Eclesiastes 7

Pattloch Bibel (PAT80) vs NAA

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NAA Nova Almeida Atualizada 2017
1 Besser ein guter Name als gutes Öl, und besser der Todestag als der Geburtstag.
1 A boa fama é melhor do que um bom perfume, e o dia da morte é melhor do que o dia do nascimento.
2 Besser der Gang zum Trauerhaus als der Gang zum Festhaus. Denn dies ist das Ende aller Menschen, und wer lebt, nehme es sich zu Herzen!
2 Melhor é ir à casa onde há luto do que ir à casa onde há banquete, pois naquela se vê o fim de todas as pessoas; e que os vivos o tomem em consideração.
3 Besser ist Kummer als Lachen; denn bei ernster Miene ist glücklich das Herz.
3 Melhor é a mágoa do que o riso, porque com a tristeza do rosto se melhora o coração.
4 Das Herz der Weisen ist im Trauerhaus, das Herz der Toren aber im Haus der Freude.
4 O coração dos sábios está na casa do luto, mas o dos insensatos, na casa da alegria.
5 Besser, den Tadel des Weisen zu hören, als daß man dem Lied der Toren lauscht.
5 Melhor é ouvir a repreensão do sábio do que ouvir a canção dos tolos.
6 Denn wie das Knistern der Dornen unter dem Kessel, so ist das Lachen des Toren. Auch das ist Wahn.
6 Pois, como o crepitar dos espinhos debaixo de uma panela, assim é a risada dos tolos. Também isto é vaidade.
7 Wahrlich, Erpressung macht den Weisen zum Toren, und Bestechung verdirbt die Gesinnung.
7 Certamente a opressão faz do sábio um tolo, e o suborno corrompe o coração.
8 Besser ist der Ausgang einer Sache als ihr Anfang, besser Langmut als Hochmut.
8 Melhor é o fim das coisas do que o seu princípio; a paciência é melhor do que a arrogância.
9 Laß dich in deinem Gemüt nicht vorschnell erzürnen; denn Zorn sitzt in der Brust der Toren.
9 Não se apresse em ficar irado, porque a ira se abriga no íntimo dos tolos.
10 Sprich nicht: Wie kommt es, daß die früheren Tage besser waren als die jetzigen? Denn nicht aus Weisheit fragst du so.
10 Nunca pergunte: “Por que os dias passados foram melhores que os de agora?” Pois não é sábio fazer essa pergunta.
11 Gut ist Weisheit zusammen mit Besitztum und ein Gewinn für alle, die die Sonne schauen.
11 Boa é a sabedoria, havendo herança; ela é proveitosa para os que veem o sol.
12 Denn im Schatten der Weisheit lebt man im Schatten des Geldes, und der Gewinn aus Weisheitserkenntnis ist dies: Sie erhält ihre Besitzer am Leben.
12 A sabedoria protege, do mesmo modo que o dinheiro; mas a vantagem da sabedoria é que ela dá vida a quem a possui.
13 Achte auf Gottes Tun! Denn wer kann gerade machen, was er krümmte?
13 Observe as obras de Deus, pois quem poderá endireitar o que ele fez torto?
14 Am Tage des Glückes sei guter Dinge, am Tage des Unglücks bedenke: Auch diesen hat Gott gemacht wie jenen, aus dem Grunde, weil der Mensch nach seinem Tode nichts mehr finden kann.
14 No dia da prosperidade, seja feliz; mas, no dia da adversidade, considere que Deus fez tanto este como aquele, para que o ser humano não descubra nada do que há de vir depois dele.
15 Alles überblickte ich in meinen nichtigen Tagen: Da ist ein Gerechter, der umkommt trotz seiner Gerechtigkeit, und ein Frevler, der lange lebt trotz seiner Bosheit.
15 Tudo isto vi nos dias da minha vaidade: há justos que perecem na sua justiça, e há ímpios que prolongam os seus dias na sua maldade.
16 Sei nicht allzu gerecht und übertrieben weise! Warum sollst du Enttäuschung erfahren?
16 Não seja demasiadamente justo, nem exageradamente sábio; por que você destruiria a si mesmo?
17 Frevle nicht allzusehr und sei kein Tor! Warum sollst du sterben vor deiner Zeit?
17 Não seja demasiadamente perverso, nem seja tolo; por que você morreria antes da sua hora?
18 Gut ist es, wenn du an dem einen festhältst und auch vom anderen deine Hand nicht abziehst. Denn wer Gott fürchtet, entgeht diesem allem.
18 Bom é que você retenha isto e também não abra mão daquilo; pois quem teme a Deus sai ileso de tudo isto.
19 Die Weisheit gibt dem Weisen Macht, mehr als zehn Machthaber besitzen in der Stadt.
19 A sabedoria fortalece o sábio, mais do que dez poderosos que se encontram numa cidade.
20 Wahrlich, kein Mensch ist so gerecht auf Erden, daß er nur Gutes tut, ohne zu sündigen.
20 Não há nenhum justo sobre a terra que faça o bem e que não peque.
21 Ferner, auf alles Gerede, das man redet, gib nicht acht, um nicht zu hören, wie dein Knecht über dich schimpft!
21 Não dê atenção a todas as palavras que se dizem, para que você não venha a ouvir o seu servo amaldiçoando você.
22 Denn aus zahlreichen Fällen weißt du selbst, daß auch du über andere geschimpft hast.
22 E você sabe que muitas vezes você mesmo já amaldiçoou os outros.
23 All dies habe ich versucht mit der Weisheit; ich sprach: "Ich möchte doch weise werden!" Sie aber blieb mir fern.
