Atos 7

Volxbibel 3.0 (VLX3) vs ARC

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ARC Almeida Revista e Corrigida 2009
1 Die Obersten der Priestersippe interviewten Stephanus: „Entspricht das der Wahrheit, was hier von Ihnen gesagt wird?“
1 E disse o sumo sacerdote: Porventura, é isto assim?
2 Und dann legte Stephanus los: „Hört mal gut zu, liebe Geschwister und liebe Väter! Gott, der große Held, der allen Applaus abbekommen soll, der ist ja schon bei unserm Urvater Abraham in Mesopotamien aufgekreuzt. Das war, bevor Abraham nach Haran abgezogen ist.
2 E ele disse: Varões irmãos e pais, ouvi. O Deus da glória apareceu a Abraão, nosso pai, estando na Mesopotâmia, antes de habitar em Harã,
3 Gott machte die Ansage: ‚Geh mal mit deiner Familie aus deinem Vaterland raus, ich zeig dir, wo du hingehen sollst!‘
3 e disse-lhe: Sai da tua terra e dentre a tua parentela e dirige-te à terra que eu te mostrar.
4 Abraham zog dann los und wohnte erst mal in Haran, bis sein Papa gestorben war. Dann hat Gott ihn hierher gebracht, dahin, wo ihr jetzt wohnt.
4 Então, saiu da terra dos caldeus e habitou em Harã. E dali, depois que seu pai faleceu, Deus o trouxe para esta terra em que habitais agora.
5 Aber Gott gab ihm keinen Zentimeter von dem Land, obwohl er ihm mal versprochen hatte, dass seine Kinder oder die Kinder seiner Kinder alles mal besitzen sollten. Zu diesem Zeitpunkt hatte Abraham noch gar keine Kids!
5 E não lhe deu nela herança, nem ainda o espaço de um pé; mas prometeu que lhe daria a posse dela e, depois dele, à sua descendência, não tendo ele filho.
6 Gott meinte zu ihm: ‚Deine Kinder und die Kinder deiner Kinder werden Ausländer in einem fremden Land sein. Vierhundert Jahre wird man sie bluten lassen, sie werden viele Probleme kriegen.‘
6 E falou Deus assim: Que a sua descendência seria peregrina em terra alheia, e a sujeitariam à escravidão e a maltratariam por quatrocentos anos.
7 Aber Gott machte Abraham auch die Ansage: ‚Die Leute, die eurem Volk so derbe mitspielen, werden von mir volle Breitseite kriegen. Dann werden deine Kinder aus Ägypten abhauen, und sie werden hier für mich da sein.‘
7 E eu julgarei a nação que os tiver escravizado, disse Deus. E, depois disto, sairão e me servirão neste lugar.
8 In der Zeit machte Gott einen Deal mit Abraham, und als Zeichen für diesen Vertrag kürzen wir bis heute die Vorhaut der Jungs mit einem Messer. Isaak war als Erster dran. Als er geboren wurde, schnitt sein Vater ihm die Vorhaut ab und zog diesen Deal damit durch. Auch Isaak und auch sein Sohn Jakob taten das, genauso wie die zwölf Söhne von Jakob, die ja unsere Ur-Stammväter sind.
8 E deu-lhe o pacto da circuncisão; e, assim, gerou a Isaque e o circuncidou ao oitavo dia; e Isaque, a Jacó; e Jacó, aos doze patriarcas.
9 Weil die Söhne von Jakob oberneidisch auf ihren kleinen Bruder Josef waren, haben sie ihn dann als Sklaven nach Ägypten verhökert. Gott stand aber auf Josef, er hielt zu ihm.
9 E os patriarcas, movidos de inveja, venderam a José para o Egito; mas Deus era com ele.
10 Immer wenn es ihm richtig dreckig ging, war Gott am Start. Josef konnte sich sogar beim ägyptischen Obermacker einschleimen, dem Pharao. Weil Josef in allen Dingen den Überblick hatte, machte er Karriere in seinem Betrieb und stieg irgendwann sogar zum obersten Verwalterposten über das ganze Land Ägypten auf.
10 E livrou-o de todas as suas tribulações e lhe deu graça e sabedoria ante Faraó, rei do Egito, que o constituiu governador sobre o Egito e toda a sua casa.
11 Dann kam eine Zeit, wo es nichts zu fressen gab und alle tierischen Hunger hatten. Die Situation war so krass, dass selbst unsere Leute nichts zu essen hatten.
