Apocalipse 18

Volxbibel 3.0 (VLX3) vs AAI

Sair da comparação
AAI TUR GEWASIN O BAIBASIT BOUBUN
1 Nachdem diese ganzen Sachen abgegangen waren, konnte ich einen Engel erkennen, wie er aus dem Himmel runterkam. Er hatte sehr große Power, und es ging helles Licht von ihm aus, so stark, dass die ganze Erde hell wurde.
1 Iti ufunamaim tounamatar tabo marane tit re’er aitin, roubabaruwen ana fair iwan auman naatu i ana bonamanamarinamaim tafaram tutufin etei marakaw.
2 Er rief volles Rohr: „Babylon hat verloren! Die große Stadt kann einpacken! Nur noch Dämonen können da wohnen, unreine Geister sitzen da fest, und nur Aasgeier suchen da noch was zu fressen.
2 Fanan aumetawat na’in iwow eo,
3 Alle Völker haben sich an dieser Stadt bedient. Sie haben sich verführen lassen, sie haben sich breit gemacht, sie waren total bekifft von ihr, sie konnten nicht genug kriegen. Auch die Machthaber dieser Erde haben sich auf sie eingelassen, und die Wirtschaftsbosse sind durch ihren Wohlstand stinkreich geworden.“
3 Tafaram etei i ana wine hitom tibikoko’aw,
4 Dann hörte ich eine andere Stimme, die auch aus dem Himmel kam. „Verschwindet aus der Stadt! Macht bei dem Mist nicht mit! Sonst werdet ihr auch bestraft.
4 Iban maiye maramaim fanan tabo anowar eo,
5 Die Sünden, die sie begeht, sind so gigagroß, dass sie bis zum Himmel stinken. Gott wird sie bald gerecht dafür bestrafen.
5 Ana kakafin yai tutu yen inan mar ana fofonin bai,
6 Zahlt ihr das Leiden zurück, was sie euch zugefügt hat! Verdoppelt es sogar!
6 Babin isa abisa sisinaf na’atube isan kusinaf.
7 So wie sie einmal alles fett sitzen hatte und im Überfluss leben konnte, so soll sie jetzt auch leiden. Sie denkt ja bei sich: ‚Och, ich bin ja die Ehefrau von einem Präsidenten, ich werde weiter Macht besitzen. Ich bin keine hilflose Frau, deren Ehemann gestorben ist. Mir kann nichts passieren!‘
7 Bora’ara’aten naatu guguw wanawanan babin ma ebiyasisir,
8 Aber an nur einem einzigen Tag wird alles plattgemacht werden. Sie wird hungern, über Tote trauern, sie wird vom Feuer verbrannt werden. Gott, der Chef, wird mit ihr abrechnen, denn ihm stehen alle Möglichkeiten zur Verfügung.“
8 Isan imih veya ta boro sawow kakafin natarasum,
9 Die Mächtigen in der Welt werden traurig sein, die mit ihr rumgemacht haben, und die es mit ihr getrieben haben, werden heulen, wenn sie abgefackelt wird.
9 Tafaram ana aiwob iyab i bairi hibiwa’an i boro babin ana guguw ana yasisir wanawanan hinarun bairi hinafaram, naatu babin na’a’arah ana sow hina’itin boro hinarerey, naatu hinabotouw.
10 Sie werden sich in die Hose machen vor Angst, sie werden laut losheulen: „Oh nein, Babylon, du Traumstadt! In einer Stunde war es schon vorbei mit dir, du hast deine Strafe bekommen!“
10 Ef yok na’in hinabat, anayabin hibir asir ana bai’akir turin hinab naatu hinarerey hinao,
11 Auch die Handelskonzerne werden um sie trauern, weil keiner mehr ihr Zeugs kaufen will.
11 Tafaram wanawanan ef remor tobonayah auman hirerey babin hibotouw, anayabin men yait ta boro hai sawar natobon maiyenamih.
12 Sie handelten mit Gold und Silber, mit teurem Schmuck, Edelsteinen, teuren Stoffen, Seide, Mahagoni, Meißener Porzellan, Edelstahl und Marmor.
12 Men yait ta hai gold, silver naatu hai kabay mudid, debad, faifuw gewasih, faifuw namar faifuw dididirih, faifuw wouh, ai rebarebah ta ta, naatu sawar yumatah ta ta tonamaim hitaratar, ai hai baiyah gagamih, bronze, iron naatu marble.
13 Sie hatten teure Gewürze eingekauft, Pflegemittel, Parfüm, Wein und Öl, gutes Mehl vom Feinsten, genügend frisches Fleisch von Rindern und Schafen. Autos, Pferde, sogar Menschen haben sie verkauft.
