Marcos 6
GerLeoNA28: Leonberger Bibel, NT (NA28) (SM_GERLEONA28) vs NTLH
NTLH Nova Tradução na Linguagem de Hoje 2000
1 Und er ging von dort weg, und er kommt in seine Heimat, und seine Jünger folgen ihm.
1 Jesus voltou com os seus discípulos para a cidade de Nazaré, onde ele tinha morado.
2 Und als es Sabbat geworden war, begann er, in der Synagoge zu lehren, und viele Zuhörer waren erstaunt und sagten: „Woher [hat] der das, und was [ist] die Weisheit, die ihm gegeben worden ist, und solche Wunderkräfte, die durch seine Hände geschehen?
2 No sábado começou a ensinar na sinagoga . Muitos que o estavam escutando ficaram admirados e perguntaram: — De onde é que este homem consegue tudo isso? De onde vem a sabedoria dele? Como é que faz esses milagres?
3 Ist das nicht der Handwerker, der Sohn von Maria und der Bruder von Jakobus und Joses und Judas und Simon? Und leben nicht seine Schwestern hier bei uns?“ Und sie nahmen Anstoß an ihm.
3 Por acaso ele não é o carpinteiro, filho de Maria? Não é irmão de Tiago, José, Judas e Simão? As suas irmãs não moram aqui? Por isso ficaram desiludidos com ele.
4 Da sagte Jesus zu ihnen: „Ein Prophet ist nicht ohne Ehre, außer in seiner Heimat und bei seinen Verwandten und in seinem Haus.“
4 Mas Jesus disse:
5 Und er konnte dort keinerlei Wunderkraft tun, außer einigen wenigen Kranken die Hände aufzulegen und sie zu heilen.
5 Ele não pôde fazer milagres em Nazaré, a não ser curar alguns doentes, pondo as mãos sobre eles.
6 Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und er zog durch die Dörfer ringsum und lehrte.
6 E ficou admirado com a falta de fé que havia ali. Jesus ensinava nos povoados que havia perto dali.
7 Und er ruft die zwölf [Jünger] zu sich, und er begann, sie ‹jeweils zu zweit› auszusenden, und er gab ihnen Vollmacht über die unreinen Geister,
7 Ele chamou os doze discípulos e os enviou dois a dois, dando-lhes autoridade para expulsar espíritos maus.
8 und er wies sie an, nichts ‹für unterwegs› mitzunehmen außer einem Wanderstock – kein Brot, keine Tasche, keine Münze im Gürtel,
8 Deu ordem para não levarem nada na viagem, somente uma bengala para se apoiar. Não deviam levar comida, nem sacola, nem dinheiro.
9 sondern getragene Sandalen … „und zieht keine zwei Hemden an!“
9 Deviam calçar sandálias e não levar nem uma túnica a mais.
10 Dann sagte er zu ihnen: „Wo auch immer ihr in ein Haus hineingeht, dort bleibt, bis ihr von dort weitergeht.
10 Disse ainda:
11 Und welcher Ort auch immer euch weder empfängt noch zuhört, von dort geht weiter und schüttelt den Staub ab, der unter euren Füßen [ist], für sie zum Zeugnis!“
11 Mas, se em algum lugar as pessoas não quiserem recebê-los, nem ouvi-los, vão embora. E na saída sacudam o pó das suas sandálias, como sinal de protesto contra aquela gente.
12 Und sie gingen los und predigten, dass [die Menschen] Buße tun sollten.
12 Então os discípulos foram e anunciaram que todos deviam se arrepender dos seus pecados.
13 Auch viele Dämonen vertrieben sie, und sie salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.
13 Eles expulsavam muitos demônios e curavam muitos doentes, pondo azeite na cabeça deles.
14 Und König Herodes hörte [von Jesus], denn sein Name war bekannt geworden, und sie sagten: „Johannes der Täufer ist auferweckt worden von den Toten, und deshalb wirken die Wunderkräfte in ihm.“
14 O rei Herodes ouviu falar de tudo isso porque a fama de Jesus se havia espalhado por toda parte. Alguns diziam: — Esse homem é João Batista, que foi ressuscitado! Por isso esse homem tem poder para fazer milagres.
