Lucas 16

Johannes Greber 1936 NT (GREB) vs NVT

Sair da comparação
NVT Nova Versão Transformadora
1 Folgendes Gleichnis trug er seinen Jüngern vor: "Es war einmal ein reicher Mann; der hatte einen Verwalter. Nun wurde ihm hinterbracht, dass dieser ihn bei der Vermögensverwaltung betrüge.
1 Jesus contou a seguinte história a seus discípulos: “Um homem rico tinha um administrador que cuidava de seus negócios. Certo dia, foram-lhe contar que esse administrador estava desperdiçando seu dinheiro.
2 Da ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was muss ich da von dir hören? Mache sofort die Abrechnung über deine Verwaltung; denn du kannst nicht mehr länger mein Verwalter bleiben.' -
2 Então mandou chamá-lo e disse: ‘O que é isso que ouço a seu respeito? Preste contas de sua administração, pois não pode mais permanecer nesse cargo’.
3 'Was soll ich nun anfangen', - dachte der Verwalter - 'wenn mein Herr mir jetzt die Verwaltung entzieht? Als Taglöhner mit der Hacke zu arbeiten, dazu bin ich zu schwach - und betteln zu gehen, schäme ich mich. -
3 “O administrador pensou consigo: ‘E agora? Meu patrão vai me demitir. Não tenho força para trabalhar no campo, e sou orgulhoso demais para mendigar.
4 Doch, da ist mir eben ein sehr guter Gedanke gekommen, was ich tun soll, damit ich bei verschiedenen Familien Aufnahme finde, sobald ich meines Amtes enthoben bin.'
4 Já sei como garantir que as pessoas me recebam em suas casas quando eu for despedido!’.
5 Sofort ließ er die Schuldner seines Herrn einzeln zu sich kommen und fragte den ersten: 'Wie viel schuldest du meinem Herrn?' -
5 “Então ele convocou todos que deviam dinheiro a seu patrão. Perguntou ao primeiro: ‘Quanto você deve a meu patrão?’.
6 'Hundert Fass Öl' war seine Antwort. - 'Hier', - entgegnete der Verwalter 'nimm deinen alten Schuldschein wieder an dich und schreibe einen neuen über fünfzig Fass!' -
6 O homem respondeu: ‘Devo cem tonéis de azeite’. Então o administrador lhe disse: ‘Pegue depressa sua conta e mude-a para cinquenta tonéis’.
7 Dann fragte er einen andern: 'Wie viel bist du meinem Herrn schuldig?' Dieser gab an: 'Hundert Malter Weizen'. Auch ihm sagte der Verwalter: 'Nimm hier deinen alten Schuldschein wieder an dich und schreibe einen neuen über achtzig Malter.'
7 “‘E quanto você deve a meu patrão?’, perguntou ao segundo. “Devo cem cestos grandes de trigo’, respondeu ele. E o administrador disse: ‘Tome sua conta e mude-a para oitenta cestos’.
8 Und der Herr musste anerkennen, dass sein Verwalter bei dieser unehrlichen Handlungsweise doch mit kluger Berechnung vorgegangen war. - Daraus könnt ihr ersehen, dass die Menschen der heutigen Zeit im Verkehr mit ihresgleichen weiter schauen als die Kinder des Lichtes.
8 “O patrão elogiou o administrador desonesto por sua astúcia. E é verdade que os filhos deste mundo são mais astutos ao lidar com o mundo ao redor que os filhos da luz.
9 Darum gebe auch ich euch den Rat: Machet euch Freunde mit den Gütern, die an sich so wertlos sind, damit man euch in die jenseitigen Zelte aufnimmt, sobald es mit dem Diesseits vorüber ist.
9 Esta é a lição: usem a riqueza deste mundo para fazer amigos. Assim, quando suas posses se extinguirem, eles os receberão num lar eterno.
