Mateus 13

GerZurcher: Deutsche Zürcher Bibel von 1931. (SM_GERZURCHER) vs NAA

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NAA Nova Almeida Atualizada 2017
1 AN jenem Tage verliess Jesus das Haus und setzte sich an den See.
1 Naquele mesmo dia, Jesus saiu de casa e se assentou à beira-mar.
2 Und es versammelte sich eine grosse Volksmenge bei ihm, sodass er in ein Schiff stieg und sich setzte; und alles Volk stand am Gestade. (a) Mr 3:9
2 E grandes multidões se reuniram em volta dele, de modo que entrou num barco e se assentou. E toda a multidão estava em pé na praia.
3 Und er redete zu ihnen vieles in Gleichnissen und sprach: Siehe, der Säemann ging aus, um zu säen.
3 E de muitas coisas lhes falou por parábolas, dizendo:
4 Und indem er säte, fiel etliches auf den Weg, und die Vögel kamen und frassen es auf.
4 E, ao semear, uma parte caiu à beira do caminho, e, vindo as aves, a comeram.
5 Andres fiel auf den felsigen Boden, wo es nicht viel Erde hatte, und es ging sogleich auf, weil es nicht tiefe Erde hatte;
5 Outra parte caiu em solo rochoso, onde a terra era pouca, e logo nasceu, visto não ser profunda a terra.
6 als aber die Sonne aufging, wurde es verbrannt, und weil es nicht Wurzel hatte, verdorrte es.
6 Saindo, porém, o sol, a queimou; e, porque não tinha raiz, secou-se.
7 Andres fiel unter die Dornen, und die Dornen wuchsen auf und erstickten es.
7 Outra parte caiu entre os espinhos; e os espinhos cresceram e a sufocaram.
8 Noch andres fiel auf den guten Boden und brachte Frucht, etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig, etliches dreissigfältig.
8 Outra, enfim, caiu em boa terra e deu fruto: a cem, a sessenta e a trinta por um.
9 Wer Ohren hat, der höre! (a) Mt 11:15
9 Quem tem ouvidos para ouvir, ouça.
10 Und die Jünger traten herzu und sagten zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen zu ihnen?
10 Então os discípulos se aproximaram de Jesus e lhe perguntaram: — Por que o senhor fala com eles por meio de parábolas?
11 Er aber antwortete und sprach: Weil es euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu erkennen, jenen aber ist es nicht gegeben.
11 Ao que Jesus respondeu:
12 Denn wer hat, dem wird gegeben werden, und er wird Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen werden, was er hat. (a) Mt 25:29; Mr 4:25; Lu 8:18; 19:26
12 Pois ao que tem, mais será dado, e terá em abundância; mas, ao que não tem, até o que tem lhe será tirado.
13 Deshalb rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie mit sehenden Augen nicht sehen und mit hörenden Ohren nicht hören und nicht verstehen.
13 Por isso, falo com eles por meio de parábolas: porque, vendo, não veem; e, ouvindo, não ouvem, nem entendem.
14 Und es erfüllt sich an ihnen die Weissagung des Jesaja, welche sagt: "Hören werdet ihr und nicht verstehen, und sehen werdet ihr und nicht erkennen. (a) Jes 6:9 10; Joh 12:40; Apg 28:26 27
14 Assim, neles se cumpre a profecia de Isaías:
15 Denn das Herz dieses Volkes ist verstockt und ihre Ohren sind schwerhörig geworden und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile."
15 Porque o coração deste povo
16 Selig aber sind eure Augen, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören. (a) Mt 16:17; Spr 20:12; Lu 10:23 24
16 — Bem-aventurados, porém, são os olhos de vocês, porque veem; e bem-aventurados são os ouvidos de vocês, porque ouvem.
17 Denn wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt, zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. (a) Joh 8:56; 1Pe 1:10; Heb 11:13
17 Pois em verdade lhes digo que muitos profetas e justos desejaram ver o que vocês estão vendo, mas não viram; e quiseram ouvir o que vocês estão ouvindo, mas não ouviram.
18 So höret nun ihr das Gleichnis vom Säemann!
18 — Ouçam, portanto, o que significa a parábola do semeador.
19 Sooft jemand das Wort vom Reiche hört und es nicht versteht, kommt der Böse und raubt das, was in sein Herz gesät ist. Dies ist der, welcher auf den Weg gesät ist.
19 A todos os que ouvem a palavra do Reino e não a compreendem, vem o Maligno e arrebata o que lhes foi semeado no coração. Este é o que foi semeado à beira do caminho.
20 Der aber, (bei dem der Same) auf den felsigen Boden gesät ist, das ist der, welcher das Wort hört und es alsbald mit Freuden aufnimmt;
20 O que foi semeado em solo rochoso, esse é o que ouve a palavra e logo a recebe com alegria.
21 er hat jedoch keine Wurzel in sich, sondern ist ein Mensch des Augenblicks; wenn aber um des Wortes willen Trübsal oder Verfolgung entsteht, nimmt er alsbald Anstoss.
