Apocalipse 12

Volxbibel 3.0 (VLX3) vs AAI

Sair da comparação
AAI TUR GEWASIN O BAIBASIT BOUBUN
1 Plötzlich konnte ich am Himmel ein sehr großes Zeichen sehen. Es war eine Frau, die so hell strahlte wie die Sonne, und unter ihren Füßen war der Mond. Auf dem Kopf hatte sie eine Krone, die aus zwölf Sternen bestand.
1 Ina’inanen gagamin ta maramaim matar. Babin ana faifuw veya ius naatu anamaim sumar tafan bat naatu daman etei 12 ukwarinamaim yara’aten.
2 Sie war hochschwanger und schrie vor Schmerzen, weil die quälenden Wehen bereits eingesetzt hatten.
2 Yan matar kek tufuwamih botukwar biyan baban rerey.
3 Und dann sah ich noch etwas am Himmel: Es war ein riesengroßer feuerroter Drache, der hatte sieben Köpfe mit zehn Hörnern drauf. Auf jedem Kopf trug er eine Krone.
3 Imaibo ina’inan tabo maramaim matar, farubarubar gagamin biyan woun ukwarin etei seven ana rarag etei ten naatu kowas etei seven ukwarinamaim yara’aten. |alt="Birney Boyd's dragon with seven heads" src="Dragon.tif" size="span" loc="Rev 12.3" ref="Revelation 12.3"
4 Mit seinem Schwanz fegte er ein Drittel der Sterne zusammen und warf sie dann auf die Erde. Dann stellte er sich vor die Frau, die kurz vor der Geburt stand. Er wollte ihr Kind sofort nach der Geburt fressen.
4 Farubarubar yunamaim mar wanawanan daman auwaraunane etei ruyuyuwen hitit tafaramaim hira’iy, naatu na babin taubumih biwa’an nanamaim bat, saise nati ana maramaim kek tatutufuw i tab ta’animih.
5 Die Frau brachte einen Sohn zu Welt. Dieser Junge sollte einmal die Welt beherrschen, radikal und streng. Das Baby wurde aber gerettet und sofort zu Gott und seinem Thron in Sicherheit gebracht.
5 Babin toub kek orot yai, naatu nati kek boro ana fair tutufin etei sabuw nabonawiyih, naatu babin natun hirowensamur hibai hin God biyan ana urama’ama’amaim hitit.
6 Die Frau musste in die Wüste fliehen. Gott hatte da bereits einen Ort für sie klargemacht. 1.260 Tage lang sollte sie da versorgt werden.
6 Naatu babin bihir in arar yan efan ta i isan God bogaigiwas inu’inumaim tit, saise imaim fai mar etei 1,260 hitakaif tama.
7 Plötzlich gab es Krieg im Himmel. Michael und seine Engel starteten einen Angriff gegen den Drachen. Der Drache wehrte sich mit seinen dunklen Engeln.
7 Naatu baiyow maramaim matar, Michael ana tounamatar bairi farubarubar bairi hiyow, naatu farubarubar ibo ana tounamatar bairi himisir Michael bairi hiyow.
8 Aber er verlor den Kampf und durfte nicht länger im Himmel bleiben.
8 Baise farubarubar men fair, imih ana tounamatar bairi hai efan maramaim hihamiy hira’iy.
9 Der große Drache steht für den Teufel, oder Satan, oder die fiese Schlange, ganz wie man ihn nennen will. Er verführt alle Menschen zum Bösen. Er wurde mit allen Engeln auf die Erde geschmissen.
9 Farubarubar gagamin hibai hita’asiy ufun ra’iy, gabarar atamanin wabin Demon o Satan, i boun tafaram tutufin wanawanan sabuw ebobonawiyih kakaf, nati i hibai hitaiy tafaramamaim re ana tounamatar bairi.
10 Jetzt hörte ich eine irre laute Stimme im Himmel, die rief: „Jetzt ist es endlich so weit! Gott hat endgültig gesiegt und für unsere Rettung gesorgt. Seine Stärke und die Macht von seinem Sohn Jesus Christus sind für alle zu sehen. Der Ankläger, der unsere Geschwister jeden Tag und jede Nacht vor Gott beschuldigt hat, ist endgültig rausgeschmissen und auf die Erde geworfen worden.
10 Naatu ayu orot fanan aumetawat marane eo anowar,
11 Sie haben gegen ihn gewonnen, wegen dem Blut, das das Lamm Jesus vergossen hat, und weil sie alles für Gott gegeben haben. Sie haben sich nicht abbringen lassen, an Gottes Wort festzuhalten, und sogar ihr Leben dafür riskiert. Sie waren bereit, dafür zu sterben.
11 Lamb ana rara’amaim,
12 Ihr könnt euch freuen und feiern, ihr Himmel und alle, die da drin wohnen. Bloß der Erde und dem Meer wird es übel gehen. Der Satan ist voll wütend zu euch gekommen, und er ist superaufgeheizt und sauer, weil er weiß, dass seine Zeit bald abgelaufen ist.“
12 Isan imih kwa mar ana sabuw.
13 Als der Drache auf der Erde war, jagte er die Frau, die das Baby geboren hatte.
13 Farubarubar so’ob i hitaiy re na tafaramaim tit, babin nati toub kek orot ya’iy i ma kir iwawa’an biyababan itin.
14 Aber sie bekam zwei große Adlerflügel und konnte aus ihrem Versteck in der Wüste fliehen. Dreieinhalb Jahre wurde sie versorgt und vor dem Drachen beschützt.
14 Ikou beben gagamih rou’ab babin itin, saise tarob tan efan no arar yan tatit, imaim hitakaif tama mar kafai, kwamur tounu naatu bai kwafe’en turin auman, saise gabarar tabokakar tama.
15 Aber das Biest gab nicht auf. Eine Riesen-Flutwelle schoss aus seinem Mund raus, die sollte die Frau mitreißen und ertränken.
15 Naatu gabarar awanane harew karatait ra’iy ana itinin harew etitit na’atube tit, babin takuyuyuw tanamih.
16 Die Frau bekam aber Hilfe von der Erde. Es entstand ein Riss im Boden, und das Wasser von dem Drachen wurde dort reingelenkt.
16 Baise kamar awan hae’e babin ibais harew farubarubar awanane karatait re’er tonan.
17 Da drüber wurde der Drachen, total sauer, und er erklärte allen anderen den Krieg. Allen, die das tun, was Gott will, und nach seinen Regeln leben. Alle, die zu Jesus gehören, standen auf seiner Liste.
17 Naatu farubarubar babin isan yan so’ar, misir babin ana rara’amaim hitutufuw, sabuw iyab God ana obaiyunen tur hibobosiyasiyar naatu sabuw iyab Jesu ana orerereb tur hinowar hibobotan i bairi baiyowamih tit.
18 Und er stellte sich an den Strand vom Meer.
18 Naatu farubarubar tor dones wan imaim bat.

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