Lucas 10

Volxbibel 3.0 (VLX3) vs BKJ

Sair da comparação
1 Danach suchte sich Jesus siebzig Schüler unter den anderen Menschen aus, die bei ihm waren. Die schickte er dann auf Tour, jeweils zu zweit, um in die umliegenden Städte und Dörfer zu gehen.
1 Depois dessas coisas, o Senhor nomeou também outros setenta, e os enviou de dois em dois adiante de si, a todas as cidades e lugares aonde ele havia de ir.
2 Vorher gab er ihnen noch folgende Order mit auf den Weg: „Es gibt sehr viel zu tun, die Äpfel sind echt reif, aber es gibt zu wenig Leute, die bereit sind, die Ernte einzufahren! Bittet Gott darum, mehr Arbeiter an den Start zu kriegen!
2 Portanto, lhes dizia: A colheita verdadeiramente é grande, mas poucos são os trabalhadores; orai, pois, ao Senhor da colheita que envie trabalhadores para a sua colheita.
3 Jetzt zieht los! Ist echt so, als würde ich euch wie Mäuse zu Katzen schicken.
3 Ide pelo caminho; eis que eu vos envio como cordeiros ao meio de lobos.
4 Ich möchte, dass ihr keine Kohle mitnehmt und auch keinen Rucksack, noch nicht mal ein zweites Paar Schuhe. Geht radikal euren Weg und lasst euch nicht ablenken!
4 Não carregueis bolsa, nem alforje, nem calçados; e não saudeis a nenhum homem pelo caminho.
5 Wenn ihr bei jemandem zu Gast seid, dann betet für die Leute und sagt ihnen: ‚Ich wünsche euch Frieden!‘
5 E, em qualquer casa em que entrardes, dizei primeiro: Paz seja a esta casa.
6 Wenn da Leute wohnen, die friedlich drauf sind, dann wird dieser Frieden von Gott auch bei ihnen wirken. Falls die aber keinen Bock auf euch haben, dann wird dieser Frieden von Gott wieder bei euch sein.
6 E, se houver ali um filho de paz, repousará sobre ele a vossa paz; e, se não, ela retornará para vós.
7 Ihr sollt in einer Stadt nicht von Haus zu Haus ziehen, sondern bleibt bei einem Menschen wohnen und lasst euch da bedienen. Braucht euch echt nicht peinlich zu sein, da zu wohnen, denn wer arbeitet, soll auch anständig dafür bezahlt werden.
7 E permanecei na mesma casa, comendo e bebendo das coisas que eles derem, porque digno é o trabalhador de seu salário. Não andeis de casa em casa.
8 Wenn ihr in einer Stadt gut aufgenommen wurdet, dann esst dort auch alles, was man euch anbietet.
8 E, em qualquer cidade em que entrardes e eles vos receberem, comei das coisas que eles colocarem diante de vós;
9 Die Menschen, die krank sind, müsst ihr gesund machen, und erzählt ihnen dabei, dass eine neue Zeit begonnen hat, eine Zeit, in der Gott wieder das Sagen hat.
9 e curai os enfermos que houver nela, e dizei-lhes: É chegado a vós o reino de Deus.
10 Falls aber mal eine Stadt keinen Bock auf euch hat und euch ablehnt, dann verschwindet wieder. Am Ortseingang könnt ihr dann noch einen Spruch ablassen, so in der Richtung:
10 Mas, em qualquer cidade em que entrardes, e eles não vos receberem, saiam pelas suas ruas, e dizei:
11 ‚Ihr könnt euren Dreck behalten! Ihr seid selber Schuld! Ihr sollt wissen, dass Gott euch noch nie so nahe war wie in diesem Augenblick!‘
11 Até a muita poeira da vossa cidade, que grudou em nós, sacudimos contra vós; contudo sabei disto, que o reino de Deus é chegado a vós.