15 Andere hingegen sagten: „Er ist Elija!“, andere wiederum sagten: „Ein Prophet wie einer der Propheten.“
15 Outros diziam que ele era Elias. Mas alguns afirmavam: — Ele é
16 Als nun Herodes [von Jesus] hörte, sagte er: „Den ich enthauptet habe, Johannes, der ist auferweckt worden.“
16 Quando Herodes ouviu isso, disse: — Ele é João Batista! Eu mandei cortar a cabeça dele, e agora ele foi ressuscitado!
17 Denn er, Herodes, hatte [Soldaten] gesandt und Johannes ergriffen, und er hatte ihn im Gefängnis gefesselt, wegen Herodias, der Frau seines Bruders Philippus, weil er sie geheiratet hatte.
17 Pois tinha sido Herodes mesmo quem havia mandado prender João, amarrar as suas mãos e jogá-lo na cadeia. Ele havia feito isso por causa de Herodias, com quem havia casado, embora ela fosse esposa do seu irmão Filipe.
18 Johannes hatte nämlich wiederholt zu Herodes gesagt: „Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zu haben.“
18 Por isso João tinha dito muitas vezes a Herodes: “Pela nossa Lei você é proibido de casar com a esposa do seu irmão!”
19 Herodias aber hegte einen Groll gegen ihn, und sie wollte ihn töten, aber konnte es nicht.
19 Herodias estava furiosa com João e queria matá-lo. Mas não podia
20 Denn Herodes respektierte Johannes, weil er ihn als einen gerechten und heiligen Mann kennengelernt hatte, und er beschützte ihn, und wenn er ihm zuhörte, war er für gewöhnlich sehr verunsichert, und doch hörte er ihm gerne zu.
20 porque Herodes tinha medo dele, pois sabia que ele era um homem bom e dedicado a Deus. Por isso Herodes protegia João. E, quando o ouvia falar, ficava sem saber o que fazer, mas mesmo assim gostava de escutá-lo.
21 Aber als ein günstiger Tag kam (als Herodes zu seinem Geburtstag ein Festmahl veranstaltete für seine Hofbeamten und die Hauptmänner und die wichtigsten [Leute] Galiläas)
21 Porém no dia do aniversário de Herodes apareceu a ocasião que Herodias estava esperando. Nesse dia Herodes deu um banquete para as pessoas importantes do seu governo: altos funcionários, chefes militares e autoridades da Galileia.
22 und seine Tochter Herodias) hereinkam und tanzte, da gefiel sie Herodes und denen, die mit [zu Tisch] lagen. Der König sagte zu dem Mädchen: „Bitte mich, was auch immer du willst, und ich werde es dir geben!“
22 Durante o banquete a filha de Herodias entrou no salão e dançou. Herodes e os seus convidados gostaram muito da dança. Então o rei disse à moça: — Peça o que quiser, e eu lhe darei.
23 Und er schwor ihr mehrmals: „Was auch immer du mich bittest, werde ich dir geben, bis zur Hälfte meines Königreiches!“
23 E jurou: — Prometo que darei o que você pedir, mesmo que seja a metade do meu reino!
24 Und sie ging hinaus und sagte zu ihrer Mutter: „Was soll ich erbitten?“ Sie aber sagte: „Den Kopf von Johannes dem Täufer.“
24 Ela foi perguntar à sua mãe o que devia pedir. E a mãe respondeu: — Peça a cabeça de João Batista.
25 Und sofort ging sie eilig zum König hinein und bat ihn, indem sie sagte: „Ich will, dass du mir umgehend auf einer Platte den Kopf von Johannes dem Täufer gibst!“
25 No mesmo instante a moça voltou depressa aonde estava o rei e pediu: — Quero a cabeça de João Batista num prato, agora mesmo!
26 Und obwohl der König zutiefst traurig wurde, wollte er sie wegen der Eide und der [zu Tisch] liegenden [Gäste] nicht abweisen.