11 Sobreveio, então, a todo o país do Egito e de Canaã fome e grande tribulação; e nossos pais não achavam alimentos.
12 Als Jakob davon Wind bekam, dass es in Ägypten noch viel Getreide gab, sagte er seinen Söhnen, sie sollten sich mal dort hinbegeben.
12 Mas, tendo ouvido Jacó que no Egito havia trigo, enviou ali nossos pais, a primeira vez.
13 Später machten sie dann noch einen zweiten Besuch, und dann kapierten sie auch so allmählich, dass Josef ihr Bruder war. Und auch der Obermacker, dieser Pharao, kapierte nun langsam, aus welchem Land Josef eigentlich kam.
13 E, na segunda vez, foi José conhecido por seus irmãos, e a sua linhagem foi manifesta a Faraó.
14 Josef holte seine ganze Familie, seinen Vater und alle Verwandten nach Ägypten, das waren insgesamt fünfundsiebzig Leute.
14 E José mandou chamar a Jacó, seu pai, e a toda sua parentela, que era de setenta e cinco almas.
15 Das war der Grund, warum Jakob und seine Leute in Ägypten gelebt haben, und dort sind sie auch gestorben.
15 E Jacó desceu ao Egito e morreu, ele e nossos pais;
16 Später wurden die Leichen nach Sichem überführt und dort unter die Erde gebracht, und zwar in genau das Grab, was Abraham von der Familie von Hamor gekauft hatte.
16 e foram transportados para Siquém e depositados na sepultura que Abraão comprara por certa soma de dinheiro aos filhos de Hamor, pai de Siquém.
17 Irgendwann war es dann so weit, dass Gott seinen Teil des Deals, den er mit Abraham gemacht hatte, erfüllen wollte. Die Familie von Josef war mittlerweile in Ägypten sehr groß geworden.
17 Aproximando-se, porém, o tempo da promessa que Deus tinha feito a Abraão, o povo cresceu e se multiplicou no Egito;
18 Schließlich war irgendwann ein neuer Pharao am Start, der Josef nicht mehr kannte.
18 até que se levantou outro rei, que não conhecia a José.
19 Er unterdrückte und folterte unsere Leute, für den war nichts zu schlimm. Er befahl sogar, dass die Kinder ausgesetzt werden mussten. So sind viele von denen gestorben.
19 Esse, usando de astúcia contra a nossa linhagem, maltratou nossos pais, ao ponto de os fazer enjeitar as suas crianças, para que não se multiplicassem.
20 Genau in dieser Zeit wurde dann Mose geboren. Mit ihm hatte Gott einen ganz besonderen Plan. Seine Eltern versteckten das Baby drei Monate in ihrem Haus.
20 Nesse tempo, nasceu Moisés, e era mui formoso, e foi criado três meses em casa de seu pai.
21 Als sie ihn dann doch weggeben mussten, wurde er aber zum Glück von der Tochter des Pharaos gefunden. Sie behandelte ihn wie ihren eigenen Sohn und zog ihn auf.
21 E, sendo enjeitado, tomou-o a filha de Faraó e o criou como seu filho.
22 Mose bekam die beste Ausbildung, er studierte an der Uni und wurde von den besten Wissenschaftlern unterrichtet. Alles, was Mose tat, kam total gut an. Und er hatte Einfluss durch die Dinge, die er tat.
22 E Moisés foi instruído em toda a ciência dos egípcios e era poderoso em suas palavras e obras.
23 Mit seinem vierzigsten Lebensjahr begann Mose sich mehr und mehr um seine Leute, das Volk der Israeliten, zu kümmern.
23 E, quando completou a idade de quarenta anos, veio-lhe ao coração ir visitar seus irmãos, os filhos de Israel.
24 An einem Tag wurde er Augenzeuge, wie ein Ägypter einen Israeliten verprügelte. Superwütend packte er sich den Typen und polierte dem so die Fresse, bis der tot war.
24 E, vendo maltratado um deles, o defendeu e vingou o ofendido, matando o egípcio.
25 Mose dachte irgendwie, seine Leute müssten langsam peilen, dass Gott ihn ausgesucht hatte, um das Volk Israel zu befreien. Aber sie kapierten das irgendwie nicht.