23 Tudo isto examinei por meio da sabedoria. Eu disse: “Serei sábio.” Mas a sabedoria estava longe de mim.
24 Fern ist alles Seiende und tief, gar tief; wer kann es ergründen?
24 O que está longe e é muito profundo, quem o poderá encontrar?
25 Ich wandte mich dazu, zu erkennen, zu erforschen, zu suchen Weisheit und Urteil und zu erkennen, daß Schlechtigkeit Unsinn ist und Torheit Unverstand.
25 Procurei conhecer, investigar, buscar a sabedoria e a razão, e compreender que a maldade é estupidez e a tolice é loucura.
26 Und da fand ich nun bitterer als den Tod die Frau, da sie ein Fangnetz ist und ihr Herz eine Falle, Fesseln ihre Arme. Wer Gott gefällt, entkommt ihr, aber der Sünder wird gefangen durch sie.
26 Achei coisa mais amarga do que a morte: a mulher cujo coração é rede e armadilha e cujas mãos são correntes. Quem agrada a Deus fugirá dela, mas o pecador virá a ser seu prisioneiro.
27 Siehe, das habe ich gefunden, spricht der Prediger, eins nach dem andern, um ein Urteil zu finden.
27 Eis o que descobri, diz o Pregador, conferindo uma coisa com outra, para a respeito delas formar o meu juízo,
28 Doch was ich noch suchte und nicht fand: Unter tausend habe einen Mann ich gefunden, aber eine Frau unter all diesen fand ich nicht.
28 juízo que ainda procuro e não encontrei: entre mil homens achei um como esperava, mas entre tantas mulheres não achei nem sequer uma.
29 Nur dies eine, seht, habe ich gefunden, daß Gott die Menschen als redlich erschuf; sie selbst aber suchen viele Ränke.
29 O que descobri é tão somente isto: que Deus fez o ser humano reto, mas ele se meteu em muitos problemas.
30 Als sie ihre Rede beendet hatte, sprach der Sohn: "Auf wen wartet ihr? Ich unterwerfe mich dem königlichen Befehl nicht! Ich gehorche dem Befehl des Gesetzes, das unseren Vätern durch Moses verliehen worden ist.
30 — ausente —
31 Wohl bist du der Erfinder jeglicher Bosheit gegen die Hebräer, doch wirst du Gottes Händen nicht entfliehen.
31 — ausente —
32 Unserer eigenen Sünden wegen müssen wir leiden.
32 — ausente —
33 Zwar ist der lebendige Herr zu unserer Strafe und Züchtigung für kurze Zeit erzürnt, aber er versöhnt sich doch wiederum mit seinen Knechten.
33 — ausente —
34 Du aber, Verworfener, ruchlosester aller Menschen, überhebe dich nicht in leerem Vertrauen auf nichtige Hoffnungen, wenn du deine Hand gegen die Himmelskinder erhebst!
34 — ausente —
35 Noch bist du dem Gericht des allmächtigen und des allsehenden Gottes nicht entronnen!
35 — ausente —
36 Unsere Brüder mußten kurze Pein ertragen, sind aber jetzt zu unvergänglichem Leben in den Gottesbund eingegangen. Du aber wirst im göttlichen Gericht gerechte Strafen für deine Überheblichkeit davontragen.
36 — ausente —
37 Gleich meinen Brüdern gebe ich Leib und Leben für die väterlichen Gesetze hin und flehe dabei zu Gott, daß er dem Volk bald wieder gnädig werde, dich aber unter Qualen und Geißeln zu dem Bekenntnis bringe, daß er allein Gott ist.
37 — ausente —
38 Bei mir und meinen Brüdern aber möge der Zorn des Allmächtigen zum Stillstand kommen, der mit Recht über unser ganzes Geschlecht hereingebrochen ist!"
38 — ausente —
39 Von Zorn erfüllt, ließ ihn der König im Vergleich zu den anderen am grausamsten behandeln; denn er war durch die Verhöhnung erbittert.
39 — ausente —
40 So schied auch dieser makellos aus dem Leben, indem er vollkommen auf den Herrn vertraute.
40 — ausente —
41 Zuletzt nach den Söhnen mußte auch die Mutter sterben.
41 — ausente —
42 Damit sei genug erzählt von Opfern und außergewöhnlichen Martern.
42 — ausente —
43 Am dreizehnten Adar gerieten die Heere in Kampf miteinander. Das Heer des Nikanor wurde aufgerieben. Er selbst fiel als erster im Kampf.
43 — ausente —
44 Als nun sein Heer merkte, daß Nikanor gefallen war, warfen sie die Waffen weg und flohen.
44 — ausente —
45 Man verfolgte sie einen Tagemarsch weit von Adasa bis in die Nähe von Geser. Hinter ihnen her blies man Signaltrompeten.
45 — ausente —
46 Da kamen die Leute aus allen Dörfern Judäas ringsum und überholten ihre Flanken. Nun kehrten sich die einen gegen die anderen. Sie fielen alle durch das Schwert; nicht einer von ihnen blieb übrig.
46 — ausente —
47 Beute und Plünderungsgut raffte man zusammen. Dem Nikanor schnitten sie den Kopf und die rechte Hand ab, die er frevelnd erhoben hatte. Man nahm sie mit und hängte sie bei Jerusalem auf.
47 — ausente —
48 Das Volk aber war sehr erfreut und feierte diesen Tag als großen Freudentag.
48 — ausente —
49 Man beschloß, diesen Tag alljährlich am dreizehnten Adar zu begehen.
49 — ausente —
50 Das Land Juda hatte für kurze Zeit Ruhe.
50 — ausente —

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