1 Pedro 2
Volxbibel 3.0 (VLX3) vs AAI
1 Hört auf damit, andere Menschen abzulinken! Auch so Sachen wie Leute einfach abziehen, rumschleimen, immer neidisch auf andere sein und ablästern, bis der Arzt kommt, das darf es bei euch echt nicht mehr geben!
1 Isan imih yawas kakafih boro kwanihamiyen. Men kwanifuwen, men awa hinaharewan, men kwanibobowen, men turanah isah tur kakafin kwanao.
2 Wie ein Baby frische gute Milch zum Leben braucht, so braucht ihr auch frische Worte von Gott. Dadurch könnt ihr geistlich gesund wachsen und gerettet werden.
2 Kek sosof na’atube kwanamatar, mar etei sika namamah ayub ananun tom isan, saise i kwanatomatom kwa ayawas boro nara’at nayen.
3 Ihr habt ja schon mal davon probiert und gemerkt, wie lecker das ist und wie sehr Gott uns mag.
3 Buk Atamaninamaim hi’o hikirum, “Kwa taiyuw ayawasamaim kwaso’ob Regah i kabeberayan.”
4 Bei Jesus können wir immer ankommen. Die andern Menschen hatten keinen Bock auf ihn, sie haben es nicht kapiert, wer er ist und welchen Wert er hatte. Er war wie ein lebendiger Ziegelstein, den sie einfach weggeschmissen haben. Aber Gott hatte gerade ihn ausgesucht, er war sehr, sehr wertvoll.
4 Kwana ata Regah biyanaika kwanama, iti kabay yawasin sabuw hi’itin hikwahir yabin en hirouw, baise God rubin na mokob foun matar.
5 Ihr seid im Grunde auch so was wie lebendige Ziegelsteine. Gott baut sich mit denen gerade ein ganz spezielles Haus. Gleichzeitig seid ihr die Priester in diesem Haus. Wenn ihr Gott vertraut, dann ist das so, als ob ihr für ihn so Opferrituale veranstaltet. Gott findet das gut, weil ihr das wegen Jesus macht.
5 Kwa baitumatumayah i wabat wanatowanin na’atube, imaim God bai ayub ana Tafaror Bar ewowowab. Kwa auman i firis ana kou’ay ayubitane ana sibor kwaya’ay. Jesu Keriso ana baibaisamaim, God i iyasisir ebaib.
6 In den alten Schriften steht ja auch: „Passt auf, ich lege einen sehr wertvollen Grundstein für dieses Haus, das ich Zion nenne, und wer sein Vertrauen auf den Grundstein setzt, der ist in Sicherheit.“
6 Buk Atamaninamaim iti na’atube hikirum,
7 Für euch, die ihr mit ihm lebt und ihm vertraut, ist dieser Stein superwertvoll. Für die Leute, denen das alles total egal ist, ist dieser Stein wertlos. Ich zitiere mal: „Der Stein, den die Bauarbeiter weggeworfen haben, der wurde zum Grundstein vom ganzen Haus. Alles musste sich nach ihm ausrichten.
7 Kwa iyab kwabitumitum, Keriso i kabay gewasin kwa isa, baise kwa iyab men kwabitumitum isa boro men gewasin.
8 Er ist ein Stein, über den die Menschen stolpern, sie werden sich über ihn totärgern!“ Sie stolpern über diesen Stein, weil sie nicht so leben, wie Gott es will, weil sie nicht auf das vertrauen, was er sagt. So musste es ja auch kommen.
8 Naatu ibanak Buk Atamaninamaim hikirum hio,
9 Aber ihr seid von Gott extra ausgesucht worden! Ihr seid seine Lieblingstruppe, ihr seid wie Priester und Könige, besondere Menschen, die nur ihm gehören! Er möchte von euch, dass ihr die guten Sachen weitererzählt, die Gott getan hat. Er hat euch aus einem Leben rausgeholt, in dem es nur finster und dunkel war. Dann hat er euch ein neues helles Leben geschenkt, das mitten im Licht ist.
