Hebreus 8

Menge-Bibel (MENG39) vs AAI

Sair da comparação
AAI TUR GEWASIN O BAIBASIT BOUBUN
1 Die Hauptsache aber bei der vorliegenden Darlegung ist folgendes: Einen solchen Hohenpriester haben wir, der sich im Himmel zur Rechten des Thrones der göttlichen Erhabenheit (= Majestät) gesetzt hat,
1 Tur ana’an gagamin abisa isan ao i iti; boun it ata Firis Gagamin God ana’asukwafune urama’ama bonamanamarinamaim mare ema’ama.
2 und zwar als Verwalter (oder: priesterlicher Diener) des Heiligtums, nämlich des wahren Zeltes (vgl. V.5), das der Herr, nicht ein Mensch errichtet hat.
2 Nati’imaim Sis Kakafiyin, Kakafiyin Anababatun wanawanan ma Firis Gagamin ana bowabow ebowabow, kwafiren ana sis anababatun God taiyuwin wowowabimaim, men orot umanamaim.
3 Denn jeder Hohepriester wird zu dem Zweck bestellt, unblutige und blutige Opfer darzubringen; daher muß auch dieser (d.h. Jesus) etwas darzubringen haben.
3 Firis Gagamih etei i siwar naatu sibor ya God baitinin isan hirubinih. Imih it ata Firis Gagamin auman ana ef ema’am sawar ta siboromih yai’in isan.
4 Befände er sich nun auf der Erde, so würde er nicht einmal Priester sein, weil hier ja bereits Priester vorhanden sind, welche die Gaben nach dem (mosaischen) Gesetz darbringen.
4 Tafaramamaim tama’am na’at, boro men kafa’imo tifiris, anayabin firis i hima’am naatu ofafaramaim eo na’atube hima sibor hi’a’afusar.
5 Diese versehen freilich den Dienst nur an einer Nachbildung und einem Schattenbild der himmlischen Dinge entsprechend der göttlichen Weisung, die Mose erhielt, als er das Zelt (= die Stiftshütte) herstellen sollte; denn »Gib wohl acht«, sagt der Herr zu ihm (2.Mose 25,40), »daß du alles nach dem Vorbild (= Muster) anfertigst, das dir auf dem Berge gezeigt worden ist«.
5 Firis ana bowabow Sis Kakafiyin wanawanan hibowabow i turobe maramaim Sis Kakafiyin ana itinin naatu ayubin hi’u’ur hibowabow. Ana an iti isan Moses Sis Kakafiyin ya’inamih bobobunabuna ana veya’amaim. God Moses iu, “Abisa oyaw wanamaim abi’obaiyi na’atube ini’ufunun Sis inawowab.”
6 Nun aber hat er (d.h. Jesus) einen um so vorzüglicheren Priesterdienst erlangt, als er auch Mittler eines besseren (oder: höheren) Bundes ist, der auf der Grundlage besserer (= bedeutungsvollerer) Verheißungen festgesetzt worden ist.
6 Baise boun, firis ana bowabow Jesu baib i firis etei natabirih, na’atube o baibasit boubun founamaim ebatabat i igewasin kwanekwan, men Moses yayabuna na’atube, anayabin i ana abowabow etei i omatanen tafanamaim ebatabat.
7 Wenn nämlich jener erste (Bund) tadellos gewesen wäre, so würde nicht die Möglichkeit, einen zweiten (Bund) zu schließen, gesucht werden.
7 Baise obaibasit atamanin tabigewasin na’at, obaibasit ta boro men tatab.
8 Denn einen Tadel spricht (Gott) gegen sie (die Israeliten) aus mit den Worten (Jer 31,31-34): »Wisset wohl: es kommen Tage« – so lautet der Ausspruch des Herrn –, »da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund aufrichten (= abschließen),
8 Baise God ana sabuw hai kakafin titita’ur ana maramaim eo,
9 nicht einen solchen Bund, wie ich ihn mit ihren Vätern (oder: für ihre Väter) damals geschlossen habe, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus dem Lande Ägypten wegzuführen; denn sie sind meinem Bunde nicht treu geblieben, und auch ich habe mich nicht (mehr) um sie gekümmert« – so lautet der Ausspruch des Herrn –.
9 Iti obaibasit boubun i boro men
10 »Nein, darin soll der Bund bestehen, den ich mit dem Hause Israel nach jenen Tagen schließen werde« – so lautet der Ausspruch des Herrn –: »Ich will meine Gesetze in ihren Sinn hineinlegen und sie ihnen ins Herz schreiben und will dann ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.
10 Isan imih obaibasit iti, i boun Israel sabuw boro isah anasinaf,
11 Dann braucht niemand mehr seinem Mitbürger und niemand seinem Bruder Belehrung zu erteilen und ihm vorzuhalten: ›Lerne den Herrn kennen!‹ Denn sie werden mich allesamt kennen vom Kleinsten bis zum Größten unter ihnen.
11 Orot babin boro men ta taintuwan ni’obaiyimih,
12 Denn ihren Übertretungen gegenüber werde ich Nachsicht üben und ihrer Sünden nicht mehr gedenken.«
12 Ayu hai sinaf kakafih etei boro ana notawiyen,
13 Indem er hier von einem »neuen« (Bunde) redet, hat er den ersten für veraltet erklärt; was aber veraltet ist und sich überlebt hat, das geht dem Untergang entgegen.
13 God iti obaibasit boubun isan eo ana’an i iti na’atube, God sinaf ana obaibasit wan ma’am i eataman na’atube imih bai ya’asair.

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