Apocalipse 18

Menge-Bibel (MENG39) vs AAI

Sair da comparação
AAI TUR GEWASIN O BAIBASIT BOUBUN
1 Danach sah ich einen anderen Engel aus dem Himmel herabkommen, der eine weitgehende Macht erhalten hatte, und die Erde wurde von seiner Herrlichkeit (= Lichtglanz) erleuchtet.
1 Iti ufunamaim tounamatar tabo marane tit re’er aitin, roubabaruwen ana fair iwan auman naatu i ana bonamanamarinamaim tafaram tutufin etei marakaw.
2 Er rief mit mächtiger Stimme: »Gefallen, gefallen ist das große Babylon und ist zur Behausung von Teufeln, zur Unterkunft aller unreinen Geister und zur Unterkunft aller unreinen und verabscheuten Vögel geworden!
2 Fanan aumetawat na’in iwow eo,
3 Denn von dem Glutwein ihrer Unzucht haben alle Völker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr gebuhlt, und die Kaufleute der Erde sind durch ihre maßlose Üppigkeit reich geworden.«
3 Tafaram etei i ana wine hitom tibikoko’aw,
4 Dann hörte ich eine andere Stimme aus dem Himmel rufen: »Gehet aus ihr hinaus, ihr mein Volk, damit ihr an ihren Sünden keinen Anteil habt und von ihren Plagen (oder: Strafen) nicht mitbetroffen werdet!
4 Iban maiye maramaim fanan tabo anowar eo,
5 Denn ihre Sünden haben sich aufgetürmt bis an den Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten (= Freveltaten) gedacht.
5 Ana kakafin yai tutu yen inan mar ana fofonin bai,
6 Tut an ihr, wie auch sie getan hat, und zahlt ihr doppelt heim, wie ihre Taten es verdienen! In dem Becher, in dem sie den Wein gemischt hat, mischt für sie ein doppeltes Maß!
6 Babin isa abisa sisinaf na’atube isan kusinaf.
7 Soviel sie geprunkt und Üppigkeit getrieben hat, ebensoviel Qual und Leid fügt ihr zu! Weil sie in ihrem Herzen denkt: ›Ich throne hier als Königin und bin keine Witwe und werde niemals Trauer erleben‹,
7 Bora’ara’aten naatu guguw wanawanan babin ma ebiyasisir,
8 deshalb sollen ihre Plagen an einem Tage über sie kommen, Pest, Trauer und Hunger, und mit Feuer soll sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der das Urteil über sie gesprochen hat.«
8 Isan imih veya ta boro sawow kakafin natarasum,
9 »Und weinen und wehklagen werden um sie die Könige der Erde, die mit ihr gebuhlt und Üppigkeit getrieben haben, wenn sie den Rauch von ihrem Brande sehen;
9 Tafaram ana aiwob iyab i bairi hibiwa’an i boro babin ana guguw ana yasisir wanawanan hinarun bairi hinafaram, naatu babin na’a’arah ana sow hina’itin boro hinarerey, naatu hinabotouw.
10 von ferne werden sie aus Furcht vor ihrer Qual stehen und ausrufen: ›Wehe, wehe, du große Stadt Babylon, du mächtige Stadt! In einer einzigen Stunde ist nun das Gericht über dich gekommen!‹
10 Ef yok na’in hinabat, anayabin hibir asir ana bai’akir turin hinab naatu hinarerey hinao,
11 Auch die Kaufleute der Erde weinen und trauern um sie, weil jetzt niemand mehr ihre Waren kauft:
11 Tafaram wanawanan ef remor tobonayah auman hirerey babin hibotouw, anayabin men yait ta boro hai sawar natobon maiyenamih.
12 die Waren von Gold und Silber, von Edelsteinen und Perlen, von feiner Leinwand und Purpur, von Seide und Scharlach, all das duftende Thujaholz und alle die Geräte von Elfenbein, alle die Geräte von kostbarem Holz und Erz, von Eisen und Marmor;
12 Men yait ta hai gold, silver naatu hai kabay mudid, debad, faifuw gewasih, faifuw namar faifuw dididirih, faifuw wouh, ai rebarebah ta ta, naatu sawar yumatah ta ta tonamaim hitaratar, ai hai baiyah gagamih, bronze, iron naatu marble.
13 auch Zimt und Haarbalsam und Räucherwerk, Salbe und Weihrauch, Wein und Öl, Feinmehl und Weizen, Zugvieh und Schafe, Pferde und Wagen, Menschenleiber (= Sklaven) und Menschenseelen.
