Apocalipse 18

GerAlbrecht: German Albrecht Neues Testament und Psalmen (SM_GERALBRECHT) vs AAI

Sair da comparação
AAI TUR GEWASIN O BAIBASIT BOUBUN
1 Dann sah ich einen anderen Engel aus dem Himmel herniedersteigen, der war ausgerüstet mit großer Macht, so daß die Erde von dem Glanz seiner Herrlichkeit erleuchtet wurde.
1 Iti ufunamaim tounamatar tabo marane tit re’er aitin, roubabaruwen ana fair iwan auman naatu i ana bonamanamarinamaim tafaram tutufin etei marakaw.
2 Er rief mit gewaltiger Stimme: / Gefallen, gefallen ist Babylon, die große Stadt! Sie ist nun eine Teufelswohnung und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel.
2 Fanan aumetawat na’in iwow eo,
3 Denn alle Völker haben von dem Glutwein ihrer Buhlerei getrunken; es haben mit ihr Buhlerei getrieben die Könige der Erde, und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden durch ihre große Üppigkeit."
3 Tafaram etei i ana wine hitom tibikoko’aw,
4 Eine andere Stimme aus dem Himmel hörte ich sagen: / Geht aus von ihr, mein Volk, damit ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden und nicht empfangt einen Teil von ihren Plagen!
4 Iban maiye maramaim fanan tabo anowar eo,
5 Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel, und Gott gedenkt nun ihrer Frevel.
5 Ana kakafin yai tutu yen inan mar ana fofonin bai,
6 Tut ihr, wie sie getan, ja zahlt ihr zwiefach ihre Werke heim und schenkt ihr doppelt ein den Becher, den sie euch gereicht!
6 Babin isa abisa sisinaf na’atube isan kusinaf.
7 So sehr sie sich in Stolz erhoben und geschwelgt, so große Pein und Trauer fügt ihr zu! / Weil sie in ihrem Herzen spricht: 'Ich throne hier als Königin, bin keine Witwe und werde nimmer Trauer sehen',
7 Bora’ara’aten naatu guguw wanawanan babin ma ebiyasisir,
8 darum werden an einem Tag ihre Plagen kommen: Tod, Leid und Hungersnot, ja Feuer soll sie niederbrennen bis zum Grund. Denn stark ist Gott der Herr, ihr Richter.
8 Isan imih veya ta boro sawow kakafin natarasum,
9 Es werden weinend klagen über sie die Könige der Erde, die mit ihr Buhlerei getrieben und geschwelgt, wenn sie den Rauch von ihrem Brand sehen.
9 Tafaram ana aiwob iyab i bairi hibiwa’an i boro babin ana guguw ana yasisir wanawanan hinarun bairi hinafaram, naatu babin na’a’arah ana sow hina’itin boro hinarerey, naatu hinabotouw.
10 Entsetzt von ihrer Plage, stehen sie von fern und rufen: 'Wehe, wehe! Babylon, du große, starke Stadt! In einer Stunde ist nun dein Gericht gekommen!'
10 Ef yok na’in hinabat, anayabin hibir asir ana bai’akir turin hinab naatu hinarerey hinao,
11 Auch die Kaufleute der Erde werden weinend klagen über sie. / Denn niemand kauft nun ihre Waren mehr:
11 Tafaram wanawanan ef remor tobonayah auman hirerey babin hibotouw, anayabin men yait ta boro hai sawar natobon maiyenamih.
12 Die Waren von Gold und Silber, von Edelsteinen und Perlen, von feiner Leinwand, Purpur, Seide und Scharlach, all das edle Duftholz und Gerät von Elfenbein, all das Gerät aus feinstem Holz, aus Kupfer, Eisen und Marmor;
12 Men yait ta hai gold, silver naatu hai kabay mudid, debad, faifuw gewasih, faifuw namar faifuw dididirih, faifuw wouh, ai rebarebah ta ta, naatu sawar yumatah ta ta tonamaim hitaratar, ai hai baiyah gagamih, bronze, iron naatu marble.
