Lucas 5

Volxbibel 3.0 (VLX3) vs BKJ

Sair da comparação
1 Irgendwann hielt Jesus mal eine Predigt vor tierisch vielen Menschen am See Genezareth. Alle wollten Worte von Gott hören.
1 E aconteceu que, apertando-o a multidão para ouvir a palavra de Deus, ele estava junto ao lago de Genesaré,
2 Bevor er loslegte, sah er zwei Boote, die am Ufer festgemacht hatten. Die dazugehörigen Fischer waren gerade dabei, sich um die Netze zu kümmern, und waren deswegen an Land gegangen.
2 e viu dois barcos parados junto ao lago; mas os pescadores tinham descido deles, e estavam lavando suas redes.
3 Jesus stieg in eins der Boote und fragte den Besitzer (der hieß Simon), ob er ihn mit dem Boot in eine günstige Position bringen könnte, damit alle ihn vom See aus besser hören könnten. Von dort redete er dann zu den Menschen.
3 E, ele entrou em um dos barcos, que era de Simão, e lhe pediu que o afastasse um pouco da terra. E sentando-se, ensinava do barco a multidão.
4 Anschließend meinte er zu Petrus: „Jetzt fahr mal auf den See raus, und fisch noch mal ’ne Runde! Da geht heute noch was!“
4 E, quando ele terminou de falar, disse a Simão: Velejai para o profundo, e lançai as redes para um arrastão.
5 „Meister“, antwortete Petrus, „wir haben uns letzte Nacht schon die Finger wundgefischt, und da ging gar nichts. Aber okay, weil du es sagst, probieren wir es noch mal!“
5 E, respondendo Simão, disse-lhe: Mestre, nós trabalhamos a noite toda, e nada apanhamos; porém, por meio da tua palavra, eu lançarei a rede.
6 Sie fuhren wieder raus, warfen die Netze aus und fingen so viele Fische, dass die Netze fast gerissen wären!
6 E, fazendo assim, eles pegaram uma grande quantidade de peixes; e a rede se rompia.
7 Schnell riefen sie die andern Fischer zu Hilfe, die auch mit ihrem Boot ankamen. Beide waren am Ende so voll mit Fischen, dass sie fast abgesoffen wären.
7 E eles acenaram aos seus companheiros, que estavam no outro barco, para virem ajudá-los. E eles vieram, e encheram ambos os barcos, a ponto de começarem a afundar.
8 Als Petrus kapierte, was da gerade passiert war, kniete er sich vor Jesus hin und sagte zu ihm: „Meister, bitte verschwinde! Ich bin ein zu großer Dreckskerl, ich bin es nicht wert, dass du in meiner Nähe bist.“
8 E vendo isso Simão Pedro, caiu de joelhos diante de Jesus, dizendo: Afasta-te de mim, Senhor, porque eu sou um homem pecador.
9 Er war einfach total geplättet von dieser riesenfetten Beute, die sie da gerade gemacht hatten,
9 Pois ele estava admirado, e todos os que estavam com ele, diante do arrastão de peixes que tinham feito.
10 und den anderen wie Jakobus und den Söhnen vom Zebedäus ging es genauso. Jesus sagte zum Petrus: „Keine Angst! Ab jetzt wirst du Menschen an die Angel kriegen!“
10 E assim também estavam Tiago e João, filhos de Zebedeu, que eram sócios de Simão. E disse Jesus a Simão: Não temas; de agora em diante tu pescarás homens.
11 Sie legten dann mit den Booten wieder an Land an und folgten Jesus.
11 E, levando os seus barcos para terra, eles abandonaram tudo, e o seguiram.
12 Einmal traf Jesus in einer Stadt einen Mann, dessen Körper von einer unheilbaren Krankheit fast zerfressen war. Man nannte diese Krankheit Aussatz. Als er sah, wie Jesus vorbeikam, lief er zu ihm hin, warf sich vor ihm auf den Boden und bettelte ihn an: „Mein Herr, bitte helfen Sie mir! Wenn Sie wollen, können Sie mich gesund machen!“
12 E aconteceu que, estando ele em uma daquelas cidades, eis que um homem cheio de lepra, vendo a Jesus, caiu sobre a sua face, e pediu-lhe, dizendo: Senhor, se tu quiseres, podes purificar-me.
13 Jesus beugte sich zu ihm hin und berührte ihn mit seiner Hand. „Ich will das gerne tun. Ab jetzt bist du gesund!“ Und tatsächlich, der Aussatz ging plötzlich weg!