26 Herodes ficou muito triste, mas, por causa do juramento que havia feito na frente dos convidados, não pôde deixar de atender o pedido da moça.
27 Und sofort sandte der König einen Henker und ordnete an, seinen Kopf zu bringen. Und er ging und enthauptete ihn im Gefängnis,
27 Mandou imediatamente um soldado da guarda trazer a cabeça de João. O soldado foi à cadeia, cortou a cabeça de João,
28 dann brachte er seinen Kopf auf einer Platte, und er gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn ihrer Mutter.
28 pôs num prato e deu à moça. E ela a entregou à sua mãe.
29 Und als seine Jünger davon hörten, kamen sie und holten seinen Leichnam, und sie legten ihn in eine Grabhöhle.
29 Quando os discípulos de João souberam disso, vieram, levaram o corpo dele e o sepultaram.
30 Und die Apostel versammeln sich zu Jesus und berichteten ihm alles, was sie getan und was sie gelehrt hatten.
30 Os apóstolos voltaram e contaram a Jesus tudo o que tinham feito e ensinado.
31 Und er sagt zu ihnen: „Kommt – ihr ganz allein – an einen einsamen Ort und ruht euch ein wenig aus!“ Denn es waren viele, die kamen und gingen, und sie hatten keine Zeit, [etwas] zu essen.
31 Havia ali tanta gente, chegando e saindo, que Jesus e os apóstolos não tinham tempo nem para comer. Então ele lhes disse:
32 Und sie fuhren mit dem Boot an einen einsamen Ort, ganz allein.
32 Então foram sozinhos de barco para um lugar deserto.
33 Aber [die Leute] sahen sie gehen, und viele erfuhren davon, und zu Fuß liefen sie aus allen Städten dort zusammen, und sie kamen ihnen zuvor.
33 Porém muitas pessoas os viram sair e os reconheceram. De todos os povoados, muitos correram pela margem e chegaram lá antes deles.
34 Und als er ausstieg, sah er eine große Menschenmenge, und er hatte Mitleid mit ihnen, denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er begann, sie vieles zu lehren.
34 Quando Jesus desceu do barco, viu a multidão e teve pena daquela gente porque pareciam ovelhas sem pastor. E começou a ensinar muitas coisas.
35 Und weil die Stunde schon spät geworden war, kamen seine Jünger zu ihm und sagten: „Einsam ist der Ort, und die Stunde schon spät.
35 De tardinha, os discípulos chegaram perto de Jesus e disseram: — Já é tarde, e este lugar é deserto.
36 Schicke sie fort, damit sie zu den umliegenden Bauernhöfen und Dörfern gehen und sich etwas zu essen kaufen.“
36 Mande esta gente embora, a fim de que vão aos sítios e povoados de perto daqui e comprem alguma coisa para comer.
37 Er aber antwortete und sagte zu ihnen: „Gebt ihr ihnen zu essen!“ Und sie sagen zu ihm: „Sollen wir losgehen und für zweihundert Denare Brote kaufen und ihnen zu essen geben?“
37 Mas Jesus respondeu: Os discípulos disseram: — Para comprarmos pão para toda esta gente, nós precisaríamos de duzentas moedas de prata .
38 Er aber sagt zu ihnen: „Wie viele Brote habt ihr? Geht, seht nach!“ Und nachdem sie es in Erfahrung gebracht hatten, sagen sie: „Fünf, und zwei Fische.“
38 Jesus perguntou: Os discípulos foram ver e disseram: — Temos cinco pães e dois peixes.
39 Da ordnete er ihnen an, dass sich alle ‹in Gruppen› auf dem grünen Gras niederlassen.
39 Então Jesus mandou o povo sentar-se em grupos na grama verde.
40 Und sie lagerten ‹in Gruppen› zu je hundert und je fünfzig [Personen].
40 Todos se sentaram em grupos de cem e de cinquenta.
41 Dann nahm er die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf und segnete sie, und er brach die Brote, und er gab sie seinen Jüngern, damit sie sie ihnen austeilen, auch die zwei Fische verteilte er an alle.