10 Wer im Kleinsten treu ist, der ist auch treu im Großen; und wer im Kleinen nicht das Rechte tut, der tut es auch nicht im Großen.
10 “Se forem fiéis nas pequenas coisas, também o serão nas grandes. Mas, se forem desonestos nas pequenas coisas, também o serão nas maiores.
11 Wenn ihr nicht einmal in der Verwendung derjenigen Güter ehrlich ward, die an sich so wertlos sind, wer wird euch dann die wahren Güter Gottes anvertrauen?
11 E, se vocês não são confiáveis ao lidar com a riqueza injusta deste mundo, quem lhes confiará a verdadeira riqueza?
12 Und wenn ihr euch in der Behandlung fremden Gutes nicht zuverlässig erwieset, wer könnte euch dann das Gut anvertrauen, das euer eigen ist?
12 E, se não são fiéis com os bens dos outros, por que alguém lhes confiaria o que é de vocês?
13 Kein Knecht kann gleichzeitig im Dienste zweier Herren stehen. Entweder wird er die Dienstleistungen, die er dem ersten schuldig wäre, verabscheuen und sie dem zweiten gegenüber gern erfüllen, oder er würde zu dem ersten halten und sich um den zweiten nicht kümmern. Ihr könnt nicht Knechte Gottes und gleichzeitig Sklaven des Geldes sein."
13 “Ninguém pode servir a dois senhores, pois odiará um e amará o outro; será dedicado a um e desprezará o outro. Vocês não podem servir a Deus e ao dinheiro”.
14 Dies alles hörten auch die Pharisäer, die von der Geldgier beherrscht waren, und sie rümpften die Nase über ihn.
14 Os fariseus, que tinham grande amor ao dinheiro, ouviam isso tudo e zombavam de Jesus.
15 An sie richtete er nun die Worte: "Ihr gehört zu jenen Menschen, die sich vor andern den Schein geben, als seien sie in den Augen Gottes vollkommen; aber Gott kennt euer Inneres. Denn was in den Augen der Welt als etwas Hohes gilt, wird von Gott als etwas Verabscheuungswürdiges angesehen."
15 Então ele disse: “Vocês gostam de parecer justos em público, mas Deus conhece o seu coração. Aquilo que este mundo valoriza é detestável aos olhos de Deus.
16 Das Mosaische Gesetz und die Gesandten Gottes, bis einschließlich Johannes den Täufer, haben den Verkehr mit der Geisterwelt Gottes als frohe Botschaft vorausverkündet. Aber seither ging man mit Gewalt gegen jeden vor, der mit der Geisterwelt Gottes in Verkehr treten wollte.
16 “Até a chegada de João, a lei de Moisés e a mensagem dos profetas eram seus guias. Agora, porém, as boas-novas do reino de Deus estão sendo anunciadas, e todos estão ansiosos para entrar.
17 Und doch werden eher die Himmelskörper und die Erde vergehen, als dass auch nur ein Strichlein von dem unerfüllt bleibt, was das Mosaische Gesetz vorausverkündete."
17 É mais fácil o céu e a terra desaparecerem que ser anulado até o menor traço da lei de Deus.
18 "Schon der begeht Ehebruch, der sich von seiner Frau trennt und eine andere heiratet; ebenso der, welcher eine Frau heiratet, die sich selbst von ihrem Manne getrennt hat."
18 “Assim, o homem que se divorcia de sua esposa e se casa com outra mulher comete adultério. E o homem que se casa com uma mulher divorciada também comete adultério”.
19 Die Wahrheit, die er ihnen nun vorbringen wollte, machte er an folgendem Beispiel klar: "Es lebte einmal ein reicher Mann; sein Name war Phinees. Der kleidete sich in Purpur und kostbare Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.
19 Jesus disse: “Havia um homem rico que se vestia de púrpura e linho fino e vivia sempre cercado de luxos.
20 Ein Armer aber, namens Lazarus, lag vor dessen Türhalle und war ganz mit Geschwüren bedeckt.
20 À sua porta ficava um mendigo coberto de feridas chamado Lázaro.
