Hebreus 12
Volxbibel 3.0 (VLX3) vs ARIB
1 Weil uns so viele Glaubenshelden dabei zusehen, wie wir unser Leben mit Gott leben, lasst uns alles, was uns dabei behindert und belastet, ablegen! Wie bei einem Marathonlauf sollten wir alle Sachen, die uns beim Laufen stören, wegschmeißen und das Ding mit Gott einfach durchziehen. Vor allem die Dinge, die zwischen Gott und uns stehen, unsere Sünden, können dabei wie Fesseln wirken und uns daran hindern, unser Ziel zu erreichen, das Ziel, was Gott für uns ausgesucht hat.
1 Portanto, nós também, pois estamos rodeados de tão grande nuvem de testemunhas, deixemos todo embaraço, e o pecado que tão de perto nos rodeia, e corramos com perseverança a carreira que nos está proposta,
2 Das kriegen wir nur hin, wenn wir dabei die ganze Zeit Jesus im Blick haben. Mit ihm hat bei uns glaubensmäßig alles angefangen, und mit ihm wird auch alles irgendwann aufhören. Er hat seinen Marathonlauf auch bis zum Ende durchgezogen. Er war sich nicht zu schade, sich an ein Kreuz schlagen zu lassen. Er war bereit sich allen Peinlichkeiten und Demütigungen auszusetzen, anstatt ein lustiges Leben zu haben. Jetzt sitzt er aber auf der Ehrentribüne, auf dem Chefsessel gleich neben Gott.
2 fitando os olhos em Jesus, autor e consumador da nossa fé, o qual, pelo gozo que lhe está proposto, suportou a cruz, desprezando a ignomínia, e está assentado à direita do trono de Deus.
3 Zieht euch rein, was er an Hass und Feindschaft ertragen musste, und das von Leuten, die keine Ahnung von Gott hatten! Das kann, wenn man euch mal wegen eures Glaubens Probleme macht, euch wieder aufbauen und euch helfen auszuhalten.
3 Considerai, pois aquele que suportou tal contradição dos pecadores contra si mesmo, para que não vos canseis, desfalecendo em vossas almas.
4 Bisher ging es in diesem Kampf gegen alles, was uns von Gott trennt, noch nicht auf Leben und Tod, oder?
4 Ainda não resististes até o sangue, combatendo contra o pecado;
5 Trotzdem werdet ihr schon schlaff und habt anscheinend die Sachen vergessen, die Gott mal zu euch gesprochen hat, weil ihr seine Kinder seid: „Lieber Sohn, wehre dich nicht, wenn Gott dir was beibringen will! Gib nicht auf, wenn er Schmerzen zulässt!
5 e já vos esquecestes da exortação que vos admoesta como a filhos: Filho meu, não desprezes a correção do Senhor, nem te desanimes quando por ele és repreendido;
6 Gerade weil du ihm eben nicht egal bist, nimmt er dich auch hart ran; weil er dich wie sein Kind liebt, zeigt er dir, wo es längs geht.“
6 pois o Senhor corrige ao que ama, e açoita a todo o que recebe por filho.
7 Wenn ihr durch schlimme Sachen durchmüsst, dann seht da drin eine Trainingsmöglichkeit, die Gott euch gegeben hat. Er will euch was beibringen, er ist wie ein echter Vater. Welcher Sohn wird von seinem Vater nicht mit allen Mitteln erzogen, die ihm zur Verfügung stehen?
7 É para disciplina que sofreis; Deus vos trata como a filhos; pois qual é o filho a quem o pai não corrija?
8 Wenn er das nicht tun würde, wäre das ja nur ein Zeichen, dass ihr gar nicht wirklich seine Kinder seid.
8 Mas, se estais sem disciplina, da qual todos se têm tornado participantes, sois então bastardos, e não filhos.
9 Wie war das denn bei unseren normalen Vätern? Sie haben uns ja auch oft gestraft, und wir hatten Mörder-Respekt vor ihnen. Wenn man das bedenkt, sollten wir nicht auch die Erziehung akzeptieren, die wir von unserem Himmelspapa bekommen? Die wird uns ja im Leben echt weiterhelfen!
