Jó 14

Menge-Bibel (MENG39) vs NVT

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NVT Nova Versão Transformadora
1 »Der Mensch, vom Weibe geboren, ist arm an Lebenszeit, aber überreich an Unruhe:
1 “Como é frágil o ser humano! Sua vida é breve e cheia de aflições.
2 wie eine Blume sprießt er auf und verwelkt, er flieht wie ein Schatten dahin und hat keinen Bestand.
2 Como uma flor, nasce e depois murcha; como uma sombra passageira, some depressa.
3 Dennoch hältst du über einem solchen (Wesen) deine Augen offen und ziehst ihn vor deinen Richterstuhl!
3 É preciso que vigies uma criatura tão frágil e exijas que te preste contas?
4 Wie könnte wohl ein Reiner von Unreinen herkommen? nein, nicht ein einziger.
4 Quem pode extrair pureza de algo impuro? Ninguém!
5 Wenn denn seine Tage genau bemessen sind, wenn die Zahl seiner Monde bei dir feststeht und du ihm eine Grenze gesetzt hast, die er nicht überschreiten darf,
5 Estabeleceste a extensão de nossa vida; sabes quantos meses viveremos, e não recebemos nem um dia a mais.
6 so wende doch deine Blicke von ihm weg, damit er Ruhe habe, bis er wie ein Tagelöhner mit Befriedigung auf seinen Tag hinblicken kann!«
6 Portanto, dá-nos sossego, deixa-nos descansar! Somos como trabalhadores braçais; permite que terminemos nosso trabalho em paz.
7 »Denn für einen Baum bleibt eine Hoffnung bestehen: wird er abgehauen, so schlägt er von neuem aus, und seine Schößlinge hören nicht auf.
7 “Até mesmo uma árvore tem mais esperança, pois, se for cortada, voltará a brotar e dar novos ramos.
8 Wenn auch seine Wurzel in der Erde altert und sein Stumpf im Boden abstirbt,
8 Ainda que as raízes tenham envelhecido na terra e o tronco esteja podre,
9 so treibt er doch vom Duft (= Dunst) des Wassers neue Sprossen und bringt Zweige hervor wie ein junges Reis.
9 com o cheiro da água, voltará a brotar e dar ramos, como uma planta nova.
10 Wenn aber ein Mann stirbt, so liegt er hingestreckt da, und wenn ein Mensch verscheidet, wo ist er dann?
10 “Mas, quando as pessoas morrem, perdem as forças; dão o último suspiro e, depois, onde estão?
11 Wie das Wasser aus einem Teich verdunstet und ein Strom versiegt und austrocknet,
11 Como a água evapora do lago e o rio desaparece na seca,
12 so legt der Mensch sich nieder und steht nicht wieder auf: bis der Himmel nicht mehr ist, erwachen sie nicht wieder und werden aus ihrem Schlaf nicht aufgerüttelt.«
12 são colocadas no túmulo e não voltam a se levantar. Até que os céus deixem de existir, não acordarão; não serão despertadas de seu sono.
13 »O wenn du mich doch im Totenreiche verwahrtest, mich dort verbergen wolltest, bis dein Zorn sich gelegt hätte, mir eine Frist bestimmtest und dann meiner gedächtest!
13 “Quem dera tu me escondesses na sepultura e me esquecesses ali até tua ira passar! Quem dera me desses um tempo de descanso, para que só então te lembrasses de mim!
14 Doch wenn der Mensch gestorben ist – kann er wohl wieder aufleben? Dann wollte ich alle Tage meines Frondienstes (oder: Leidenskampfes) harren, bis die Ablösung für mich käme:
14 Podem os mortos voltar a viver? Assim eu teria esperança durante todos os meus anos de luta e aguardaria a libertação que a morte traz.
15 dann würdest du rufen und ich gäbe dir Antwort; nach dem Werk deiner Hände würdest du Verlangen tragen;
15 Tu chamarias, e eu responderia; tu ansiarias por mim, a obra de tuas mãos.
16 ja, dann würdest du meine Schritte sorglich zählen, über einen Fehltritt von mir kein strenger Wächter sein;
16 Assim, tu protegerias meus passos, em vez de vigiares meus pecados.
17 nein, versiegelt würde meine Übertretung in einem Bündel (oder: im Beutel) liegen, und meine Schuld hättest du verklebt (= würdest du unbeachtet lassen).
17 Meus pecados seriam fechados num saco, e tu cobririas minha culpa.
18 Doch nein – Berge stürzen in sich zusammen, und Felsen werden von ihrer Stelle weggerückt,
18 “Em vez disso, assim como os montes desmoronam e as rochas caem de onde estão,
19 Steine höhlt das Wasser aus, und seine Güsse schwemmen das Erdreich weg: so machst du auch die Hoffnung des Menschen zunichte.
19 como a água desgasta as pedras e as enchentes arrastam a terra, tu destróis a esperança do ser humano.
20 Du überwältigst ihn auf ewig, und er muß davon; sein Antlitz entstellend, läßt du ihn dahinfahren.
20 Tu prevaleces sempre sobre ele, e ele se vai; tu o desfiguras na morte e o mandas embora.
21 Gelangen seine Kinder zu Ehren – er weiß nichts davon; und sinken sie in Schande hinab – er achtet nicht auf sie.
21 Não sabe se os filhos crescerão com honra ou afundarão no esquecimento.
22 Nur seines eigenen Leibes Schmerzen fühlt er, und nur um sich selbst empfindet seine Seele Trauer.«
22 Ele sofre sua própria dor e lamenta apenas por si mesmo”.

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