Apocalipse 18
GerLeoNA28: Leonberger Bibel, NT (NA28) (SM_GERLEONA28) vs AAI
AAI TUR GEWASIN O BAIBASIT BOUBUN
1 Danach sah ich einen weiteren Engel vom Himmel herabsteigen, der hatte große Vollmacht, und die Erde wurde erleuchtet von seiner Herrlichkeit.
1 Iti ufunamaim tounamatar tabo marane tit re’er aitin, roubabaruwen ana fair iwan auman naatu i ana bonamanamarinamaim tafaram tutufin etei marakaw.
2 Und er rief mit mächtiger Stimme und sagte: „Gefallen, gefallen ist Babylon, die große [Stadt], und es ist eine Behausung der Dämonen geworden und ein Unterschlupf für jeden unreinen Geist und ein Unterschlupf für jeden unreinen Vogel und ein Unterschlupf für jedes unreine und verhasste Tier,
2 Fanan aumetawat na’in iwow eo,
3 denn von dem Wein der Leidenschaft ihrer Unzucht haben alle Völker getrunken und die Könige der Erde haben Unzucht mit ihr getrieben und die Kaufleute der Erde haben sich an ihrem verschwenderischen Wohlstand bereichert.“
3 Tafaram etei i ana wine hitom tibikoko’aw,
4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sagte: „Kommt aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr euch nicht beteiligt an ihren Sünden, und aus ihren Plagen, damit ihr sie nicht abbekommt;
4 Iban maiye maramaim fanan tabo anowar eo,
5 denn ihre Sünden haben sich aufgehäuft bis zum Himmel und Gott hat ihre Verbrechen erinnert.
5 Ana kakafin yai tutu yen inan mar ana fofonin bai,
6 Vergeltet ihr, wie auch sie vergolten hat, und ‹zahlt das Doppelte heim› nach ihren Werken! In dem Becher, den sie gemischt hat, mischt ihr doppelt!
6 Babin isa abisa sisinaf na’atube isan kusinaf.
7 In dem Maß, wie sie sich verherrlicht und geschwelgt hat, so viel Qual und Leid gebt ihr! Denn sie sagt in ihrem Herzen: ‚Ich throne als Königin und bin keine Witwe, und Leid sehe ich bestimmt keines.‘
7 Bora’ara’aten naatu guguw wanawanan babin ma ebiyasisir,
8 Deshalb werden ihre Plagen an einem einzigen Tag kommen – Tod und Leid und Hunger – und sie wird mit Feuer verbrannt werden, weil Gott, der sie richtet, ein starker Herr [ist].“
8 Isan imih veya ta boro sawow kakafin natarasum,
9 Die Könige der Erde, die mit ihr Unzucht getrieben und geschwelgt haben, werden über sie weinen und wehklagen, sobald sie den Rauch ihres Brandes sehen,
9 Tafaram ana aiwob iyab i bairi hibiwa’an i boro babin ana guguw ana yasisir wanawanan hinarun bairi hinafaram, naatu babin na’a’arah ana sow hina’itin boro hinarerey, naatu hinabotouw.
10 weit weg bleiben sie stehen aus Angst vor ihrer Qual und sagen: „Wehe, wehe, du große Stadt, / Babylon, du mächtige Stadt, / weil dein Gericht in einem einzigen Moment gekommen ist!“
10 Ef yok na’in hinabat, anayabin hibir asir ana bai’akir turin hinab naatu hinarerey hinao,
11 Auch die Kaufleute der Erde weinen und trauern über sie, weil niemand mehr ihre Ware kauft –
11 Tafaram wanawanan ef remor tobonayah auman hirerey babin hibotouw, anayabin men yait ta boro hai sawar natobon maiyenamih.
12 Ware aus Gold und Silber und wertvollem Gestein und Perlen und Leinen und Purpur und Seide und Scharlach und jeglichem wohlriechenden Holz und jegliches Gefäß aus Elfenbein und jegliches Gefäß aus wertvollstem Holz und Bronze und Eisen und Marmor,
12 Men yait ta hai gold, silver naatu hai kabay mudid, debad, faifuw gewasih, faifuw namar faifuw dididirih, faifuw wouh, ai rebarebah ta ta, naatu sawar yumatah ta ta tonamaim hitaratar, ai hai baiyah gagamih, bronze, iron naatu marble.
