Lucas 13
GerLeoNA28: Leonberger Bibel, NT (NA28) (SM_GERLEONA28) vs NAA
NAA Nova Almeida Atualizada 2017
1 Es waren nun einige zur selben Zeit da, die berichteten ihm von den Galiläern, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermengt hatte.
1 Naquela mesma ocasião, estavam ali algumas pessoas que falaram para Jesus a respeito dos galileus cujo sangue Pilatos havia misturado com os sacrifícios que os mesmos realizavam.
2 Und er antwortete und sagte zu ihnen: „Meint ihr, dass diese Galiläer Sünder waren, im Gegensatz zu allen [anderen] Galiläern, weil sie diese [Dinge] erlitten haben?
2 Então Jesus lhes disse:
3 Wehe, ich sage euch: Wenn ihr alle jedoch keine Buße tut, werdet ihr genauso umkommen!
3 Digo a vocês que não eram; se, porém, não se arrependerem, todos vocês também perecerão.
4 Oder jene achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und sie tötete – meint ihr, dass sie Schuldner waren, im Gegensatz zu allen [anderen] Menschen, die Jerusalem bewohnen?
4 E, quanto àqueles dezoito sobre os quais desabou a torre de Siloé e os matou, vocês pensam que eles eram mais culpados do que todos os outros moradores de Jerusalém?
5 Nein, ich sage euch: Wenn ihr alle jedoch keine Buße tut, werdet ihr genauso umkommen.“
5 Digo a vocês que não eram; mas, se não se arrependerem, todos vocês também perecerão.
6 Er sagte nun das folgende Gleichnis: „Jemand hatte einen Feigenbaum, der in seinem Weinberg gepflanzt war, und er ging und suchte eine Frucht daran und wurde nicht fündig.
6 E Jesus contou a seguinte parábola:
7 Da sagte er zu dem Weinbauern: ‚Siehe!, [es sind] drei Jahre, seit ich komme und eine Frucht an diesem Feigenbaum suche, aber ich werde nicht fündig; also hackt ihn ab! Warum verbraucht er noch den Boden?‘
7 Então disse ao homem que cuidava da vinha: “Já faz três anos que venho procurar fruto nesta figueira e não encontro nada. Portanto, corte-a! Por que ela ainda está ocupando inutilmente a terra?”
8 Er aber antwortete und sagt zu ihm: ‚Herr, lass ihn noch dieses Jahr, bis ich um ihn herum gegraben und Dünger dazu getan habe.
8 Mas o homem que cuidava da vinha respondeu: “Senhor, deixe-a ainda este ano, até que eu escave ao redor dela e ponha estrume.
9 Und wenn er im bevorstehenden [Sommer] Frucht hervorbringt … andernfalls sollst du ihn abhacken.‘“
9 Se vier a dar fruto, muito bem. Se não der fruto, o senhor poderá cortá-la.”
10 Und er war dabei, in einer der Synagogen am Sabbat zu lehren.
10 Num sábado, Jesus estava ensinando numa das sinagogas.
11 Und siehe!, [da war] eine Frau, die hatte seit achtzehn Jahren einen Geist der Krankheit, und sie war zusammengekrümmt und nicht imstande, sich vollständig aufzurichten.
11 E chegou ali uma mulher possuída de um espírito de enfermidade, havia já dezoito anos; ela andava encurvada, sem poder se endireitar de modo nenhum.
12 Als nun Jesus sie sah, rief er und sagte zu ihr: „Frau, du bist von deiner Krankheit befreit.“
12 Ao vê-la, Jesus a chamou e lhe disse:
13 Dann legte er ihr die Hände auf; und augenblicklich wurde sie aufgerichtet, und sie verherrlichte Gott.
13 E, impondo-lhe as mãos, ela imediatamente se endireitou e dava glória a Deus.
14 Da reagierte der Synagogenvorsteher empört, weil Jesus am Sabbat geheilt hatte, und sagte zu der Menschenmenge: „Sechs Tage sind es, an denen man arbeiten muss; an ihnen sollt ihr also kommen und geheilt werden, aber nicht am Tag des Sabbats.“
14 O chefe da sinagoga, indignado por ver que Jesus curava no sábado, disse à multidão: — Há seis dias em que se deve trabalhar. Venham nesses dias para serem curados, mas não no sábado.
15 Da antwortete ihm der Herr und sagte: „Ihr Heuchler, löst nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Futterkrippe und tränkt ihn, nachdem er ihn weggeführt hat?
15 Porém o Senhor lhe respondeu:
16 Sie aber, die eine Tochter Abrahams ist und die Satan gebunden hatte – siehe!, achtzehn Jahre lang –, durfte sie nicht von dieser Bindung befreit werden am Tag des Sabbats?“
16 Por que motivo não se devia livrar deste cativeiro, em dia de sábado, esta filha de Abraão, a quem Satanás trazia presa há dezoito anos?
17 Und indem er diese [Dinge] sagte, wurden alle beschämt, die sich ihm widersetzten, und die ganze Volksmenge freute sich über all die herrlichen [Dinge], die durch ihn geschahen.
17 Tendo Jesus dito estas palavras, todos os seus adversários ficaram envergonhados. Entretanto, o povo se alegrava por todos os feitos gloriosos que Jesus realizava.