12 Eins kann ich euch versprechen: Selbst eine Stadt wie Sodom wird am letzten Tag dieser Welt besser abschneiden als solche Städte.
12 Mas eu vos digo que mais tolerância haverá naquele dia para Sodoma do que para aquela cidade.
13 Mann, Chorazin und Betsaida, euch wird es voll übel gehen! Wenn die Wunder, die ich bei euch getan habe, in Tyrus und Sidon abgegangen wären, dann hätte sich die gesamte Bevölkerung dort für Gott entschieden, sie hätten ihre Schuld eingesehen und das auch nach außen deutlich gemacht.
13 Ai de ti, Corazim! Ai de ti, Betsaida! Porque se em Tiro e em Sidom se fizessem as poderosas obras que em vós foram feitas, há muito teriam se arrependido, assentados em pano de saco e cinzas.
14 Tyrus und Sidon werden bei der letzten Gerichtsverhandlung immer noch besser dastehen als ihr.
14 Mas haverá mais tolerância para Tiro e Sidom no dia do julgamento do que para vós.
15 Und wie sieht es mit dir aus, Kapernaum? Wirst du es packen und im Himmel ankommen? Nein, du wirst in der Hölle landen, dort, wo die Toten sind.“
15 E tu, Cafarnaum, exaltada até ao céu, serás derrubada até ao inferno.
16 Zu seinen Schülern meinte Jesus noch: „Alle, die auf das hören, was ihr sagt, die hören dabei auch auf mich. Und jeder, der euch ablehnt, der lehnt mich auch ab. Wer mich ablehnt, zeigt damit auch, dass er keinen Bock auf Gott hat, denn der hat mich zu euch geschickt.“
16 Quem vos ouve, ouve a mim; e quem vos despreza, despreza a mim; e quem me despreza, despreza àquele que me enviou.
17 Als seine siebzig Schüler von ihrer Tour wieder zurück waren, erzählten sie total begeistert: „Mann, Jesus, es war echt irre! Sogar die Dämonen haben uns gehorcht, wenn wir deinen Namen erwähnt haben!“
17 E os setenta retornaram com alegria, dizendo: Senhor, até os demônios se sujeitam a nós pelo teu nome.
18 „Ich weiß“, sagte Jesus. „Als ich für euch gebetet habe, konnte ich den Satan sehen, wie er wie ein nasser Sack zu Boden gegangen ist.
18 E ele disse-lhes: Eu vi Satanás cair como um relâmpago do céu.
19 Ich habe euch alle Vollmachten ausgestellt, um den Feind zu besiegen. Ihr seid jetzt in der Lage mit lebensgefährlichen Dingen umzugehen, euch kann nichts mehr passieren. Ich habe euch die Macht über das ganze Heer vom Satan gegeben. Er kann euch nicht mehr ans Bein pinkeln, er kann euch nicht mehr schaden.
19 Eis que eu vos dou poder para pisar em serpentes e escorpiões, e sobre todo o poder do inimigo; e nada, de forma alguma, vos fará dano.
20 Trotzdem ist es nicht so wichtig, dass ihr jetzt bösen Geistern befehlen könnt und sie tun, was ihr ihnen sagt. Freut euch lieber über die Tatsache, dass eure Namen auf der Gästeliste für einen Platz im Paradies eingetragen sind!“
20 Mas não vos alegreis por isto, de que os espíritos se sujeitam a vós, mas alegrai-vos, antes, porque vossos nomes estão escritos no céu.
21 Plötzlich ging Jesus voll ab. Abgefüllt mit dem heiligen Geist sagte er: „Papa, du hast das Sagen über die Erde und über den Himmel! Danke, dass du den eingebildeten Menschen, die glauben, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, die Wahrheit nicht gezeigt hast. Aber den normalen Leuten, den einfachen Menschen, denen hast du es gezeigt. Ja, Papa, so bist du! ─
21 Naquela hora Jesus alegrou-se no espírito, e disse: Eu te agradeço, ó Pai, Senhor do céu e da terra, porque tu ocultaste essas coisas aos sábios e prudentes, e as revelaste aos bebês; sim, Pai, porque assim pareceu bom à tua vista.