9 Além disto, tivemos nossos pais segundo a carne, para nos corrigirem, e os olhávamos com respeito; não nos sujeitaremos muito mais ao Pai dos espíritos, e viveremos?
10 Unsere normalen Väter haben uns eine Zeit was beigebracht, so gut sie es irgend konnten. Gott aber kennt sich total aus, und sein Ziel ist, dass wir heilig werden, so wie er heilig ist!
10 Pois aqueles por pouco tempo nos corrigiam como bem lhes parecia, mas este, para nosso proveito, para sermos participantes da sua santidade.
11 Jetzt schreit aber keiner „Hurra!“, wenn er hart rangenommen wurde, denn das tut meistens echt weh. Aber irgendwann wird sich zeigen, wofür das gut war. Wer auf diese Art und Weise lernt durchzuziehen, weiß, wie man dadurch Frieden kriegen und für Gerechtigkeit sorgen kann.
11 Na verdade, nenhuma correção parece no momento ser motivo de gozo, porém de tristeza; mas depois produz um fruto pacífico de justiça nos que por ele têm sido exercitados.
12 Also, Leute: Schlafft nicht rum! Steht auf und macht mal ein paar Stretching-Übungen!
12 Portanto levantai as mãos cansadas, e os joelhos vacilantes,
13 Verlauft euch nicht und nehmt den geraden Weg. Dann werden alle Kranken, die hinter euch herhumpeln, es auch noch schaffen: Sie können gesund werden!
13 e fazei veredas direitas para os vossos pés, para que o que é manco não se desvie, antes seja curado.
14 Versucht mit allem, was ihr habt, mit euren Mitmenschen gut klarzukommen, und lebt so, wie Gott es will, sonst werdet ihr ihn nie zu Gesicht bekommen.
14 Segui a paz com todos, e a santificação, sem a qual ninguém verá o Senhor,
15 Passt darauf auf, dass keiner von dem guten Weg mit Gott abkommt. Und passt auf, dass sich durch Rumlästern oder negatives Reden kein Gift in eurer Gemeinde ausbreitet, dass Leute deswegen mies draufkommen und dadurch alle anderen mit runterziehen.
15 tendo cuidado de que ninguém se prive da graça de Deus, e de que nenhuma raiz de amargura, brotando, vos perturbe, e por ela muitos se contaminem;
16 Keiner bei euch soll so sein wie Esau, für den nur materielle Sachen wichtig waren. Für ein lächerliches Mittagessen verkaufte er das gesetzliche Recht, als ältester Sohn alles von seinem Vater zu erben und von ihm besonders gesegnet zu werden.
16 e ninguém seja devasso, ou profano como Esaú, que por uma simples refeição vendeu o seu direito de primogenitura.
17 Später hat er das tierisch bereut, aber es war zu spät, da konnte er noch so viel rumheulen.
17 Porque bem sabeis que, querendo ele ainda depois herdar a bênção, foi rejeitado; porque não achou lugar de arrependimento, ainda que o buscou diligentemente com lágrimas.
18 Was ihr mit Gott erlebt habt, ist viel fetter als das, was die Israelis damals erlebt haben. Als Gott Mose zu sich auf den Berg Sinai rief, um ihm die Gesetze zu geben, durften die Israelis dem Berg nicht mal nahe kommen. Überall blitzte und donnerte es. Die haben am brennenden Berg Sinai Mose gesehen, wie er mit den Gesetzen von Gott wieder ankam.
18 Pois não tendes chegado ao monte palpável, aceso em fogo, e à escuridão, e às trevas, e à tempestade,
19 Nachdem eine laute Trompete zu hören war, kam eine derbe Stimme, die war so schwer zu ertragen, dass sie bettelten, die sollte bloß wieder aufhören zu reden.
