Atos 28

Volxbibel 3.0 (VLX3) vs ACF

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ACF Almeida Corrigida Fiel
1 Als wir uns ins Trockene gebracht hatten, wurde klar, dass wir auf Malta gelandet waren.
1 E, havendo escapado, então souberam que a ilha se chamava Malta.
2 Die Leute, die dort wohnten, waren voll nett zu uns. Sie machten sofort ein Feuer, und wir konnten sogar bei ihnen pennen. Es fing auch schon wieder an zu regnen, und es war auch saukalt.
2 E os bárbaros usaram conosco de não pouca humanidade; porque, acendendo uma grande fogueira, nos recolheram a todos por causa da chuva que caía, e por causa do frio.
3 Paulus sammelte für das Feuer trockene Zweige und Holz zusammen und warf sie ins Feuer. Durch die Flammen aufgescheucht, schnellte eine Giftschlange aus einem Büschel und biss sich an seiner Hand fest.
3 E, havendo Paulo ajuntado uma quantidade de vides, e pondo-as no fogo, uma víbora, fugindo do calor, lhe acometeu a mão.
4 Die Leute von der Insel kriegten voll die Panik, als sie die Schlange an seiner Hand sahen. Sie schrien: „Der Typ hat es bestimmt verdient zu sterben, er ist ein Mörder. Zuerst überlebt er den fiesen Sturm, und jetzt rächen sich die Götter doch noch an ihm!“
4 E os bárbaros, vendo-lhe a víbora pendurada na mão, diziam uns aos outros: Certamente este homem é homicida, visto como, escapando do mar, a justiça não o deixa viver.
5 Aber Paulus schmiss das Teil ins Feuer und machte einfach weiter, so als wenn nichts geschehen wäre.
5 Mas, sacudindo ele a víbora no fogo, não sofreu nenhum mal.
6 Die Einwohner starrten ihn alle gespannt an: Wann würde er endlich einen dicken Arm kriegen und tot umfallen? Als aber auch nach Stunden nichts mit ihm passierte, schlug die Meinung plötzlich ins Gegenteil um. „Er ist ein Gott!“, war die einhellige Ansicht.
6 E eles esperavam que viesse a inchar ou a cair morto de repente; mas tendo esperado já muito, e vendo que nenhum incômodo lhe sobrevinha, mudando de parecer, diziam que era um deus.
7 Ganz in der Nähe der Küste war das Grundstück des obersten Regierungsbeamten von Malta. Der Typ hieß Publius. Er nahm uns sehr freundlich auf, und wir konnten uns drei Tage bei ihm aufhalten.
7 E ali, próximo daquele lugar, havia umas herdades que pertenciam ao principal da ilha, por nome Públio, o qual nos recebeu e hospedou benignamente por três dias.
8 In der Zeit bekam der Vater von Publius heftiges Fieber und erkrankte an der Ruhr. Paulus ging zu ihm hin, redete mit Jesus, legte die Hände auf seinen Körper, und dann war er wieder fit.
8 E aconteceu estar de cama enfermo de febre e disenteria o pai de Públio, que Paulo foi ver, e, havendo orado, pôs as mãos sobre ele, e o curou.
9 Das machte sofort die Runde, und alle möglichen Kranken der Insel kamen vorbei, um sich heilen zu lassen.
9 Feito, pois, isto, vieram também ter com ele os demais que na ilha tinham enfermidades, e sararam.
10 Die Leute machten uns superviele Geschenke, und bei der Abfahrt gaben sie uns alles mit, was wir so brauchten.
10 Os quais nos distinguiram também com muitas honras; e, havendo de navegar, nos proveram das coisas necessárias.
11 Nach drei Monaten segelten wir endlich weiter. Wir bekamen eine Mitfahrgelegenheit in einem ägyptischen Schiff, das aus Alexandria kam und den Winter über in Malta lag. Vorne am Schiff war eine Galionsfigur angebracht, die die griechischen Zwillings-Schutzgötter der Schifffahrt darstellte.