22 Mein Vater hat mir alles übergeben, alles, was geht! Es gibt niemanden, der den Vater so gut kennt wie der Sohn, und genauso gibt es auch niemanden, der den Sohn so gut kennt wie der Vater. Es sei denn, der Sohn hat Leuten von dem Vater erzählt und ihn vorgestellt.“
22 Todas as coisas me foram entregues por meu Pai; e nenhum homem sabe quem é o Filho, senão o Pai, nem quem é o Pai, senão o Filho, e aquele a quem o Filho o quiser revelar.
23 Als er mit seinen Schülern wieder alleine war, meinte er: „Ihr könnt euch echt glücklich schätzen, dass ihr Augenzeugen dieser ganzen Geschichte seid.
23 E, ele retornando aos seus discípulos, disse-lhes em particular: Abençoados são os olhos que veem as coisas que vós vedes,
24 Da waren Propheten und Könige, die hätten alles dafür gegeben, in dieser Zeit zu leben und das zu hören und zu sehen, was ihr hören und sehen könnt. Konnten sie aber nicht.“
24 porque eu vos digo que muitos profetas e reis desejaram ver as coisas que vós vedes, e não as viram, e ouvir as coisas que ouvis, e não as ouviram.
25 Irgendwann kam mal einer von den Theologen vorbei, um Jesus auszutesten. Er stellte folgende Frage: „Herr Lehrer, was muss ich denn Ihrer Meinung nach tun, um ein Leben von Gott zu bekommen, das nie aufhört?“
25 E, eis que se levantou certo doutor da lei, tentando-o e dizendo: Mestre, o que eu farei para herdar a vida eterna?
26 Jesus antwortete: „Was steht denn in den Gesetzen, die Gott uns zu dem Thema gegeben hat? Was kann man dazu lesen?“
26 E ele lhe disse: O que está escrito na lei? Como lês?
27 „Du sollst deinen Gott radikal lieben“, sagte der Mann auswendig, was in den Büchern vom Mose stand. „Mit deinen Gefühlen, mit deinen Gedanken, mit allem, was du hast. Und die Menschen um dich rum, deine Nachbarn, die sollst du auch lieben, genauso wie du dich selber liebst.“
27 E, ele respondendo, disse: Amarás o ­Senhor teu Deus com todo o teu coração, e com toda a tua alma, e com todas as tuas forças, e com toda a tua mente; e o teu próximo como a ti mesmo.
28 „Richtig“, sagte Jesus, „das ist es! Wer das befolgt, bekommt das Leben von Gott, das nie aufhören wird.“
28 E ele disse-lhe: Tu respondestes corretamente; faze isso e viverás.
29 Der Mann kam nicht so richtig darauf klar. Er fragte noch mal nach: „Wer ist denn das konkret, der Mensch um mich rum, mein Nachbar?“
29 Mas ele, querendo justificar-se a si mesmo, disse a Jesus: E quem é o meu próximo?
30 Jesus antwortete mit einer Geschichte: „Es war einmal ein Mann, der war gerade auf dem Weg von Jerusalem nach Jericho. Plötzlich kamen ein paar asoziale Schläger aus dem Gebüsch und verprügelten ihn mit Baseballschlägern. Anschließend klauten sie noch seine Kleidung und seine Kohle, dann stießen sie ihn in einen Graben und verschwanden wieder.
30 E, respondendo Jesus, disse: Um certo homem descia de Jerusalém para Jericó, e caiu entre ladrões, os quais o despojaram, e o feriram, e partiram, deixando-o quase morto.
31 Zufällig kam ein jüdischer Priester vorbei, doch als der den Mann da liegen sah, wechselte er schnell die Straßenseite und verpieselte sich.
