Lucas 6

GerLeoNA28: Leonberger Bibel, NT (NA28) (SM_GERLEONA28) vs ARC

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ARC Almeida Revista e Corrigida 2009
1 Es geschah nun an einem Sabbat, dass er durch die Saaten hindurchging, und seine Jünger rupften und aßen die Ähren, indem sie sie mit den Händen zerrieben.
1 E aconteceu que, num sábado, passou pelas searas, e os seus discípulos iam arrancando espigas e, esfregando-as com as mãos, as comiam.
2 Einige aber der Pharisäer sagten: „Warum tut ihr, was am Sabbat nicht erlaubt ist?“
2 E alguns dos fariseus lhes disseram: Por que fazeis o que não é lícito fazer nos sábados?
3 Und Jesus antwortete und sagte zu ihnen: „Habt ihr auch nicht gelesen, was David machte, als er und ‹seine Leute› Hunger hatten?
3 E Jesus, respondendo-lhes, disse: Nunca lestes o que fez Davi quando teve fome, ele e os que com ele estavam?
4 Wie er in das Haus Gottes ging, und er die Schaubrote nahm und aß, und er es ‹seinen Gefährten› gab – [Brote], die niemandem zu essen erlaubt sind außer den Priestern allein?“
4 Como entrou na Casa de Deus, e tomou os pães da proposição, e os comeu, e deu também aos que estavam com ele, os quais não lhes era lícito comer, senão só aos sacerdotes?
5 Und er sagte zu ihnen: „Der Menschensohn ist Herr über den Sabbat.“
5 E dizia-lhes: O Filho do Homem é senhor até do sábado.
6 Es geschah aber an einem anderen Sabbat, dass er in die Synagoge ging und lehrte. Und dort war ein Mann und seine rechte Hand war verkümmert.
6 E aconteceu também, em outro sábado, que entrou na sinagoga e estava ensinando; e havia ali um homem que tinha a mão direita mirrada.
7 Da lauerten ihm die Schriftgelehrten und die Pharisäer auf, ob er am Sabbat heilen würde, damit sie [etwas] fanden, um ihn anzuklagen.
7 E os escribas e fariseus atentavam nele, se o curaria no sábado, para acharem de que o acusar.
8 Er aber kannte ihre Überlegungen, und er sagte zu dem Mann, der die verkümmerte Hand hatte: „Steh auf und stell dich in die Mitte!“ Und er stand auf und stellte sich hin.
8 Mas ele, conhecendo bem os seus pensamentos, disse ao homem que tinha a mão mirrada: Levanta-te e fica em pé no meio. E, levantando-se ele, ficou em pé.
9 Jesus aber sagte zu ihnen: „Ich frage euch: Ist es erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun oder Schlechtes zu tun, Leben zu retten oder umzubringen?“
9 Então, Jesus lhes disse: Uma
10 Und nachdem er sie alle reihum angeschaut hatte, sagte er zu ihm: „Strecke deine Hand aus!“ Er wiederum tat es, und seine Hand wurde wiederhergestellt.
10 E, olhando para todos ao redor, disse ao homem: Estende a mão. E ele assim o fez, e a mão lhe foi restituída sã como a outra.
11 Sie hingegen wurden mit Unverstand erfüllt und besprachen miteinander, was sie Jesus antun könnten.
11 E ficaram cheios de furor, e uns com os outros conferenciavam sobre o que fariam a Jesus.
12 Es geschah nun in diesen Tagen, dass er auf den Berg hinausging, um zu beten, und er ‹verbrachte die Nacht› im Gebet zu Gott.
12 E aconteceu que, naqueles dias, subiu ao monte a orar e passou a noite em oração a Deus.
13 Und als es Tag wurde, rief er seine Jünger herbei und wählte von ihnen zwölf aus, die er auch „Apostel“ nannte:
13 E, quando já era dia, chamou a si os seus discípulos, e escolheu doze deles, a quem também deu o nome de apóstolos:
14 Simon, den er auch „Petrus“ nannte, und dessen Bruder Andreas und Jakobus und Johannes und Philippus und Bartolomäus
14 Simão, ao qual também chamou Pedro, e André, seu irmão; Tiago e João; Filipe e Bartolomeu;
15 und Matthäus und Thomas und Jakobus, [den Sohn] von Alphäus, und Simon, der [mit Beinamen] Zelot genannt wurde,
15 Mateus e Tomé; Tiago, filho de Alfeu, e Simão, chamado Zelote;
16 und Judas, [den Sohn] von Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.