11 E três meses depois partimos num navio de Alexandria que invernara na ilha, o qual tinha por insígnia Castor e Pólux.
12 Wir liefen Syrakus an und blieben dort drei Tage.
12 E, chegando a Siracusa, ficamos ali três dias.
13 Entlang der Küste schipperten wir von da dann weiter nach Rhegion. Von dort ging es schneller vorwärts, mit dem günstigen Südwind im Rücken erreichten wie Puteoli in nur zwei Tagen.
13 De onde, indo costeando, viemos a Régio; e soprando, um dia depois, um vento do sul, chegamos no segundo dia a Potéoli.
14 Dort trafen wir geilerweise auf ein paar Christen. Die haben uns dann eingeladen, noch ’ne Woche bei ihnen zu bleiben, was wir gerne taten. Aber dann ging es ab Richtung Rom!
14 Onde, achando alguns irmãos, nos rogaram que por sete dias ficássemos com eles; e depois nos dirigimos a Roma.
15 In Rom hatte sich unsere Reise unter den Christen schon rumgesprochen. Einige kamen uns schon beim Appiusmarkt und den „Drei Kneipen“ entgegen. Als Paulus die Leute sah, war er wieder gut drauf und bedankte sich bei Gott.
15 E de lá, ouvindo os irmãos novas de nós, nos saíram ao encontro à Praça de Ápio e às Três Vendas, e Paulo, vendo-os, deu graças a Deus e tomou ânimo.
16 In Rom durfte Paulus sogar in einer eigenen Wohnung leben, mit einem Wachmann vor der Tür, der auf ihn aufpassen sollte.
16 E, logo que chegamos a Roma, o centurião entregou os presos ao capitào da guarda; mas a Paulo se lhe permitiu morar por sua conta à parte, com o soldado que o guardava.
17 Drei Tage nachdem er angekommen war, organisierte er ein Treffen mit einigen Leitern der jüdischen Gemeinde bei sich zu Hause. Als alle da waren, sagte Paulus: „Hallo, ihr lieben Geschwister! Ich will hier nur noch mal eins klar machen: Ich hab nichts gegen unser Volk, und ich steh auch total auf die Sachen, die wir von unseren Vätern schon vor Ewigkeiten übernommen haben. Trotzdem wurde ich in Jerusalem verhaftet und an die römischen Behörden übergeben.
17 E aconteceu que, três dias depois, Paulo convocou os principais dos judeus, e, juntos eles, lhes disse: Homens irmãos, não havendo eu feito nada contra o povo, ou contra os ritos paternos, vim contudo preso desde Jerusalém, entregue nas mãos dos romanos;
18 Die Römer haben mich polizeilich verhört, fanden aber nichts, weswegen sie mich zum Tod verurteilen konnten. Darum wollten sie mich freilassen.
18 Os quais, havendo-me examinado, queriam soltar-me, por não haver em mim crime algum de morte.
19 Die Juden hatten aber was dagegen. Darum musste ich beim Kaiser in Berufung gehen. Es geht mir nicht darum, mein Volk irgendwie in den Dreck zu ziehen.
19 Mas, opondo-se os judeus, foi-me forçoso apelar para César, não tendo, contudo, de que acusar a minha nação.
20 Ich wollte das hiermit einfach klarstellen, darum wurdet ihr heute eingeladen. Ich trage diese Handschellen, weil ich an den Retter glaube, den Messias, auf den ja alle in Israel total die Hoffnung setzen.“
20 Por esta causa vos chamei, para vos ver e falar; porque pela esperança de Israel estou com esta cadeia.
21 Die Juden meinten zu Paulus: „Bisher hat niemand schlecht über Sie geredet. Wir haben auch keinen bösen Brief von irgendjemandem bekommen, auch nicht von den Leuten aus dem Hohen Rat.