31 E, por acaso, descia pelo mesmo caminho um certo sacerdote; e quando ele o viu, passou pelo outro lado.
32 Dann kam ein Angestellter von der Kirche vorbei und sah ihn auch da liegen. Aber er wechselte auch die Straßenseite und ging schnell dran vorbei.
32 E assim também um levita, quando chegou ao lugar e o viu, ele passou pelo outro lado.
33 Und dann kam da noch ein Typ aus Samarien. Als er den Mann da liegen sah, hatte er voll Mitleid.
33 Mas um certo samaritano, estando de viagem, veio até ele; e, vendo-o, teve compaixão dele.
34 Er beugte sich zu ihm runter, machte eine Erste-Hilfe-Notversorgung, verband seine Wunden und so weiter. Dann brachte er ihn noch in ein Hotel in der Nähe und versorgte ihn da.
34 E, aproximando-se dele, atou-lhe as feridas, derramando nelas azeite e vinho, e, pondo-o sobre seu próprio animal, levou-o para uma hospedaria e cuidou dele.
35 Am nächsten Morgen gab er dem Hotelbesitzer 300 Euro und bat ihn, sich um den Mann zu kümmern. ‚Sollte das Geld nicht ausreichen, bezahle ich den Rest, wenn ich das nächste Mal hier bin!‘
35 E, no dia seguinte, partindo, ele tirou dois denários, e deu-os ao hospedeiro, e disse-lhe: Cuida dele, e tudo o que de mais gastares, na minha volta eu te pagarei.
36 Preisfrage: Wer von den drei Männern war jetzt so drauf, wie es sich für einen Nachbarn gehört? Wer ist mit dem Überfallenen so umgegangen, wie Gott es will?“
36 Ora, qual destes três te parece que se tornou o próximo daquele que caiu entre os ladrões?
37 „Natürlich der Mann, der nett zu ihm war und ihm wirklich geholfen hat!“ ─ „Genau“, meinte Jesus, „also geh los und mach es genauso!“
37 E ele disse: O que mostrou misericórdia para com ele. Então, disse Jesus: Vai, e faze tu do mesmo modo.
38 Auf dem Weg nach Jerusalem kamen Jesus und seine Schüler in einen Ort, wo sie von einer Frau namens Marta zum Essen eingeladen wurden.
38 Ora, aconteceu que, indo eles, entraram em uma aldeia; e uma certa mulher, por nome Marta, o recebeu em sua casa.
39 Die Schwester von Marta hieß Maria. Die war immer ganz nahe bei Jesus und hing an seinen Lippen.
39 E ela tinha uma irmã, chamada Maria, a qual, assentando-se também aos pés de Jesus, ouvia a sua palavra.
40 Marta war die ganze Zeit in der Küche und bewirtete die Gäste. Irgendwann war sie echt genervt und meinte zu Jesus: „Mein Herr, siehst du nicht, wie ich hier rumschufte, und meine Schwester sitzt die ganze Zeit nur rum und hilft mir nicht! Kannst du ihr nicht sagen, sie soll mal in die Küche gehen?“
40 Marta, porém, estava atarefada com muito serviço, e, vindo até ele, disse: Senhor, não te importas que minha irmã me deixe servir sozinha? Ordena, portanto, que ela me ajude.
41 Jesus sagte zu ihr: „Meine liebe Marta, mach dir keinen Kopf um so unwichtige Sachen.
41 E, Jesus respondendo, disse-lhe: Marta, Marta, tu estás preocupada e perturbada com muitas coisas;
42 Jetzt gibt es gerade nur eine Sache, die wirklich wichtig ist. Die Maria hat sich für das Richtige entschieden, und darum werde ich ihr das auch nicht verbieten!“
42 mas uma coisa só é necessária; e Maria escolheu a boa parte, a qual não lhe será tomada.

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