16 Judas, filho de Tiago, e Judas Iscariotes, que foi o traidor.
17 Und nachdem er mit ihnen hinabgestiegen war, stellte er sich auf einen ebenen Platz, und eine große Menge seiner Jünger und eine große Menge des Volkes aus ganz Judäa und Jerusalem und der Küste von Tyrus und Sidon,
17 E, descendo com eles, parou num lugar plano, e também um grande número de seus discípulos, e grande multidão do povo de toda a Judeia, e de Jerusalém, e da costa marítima de Tiro e de Sidom;
18 die kamen, um ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden; und die von unreinen Geistern geplagt wurden, wurden geheilt,
18 os quais tinham vindo para o ouvir e serem curados das suas enfermidades, como também os atormentados dos espíritos imundos. E eram curados.
19 und die ganze Menschenmenge versuchte, ihn zu berühren, weil eine Kraft von ihm ausging und alle heilte.
19 E toda a multidão procurava tocar-lhe, porque saía dele virtude que curava todos.
20 Und er selbst hob seine Augen zu seinen Jüngern auf und sagte: „Beglückwünschenswert [sind] die Armen, / denn euch gehört das Reich Gottes. /
20 E, levantando ele os olhos para os seus discípulos, dizia:
21 Beglückwünschenswert [sind], die jetzt Hunger haben, / denn ihr werdet gesättigt werden. / Beglückwünschenswert [sind], die jetzt weinen, / denn ihr werdet lachen. /
21 Bem-aventurados vós, que agora tendes fome, porque sereis fartos.
22 Beglückwünschenswert seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und wenn sie euch aussondern und beschimpfen und euren Namen als böse verwerfen wegen des Menschensohns;
22 Bem-aventurados sereis quando os homens vos aborrecerem, e quando vos separarem, e vos injuriarem, e rejeitarem o vosso nome como mau, por causa do Filho do Homem.
23 freut euch an jenem Tag und hüpft, denn siehe!, euer Lohn im Himmel [ist] groß; denn auf dieselbe [Weise] behandelten ihre Vorfahren die Propheten.
23 Folgai nesse dia, exultai, porque é grande o vosso galardão no céu, pois assim faziam os seus pais aos profetas.
24 Doch wehe euch Reichen, / weil ihr euren Trost [bereits] erhaltet! /
24 Mas ai de vós, ricos! Porque
25 Wehe euch, die ihr jetzt gefüllt seid, / weil ihr Hunger haben werdet. / Wehe, die ihr jetzt lacht, / weil ihr trauern und weinen werdet. /
25 Ai de vós, os que estais fartos, porque tereis fome!
26 Wehe, wenn alle Menschen gut von euch sprechen; / denn auf dieselbe [Weise] behandelten ihre Vorfahren die falschen Propheten.“
26 Ai de vós quando todos os homens falarem bem de vós, porque assim faziam seus pais aos falsos profetas!
27 „Doch euch, die ihr zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde, behandelt diejenigen gut, die euch hassen,
27 Mas a vós, que ouvis, digo: Amai a vossos inimigos, fazei bem aos que vos aborrecem,
28 segnet diejenigen, die euch verfluchen, betet für diejenigen, die euch beleidigen!
28 bendizei os que vos maldizem e orai pelos que vos caluniam.
29 Dem, der dich auf die Wange schlägt, halte auch die andere hin, und von dem, der dir das Gewand wegnimmt, halte auch das Hemd nicht zurück!
29 Ao que te ferir numa face, oferece-lhe também a outra; e ao que te houver tirado a capa, nem a túnica recuses.
30 Gib jedem, der dich bittet, und von dem, der das Deine wegnimmt, fordere es nicht zurück!
30 E dá a qualquer que te pedir; e ao que tomar o
31 Und wie ihr wollt, dass euch die Menschen behandeln, genauso sollt ihr sie behandeln.
31 E como vós quereis que os homens vos façam, da mesma maneira fazei-lhes vós também.
32 Und wenn ihr die liebt, die euch lieben, welcher Dank gebührt euch? Denn auch die Sünder lieben diejenigen, die sie lieben.
32 E, se amardes aos que vos amam, que recompensa tereis? Também os pecadores amam aos que os amam.
33 Denn auch wenn ihr denen Gutes tut, die euch Gutes tun, welcher Dank gebührt euch? Auch die Sünder tun dasselbe.
33 E, se fizerdes bem aos que vos fazem bem, que recompensa tereis? Também os pecadores fazem o mesmo.
34 Und wenn ihr denen etwas verleiht, von denen ihr hofft, [eine Gegenleistung] zu erhalten, welcher Dank gebührt euch? Auch Sünder verleihen an Sünder, um das Gleiche zurückzuerhalten.
34 E, se emprestardes
35 Liebt jedoch eure Feinde, und tut Gutes und verleiht, ohne etwas zurückzuerwarten; dann wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Kinder des Höchsten sein, weil er selbst gegenüber den Undankbaren und Bösen gütig ist.