13 Naatu karabir, faur, fi’ufiu, myrrh, farankinsens, wine naatu fi’ufiu, rice, naatu sanabey, cow, sheep, horse, baibiyow ana wa, akir wairafih naatu orot babin hai yawas boro men yait ta natobon.
14 Auch diese ganzen Früchte, die du so sehr mochtest, gibt es jetzt nicht mehr. Es ist alles vorbei, der ganze Schnickschnack ist verloren und wird auch nicht zurückkommen.
14 Ef remor tobonayah babin isan hio, “Sawar gaigiwasih etei o biyamaim hitotobon i boun sa hiwa’an, naatu a toto abuyoy etei earuwasair naatu boro men inatit’auren maiyenamih.”
15 Die Unternehmer, die durch den Handel fett Kohle gemacht haben, werden aus Angst vor den Schmerzen auf Abstand gehen. Sie werden weinen und sagen:
15 Ef remor tobonayah nati bar meraramaim hina totobuyoy wairafih himamatar boro ef yokaika hinabat hinanuw, anayabin men tekokok nati babin ana bai’akir turin hinab. Naatu boro hinarererey naatu babin hinabotouw.
16 „Wie schrecklich, wie furchtbar für diese schöne Stadt! Sie war mal so schön wie eine Frau, die in den besten Klamotten rumgelaufen ist und gut gestylt war, mit schönem Schmuck aus Gold und Edelsteinen und Perlen.
16 Naatu hinarerey hinao,
17 Und von einer Sekunde auf die andere ist alles vorbei, vernichtet und verloren!“ Aus einiger Entfernung werden Kapitäne und ihre Steuermänner das Geschehen zusammen mit ihrer Besatzung beobachten können.
17 Naatu mar kafai nati toto buyoy etei ikasiyen.”
18 Wenn sie den Qualm von der brennenden Stadt sehen, sagen sie: „Welche Stadt konnte es mit ihr aufnehmen?“
18 Naatu wairaf nati bar merar tarasum ana sow metan yey hi’i’itin ana maramaim fanah sib hirerey hio, “Men kafa’imo bar merar ta iti merar gagamin na’atube’emih.”
19 Weil sie so traurig sind, ziehen sie sich schwarze Kleidung über und weinen so laut, dass es jeder hört. „Wie grausam, wie schrecklich, sie tut uns so Leid! Wir haben ihre Waren mit Schiffen übers Meer transportiert und weiterverkauft. Und wir haben gut dran verdient!“
19 Fofob hibow aribuh yan hisusuwa’en, hirerey hibotoutuw hio,
20 Aber ich sag nur: „Himmel, freu dich darüber! Freut euch, die ihr Gott vertraut! Freut euch, ihr Apostel und ihr Propheten! Gott hat sein Ding durchgezogen, er hat sein Urteil vollstreckt. Er hat für Gerechtigkeit gesorgt!“
20 Mar ana sabuw babin huhurir isan kwaniyasisir.
21 Dann hob ein Engel einen Riesen-Betonklotz hoch und warf ihn ins Meer. Dann sagte er: „Genau so wie dieser Betonklotz untergeht, wird auch das große Babylon komplett untergehen. Nichts wird mehr davon übrig bleiben.
21 Imaibo tounamatar fairin ofere kabay infoforen ana aumor tomarin bai isaroun erenidun riy yan re naatu eo,
22 Nie wieder wird man da eine Band spielen hören, keine E-Gitarre, keine Sänger, keinen Bass und auch kein Schlagzeug. Es wird auch kein Handwerker mehr da arbeiten, und auch Industrielärm wird nicht mehr zu hören sein.
22 douduf, orot babin fanah, fik, biyor, koukum, kasakas
23 Alle Lampen werden ausgehen, für immer. Hier werden auch keine Hochzeitspartys mehr gefeiert. Du warst die stärkste Wirtschaftskraft, du warst die Nummer eins auf der Erde und hast den gesamten Weltmarkt kontrolliert. Mit deinen schönen Spielereien hast du Nationen verführt.
23 Ramef hai marakaw o wanawanamaim boro men nakusisiar maiye.
24 Du bist schuldig geworden, denn auf deinen Straßen wurden die Propheten ermordet, und das Blut der Menschen, die zu Gott gehören, klebt an deinen Händen. Du bist sogar verantwortlich für den Tod aller Menschen, die auf der Erde ermordet wurden.“
24 Nati bar merar wanawanan i sabuw kakafiyih naatu dinab oro’orot hai rara hitita’ur,

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