41 Aí Jesus pegou os cinco pães e os dois peixes, olhou para o céu e deu graças a Deus. Depois partiu os pães e os entregou aos discípulos para que eles distribuíssem ao povo. E também dividiu os dois peixes com todos.
42 Und sie alle aßen und wurden satt,
42 Todos comeram e ficaram satisfeitos.
43 und sie hoben zwölf Körbe voller Brocken auf, auch von den Fischen.
43 E os discípulos ainda recolheram doze cestos cheios de pedaços de pão e de peixe.
44 Und die die Brote gegessen hatten, waren fünftausend Mann.
44 Foram cinco mil os homens que comeram os pães.
45 Und gleich darauf drängte er seine Jünger, in das Boot zu steigen und ans gegenüberliegende [Ufer] nach Betsaïda vorauszufahren, während er selbst die Menschenmenge fortschickte.
45 Logo depois, Jesus ordenou aos discípulos que subissem no barco e fossem na frente para o povoado de Betsaida, no lado leste do lago, enquanto ele mandava o povo embora.
46 Und nachdem er sie verabschiedet hatte, ging er auf den Berg, um zu beten.
46 Depois de se despedir dos discípulos, Jesus subiu um monte a fim de orar ali.
47 Und als es Abend wurde, war das Boot mitten auf dem Meer, und er allein an Land.
47 Quando chegou a noite, o barco estava no meio do lago, e Jesus estava em terra, sozinho.
48 Und als er sah, dass sie sich beim Rudern quälten, weil der Wind ihnen entgegen stand, da kommt er um die vierte Nachtwache zu ihnen, indem er auf dem Meer umhergeht, und er wollte an ihnen vorübergehen.
48 Ele viu que os discípulos estavam remando com dificuldade porque o vento soprava contra eles. Já de madrugada, entre as três e as seis horas, Jesus foi até lá, andando em cima da água, e ia passar adiante deles.
49 Sie aber sahen ihn auf dem Meer umhergehen und meinten, dass es ein Gespenst sei, und sie schrien auf;
49 Quando viram Jesus andando em cima da água, os discípulos pensaram que ele era um fantasma e começaram a gritar.
50 denn sie alle sahen ihn und erschraken. Er aber redete sofort mit ihnen, und er sagt zu ihnen: „Seid guten Mutes! Ich bin es; fürchtet euch nicht!“
50 Todos ficaram apavorados com o que viram. Mas logo Jesus falou com eles, dizendo:
51 Dann stieg er zu ihnen ins Boot, und der Wind legte sich. Und unter sich selbst waren sie ganz besonders fassungslos;
51 Aí subiu no barco com eles, e o vento se acalmou. Os discípulos estavam completamente apavorados.
52 sie hatten nämlich nicht verstanden, ‹was es mit den Broten auf sich hatte›, sondern ihr Herz war verhärtet.
52 É que a mente deles estava fechada, e eles não tinham entendido o milagre dos pães.
53 Und nachdem sie übergesetzt hatten, gingen sie in Gennesaret an Land und ankerten.
53 Jesus e os discípulos atravessaram o lago e chegaram à região de Genesaré, onde amarraram o barco na praia.
54 Und als sie aus dem Boot stiegen, erkannten sie ihn sofort und
54 Quando desceram do barco, o povo logo reconheceu Jesus.
55 liefen umher in jene gesamte Gegend, und sie begannen, die Kranken auf [ihren] Matten umherzutragen, [jeweils] wo sie hörten, dass er sei.
55 Então, eles saíram correndo por toda aquela região, começaram a trazer os doentes em camas e os levavam para o lugar onde sabiam que Jesus estava.
56 Und wo auch immer er hinging – in Dörfer oder in Städte oder zu Bauernhöfen –, legten sie die Kranken auf die Marktplätze und baten ihn, wenigstens den Saum seines Gewandes berühren [zu dürfen]; und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.
56 Em todos os lugares aonde ele ia, isto é, nos povoados, nas cidades e nas fazendas, punham os doentes nas praças e pediam a Jesus que os deixasse pelo menos tocar na barra da sua roupa. E todos os que tocavam nela ficavam curados.
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