13 E ele colocou a sua mão e tocou-o, dizendo: Eu quero, seja purificado. E imediatamente a lepra o deixou.
14 Jesus sagte dem Typen, dass er das jetzt nicht an die große Glocke hängen sollte. „Geh mal zum Priester und lass dich von ihm durchchecken. Danach mach ein Opferritual, wie es die Gesetze vom Mose für so einen Fall vorschreiben, damit alle mitkriegen, dass Gott dich wirklich geheilt hat.“
14 E ele ordenou-lhe para que não contasse a nenhum homem: Mas vai, mostra-te ao sacerdote, e oferece pela tua purificação, conforme Moisés ordenou, como testemunho para eles.
15 Das half aber nur wenig weiter, was das Gerede über Jesus anging. Er war die News des Tages und die Leute kamen von überall her, um ihn predigen zu hören oder um geheilt zu werden.
15 A sua fama, porém, se propagava ainda mais; e grandes multidões se ajuntavam para ouvi-lo, e para serem por ele curadas de suas enfermidades.
16 Jesus suchte zwischendurch aber immer wieder die Einsamkeit, um bei Gott aufzutanken.
16 E ele retirava-se para os desertos e orava.
17 Als Jesus gerade wieder dabei war, Dinge über Gott zu erklären, hörten auch ein paar von den Theologen und den Pharisäern zu. Sie kamen von überall her, aus jedem Dorf aus Galiläa und Judäa, sogar aus Jerusalem waren welche dabei. Gottes Kraft war so derbe mit Jesus, dass er sehr viele Leute heilen konnte.
17 E aconteceu que, em um certo dia, enquanto ele estava ensinando, estavam ali assentados fariseus e doutores da lei, que tinham vindo de todas as aldeias da Galileia, e da Judeia, e de Jerusalém; e o poder do Senhor estava presente para curá-los.
18 Schließlich schoben ein paar Männer einen Körperbehinderten in seinem Rollstuhl durch die Menge zu Jesus.
18 E eis que uns homens traziam em uma maca um homem paralítico; e eles buscavam meios de levá-lo, e colocá-lo diante dele.
19 Sie kamen aber durch die Menschenmasse nicht durch, darum überlegten sie sich einen Trick. Sie kletterten auf das Dach des Hauses, in dem Jesus war, und nahmen Stück für Stück die Ziegel weg. Dann ließen sie ihren kranken Freund mit einem Seil durch das Loch mitten in den Raum runter, genau vor die Füße von Jesus.
19 E, eles não encontrando um caminho pelo qual o pudessem levá-lo por causa da multidão, subiram ao telhado, e desceram-no por entre as telhas com a sua maca para o meio, diante de Jesus.
20 Jesus war sichtlich beeindruckt von dem Vertrauen, das sie in ihn hatten. Darum sagte er zu dem Typen: „Was zwischen dir und Gott stand, ist jetzt weg, deine Sünden sind dir vergeben!“
20 E, ele vendo a fé deles, disse-lhe: Homem, os teus pecados te foram perdoados.
21 Die Theologen und die Pharisäer flüsterten sich zu: „Was für eine unverschämte Arroganz! Was bildet er sich bloß ein? Nur Gott kann Sünden vergeben!“
21 E os escribas e os fariseus começaram a arrazoar, dizendo: Quem é este que diz blasfêmias? Quem pode perdoar pecados, senão Deus?
22 Jesus konnte aber auch Gedanken lesen, darum fragte er gleich nach: „Welchen Schwachsinn habt ihr da gerade in der Birne?
22 Mas quando Jesus percebeu seus pensamentos, ele respondendo, disse-lhes: Que arrazoais em vossos corações?
23 Was ist denn jetzt leichter zu sagen: ‚Deine Sünden sind dir vergeben!‘ oder: ‚Steh jetzt auf, du kannst gehen‘?
23 O que é mais fácil dizer: Os teus pecados foram perdoados; ou dizer: Levanta-te, e anda?
24 Ich werde den Beweis antreten, dass ich die Vollmacht habe, die Sünden zu vergeben!“ Dann beugte er sich zu dem Behinderten und sagte: „Steh jetzt auf, pack deine Sachen und geh nach Hause!“
24 Mas para que possais saber que o Filho do homem tem poder sobre a terra para perdoar pecados (ele disse ao paralítico), digo-te: Levanta-te, toma a tua maca, e vai para tua casa.
25 Und der Mann stand sofort auf, nahm den Rollstuhl, auf dem er gesessen hatte, und ging nach Hause. Auf dem Weg sang er fröhlich Lieder und lobte Gott für seine Heilung!
25 E imediatamente, levantando-se diante deles, e tomando o leito em que estivera deitado, partiu para sua própria casa, glorificando a Deus.
