Hebreus 3

Volxbibel 3.0 (VLX3) vs AAI

Sair da comparação
AAI TUR GEWASIN O BAIBASIT BOUBUN
1 Also, liebe Freunde, ihr gehört ja auch alle zu Gott, weil er euch gerufen hat. Guckt darum auf Jesus! Er wurde von Gott mit dem Auftrag in die Welt geschickt, den Weg zu Gott für die Menschen freizuräumen.
1 Isan imih taitu baitumatumayah etei, iyab God rurubini auman. A not tutufin etei Jesu kwanitin, anayabin baitumatum iti tabai tama’am isan God iyafar na tur abarayan naatu ata Firis Gagamin matar.
2 Auf ihn konnte Gott sich verlassen, er war treu. Gott hatte ihm eine Order gegeben, genauso wie er das mit Mose getan hatte. Und Mose war auch treu, er hat alles für das Volk von Gott getan.
2 Naatu ana bowabowamaim bosunusunub God isan, imih iti bowabow bow isan rubin. Marasika God ana sabuw isah Moses turobe’emaim ana bowabow, bowabow na’atube.
3 Jesus steht aber viel höher als Mose! Das ist so, wie wenn ein Architekt am Ende einen Preis für sein cooles Gebäude gewinnt. Den kriegt ja auch er persönlich und nicht das Haus, das er geplant hat.
3 Orot yait bar ewowowab merarayow etei boro i hinitin, men baremih. Imih ef i nati ta’imon, merarayow bora’ara’aten etei i Jesu ebaib, men Moses.
4 Jedes Haus ist ja mal von jemandem gebaut worden, Gott hat aber alles gemacht, sogar das Material, mit dem das Haus gebaut worden ist.
4 Imih bar ta ta i sabuw afa tewowowab, baise God i sawar etei hai wowabayan.
5 Mose war immer straight mit Gott unterwegs, er hat sich gut um das Haus gekümmert. So konnte er als Hinweisschild dienen für die Sachen, die noch passieren sollten.
5 Moses God ana bar isan i turobe’emaim i’akir bow, naatu sawar abisa’awat uf hinamamatar isah God eo, Moses i hai tur eo’owen.
6 Jesus ist aber der Sohn von Gott, und für ihn wurde das ganze Haus überhaupt gebaut. Wir sind dieses Haus, wir, seine Freunde, seine Gemeinde. Und das bleiben wir auch, wenn wir bis zum Ende durchziehen, uns auf Jesus schmeißen und ihm weiter vertrauen.
6 Baise Keriso God Natun ain na’atube, God ana bar bai’ukwarin isan i turobe ebi’ukwarin. It i God ana bar, abisa isan nuhifot tabaib imaim koufair tanitit tanafair tanabatabat na’at.
7 Darum sagt uns der heilige Geist jetzt: „Hört auf das, was ich euch sagen möchte! Sperrt die Lauscher auf!
7 Isan imih God Anun Kakafiyin iti na’atube eo,
8 Macht euch nicht total zu, so wie es die Israelis getan haben, als sie in der Wüste auf die Probe gestellt wurden und sie den Aufstand markiert haben.
8 dogor men hinafokar, marasika a a’agir
9 Da haben sie vierzig Jahre lang täglich mitbekommen, wie ich sie sicher geführt habe. Eine Aktion nach der nächsten, und trotzdem war es nie genug. Ständig wollten sie einen neuen Beweis.
9 God eo, Kwamur 40 wanawananamaim ayu sawar gewasih iti sabuw isah asisinaf i hi’itin, baise ayu routobon hitu naatu hifufunu.
10 Irgendwann hatte ich die Schnauze voll und sagte: ‚sie sind andauernd total verwirrt, mal wollen sie dies, dann wollen sie das.‘ Aber immer wenn ich sage, wo es längs geht, dann wollen sie nicht gehen.
10 Imih ayu yau so’ar nati sabuw isah ao, ‘Iti sabuw i kakafih naatu o baiyunen tur etei i hikwahir tibifanasair.’
11 Als ich dann total angefressen war, hab ich mir geschworen: ‚Sie sollen nirgends Ruhe finden und niemals festen Boden unter die Füße kriegen.‘“
11 Naatu ayu yau so’ar ao baifaro, ‘Iti sabuw i boro men kafa’imo efan baiyariramih ao’omaim hinarun hinama hiniyariramih!’”
12 Darum, Leute, passt auf, dass ihr nicht auch so schräge draufkommt und Gott nicht mehr vertraut, wie das euren Vorfahren passiert ist!
12 Isan imih taitu baitumatumayah kwanakaifi gewas, men
13 Ermutigt euch gegenseitig jeden Tag, solange Gott noch zu euch redet. Sonst könnte es passieren, dass ihr innerlich hart werdet und wegen der Sachen, die euch von Gott trennen, für ihn nicht mehr erreichbar seid.
13 Baise mar etei kwanibaibaisbonen kaufair kwanab, saise bowabow kakafin boro men o ta nifuw dogor nafokaramih, tur “Boun” iti Bukamaim tanonowar, nati tur i it isah eo,
14 Wenn wir radikal bis zum Ende durchziehen und Gott so treu bleiben, wie wir es am Anfang auch waren, dann werden wir von Jesus alles bekommen, was er auch hat.
14 “Anayabin it etei i Keriso bairit taikofan tabowabow, abisa aneika tanonowar tanabukikin, tanabitumatum na’at, God abisa eo’omatanit boro nitit.”
15 Dabei nie vergessen: „Heute sollt ihr auf das hören, was er euch zu sagen hat! Macht euch nicht total zu und stellt euer Herz auf Empfang ─ nicht so wie die Israeliten, als die sogar ’ne Revolte gegen Gott angezettelt haben.“
15 Bukamaim iti na’atube eo,
16 Was waren das überhaupt für Leute, die sich gegen Gott gestellt hatten, obwohl sie genau wussten, was er von ihnen wollte? Waren das nicht genau die gleichen, die Mose aus Ägypten rausgeführt hatte?
16 Nati sabuw iyab God fanan hinowar naatu higigim? Sabuw etei Moses nawiyih Egypt hihamiy hititit.
17 Und wer hat Gott vierzig Jahre in einer Tour provoziert? Waren das nicht genau die Leute, die vorher noch Mist gebaut hatten und die dann in der Wüste elendig verreckt sind?
17 God yan so’ar kwamur etei 40 naatu sabuw iyab bowabow kakafin hisisinaf etei arar yanamaim himorob sawar?
18 Wem hatte Gott denn gedroht, sie würden das versprochene Land nicht erreichen und da endlich zur Ruhe kommen? Das hat er den Leuten gesagt, die nicht das getan hatten, was er wollte!
18 God yan so’ar eobaifaro ana maramaim eo, “Iti sabuw i boro men kafa’imo efan baiyariramih ao’omaim hinarun hinama hiniyariramih.” Iti tur i sabuw iyab isah eo? Sabuw iyab God hibigigim isah eo.
19 Das alles zeigt uns ganz klar, dass die Leute, die nicht das tun, was Gott von ihnen will, das Ziel nicht erreichen.
19 Imih boun tana’itin, sabuw nati efan men karam boro hitarun hitab, anayabin men hitumatum.

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