19 e ao sonido da trombeta, e à voz das palavras, a qual os que a ouviram rogaram que não se lhes falasse mais;
20 Sie bekamen irre Angst, als die Stimme sagte: „Wenn auch nur ein Tier den Berg berühren sollte, muss es sofort getötet werden.“
20 porque não podiam suportar o que se lhes mandava: Se até um animal tocar o monte, será apedrejado.
21 Was dort abging, muss so schlimm gewesen sein, dass selbst Mose stammelte: „Ich mach mir gleich in die Hose, ich zittere vor Angst!“
21 E tão terrível era a visão, que Moisés disse: Estou todo aterrorizado e trêmulo.
22 Ihr seid dagegen beim Berg Zion angekommen, in der Stadt, wo der lebendige Gott wohnt, in der sagenumwobenen Stadt Jerusalem, die im Himmel liegt. Da werdet ihr euch mit Tausenden von Engeln treffen und bei einer großen Party für Gott abgehen!
22 Mas tendes chegado ao Monte Sião, e à cidade do Deus vivo, à Jerusalém celestial, a miríades de anjos;
23 Ihr gehört zur Familie Gottes, zu seinen besonderen Kindern, die alle den PIN-Code für die Tür zum Himmel in der Tasche haben. Ihr seid bei den anderen Glaubenshelden angekommen, die schon gestorben und jetzt im Himmel am Ziel angekommen sind.
23 à universal assembléia e igreja dos primogênitos inscritos nos céus, e a Deus, o juiz de todos, e aos espíritos dos justos aperfeiçoados;
24 Ja, ihr seid zu Jesus gekommen, der einen neuen Vertrag organisiert hat, den Gott den Menschen anbietet. Durch seinen Tod sind wir unseren Dreck losgeworden, weil er gelitten und geblutet hat. Und dieses Blut, was da geflossen ist, redet zu uns, und zwar deutlicher als das Blut vom Abel.
24 e a Jesus, o mediador de um novo pacto, e ao sangue da aspersão, que fala melhor do que o de Abel.
25 Macht die Lauscher auf und hört auf den, der heute zu euch redet! Die Israelis haben es nicht gepackt. Als sie keinen Bock auf das hatten, was Gott durch Mose sagte, wurden sie dafür bestraft. Ist doch klar, dass wir noch viel schlimmer bestraft werden, wenn wir nicht einmal auf eine Stimme direkt aus dem Himmel hören.
25 Vede que não rejeiteis ao que fala; porque, se não escaparam aqueles quando rejeitaram o que sobre a terra os advertia, muito menos escaparemos nós, se nos desviarmos daquele que nos adverte lá dos céus;
26 Als Gott vom Berg Sinai aus zu den Menschen redete, gab es nur von seiner Stimme ein heftiges Erdbeben der Stärke 12. Jetzt hat er aber ein neues Versprechen durch die Propheten abgegeben: „Ich werde noch mal sprechen und mit einem Erdbeben nicht nur die Erde, sondern auch den Himmel durchschütteln.“
26 a voz do qual abalou então a terra; mas agora tem ele prometido, dizendo: Ainda uma vez hei de abalar não só a terra, mas também o céu.
27 Mit diesem „noch mal“ wird angedeutet, dass Gott alles, was er gemacht hat, noch einmal total verändern wird. Er will nur das ewig behalten, was nicht mehr zerstört werden kann.
27 Ora, esta palavra-Ainda uma vez-significa a remoção das coisas abaláveis, como coisas criadas, para que permaneçam as coisas inabaláveis.
28 Auf uns wartet also ein Land, in dem nichts mehr zerstört werden kann! Dafür können wir Gott echt ohne Ende danken, wir sollten staunend davorstehen und für ihn alles geben, damit er sich an uns freut!
28 Pelo que, recebendo nós um reino que não pode ser abalado, retenhamos a graça, pela qual sirvamos a Deus agradavelmente, com reverência e temor;
29 Weil unser Gott alles von uns will, ist er wie ein hungriges Feuer, das alles verbrennt, was ihm im Weg steht.
29 pois o nosso Deus é um fogo consumidor.
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