnten den Geist nicht austreiben.“
40 Pedi a teus discípulos que o expelissem, mas não o puderam fazer.
41 „Oh Mann, ihr seid so ungläubig und verdreht, ihr Menschen! Wie lange muss ich mir das noch geben und so was aushalten? Bring den Jungen mal her!“
41 Respondeu Jesus: Ó geração incrédula e perversa, até quando estarei convosco e vos aturarei? Traze cá teu filho.
42 Schon auf dem Weg zu Jesus legte der Dämon voll los. Er packte ihn, warf ihn zu Boden, der Junge verkrampfte sich dabei total, echt übel. Jesus nahm sich den Geist sofort zur Brust. Er befahl dem Dämon, den Jungen in Ruhe zu lassen, und heilte ihn. Dann gab er ihn seinem Vater zurück.
42 E quando ele ia chegando, o demônio lançou-o por terra e agitou-o violentamente. Mas Jesus intimou o espírito imundo, curou o menino e o restituiu a seu pai.
43 Die Leute, die das mitbekamen, waren alle total fertig und gleichzeitig voll beeindruckt, weil sie Gottes unvorstellbare Power live und zum Anfassen erlebt hatten. Während die Zuschauer noch am Diskutieren waren, machte Jesus zu seinen Schülern eine wichtige Bemerkung:
43 Todos ficaram pasmados ante a grandeza de Deus. Como todos se admirassem de tudo o que Jesus fazia, disse ele a seus discípulos:
44 „Nehmt euch das bitte zu Herzen, was ich euch jetzt sage, ja?! Der Menschensohn wird angezeigt, verraten und an die Behörden ausgeliefert werden.“
44 Gravai nos vossos corações estas palavras: O Filho do Homem há de ser entregue às mãos dos homens!
45 Seine Jungs kapierten das nicht ganz, wollten aber nicht blöd dastehen, darum fragte keiner noch mal nach.
45 Eles, porém, não entendiam esta palavra e era-lhes obscura, de modo que não alcançaram o seu sentido; e tinham medo de lhe perguntar a este respeito.
46 Irgendwann fingen sich seine Freunde an, da drüber Gedanken zu machen, wer von ihnen am meisten Einfluss haben würde, wer von allen die Nummer eins wäre.
46 Veio-lhes então o pensamento de qual deles seria o maior.
47 Jesus konnte auch Gedanken lesen und bekam alles mit. Darum griff er sich ein kleines Kind und stellte es neben sich.
47 Penetrando Jesus nos pensamentos de seus corações, tomou um menino, colocou-o junto de si e disse-lhes:
48 Er sagte in die Runde: „Jeder, der sich um so ein Kind kümmert, weil er zu mir gehört und mich liebt, der kümmert sich in Wirklichkeit um mich. Und wer sich um mich sorgt, der sorgt sich auch um meinen Vater. Wer am wenigsten bei euch zu melden hat, wer der größte Loser bei euch ist, der ist für mich der Wichtigste von allen!“
48 Todo o que recebe este menino em meu nome, a mim é que recebe; e quem recebe a mim, recebe aquele que me enviou; pois quem dentre vós for o menor, esse será grande.
49 Dazu meinte Johannes: „Meister, wir haben mitgekriegt, wie einer versucht hat, einen Dämon bei jemandem rauszuschmeißen, und er hat dabei deinen Namen benutzt. Wir haben ihm das dann verboten, er gehört ja schließlich nicht zu unserer Truppe.“
49 João tomou a palavra e disse: Mestre, vimos um homem que expelia demônios em teu nome, e nós lho proibimos, porque não é dos nossos.
50 Jesus war davon nicht so begeistert. „Lasst das! Soll er doch ruhig auf die Art Dämonen rausschmeißen. Wenn jemand nicht gegen euch ist, dann ist er erst mal für euch.“
50 Mas Jesus lhe disse: Não lho proibais; porque, o que não é contra vós, é a vosso favor.
51 Langsam kam der Zeitpunkt immer näher, wo Jesus wieder zurück zu Gott sollte. Darum schlug Jesus jetzt fest entschlossen die Route in Richtung Jerusalem ein.
51 Aproximando-se o tempo em que Jesus devia ser arrebatado deste mundo, ele resolveu dirigir-se a Jerusalém.
52 Auf dem Weg schickte er jemanden vor, der schon mal einen Pennplatz auf der Strecke in dem Dorf der Samariter klarmachen sollte.
52 Enviou diante de si mensageiros que, tendo partido, entraram em uma povoação dos samaritanos para lhe arranjar pousada.
53 Weil Jesus nur auf der Durchreise in Richtung Jerusalem war, hatten die Vermieter aber überall keinen Bock auf sie.
53 Mas não o receberam, por ele dar mostras de que ia para Jerusalém.
54 Als Jakobus und Johannes das mitkriegten, kamen beide voll aggromäßig drauf. „Jesus, sollten wir nicht für ein paar Mollis vom Himmel beten und hier alles abfackeln?“
54 Vendo isto, Tiago e João disseram: Senhor, queres que mandemos que desça fogo do céu e os consuma?
55 Jesus schimpfte sie für diesen Spruch sehr aus: „Hallo? Schon wieder vergessen, wie ihr in solchen Sachen drauf sein sollt? Ich bin nicht hier, um Leute kaputtzumachen, sondern um sie zu heilen!“
55 Jesus voltou-se e repreendeu-os severamente. {Não sabeis de que espírito sois animados.
56 Schließlich zogen sie weiter in ein anderes Dorf.
56 O Filho do Homem não veio para perder as vidas dos homens, mas para salvá-las.} Foram então para outra povoação.
57 Auf dem Weg quatschte einer Jesus von der Seite an und meinte zu ihm: „Ich will radikal mit dir leben, ich will dahin gehen, wo du auch bist!“
57 Enquanto caminhavam, um homem lhe disse: Senhor, seguir-te-ei para onde quer que vás.
58 Jesus warnte ihn: „Hunde haben ihr Körbchen und Vögel ihre Nester, wohin sie sich zurückziehen können. Der Menschensohn
58 Jesus replicou-lhe: As raposas têm covas e as aves do céu, ninhos, mas o Filho do Homem não tem onde reclinar a cabeça.
59 Bei einer anderen Gelegenheit sagte Jesus zu einem jungen Mann: „Komm mit mir!“ Der antwortete: „Okay, mein Herr, ich muss aber zuerst noch mal nach Hause und meinen Vater beerdigen, danach geht das los.“
59 A outro disse: Segue-me. Mas ele pediu: Senhor, permite-me ir primeiro enterrar meu pai.
60 „Ich sag nur: Lass die Leute, die eh’ schon wie tot sind, ihre Toten begraben. Du hast jetzt einen neuen Job: Predige überall von der neuen Zeit, die angebrochen ist!“
60 Mas Jesus disse-lhe: Deixa que os mortos enterrem seus mortos; tu, porém, vai e anuncia o Reino de Deus.
61 Ein anderer Typ sagte mal zu Jesus: „Ja, mein Herr, ich will ja mit Ihnen gehen, ich muss mich aber zuerst noch von meiner Familie anständig verabschieden.“
61 Um outro ainda lhe falou: Senhor, seguir-te-ei, mas permite primeiro que me despeça dos que estão em casa.
62 Dazu sagte Jesus: „Wer beim Fahren nach hinten guckt, landet am Baum, und wer sich beim Arbeiten ablenken lässt, der taugt nicht für Gottes neue Zeit.“
62 Mas Jesus disse-lhe: Aquele que põe a mão no arado e olha para trás, não é apto para o Reino de Deus.
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