25 E ele cuidava que seus irmãos entenderiam que Deus lhes havia de dar a liberdade pela sua mão; mas eles não entenderam.
26 Am nächsten Morgen bekam Mose mit, wie sich zwei Israelis tierisch in der Wolle hatten. Er ging hin, um den Streit zu schlichten. Er sagte zu den zweien: ‚Hey, was macht ihr? Ihr spielt doch im selben Team? Warum habt ihr Stress miteinander?‘
26 E, no dia seguinte, pelejando eles, foi por eles visto e quis levá-los à paz, dizendo: Varões, sois irmãos; por que vos agravais um ao outro?
27 Der aber den Streit angefangen hatte, stieß ihn zurück und rief: ‚Warum machst du hier überhaupt den Lauten?
27 E o que ofendia o seu próximo o repeliu, dizendo: Quem te constituiu príncipe e juiz sobre nós?
28 Willst du mich etwa auch töten, wie du es mit dem Ägypter gestern gemacht hast?‘
28 Queres tu matar-me, como ontem mataste o egípcio?
29 Mose war total fertig, als er das hörte. Er verschwand erst mal sofort aus Ägypten und ging nach Midian, wo er Asyl beantragte. Da bekam seine Frau zwei Söhne.
29 E a esta palavra fugiu Moisés e esteve como estrangeiro na terra de Midiã, onde gerou dois filhos.
30 Vierzig Jahre später passierte dann am Berg Sinai etwas total Heftiges. Er hatte dort ein Treffen mit einem Engel von Gott. Der sprach durch ein Feuer mit ihm, was in einer Hecke mit Dornen brannte.
30 E, completados quarenta anos, apareceu-lhe o anjo do Senhor, no deserto do monte Sinai, numa chama de fogo de um sarçal.
31 Mose kriegte das erst nicht gebacken, als er diese brennende Hecke sah. Dann sah er sich das Ganze mal aus der Nähe an, und als er das tat, hörte er, wie Gott plötzlich zu ihm redete.
31 Então, Moisés, quando viu isto, se maravilhou da visão; e, aproximando-se para observar, foi-lhe dirigida a voz do Senhor,
32 ‚Ich bin der Gott von deinem Vater und dem Vater deines Vaters, der Gott von Abraham, Isaak und Jakob.‘ Mose war erst mal voll fertig und hatte große Angst, genauer hinzusehen.
32 dizendo: Eu sou o Deus de teus pais, o Deus de Abraão, e o Deus de Isaque, e o Deus de Jacó. E Moisés, todo trêmulo, não ousava olhar.
33 Aber Gott redete weiter mit ihm: ‚Zieh deine Schuhe aus, das Land, auf dem du gerade stehst, ist was ganz Besonderes, es ist heilig.
33 E disse-lhe o Senhor: Tira as sandálias dos pés, porque o lugar em que estás é terra santa.
34 Ich hab alles mitbekommen, was da mit euch abgeht und wie schlecht man euch behandelt. Ich habe auch zugehört, als sie zu mir gebetet haben. Darum bin ich jetzt hier, um sie da rauszuholen. Geh wieder zurück nach Ägypten!‘
34 Tenho visto atentamente a aflição do meu povo que está no Egito, e ouvi os seus gemidos, e desci a livrá-los. Agora, pois, vem, e enviar-te-ei ao Egito.
35 Gott suchte sich also sogar einen Typen zum Helden aus, mit dem seine Leute vorher nichts zu tun haben wollten. Sie hatten ja zu ihm gesagt: ‚Warum machst denn gerade du hier den Lauten?‘ Gerade den hatte Gott dafür ausgesucht, seine Leute aus dem Dreck zu holen. Das tat er, als er mit ihm durch den Engel geredet hat.
35 A este Moisés, ao qual haviam negado, dizendo: Quem te constituiu príncipe e juiz? A este enviou Deus como príncipe e libertador, pela mão do anjo que lhe aparecera no sarçal.
36 Und Mose zog dann los mit seinen Leuten, raus aus Ägypten. Wo er war, passierten die heftigen Wunder. In Ägypten, am Roten Meer und auch in den vierzig Jahren in der Wüste.
36 Foi este que os conduziu para fora, fazendo prodígios e sinais na terra do Egito, no mar Vermelho e no deserto, por quarenta anos.