13 Zimt und Balsam nebst Gewürz und Salben, Weihrauch, Wein und Öl; Feinmehl und Weizen, Groß- und Kleinvieh; Rosse, Wagen und leibeigene Leute.
13 Naatu karabir, faur, fi’ufiu, myrrh, farankinsens, wine naatu fi’ufiu, rice, naatu sanabey, cow, sheep, horse, baibiyow ana wa, akir wairafih naatu orot babin hai yawas boro men yait ta natobon.
14 Auch all die Früchte, die dein Herz erfreuten, sind nun für dich dahin, und aller Glanz und Flitter ist dir hingeschwunden und nimmermehr zu finden.
14 Ef remor tobonayah babin isan hio, “Sawar gaigiwasih etei o biyamaim hitotobon i boun sa hiwa’an, naatu a toto abuyoy etei earuwasair naatu boro men inatit’auren maiyenamih.”
15 Die mit solchen Waren handelten und an ihr reich geworden sind, die werden entsetzt vor ihrer Plage, von ferne stehen und unter Tränen klagen:
15 Ef remor tobonayah nati bar meraramaim hina totobuyoy wairafih himamatar boro ef yokaika hinabat hinanuw, anayabin men tekokok nati babin ana bai’akir turin hinab. Naatu boro hinarererey naatu babin hinabotouw.
16 'Weh, weh! Die große Stadt, die einst sich kleidete in feine Leinwand, Purpurstoff und Scharlach, und die von Gold, von Edelsteinen und von Perlen strotzte,
16 Naatu hinarerey hinao,
17 in einer Stunde hat sie alle Pracht verloren!' / Auch alle Steuerleute, alle Küstenfahrer, die Schiffer, und die sonst zur See beschäftigt sind, die alle blieben von ferne stehen.
17 Naatu mar kafai nati toto buyoy etei ikasiyen.”
18 Und als sie sahen den Rauch von ihrem Brand, da riefen sie mit lauter Stimme: 'Welche Stadt war zu vergleichen mit der großen Stadt?'
18 Naatu wairaf nati bar merar tarasum ana sow metan yey hi’i’itin ana maramaim fanah sib hirerey hio, “Men kafa’imo bar merar ta iti merar gagamin na’atube’emih.”
19 Sie warfen Staub auf ihre Häupter, und weinend und wehklagend riefen sie: 'Weh, weh! Die große Stadt, von deren Schätzen alle, die Schiffe auf dem Meer hatten, reich geworden sind, in einer Stunde ist sie wüst geworden!'
19 Fofob hibow aribuh yan hisusuwa’en, hirerey hibotoutuw hio,
20 Frohlocke über ihren Sturz, o Himmel, frohlockt auch, ihr Heiligen, ihr Apostel und Propheten! Denn Gott hat euch an ihr gerächt."
20 Mar ana sabuw babin huhurir isan kwaniyasisir.
21 Da nahm ein starker Engel einen Stein, der groß war wie ein Mühlstein, und schleuderte ihn ins Meer mit diesen Worten: / Mit solcher Wucht soll Babylon, die große Stadt, hinabgeschleudert werden und nimmermehr zu finden sein!
21 Imaibo tounamatar fairin ofere kabay infoforen ana aumor tomarin bai isaroun erenidun riy yan re naatu eo,
22 Kein Harfenspiel und kein Gesang, kein Flötenton und kein Trompetenschall soll fernerhin in dir erklingen, kein Künstler je in deinen Mauern wohnen! Kein Mühlrad soll in Zukunft in dir rauschen,
22 douduf, orot babin fanah, fik, biyor, koukum, kasakas
23 kein Licht der Lampe soll mehr in dir scheinen, kein Brautpaar soll sich mehr in deinen Mauern freuen! / Deine Kaufherren waren ja der Erde Fürsten, und alle Völker sind betört durch deine Zauberkünste.
23 Ramef hai marakaw o wanawanamaim boro men nakusisiar maiye.
24 In deinen Mauern ist vergossen der Propheten und der Heiligen Blut, ja aller derer Blut, die hingeschlachtet sind auf Erden."
24 Nati bar merar wanawanan i sabuw kakafiyih naatu dinab oro’orot hai rara hitita’ur,

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