21 Er wäre froh gewesen, wenn er mit den Brocken, die vom Tische des Reichen fielen, seinen Hunger hätte stillen können. Doch es fand sich keiner, der sie ihm gab. Nur die Hunde hatten Erbarmen mit ihm. Sie kamen herbei und beleckten seine Geschwüre.
21 Ele ansiava comer o que caía da mesa do homem rico, e os cachorros vinham lamber suas feridas abertas.
22 Eines Tages starb der Arme und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben.
22 “Por fim, o mendigo morreu, e os anjos o levaram para junto de Abraão. O rico também morreu e foi sepultado,
23 Als er nun im Totenreich seine Augen erhob, sah er in weiter Ferne den Abraham und, an dessen Seite ruhend, den Lazarus.
23 e foi para o lugar dos mortos. Ali, em tormento, ele viu Abraão de longe, com Lázaro ao seu lado.
24 Da rief er inständig: Vater Abraham! Habe doch Erbarmen mit mir und sende den Lazarus hierher, damit er seine Fingerspitzen ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle; denn ich leide große Qualen in dieser Glut'.
24 “O rico gritou: ‘Pai Abraão, tenha compaixão de mim! Mande Lázaro aqui para que molhe a ponta do dedo em água e refresque minha língua. Estou em agonia nestas chamas!’.
25 Doch Abraham gab ihm zur Antwort: Mein Sohn, bedenke, dass du all das Gute, das du dir wünschen mochtest, in deinem irdischen Leben empfangen hast, während Lazarus in gleich großem Maße das Leidvolle zu tragen hatte. Dieser findet nun hier seinen Trost und du dort deine Qualen.
25 “Abraão, porém, respondeu: ‘Filho, lembre-se de que durante a vida você teve tudo que queria e Lázaro não teve coisa alguma. Agora, ele está aqui sendo consolado, e você está em agonia.
26 Doch abgesehen von alledem, ist zwischen uns und euch eine große Kluft festgelegt, damit die, welche von hier zu euch hinüber wollten, es nicht könnten, und man auch von dort nicht hierher gelangen kann.'
26 Além do mais, há entre nós um grande abismo. Ninguém daqui pode atravessar para o seu lado, e ninguém daí pode atravessar para o nosso’.
27 Jener flehte: 'So bitte ich denn, Vater Abraham, sende ihn wenigstens in mein väterliches Haus!
27 “Então o rico disse: ‘Por favor, Pai Abraão, pelo menos mande Lázaro à casa de meu pai,
28 Ich habe dort noch fünf Brüder; die soll er ernstlich warnen, damit sie nicht auch an diesen Ort der Qual kommen.'
28 pois tenho cinco irmãos e quero avisá-los para que não terminem neste lugar de tormento’.
29 Abraham entgegnete ihm: 'Sie haben ja Mose und die Gesandten Gottes; auf die mögen sie hören.'
29 “‘Moisés e os profetas já os avisaram’, respondeu Abraão. ‘Seus irmãos podem ouvir o que eles disseram.’
30 Jener aber erwiderte: 'Nein, Vater Abraham, - das tun sie nicht; aber wenn einer von den Toten zu ihnen käme, dann würden sie sich wohl bekehren.' -
30 “Então o rico disse: ‘Não, Pai Abraão! Mas, se alguém dentre os mortos lhes fosse enviado, eles se arrependeriam!’.
31 'Wenn sie auf Mose und die Gesandten Gottes nicht hören', - antwortete Abraham - 'so werden sie auch nicht glauben, wenn einer von den Toten aufersteht und zu ihnen kommt.'"
31 “Abraão, porém, disse: ‘Se eles não ouvem Moisés e os profetas, não se convencerão, mesmo que alguém ressuscite dos mortos’”.

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