26 Die Menschen, die das mitkriegten, waren voll geplättet. „Respekt!“, meinten viele. „Heute haben wir ein echt derbes Wunder gesehen!“
26 E todos ficaram perplexos, e glorificaram a Deus, e ficaram cheios de temor, dizendo: Hoje nós vimos coisas estranhas.
27 Als Jesus später aus der Stadt rauswollte, traf er einen Typen, der beim Zoll arbeitete. Levi, so hieß der Mann, saß gemütlich in seinem Zollhäuschen, als Jesus ihn von der Seite anquatschte: „Komm mit!“
27 E, depois dessas coisas, ele saiu, e viu um publicano, de nome Levi, sentado na coletoria; e disse-lhe: Segue-me.
28 Das ließ er sich nicht zweimal sagen und ging sofort mit Jesus.
28 E ele, deixando tudo, levantou-se e o seguiu.
29 Kurze Zeit später organisierte Levi eine Riesenparty bei sich zu Hause, und Jesus war als Ehrengast auch eingeladen. Viele andere Zollbeamte, die zu der Zeit bei der Bevölkerung total unbeliebt waren, waren mit am Start, und auch viele Freunde vom Levi.
29 E fez Levi uma grande festa em sua própria casa; e ali havia uma grande companhia de publicanos e outros que estavam sentados com ele.
30 Das passte den oberfrommen Pharisäern und den Theologen überhaupt nicht. „Wie können Sie es nur mit diesem Pack auf einer Feier aushalten?“, fragten sie Jesus.
30 Mas os escribas deles, e os fariseus, murmuravam contra os seus discípulos, dizendo: Por que comeis e bebeis com publicanos e pecadores?
31 Er antwortete: „Die Menschen, denen es gut geht, brauchen keine Hilfe, aber die Menschen, denen es dreckig geht, die brauchen einen, der ihnen da raushilft.
31 E Jesus, respondendo, disse-lhes: Os sãos não necessitam de médico, mas aqueles que estão enfermos.
32 Ich bin für die Kaputten da, ich will sie mit Gott zusammenbringen. Die Gesunden brauchen mich nicht.“
32 Eu não vim para chamar os justos, mas pecadores ao arrependimento.
33 Die religiöse Führungsriege hatte mal wieder was zu meckern: „Entschuldigen Sie, aber selbst die Schüler vom Johannes fasten regelmäßig und beten auch viel, genauso machen es die Schüler von den Pharisäern. Warum halten sich Ihre Schüler nicht daran, die essen und trinken ja, wie sie lustig sind, und scheren sich einen Dreck um die Fastentage!“
33 E lhe disseram: Por que jejuam os discípulos de João muitas vezes, e fazem orações, e semelhante os discípulos dos fariseus, mas os teus comem e bebem?
34 Jesus antwortete mit einer Gegenfrage: „Leute, wie ist es denn, wenn jemand heiratet? Verzichten die Gäste auch auf das Essen, solange der Bräutigam noch da ist?
34 E ele lhes respondeu: Podeis fazer com que os convidados das núpcias jejuem, enquanto o noivo está com eles?
35 Wisst ihr, es wird der Tag kommen, da ist der Bräutigam nicht mehr da, und dann gibt es noch genug Zeit, um aufs Essen zu verzichten und zu weinen.“
35 Mas dias virão em que lhes será tirado o noivo, e então, naqueles dias, eles jejuarão.
36 Dann erklärte er das noch mal mit einem Beispiel: „Keiner würde ein neues T-Shirt zerschneiden, um damit ein Loch von einem alten Shirt zu flicken. Das neue T-Shirt könnte man anschließend wegschmeißen, und der Flicken würde zum alten ja noch nicht mal richtig passen.
36 E ele também citou uma parábola para eles: Nenhum homem põe um pedaço de uma roupa nova sobre uma velha; do contrário a nova rasga a ambos. E o pedaço que foi tirado da nova não combina com a velha.
37 Und keiner würde Traubensaft in alte dünne Holzfässer zur Gärung abfüllen, damit daraus dann mal Wein wird. Der Saft dehnt sich bei der Gärung aus, die schlechten Fässer würden platzen und alles wäre früher oder später kaputt.
37 E nenhum homem põe vinho novo em odres velhos; do contrário, o vinho novo romperá os odres e se derramará, e os odres se perderão.
38 Neuer Wein gehört in neue Fässer!
38 Mas vinho novo deve ser posto em odres novos, e ambos são preservados.
39 Leute, die auf alten Wein stehen, wollen gar keinen neuen Wein haben. Die sagen dann: ‚Der alte Wein ist doch immer noch der Beste.‘“
39 E nenhum homem tendo bebido o vinho velho quer logo o novo; porque ele diz: O velho é melhor.

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