13 Naatu karabir, faur, fi’ufiu, myrrh, farankinsens, wine naatu fi’ufiu, rice, naatu sanabey, cow, sheep, horse, baibiyow ana wa, akir wairafih naatu orot babin hai yawas boro men yait ta natobon.
14 Auch das Obst, an dem du deine Herzenslust hattest, ist dir verlorengegangen, und alles, was glänzt und prunkt, ist dir entschwunden und wird sicherlich nie wieder anzutreffen sein.
14 Ef remor tobonayah babin isan hio, “Sawar gaigiwasih etei o biyamaim hitotobon i boun sa hiwa’an, naatu a toto abuyoy etei earuwasair naatu boro men inatit’auren maiyenamih.”
15 Die Kaufleute, die mit diesen Dingen Handel treiben und an ihr reich geworden sind, werden aus Furcht vor ihrer Qual weinend und trauernd in der Ferne stehen
15 Ef remor tobonayah nati bar meraramaim hina totobuyoy wairafih himamatar boro ef yokaika hinabat hinanuw, anayabin men tekokok nati babin ana bai’akir turin hinab. Naatu boro hinarererey naatu babin hinabotouw.
16 und ausrufen: ›Wehe, wehe, du große Stadt, die du dich in feine Leinwand, in Purpur und Scharlach kleidetest und mit Gold, Edelsteinen und Perlen reich geschmückt warst! O daß eine einzige Stunde diesen großen Reichtum verwüstet hat!‹
16 Naatu hinarerey hinao,
17 Und alle Steuermänner und alle Küstenfahrer, die Schiffsleute (= Ruderer) und alle, die auf dem Meer arbeiten (= ihr Gewerbe treiben), standen von fern
17 Naatu mar kafai nati toto buyoy etei ikasiyen.”
18 und riefen, als sie den Rauch von ihrem Brande sahen, laut aus: ›Wo ist eine Stadt so groß, wie diese (war)!‹
18 Naatu wairaf nati bar merar tarasum ana sow metan yey hi’i’itin ana maramaim fanah sib hirerey hio, “Men kafa’imo bar merar ta iti merar gagamin na’atube’emih.”
19 Sie streuten sich Staub auf die Häupter und riefen unter Weinen und Wehklagen: ›Wehe, wehe, du große Stadt, in der alle, die ihre Schiffe auf dem Meer haben, von ihrem Überfluß reich geworden sind! Ach, in einer einzigen Stunde ist sie verwüstet worden!‹«
19 Fofob hibow aribuh yan hisusuwa’en, hirerey hibotoutuw hio,
20 »Frohlocke über sie, du Himmel und ihr Heiligen, ihr Apostel und Propheten, denn Gott hat das Strafgericht für euch an ihr vollzogen!«
20 Mar ana sabuw babin huhurir isan kwaniyasisir.
21 Da hob ein starker Engel (vgl. 10,1) einen Stein auf, der so groß wie ein Mühlstein war, und schleuderte ihn ins Meer mit den Worten: »So wird mit gewaltigem Schwung die große Stadt Babylon weggeschleudert werden und nicht mehr zu finden sein!
21 Imaibo tounamatar fairin ofere kabay infoforen ana aumor tomarin bai isaroun erenidun riy yan re naatu eo,
22 Kein Klang von Harfenspielern und Sängern, von Flötenspielern und Posaunenbläsern wird je wieder in dir vernommen werden! Auch kein Künstler (oder: Meister) in irgendwelcher Kunst wird noch in dir gefunden und kein Schall von einer Mühle in dir gehört werden!
22 douduf, orot babin fanah, fik, biyor, koukum, kasakas
23 Kein Licht von einer Lampe wird noch in dir scheinen und kein Jubelruf eines Bräutigams und einer Braut sich in dir vernehmen lassen! Denn deine Kaufherren sind die Großen der Erde gewesen, und durch deine Giftmischereien (= Zauberkünste) sind alle Völker verführt worden;
23 Ramef hai marakaw o wanawanamaim boro men nakusisiar maiye.
24 und in ihr ist das Blut der Propheten und Heiligen und aller derer gefunden, die auf der Erde hingeschlachtet worden sind.«
24 Nati bar merar wanawanan i sabuw kakafiyih naatu dinab oro’orot hai rara hitita’ur,

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