13 auch Zimt und Balsam und Räucherwerk und Duftöl und Weihrauch und Wein und Öl und Feinmehl und Weizen und Rinder und Schafe, außerdem Pferde und Wagen und Leibeigene sowie Menschenleben.
13 Naatu karabir, faur, fi’ufiu, myrrh, farankinsens, wine naatu fi’ufiu, rice, naatu sanabey, cow, sheep, horse, baibiyow ana wa, akir wairafih naatu orot babin hai yawas boro men yait ta natobon.
14 „Sogar das Obst, ‹das deine Seele begehrt›, ist dir abhandengekommen, / und alles Prächtige und Glänzende ist dir verloren gegangen, / und man wird es nie mehr finden.“
14 Ef remor tobonayah babin isan hio, “Sawar gaigiwasih etei o biyamaim hitotobon i boun sa hiwa’an, naatu a toto abuyoy etei earuwasair naatu boro men inatit’auren maiyenamih.”
15 Die Kaufleute dieser [Dinge], die sich an ihr bereichert haben, werden weit weg stehen aus Angst vor ihrer Qual und werden weinen und trauern,
15 Ef remor tobonayah nati bar meraramaim hina totobuyoy wairafih himamatar boro ef yokaika hinabat hinanuw, anayabin men tekokok nati babin ana bai’akir turin hinab. Naatu boro hinarererey naatu babin hinabotouw.
16 wobei sie sagen: „Wehe, wehe, du große Stadt, die du mit Leinen und Purpur und Scharlach gekleidet und mit Gold und wertvollem Gestein und Perlen veredelt bist –
16 Naatu hinarerey hinao,
17 in einem einzigen Moment wurde so großer Reichtum verwüstet!“ Und jeder Kapitän und jeder Schiffsreisender und die Matrosen und alle, die das Meer bearbeiten, standen weit weg.
17 Naatu mar kafai nati toto buyoy etei ikasiyen.”
18 Und sie begannen zu schreien, da sie den Rauch ihres Brandes sahen, und sagten: „Wer [war] der großen Stadt gleich?“
18 Naatu wairaf nati bar merar tarasum ana sow metan yey hi’i’itin ana maramaim fanah sib hirerey hio, “Men kafa’imo bar merar ta iti merar gagamin na’atube’emih.”
19 Und sie warfen Staub auf ihre Häupter, und sie schrien und weinten und trauerten, indem sie sagten: „Wehe, wehe, die große Stadt, in der sich alle an ihrer Kostbarkeit bereichert haben, die Boote auf dem Meer haben – sie wurde in einem einzigen Moment verwüstet.
19 Fofob hibow aribuh yan hisusuwa’en, hirerey hibotoutuw hio,
20 Sei fröhlich über sie, du Himmel, und ihr Heiligen und Apostel und Propheten, weil Gott euer Urteil an ihr vollstreckt hat.“
20 Mar ana sabuw babin huhurir isan kwaniyasisir.
21 Und ein einziger, mächtiger Engel hob einen Stein auf, groß wie ein Mühlstein, und er warf ihn ins Meer und sagte: „So wird Babylon, die große Stadt, mit Wucht niedergeworfen werden, / und sie soll nie mehr gefunden werden. /
21 Imaibo tounamatar fairin ofere kabay infoforen ana aumor tomarin bai isaroun erenidun riy yan re naatu eo,
22 Und der Klang der Harfenspieler und Musiker und Flötenspieler und Posaunenspieler / soll nie mehr werden wird in dir, / und kein Künstler irgendeines Handwerks / soll mehr gefunden werden in dir, / und das Geräusch des Mühlsteins / soll nie mehr gehört werden in dir, /
22 douduf, orot babin fanah, fik, biyor, koukum, kasakas
23 und das Licht einer Lampe / soll nie mehr scheinen in dir, / und die Stimme von Bräutigam und Braut / soll nie mehr gehört werden in dir; / denn deine Kaufleute waren die Großartigen der Erde / [und] durch deine Zauberei sind alle Völker verführt worden; /
23 Ramef hai marakaw o wanawanamaim boro men nakusisiar maiye.
24 und in ihr fand man das Blut von Propheten und Heiligen / und all derer, die umgebracht worden sind auf der Erde.“
24 Nati bar merar wanawanan i sabuw kakafiyih naatu dinab oro’orot hai rara hitita’ur,
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