37 Mose war auch der Typ, der zu dem Volk ging und die Ansage machte: ‚Irgendwann wird euch Gott einen Propheten vorbeischicken, einen, der auch aus eurem Volk stammt.‘
37 Este é aquele Moisés que disse aos filhos de Israel: O Senhor, vosso Deus, vos levantará dentre vossos irmãos um profeta como eu; a ele ouvireis.
38 Mose wurde so was wie der Klassensprecher, der zwischen unsern Leuten und dem Engel vermitteln musste ─ diesem Engel, der ihm auf dem Berg Sinai die großen Regeln Gottes, seine Gesetze, übergab. Mose hatte die Aufgabe, unseren Leuten zu sagen, worauf Gott Bock hat und worauf nicht. Denn nur dadurch werden wir gut leben.
38 Este é o que esteve entre a congregação no deserto, com o anjo que lhe falava no monte Sinai, e com nossos pais, o qual recebeu as palavras de vida para no-las dar.
39 Aber unsere Väter hatten oft keinen Plan und gehorchten den Gesetzen nicht. Sie fingen sogar an, sich wieder nach Ägypten zu sehnen, und einmal wollten sie sogar eine Revolution gegen Mose anzetteln, als der gerade mal wieder auf dem Berg Sinai war.
39 Ao qual nossos pais não quiseram obedecer, antes o rejeitaram e, em seu coração, se tornaram ao Egito,
40 Und von seinem Bruder Aaron wollten sie sogar, dass er ihnen so ein paar unechte „Plastikgötter“ basteln sollte, damit sie zu denen beten könnten. ‚Die können wir dann vor uns hertragen, wenn wir irgendwo hingehen, sie werden uns führen. Mose hat uns bequatscht, Ägypten zu verlassen, aber jetzt weiß ja niemand, wo der überhaupt geblieben ist …‘
40 dizendo a Arão: Faze-nos deuses que vão adiante de nós; porque a esse Moisés, que nos tirou da terra do Egito, não sabemos o que lhe aconteceu.
41 Sie sammelten ihr ganzes Gold zusammen und bauten sich daraus eine kleine Kuh. Das sollte jetzt ihr neuer Gott sein. Als sie damit fertig waren, machten sie vor Freude erst mal ’ne kleine Opferparty.
41 E, naqueles dias, fizeram o bezerro, e ofereceram sacrifícios ao ídolo, e se alegraram nas obras das suas mãos.
42 Gott war total traurig und drehte sich erst mal um. Sollten sie ihren Scheiß doch alleine machen. Das Volk fing sogar an, zur Sonne, dem Mond und zu den Sternen zu beten. Genau so hatte es ja schon der Prophetentyp Amos gesagt. Gott sagte durch ihn: ‚Haben die Leute aus Israel in den vierzig Jahren, wo sie durch die Wüste gewandert sind, etwa einmal ’ne Party für mich gefeiert?
42 Mas Deus se afastou e os abandonou a que servissem ao exército do céu, como está escrito no livro dos profetas: Porventura, me oferecestes vítimas e sacrifícios no deserto por quarenta anos, ó casa de Israel?
43 Nein, aber ihr habt mit den selbst gebastelten falschen Göttern Moloch und Räfan gefeiert und zu denen gebetet. Darum werdet ihr alle unfrei sein, und zwar werdet ihr in dem Gebiet jenseits von Babylon festsitzen.‘
43 Antes, tomastes o tabernáculo de Moloque e a estrela do vosso deus Renfã, figuras que vós fizestes para as adorar. Transportar-vos-ei, pois, para além de Babilônia.
44 Die ganze Zeit, als unsere Väter durch die Wüste marschiert sind, trugen sie ein Zelt mit sich rum, das für sie wie ein Tempel war. Gott hatte ihnen gesagt, sie sollten sich so ein Zelt bauen, und zwar genau nach dem Schnittmuster, wie Gott es Mose gezeigt hatte.
44 Estava entre nossos pais no deserto o tabernáculo do Testemunho (como ordenara aquele que disse a Moisés que o fizesse segundo o modelo que tinha visto),
45 Die nächste Generation erbte dann dieses Zelt, und als Josua später das ganze Land einnahm und die Leute, die dort gewohnt hatten, da rausgeschmissen hatte, war das Zelt die ganze Zeit dabei. Und es ist auch noch da gewesen, als der König David am Start war.