21 Então eles lhe disseram: Nós não recebemos acerca de ti carta alguma da Judéia, nem veio aqui algum dos irmãos, que nos anunciasse ou dissesse de ti mal algum.
22 Wir sind aber heiß drauf, von Ihnen zu hören. Denn überall wird zurzeit über diese neue Religion kontrovers diskutiert.“
22 No entanto bem quiséramos ouvir de ti o que sentes; porque, quanto a esta seita, notório nos é que em toda a parte se fala contra ela.
23 Sie machten eine Veranstaltung klar, und viele Juden kamen in die Bude vom Paulus. Dann erklärte er ihnen ausführlich, wie man von Gott ein neues Leben bekommen und so aus dem Dreck gerettet werden kann. Ohne Ende, von morgens bis abends, hielt er Reden über Jesus und warum er überhaupt da war. Er erklärte auch, wie das mit den alten Büchern von Mose zusammenhängt und dass die Propheten das schon vor Jahren vorausgesagt hatten.
23 E, havendo-lhe eles assinalado um dia, muitos foram ter com ele à pousada, aos quais declarava com bom testemunho o reino de Deus, e procurava persuadi-los à fé em Jesus, tanto pela lei de Moisés como pelos profetas, desde a manhã até à tarde.
24 Ein paar von den Leuten fanden das voll gut, was er erzählte, andere aber auch nicht.
24 E alguns criam no que se dizia; mas outros não criam.
25 Was sie total durcheinander brachte und voll die Diskussion anstieß, war der Spruch: „Die Kraft von Gott, sein besonderer Geist, hatte es ja schon immer gewusst. Schon euren Vorfahren ließ er durch den Propheten Jesaja ausrichten:
25 E, como ficaram entre si discordes, despediram-se, dizendo Paulo esta palavra: Bem falou o Espírito Santo a nossos pais pelo profeta Isaías,
26 ‚Los jetzt, geh zu diesen Leuten und rede mit ihnen: Sie werden dir zuhören, aber nichts kapieren, sie werden zusehen, aber blind bleiben.
26 Dizendo:Vai a este povo, e dize:De ouvido ouvireis, e de maneira nenhuma entendereis;E, vendo vereis, e de maneira nenhuma percebereis.
27 Denn diese Leute sind innerlich hart geworden. Sie sind augen- und ohrenmäßig nicht auf Empfang geschaltet, sie wollen bloß nichts hören und bloß nichts sehen. Sonst würden sie ihr Leben ändern, sie würden in meine Richtung gehen, und ich könnte sie gesund machen.‘
27 Porquanto o coração deste povo está endurecido,e com os ouvidos ouviram pesadamente,e fecharam os olhos,para que nunca com os olhos vejam,Nem com os ouvidos ouçam,Nem do coração entendam,E se convertam,E eu os cure.
28 Eins muss Ihnen klar sein: Die gute neue Sache, diese Rettung, die durch Gott jetzt möglich wird, die wird auch anderen Völkern angeboten werden. Und die werden sie dankbar annehmen!“
28 Seja-vos, pois, notório que esta salvação de Deus é enviada aos gentios, e eles a ouvirão.
29 — ausente —
29 E, havendo ele dito estas palavras, partiram os judeus, tendo entre si grande contenda.
30 Der Apostel Paulus war noch weitere zwei Jahre in seiner Wohnung. Jeder, der Lust hatte, konnte ihn dort besuchen.
30 E Paulo ficou dois anos inteiros na sua própria habitação que alugara, e recebia todos quantos vinham vê-lo;
31 Er konnte in dieser Zeit machen, was er wollte. Darum predigte er überall und ohne Hemmung von der neuen Zeit, die durch Jesus angebrochen war. Und dass Jesus der Chef von allem, der Oberboss schlechthin, ist.
31 Pregando o reino de Deus, e ensinando com toda a liberdade as coisas pertencentes ao Senhor Jesus Cristo, sem impedimento algum.

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