9 Baise kwa i God ana rubinen sabuw, kwa i firis gewas, God ana sabuw kakafiyi, naatu God nowan, imih God ana bowabow gewasin kwanaorereb, anayabin guguminamaim kwama’am botaiti kwatit marakaw bonamanamarin gewasin kwabai.
10 Früher wart ihr gar nichts, man konnte euch noch nicht mal als Normalos bezeichnen, und jetzt gehört ihr plötzlich zu Gottes Familie. Früher hattet ihr keine Ahnung von Gottes Liebe zu euch, jetzt habt ihr sie am eigenen Leib erfahren.
10 Marasika kwa men God ana sabuw, baise boun kwa i ana sabuw. Marasika God ana kabeber men kwabai, baise boun i ana kabeber kwabai.
11 Freunde, ihr wisst ja hoffentlich, dass ihr auf dieser Welt wie Aliens seid. Darum passt auf, dass ihr euch nicht von den Versuchungen verführen lasst und von den scheinbar leckeren Sachen, die euch diese Welt ohne Gott anbietet. Sie kämpfen gegen eure Seele.
11 Are au ofonah, kwa au’uwi kwa i nanawan naatu touman sabuw na’atube iti tafaramaim kwama’am! Men biya ana kok nabonawiyi imaim nakaifi. Nati biya ana kok i boun rakit na’atube, boro ayub hairi hiniyow.
12 Stattdessen sollt ihr so drauf sein, dass sich euer Lebensstil deutlich von den Menschen in der Welt unterscheidet. Weil ihr einfach anders seid, müssen die Menschen das Maul halten, die euch ständig kritisieren, und Gott am letzten Tag, wenn abgerechnet wird, groß rausbringen und ihn verehren.
12 Eteni Sabuw matahimaim kwanakaifi gewas kwanama. Kwa isa boro bowabow kakafih sinafuyah hinarauw hinao, baise anamaramaim bowabow gewasin kwanasisinaf boro men isa tur ta hinao. Imih Baibatebat ana Veya God namamatabir. Kwa isa boro God ana merar hina hinabora’ara’ah.
13 Gott möchte, dass ihr euch den staatlichen Mächten unterordnet und auch nach ihren Gesetzen lebt. Das gilt nicht nur für eure Regierung,
13 Regah wabinamaim kwa kwayar’iy sabuw gagamih babahimaim kwanama. Gawan hai aiwob gagamin aiwob etei ukwarih,
14 sondern auch für die Polizei und die anderen Regierungsvertreter. Sie sollen die Leute bestrafen, die gegen ein Gesetz verstoßen haben, und auf der anderen Seite sollen sie die Menschen fördern, die sich sozial verhalten.
14 gawan sabuw iyab gawan ana ukwarin iyafarih hitit tafaram ta ta tekakaif, imih iyab bowabow kakafin tesisinaf boro hinabow baimakiy hinitih, baise iyab bowabow gewasin tesisinaf boro hinabora’ara’ahih.
15 Gott will, dass ihr andere Menschen praktisch unterstützt, damit dadurch allen Kritikern und den anderen Noncheckern das Maul gestopft wird.
15 God ekokok kwa kwanasinaf gewas saife nati sabuw hai not meyemeye, boro hinanutanubamo hinama, aurih ef men ema’am boro isa tur kakafih hinao.
16 Das ist möglich, weil ihr jetzt durch Jesus befreit worden seid. Nun soll aber bitte keiner diese Freiheit missbrauchen, um damit sein schlechtes Verhalten zu entschuldigen. Er hat euch befreit, damit ihr anschließend bei ihm angestellt seid.
16 Kwa ama i sabuw roufamen na’atube kwanama, baise men nati roufamen ana yawasamaim kwama’am isan afair kwanab kakafin kwanasinaf, baise kwa i God ana’akir wairafihibe kwanama.