21 Mas ele não tem raiz em si mesmo, sendo de pouca duração. Quando chega a angústia ou a perseguição por causa da palavra, logo se escandaliza.
22 Der aber, (bei dem der Same) unter die Dornen gesät ist, das ist der, welcher das Wort hört, und die Sorge der Welt und der Trug des Reichtums ersticken das Wort, und es bringt keine Frucht. (a) Mt 6:19-34; 19:23; 1Ti 6:9
22 O que foi semeado entre os espinhos é o que ouve a palavra, porém as preocupações deste mundo e a fascinação das riquezas sufocam a palavra, e ela fica infrutífera.
23 Der aber, (bei dem der Same) auf den guten Boden gesät ist, das ist der, welcher das Wort hört und versteht; dieser bringt denn auch Frucht, und zwar trägt der eine hundertfältig, der andre sechzigfältig, ein andrer dreissigfältig.
23 Mas o que foi semeado em boa terra é o que ouve a palavra e a compreende; este frutifica e produz a cem, a sessenta e a trinta por um.
24 EIN andres Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Reich der Himmel ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.
24 Jesus lhes propôs outra parábola, dizendo:
25 Doch während die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut dazu mitten unter den Weizen und ging davon. (1) gen: "Lolch" (o: "Afterweizen"), der giftig ist und im Anfang des Wachstums dem echten Weizen so ähnlich sieht, dass man beim Ausraufen diesen leicht mit ihm verwechseln könnte.
25 Mas, enquanto todos estavam dormindo, veio o inimigo dele, semeou o joio no meio do trigo e foi embora.
26 Als aber die Saat sprosste und Frucht brachte, da zeigte sich auch das Unkraut.
26 E, quando as plantas cresceram e produziram fruto, apareceu também o joio.
27 Da traten die Knechte des Hausherrn herzu und sagten zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? woher hat er nun das Unkraut?
27 Então os servos do dono da casa chegaram e disseram: “Patrão, o senhor não semeou boa semente no seu campo? De onde, então, vem o joio?”
28 Er aber sagte zu ihnen: Ein feindlicher Mensch hat das getan. Da sagen die Knechte zu ihm: Willst du nun, dass wir hingehen und es zusammensuchen?
28 Ele, porém, lhes respondeu: “Um inimigo fez isso.” Mas os servos lhe perguntaram: “O senhor quer que a gente vá e arranque o joio?”
29 Er aber sagt: Nein, damit ihr nicht, indem ihr das Unkraut zusammensucht, zugleich mit ihm den Weizen ausrauft.
29 O dono da casa respondeu: “Não! Porque, ao separar o joio, vocês poderão arrancar também com ele o trigo.
30 Lasset beides miteinander wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte will ich den Schnittern sagen: Suchet zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne; den Weizen aber sammelt in meine Scheune! (a) Mt 3:12; Off 14:15
30 Deixem que cresçam juntos até a colheita. E, no tempo da colheita, direi aos ceifeiros: ‘Ajuntem primeiro o joio e amarrem-no em feixes para ser queimado; mas recolham o trigo no meu celeiro.’”
31 EIN andres Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Reich der Himmel ist gleich einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und auf seinen Acker säte.
31 Jesus lhes propôs outra parábola, dizendo:
32 Dieses ist zwar kleiner als alle (andern) Samenarten; wenn es aber herangewachsen ist, so ist es grösser als die Gartengewächse und wird ein Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. (a) Da 4:9 18; Hes 17:23; 31:6
32 Esse grão é, na verdade, a menor de todas as sementes, mas, quando cresce, é maior do que as hortaliças, e chega a ser uma árvore, de modo que as aves do céu vêm se aninhar nos seus ramos.
33 Ein andres Gleichnis sagte er ihnen: Das Reich der Himmel ist gleich einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Scheffel Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war.
33 Jesus lhes contou ainda outra parábola:
34 Dies alles redete Jesus in Gleichnissen zur Volksmenge, und ohne Gleichnis redete er nichts zu ihnen,
34 Jesus disse todas estas coisas às multidões por parábolas e sem parábolas nada lhes dizia.
35 damit erfüllt würde, was durch den Propheten gesprochen worden ist, welcher sagt: "Ich will meinen Mund in Gleichnissen auftun, / will Dinge verkündigen, die verborgen waren / von Grundlegung der Welt an." (1) der alttestamentliche Ausspruch steht in Ps 78:2.
35 Isso aconteceu para se cumprir o que foi dito por meio do profeta: “Abrirei a minha boca em parábolas; publicarei coisas ocultas desde a criação do mundo.”
36 DA verliess Jesus die Volksmenge und ging in das Haus. Und seine Jünger traten zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker! (1) vgl. Anm. zu V. 25.
36 Então, despedindo as multidões, Jesus foi para casa. E, aproximando-se dele os seus discípulos, disseram: — Explique-nos a parábola do joio do campo.