45 o qual nossos pais, recebendo-o também, o levaram com Josué, quando entraram na posse das nações que Deus lançou para fora da presença de nossos pais, até aos dias de Davi,
46 König David war irgendwie ein Liebling von Gott. David war auch der Typ, der bei Gott anfragte, ob er nicht dieses fette Haus für Gott, diesen Tempel, bauen dürfte.
46 que achou graça diante de Deus e pediu que pudesse achar tabernáculo para o Deus de Jacó.
47 Aber erst Salomo zog das dann durch.
47 E Salomão lhe edificou casa;
48 Der fetteste und größte Gott wohnte aber nicht in vier Wänden, die ihm irgendwelche Menschen gebaut hatten. Schon der Prophet Jesaja meinte einmal:
48 mas o Altíssimo não habita em templos feitos por mãos de homens, como diz o profeta:
49 ‚Der Himmel ist mein Chefsessel, und die Erde ist mein Kuschelkissen, auf das ich meine Füße legen kann. Was für ein Haus wollt ihr mir da eigentlich noch bauen?
49 O céu é o meu trono, e a terra, o estrado dos meus pés. Que casa me edificareis, diz o Senhor, ou qual é o lugar do meu repouso?
50 Ich habe schließlich das ganze Universum gemacht!‘
50 Porventura, não fez a minha mão todas estas coisas?
51 Ihr Spießer und Nonchecker, immer wieder tut ihr das, worauf Gottes Geist überhaupt keinen Bock hat! Ihr seid genauso drauf wie eure Vorfahren.
51 Homens de dura cerviz e incircuncisos de coração e ouvido, vós sempre resistis ao Espírito Santo; assim, vós sois como vossos pais.
52 Nennt mir nur einen einzigen Propheten, den eure Väter nicht fertig gemacht haben! Sie haben sie alle ermordet, alle, die die Ansage gemacht haben, dass einer vorbeikommen wird, der uns aus dem ganzen Dreck rausholt. Ihr habt diesen Mann, der alleine richtig und total gut war, umgebracht!
52 A qual dos profetas não perseguiram vossos pais? Até mataram os que anteriormente anunciaram a vinda do Justo, do qual vós agora fostes traidores e homicidas;
53 Gott hat euch durch seinen Engel klare Anweisung gegeben, aber euch war das scheißegal.“
53 vós que recebestes a lei por ordenação dos anjos e não a guardastes.
54 Diese Rede, die Stephanus gehalten hatte, war zu krass für die Zuhörer. Alle waren sehr sauer auf ihn.
54 E, ouvindo eles isto, enfureciam-se em seu coração e rangiam os dentes contra ele.
55 Stephanus, der abgefüllt war mit dem heiligen Geist, sah nach oben und konnte dort plötzlich Gott sehen, wie der voll von Licht und Wärme strahlte. Neben Gott aber stand Jesus!
55 Mas ele, estando cheio do Espírito Santo e fixando os olhos no céu, viu a glória de Deus e Jesus, que estava à direita de Deus,
56 „Ich kann in den Himmel sehen!“, rief Stephanus, „und da sehe ich Jesus, als den Chef der Menschen, wie er auf der Ehrentribüne sitzt, auf dem Chefsessel gleich neben Gott!“
56 e disse: Eis que vejo os céus abertos e o Filho do Homem, que está em pé à mão direita de Deus.
57 Jetzt flippten sie alle total aus, sie hielten sich die Ohren zu, um seine Worte nicht mehr hören zu müssen. Schließlich packten sie ihn bei seinen Klamotten
57 Mas eles gritaram com grande voz, taparam os ouvidos e arremeteram unânimes contra ele.
58 und schleiften ihn vor die Ortsgrenze. Dort schnappten sie sich ein paar große Steine und bewarfen ihn damit so lange, bis er tot war.
58 E, expulsando-o da cidade, o apedrejavam. E as testemunhas depuseram as suas vestes aos pés de um jovem chamado Saulo.
59 Stephanus betete dabei laut: „Jesus, hier hast du meine Seele!“
59 E apedrejaram a Estêvão, que em invocação dizia: Senhor Jesus, recebe o meu espírito.
60 Dann kniete er sich hin und schrie: „Gott, verzeih den Leuten, dass sie das jetzt tun!“ Das waren seine letzten Worte, bevor er starb.
60 E, pondo-se de joelhos, clamou com grande voz: Senhor, não lhes imputes este pecado. E, tendo dito isto, adormeceu.

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