18 Also sagte er: „Wem ist das Reich Gottes gleich, und mit was soll ich es vergleichen?
18 Jesus disse:
19 Es ist einem Senfkorn gleich, das ein Mensch nahm und in seinen Garten tat, und es wuchs und wurde zu einem Baum, und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen.“
19 É semelhante a um grão de mostarda, que um homem plantou na sua horta; e cresceu e fez-se árvore; e as aves do céu se aninharam nos seus ramos.
20 Und außerdem sagte er: „Mit was soll ich das Reich Gottes vergleichen?
20 Disse mais:
21 Es ist einem Sauerteig gleich, den eine Frau nahm und in drei Sata Mehl hineinknetete, bis es völlig durchsäuert war.“
21 É semelhante ao fermento que uma mulher pegou e misturou em três medidas de farinha, até ficar tudo levedado.
22 Und er durchquerte nacheinander Städte und Dörfer, wobei er lehrte und die Reise nach Jerusalem unternahm.
22 Jesus passava por cidades e aldeias, ensinando e caminhando para Jerusalém.
23 Es sagte aber jemand zu ihm: „Herr, [sind es] wenige, die gerettet werden?“ Er aber sagte zu ihnen:
23 E alguém lhe perguntou: — Senhor, são poucos os que são salvos?
24 „Kämpft darum, durch die enge Tür einzutreten, weil viele – [das] sage ich euch – versuchen werden einzutreten und es nicht schaffen werden.
24 Jesus respondeu:
25 Wenn der Hausherr aufgewacht ist und die Tür verschlossen hat und ihr anfangt, draußen zu stehen und an die Tür zu klopfen, und sagt: ‚Herr, öffne uns!‘, dann wird er antworten und zu euch sagen: ‚Ich kenne euch nicht … woher ihr seid.‘
25 Quando o dono da casa se tiver levantado e fechado a porta, e vocês, do lado de fora, começarem a bater, dizendo: “Senhor, abra a porta para nós”, ele responderá: “Não sei de onde vocês são.”
26 Daraufhin werdet ihr zu sagen beginnen: ‚Wir haben ‹in deinem Beisein› gegessen und getrunken, und in unseren Straßen hast du gelehrt!‘
26 Então vocês dirão: “Comíamos e bebíamos com o senhor. Além disso, o senhor ensinava em nossas ruas.”
27 Und er wird sagen und zu euch sprechen: ‚Ich kenne euch nicht … woher ihr seid! Geht weg von mir, all ihr Arbeiter der Ungerechtigkeit!‘
27 Mas ele dirá a vocês: “Não sei de onde vocês são; afastem-se de mim, vocês todos que praticam o mal.”
28 Dort wird es Heulen und Zähneklappern geben, wenn ihr Abraham und Isaak und Jakob und all die Propheten im Reich Gottes seht, euch aber nach draußen hinausgeworfen.
28 Ali haverá choro e ranger de dentes, quando vocês virem Abraão, Isaque, Jacó e todos os profetas no Reino de Deus, mas vocês lançados fora.
29 Und sie werden von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes [zu Tisch] liegen.
29 Muitos virão do Oriente e do Ocidente, do Norte e do Sul e tomarão lugar à mesa no Reino de Deus.
30 Und siehe!, es gibt Letzte, die werden Erste sein, und es gibt Erste, die werden Letzte sein.“
30 Porém, de fato, há últimos que serão primeiros, e primeiros que serão últimos.
31 In diesem Moment kamen einige Pharisäer herbei und sagten zu ihm: „Geh fort und geh von hier, weil Herodes dich töten will.“
31 Naquela mesma hora, alguns fariseus vieram para dizer a Jesus: — Vá embora daqui, porque Herodes quer matá-lo.
32 Und er sagte zu ihnen: „Geht und sagt diesem Fuchs: ‚Siehe!, ich vertreibe Dämonen und vollbringe heute und morgen Heilungen, und am dritten [Tag] werde ich vollendet.
32 Ele, porém, lhes respondeu:
33 Doch ich muss heute und morgen und übermorgen reisen, weil es nicht angeht, dass ein Prophet außerhalb von Jerusalem umkommt.
33 Porém, preciso caminhar hoje, amanhã e depois, porque não se espera que um profeta morra fora de Jerusalém.
34 Jerusalem, Jerusalem, das die Propheten tötet und die steinigt, die zu ihm gesandt sind – wie oft wollte ich deine Kinder versammeln, wie eine Henne ihre Brut unter die Flügel, und ihr wolltet nicht.
34 — Jerusalém, Jerusalém! Você mata os profetas e apedreja os que lhe são enviados! Quantas vezes eu quis reunir os seus filhos, como a galinha ajunta os do seu próprio ninho debaixo das asas, mas vocês não quiseram!
35 Siehe!, euer Haus wird euch gelassen, aber ich sage euch: Ihr seht mich gewiss nicht [mehr], bis [der Moment] kommt, wo ihr sagt: ‚Gepriesen [sei], der kommt im Namen des Herrn!‘“
35 Eis que a casa de vocês ficará deserta. E eu afirmo a vocês que não me verão mais, até que venham a dizer: “Bendito o que vem em nome do Senhor!”
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