37 Er aber antwortete und sprach: Der den guten Samen sät, ist der Sohn des Menschen.
37 E Jesus respondeu:
38 Der Acker ist die Welt; der gute Same, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; (a) Joh 8:44; 1Jo 3:8
38 O campo é o mundo. A boa semente são os filhos do Reino; o joio são os filhos do Maligno.
39 der Feind, der es aussät, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt, die Schnitter sind die Engel. (a) Off 14:15
39 O inimigo que o semeou é o diabo. A colheita é o fim dos tempos, e os ceifeiros são os anjos.
40 Wie man nun das Unkraut zusammensucht und mit Feuer verbrennt, so wird es am Ende der Welt sein: (a) Joh 15:6
40 Pois, assim como o joio é colhido e jogado no fogo, assim será no fim dos tempos.
41 Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle sammeln, die ein Ärgernis sind, und die, welche tun, was wider das Gesetz ist, (a) Zef 1:3; Mt 25:31-46
41 O Filho do Homem mandará os seus anjos, que ajuntarão do seu Reino todos os que servem de pedra de tropeço e os que praticam o mal
42 und werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. (a) Mt 13:50; Off 19:20
42 e os lançarão na fornalha acesa; ali haverá choro e ranger de dentes.
43 Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters leuchten wie die Sonne. Wer Ohren hat, der höre! (a) Da 12:3
43 Então os justos resplandecerão como o sol, no Reino de seu Pai. Quem tem ouvidos para ouvir, ouça.
44 DAS Reich der Himmel ist gleich einem im Acker verborgenen Schatz, den ein Mensch fand und (wieder) verbarg. Und in seiner Freude geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft jenen Acker. (a) Spr 2:4; Php 3:7
44 — O Reino dos Céus é semelhante a um tesouro escondido no campo, que um homem achou e escondeu. Então, transbordante de alegria, vai, vende tudo o que tem e compra aquele campo.
45 Wiederum ist das Reich der Himmel gleich einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte.
45 — O Reino dos Céus é também semelhante a um homem que negocia e procura boas pérolas.
46 Als er aber eine kostbare Perle gefunden hatte, ging er hin, verkaufte alles, was er hatte und kaufte sie. (a) Spr 8:10 11
46 Quando encontrou uma pérola de grande valor, ele foi, vendeu tudo o que tinha e comprou a pérola.
47 WIEDERUM ist das Reich der Himmel gleich einem Netz, das ins Meer geworfen wurde und (Fische) von allerlei Art zusammenbrachte. (a) Mt 22:9 10; Hab 1:15
47 — O Reino dos Céus é ainda semelhante a uma rede que foi lançada ao mar e apanhou peixes de toda espécie.
48 Und als es voll geworden war, zogen sie es ans Gestade, setzten sich und sammelten die guten in Gefässe, die faulen aber warfen sie weg.
48 E, quando já estava cheia, os pescadores a arrastaram para a praia e, assentados, escolheram os bons para os cestos e jogaram fora os ruins.
49 So wird es am Ende der Welt sein: Die Engel werden ausgehen und die Bösen mitten aus den Gerechten aussondern (a) Mt 25:32
49 Assim será no fim dos tempos: os anjos sairão, separarão os maus dentre os justos
50 und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. (a) Mt 13:42; 8:12
50 e os lançarão na fornalha acesa; ali haverá choro e ranger de dentes.
51 Habt ihr dies alles verstanden? Sie sagten zu ihm: Ja.
51 Então Jesus perguntou: Eles responderam: — Sim!
52 Da sagte er zu ihnen: Deshalb ist jeder Schriftgelehrte, der für das Reich der Himmel unterrichtet ist, einem Hausherrn gleich, der aus seinem Schatze Neues und Altes hervorholt. (a) Mt 12:35
52 Então Jesus lhes disse:
53 UND es begab sich, als Jesus diese Gleichnisse beendet hatte, zog er von dort hinweg.
53 Quando Jesus acabou de contar essas parábolas, retirou-se dali.
54 Und als er in seine Vaterstadt kam, lehrte er sie in ihrer Synagoge, sodass sie erstaunten und sagten: Woher hat der diese Weisheit und die Wunderkräfte?
54 E, chegando à sua terra, ensinava-os na sinagoga, de modo que se maravilhavam e diziam: — De onde lhe vêm esta sabedoria e estes poderes miraculosos?
55 Ist dieser nicht des Zimmermanns Sohn? Heisst nicht seine Mutter Maria und seine Brüder Jakobus und Joseph und Simon und Judas, (1) nach and. alt. Bezeugung: "Joses"; vgl. Mr 6:3. (a) Joh 6:42
55 Não é este o filho do carpinteiro? A sua mãe não se chama Maria, e seus irmãos não são Tiago, José, Simão e Judas?
56 und sind nicht seine Schwestern alle bei uns? Woher hat der nun dies alles?
56 Todas as suas irmãs não vivem entre nós? Então, de onde lhe vem tudo isto?
57 Und sie nahmen Anstoss an ihm. Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet ist nirgends verachtet ausser in seiner Vaterstadt und in seinem Hause. (a) Joh 4:44
57 E escandalizavam-se por causa dele. Jesus, porém, lhes disse:
58 Und er vollbrachte dort nicht viele Machttaten um ihres Unglaubens willen.
58 E não fez ali muitos milagres, por causa da incredulidade deles.

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