35 Amai, pois, a vossos inimigos, e fazei o bem, e emprestai, sem nada esperardes, e será grande o vosso galardão, e sereis filhos do Altíssimo; porque ele é benigno
36 Werdet barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“
36 Sede, pois, misericordiosos, como também vosso Pai é misericordioso.
37 „Und richtet nicht, dann werdet ihr gewiss nicht gerichtet! Und verurteilt nicht, dann werdet ihr gewiss nicht verurteilt! Lasst frei, dann werdet ihr freigelassen werden!
37 Não julgueis, e não sereis julgados; não condeneis, e não sereis condenados; soltai, e soltar-vos-ão.
38 Gebt, dann wird euch gegeben werden: Ein gutes, reichliches, gerütteltes, überfließendes Maß gibt man in euren Schoß; denn mit welchem Maß ihr messt, wird euch im Gegenzug gemessen werden.“
38 Dai, e ser-vos-á dado; boa medida, recalcada, sacudida e transbordando vos darão; porque com a mesma medida com que medirdes também vos medirão de novo.
39 Er sagte aber auch ein Gleichnis zu ihnen: „Kann etwa ein Blinder einen Blinden leiten? Werden nicht beide in eine Grube fallen?
39 E disse-lhes uma parábola: Pode, porventura, um cego guiar outro cego? Não cairão ambos na cova?
40 Ein Jünger ist nicht über dem Lehrer, ausgebildet aber wird jeder wie sein Lehrer sein.
40 O discípulo não é superior a seu mestre, mas todo o que for perfeito será como o seu mestre.
41 Und warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge nimmst du nicht wahr?
41 E por que atentas tu no argueiro que está no olho do teu irmão e não reparas na trave que está no teu próprio olho?
42 Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: ‚Bruder, erlaube, dass ich den Splitter entferne, der in deinem Auge [ist]‘, während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst? Du Heuchler! Entferne zuerst den Balken aus deinem Auge, und danach wirst du klar [genug] sehen, um den Splitter zu entfernen, der im Auge deines Bruders [ist].
42 Ou como podes dizer a teu irmão: Irmão, deixa-me tirar o argueiro que está no teu olho, não atentando tu mesmo na trave que está no teu olho? Hipócrita, tira primeiro a trave do teu olho e, então, verás bem para tirar o argueiro que está no olho de teu irmão.
43 „Schließlich gibt es keinen guten Baum, der faule Frucht hervorbringt, und andererseits keinen faulen Baum, der gute Frucht hervorbringt.
43 Porque não há boa árvore que dê mau fruto, nem má árvore que dê bom fruto.
44 Denn jeder Baum wird an seiner Frucht erkannt: Von Dornen sammelt man nämlich keine Feigen, und vom Dornbusch isst man keine Trauben.
44 Porque cada árvore se conhece pelo seu próprio fruto; pois não se colhem figos dos espinheiros, nem se vindimam uvas dos abrolhos.
45 Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz des Herzens Gutes hervor, und der schlechte bringt aus dem schlechten Schlechtes hervor; denn aus der Fülle des Herzens spricht sein Mund.“
45 O homem bom, do bom tesouro do seu coração, tira o bem, e o homem mau, do mau tesouro do seu coração, tira o mal, porque da abundância do seu coração fala a boca.
46 „Und warum ruft ihr mich ‚Herr, Herr!‘, aber tut nicht, was ich sage?
46 E por que me chamais Senhor, Senhor, e não fazeis o que eu digo?
47 Jeder, der zu mir kommt und meine Worte hört und sie tut … ich werde euch zeigen, wem er gleich ist:
47 Qualquer que vem a mim, e ouve as minhas palavras, e as observa, eu vos mostrarei a quem é semelhante.
48 Er ist gleich einem Menschen, der ein Haus baut, der grub und vertiefte und legte ein Fundament auf den Fels; als nun eine Flut kam, stieß der Fluss an jenes Haus, und er konnte es nicht erschüttern, weil es gut gebaut war.
48 É semelhante ao homem que edificou uma casa, e cavou, e abriu bem fundo, e pôs os alicerces sobre rocha; e, vindo a enchente, bateu com ímpeto a corrente naquela casa e não a pôde abalar, porque estava fundada sobre rocha.
49 Aber wer sie hört und nicht tut, ist gleich einem Menschen, der ein Haus auf dem Erdboden ohne Fundament gebaut hat, an das der Fluss anstieß, und sofort stürzte es zusammen, und der Zusammenbruch jenes Hauses war groß.“
49 Mas o que ouve e não pratica é semelhante ao homem que edificou uma casa sobre terra, sem alicerces, na qual bateu com ímpeto a corrente, e logo caiu; e foi grande a ruína daquela casa.

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