Apocalipse 12
GerLeoNA28: Leonberger Bibel, NT (NA28) (SM_GERLEONA28) vs AAI
AAI TUR GEWASIN O BAIBASIT BOUBUN
1 Und ein großes Zeichen erschien am Himmel: eine Frau, bekleidet mit der Sonne, und der Mond unter ihren Füßen, und auf ihrem Kopf ein Kranz von zwölf Sternen,
1 Ina’inanen gagamin ta maramaim matar. Babin ana faifuw veya ius naatu anamaim sumar tafan bat naatu daman etei 12 ukwarinamaim yara’aten.
2 und sie ‹ist schwanger›; und sie schreit, da sie Geburtswehen hat und gequält wird, um zu entbinden.
2 Yan matar kek tufuwamih botukwar biyan baban rerey.
3 Und es erschien ein weiteres Zeichen im Himmel, und siehe!, ein riesiger, feuerroter Drache, der hatte sieben Köpfe und zehn Hörner und auf seinen Köpfen sieben Diademe,
3 Imaibo ina’inan tabo maramaim matar, farubarubar gagamin biyan woun ukwarin etei seven ana rarag etei ten naatu kowas etei seven ukwarinamaim yara’aten. |alt="Birney Boyd's dragon with seven heads" src="Dragon.tif" size="span" loc="Rev 12.3" ref="Revelation 12.3"
4 und sein Schwanz fegt ein Drittel der Sterne des Himmels weg, und er schleuderte sie auf die Erde. Und der Drache steht vor der Frau, die entbinden sollte, um ihr Kind zu verschlingen, sobald sie es zur Welt gebracht hatte.
4 Farubarubar yunamaim mar wanawanan daman auwaraunane etei ruyuyuwen hitit tafaramaim hira’iy, naatu na babin taubumih biwa’an nanamaim bat, saise nati ana maramaim kek tatutufuw i tab ta’animih.
5 Und sie brachte einen Sohn zur Welt, einen Knaben, der soll alle Völker weiden mit eisernem Stab. Und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und zu seinem Thron.
5 Babin toub kek orot yai, naatu nati kek boro ana fair tutufin etei sabuw nabonawiyih, naatu babin natun hirowensamur hibai hin God biyan ana urama’ama’amaim hitit.
6 Und die Frau floh in die Wüste, wo sie einen Ort hatte, der von Gott vorbereitet war, damit man sie dort ernährte, 1.260 Tage lang.
6 Naatu babin bihir in arar yan efan ta i isan God bogaigiwas inu’inumaim tit, saise imaim fai mar etei 1,260 hitakaif tama.
7 Und es kam zu einem Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache und seine Engel kämpften,
7 Naatu baiyow maramaim matar, Michael ana tounamatar bairi farubarubar bairi hiyow, naatu farubarubar ibo ana tounamatar bairi himisir Michael bairi hiyow.
8 aber er war nicht imstande [zu siegen], und ihr Ort wurde nicht mehr gefunden im Himmel.
8 Baise farubarubar men fair, imih ana tounamatar bairi hai efan maramaim hihamiy hira’iy.
9 Und der große Drache wurde geschleudert – die alte Schlange, die „Teufel“ oder auch „der Satan“ genannt wird und die den gesamten Erdkreis verführt – er wurde auf die Erde geschleudert, und seine Engel wurden mit ihm [auf die Erde] geschleudert.
9 Farubarubar gagamin hibai hita’asiy ufun ra’iy, gabarar atamanin wabin Demon o Satan, i boun tafaram tutufin wanawanan sabuw ebobonawiyih kakaf, nati i hibai hitaiy tafaramamaim re ana tounamatar bairi.
10 Da hörte ich eine laute Stimme im Himmel, die sagte: „Jetzt ist gekommen das Heil und die Kraft / und das Reich unseres Gottes / und die Vollmacht seines Gesalbten, / weil der Ankläger unserer Geschwister, / der sie angeklagt hat vor unserem Gott bei Tag und bei Nacht, [auf die Erde] geschleudert wurde. /
10 Naatu ayu orot fanan aumetawat marane eo anowar,
11 Und sie haben ihn besiegt aufgrund des Blutes des Lammes / und aufgrund des Wortes ihres Zeugnisses, / und sie haben ihr Leben nicht geliebt bis zum Tod. /
11 Lamb ana rara’amaim,
12 Deshalb feiert, ihr Himmel / und die ihr darin zeltet! / Wehe der Erde und dem Meer, / weil der Teufel zu euch herabgestiegen ist / und große Wut hat, / da er weiß, dass er [nur noch] kurze Zeit hat.“
12 Isan imih kwa mar ana sabuw.
13 Und als der Drache sah, dass er auf die Erde geschleudert worden war, verfolgte er die Frau, welche den Knaben zur Welt gebracht hatte.
13 Farubarubar so’ob i hitaiy re na tafaramaim tit, babin nati toub kek orot ya’iy i ma kir iwawa’an biyababan itin.
14 Da wurden der Frau die beiden Flügel des großen Adlers gegeben, damit sie in die Einöde fliegt, zu ihrem Ort, wo sie eine Zeit und [zwei] Zeiten und eine halbe Zeit ernährt wird, fern vom Angesicht der Schlange.
14 Ikou beben gagamih rou’ab babin itin, saise tarob tan efan no arar yan tatit, imaim hitakaif tama mar kafai, kwamur tounu naatu bai kwafe’en turin auman, saise gabarar tabokakar tama.
15 Und die Schlange schleuderte Wasser aus ihrem Rachen der Frau hinterher wie einen Fluss, um sie fortzuspülen.
15 Naatu gabarar awanane harew karatait ra’iy ana itinin harew etitit na’atube tit, babin takuyuyuw tanamih.
16 Aber die Erde half der Frau, und die Erde öffnete ihren Rachen, und sie verschlang den Fluss, den der Drache aus seinem Rachen geschleudert hatte.
16 Baise kamar awan hae’e babin ibais harew farubarubar awanane karatait re’er tonan.
17 Da wurde der Drache wütend auf die Frau, und er ging los, um Krieg zu führen gegen die Übrigen ihrer Nachkommenschaft, die die Gebote Gottes bewahren und das Zeugnis von Jesus aufrechterhalten.
17 Naatu farubarubar babin isan yan so’ar, misir babin ana rara’amaim hitutufuw, sabuw iyab God ana obaiyunen tur hibobosiyasiyar naatu sabuw iyab Jesu ana orerereb tur hinowar hibobotan i bairi baiyowamih tit.
18 Und er stand auf dem Sand des Meeres.
18 Naatu farubarubar tor dones wan imaim bat.
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