17 Werdet nicht arrogant, geht mit andern Menschen respektvoll um. Liebt eure Glaubensgeschwister. Vor Gott sollt ihr auch riesengroßen Respekt haben. Und respektiert auch die Regierung.
17 Sabuw etei isah kwanakakaf. A ofonah baitumatumayah isah kwaniyabow kwanakakaf. Naatu aiwob hai ukwarin isan kwanakakaf.
18 Alle Angestellten und Arbeiter sollten ihren Chefs die nötige Achtung entgegenbringen und tun, was sie sagen. Das betrifft jetzt nicht nur die netten Chefs, sondern auch die Sorte, die etwas seltsam unterwegs sind.
18 Kwa akir wairafi kakafemaim kwanayara’iy, a orot ukwarih fanah kwanab babahimaim kwanama, men gewasin isa isisinaf akisin fanah kwanab, baise iyab fokarin isa tisisinaf auman fanah kwanab.
19 Es ist ein besonderes Geschenk, wenn jemand es schafft, trotz schlechter Behandlung einfach still zu bleiben, und den schlechten Umgang einfach erträgt. Und das nur, weil man sich Gott gegenüber verantwortlich fühlt.
19 Kwa anot tutufin etei God ana kokomaim kwabowabow naatu sabuw asir biyababan hinit nawawainabi isan, God boro nigegewasini.
20 Also ehrlich, was ist daran so toll, wenn ihr Probleme bekommt, weil ihr Mist gebaut habt, und das dann einfach aussitzt? Aber wenn ihr Probleme bekommt, weil ihr was Gutes gemacht habt, dann ist das ein echtes Geschenk von Gott.
20 Bo kakafin kwasisinaf isan hinarab nawawainabi ana gewasin boro abisa kwanab, baise gewasin kwanasinaf isan nawainabi kwabi’akir God boro nigegewasini.
21 Gott will das von euch, Jesus hat ja auch schlimme Sachen durchgemacht und es trotzdem gepackt. Macht es wie er!
21 Kwa afa’af kwabai i bai’akir isan, anayabin Keriso kwa isa i’akir ana bai’obaiyen yare saise i an efanin kwani’ufunun.
22 Er hat nie Mist gebaut und kein einziges Mal gesündigt! Er hat auch nie gelogen oder so.
22 “Bowabow kakafin men ta sinaf,
23 Als er getreten und verarscht wurde, hat er nicht zurückgetreten oder sich verteidigt. Er wusste einfach ganz sicher, dass Gott einmal ein gerechtes Urteil fällen wird.
23 Hibi’i’iyab ana maramaim i men kafa’imo bai’iyab tur ta wan yi isah eomih, i bi’akir ana veya men hibiruwimih, baise ana nuhifot i God mutufor baibatiyenayan imaim yai.
24 Jesus Christus hat unseren Dreck mit hochgenommen an dieses Kreuz, und zwar alles, was uns von Gott trennt. Die Sünden sind jetzt im Müll, sie sind tot und vorbei. Wir können wieder frei sein und so leben, wie Gott es will. Diese Heilung kam durch seine tödlichen Verletzungen am Kreuz.
24 Keriso akisinamo ata kakafih i biyanamaim eabar onaf afe’enamaim yen, saise it bowabow kakafinane tanamorob naatu yawas mutuforomaim tanama, i ana fitamaim it iyawasit.
25 Ihr hattet die Richtung verloren und auch so keinen Schnall mehr vom Leben. Völlig ziellos seid ihr rumgelaufen, wie Schafe, die keinen Hirten mehr haben. Aber jetzt habt ihr ihn wiedergefunden: Jesus passt auf euer Innerstes auf, er beschützt eure Seelen.
25 Anayabin kwa bobaituw sheep na’atube ef kwasa’ir nanabin kwan, baise boun kwa buwi kwamatabir kwana Nabatanenayan naatu anun ana kaifenayan biyan kwatit.
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