Lucas 13

Johannes Greber 1936 NT (GREB) vs NTLH

Sair da comparação
NTLH Nova Tradução na Linguagem de Hoje 2000
1 Damals waren unter seinen Zuhörern einige, die von den Galiläern erzählten, die Pilatus beim Schlachten der Opfertiere hatte umbringen lassen, so dass das Blut der Erschlagenen sich mit dem Blut der Tiere mischte.
1 Naquela mesma ocasião algumas pessoas chegaram e começaram a comentar com Jesus como Pilatos havia mandado matar vários galileus, no momento em que eles ofereciam sacrifícios a Deus.
2 Jesus erwiderte ihnen: "Wollt ihr daraus, dass jene Galiläer die dieses Schicksal hatten, etwa den Schluss ziehen, sie seien größere Sünder gewesen als die übrigen Bewohner von Galiläa?
2 Então Jesus disse:
3 Ich sage euch: Nein! In ähnlicher Weise werdet ihr alle einmal umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.
3 De modo nenhum! Eu afirmo a vocês que, se não se arrependerem dos seus pecados, todos vocês vão morrer como eles morreram.
4 Oder meint ihr, dass jene achtzehn, auf die der Turm von Siloah stürzte und sie erschlug, schuldbeladener gewesen seien als die andern Einwohner von Jerusalem? -
4 E lembrem daqueles dezoito, do bairro de Siloé, que foram mortos quando a torre caiu em cima deles. Vocês pensam que eles eram piores do que os outros que moravam em Jerusalém?
5 Nein! - sage ich euch; auch ihr werdet in ähnlicher Weise alle einmal umkommen, wenn ihr eure Gesinnung nicht ändert."
5 De modo nenhum! Eu afirmo a vocês que, se não se arrependerem dos seus pecados, todos vocês vão morrer como eles morreram.
6 Er erzählte ihnen dann folgendes Gleichnis: "Jemand hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum gepflanzt und kam, um nach den Früchten zu sehen; doch er fand keine.
6 Então Jesus contou esta parábola :
7 Da sagte er zu dem Gärtner: 'Nun komme ich schon drei Jahre hierher und suche an diesem Feigenbaum Früchte, finde aber keine. Nimm die Axt und haue ihn um; es ist schade für den Boden, den man an ihn verschwendet.'
7 Aí disse ao homem que tomava conta da plantação: “Olhe! Já faz três anos seguidos que venho buscar figos nesta figueira e não encontro nenhum. Corte esta figueira! Por que deixá-la continuar tirando a força da terra sem produzir nada?”
8 - 'Herr', -flehte jedoch der Gärtner - 'lass ihn wenigstens noch dieses Jahr stehen! Ich will noch einmal den Boden rund um ihn lockern und einen Korb voll Dünger darauf streuen.
8 Mas o empregado respondeu: “Patrão, deixe a figueira ficar mais este ano. Eu vou afofar a terra em volta dela e pôr bastante adubo.
9 Vielleicht bringt er im kommenden Jahre doch noch Frucht; wenn nicht, dann magst du ihn aushauen lassen'."
9 Se no ano que vem ela der figos, muito bem. Se não der, então mande cortá-la.”
10 Eines Tages - es war an einem Sabbat - predigte er in der Synagoge.
10 Certo sábado, Jesus estava ensinando numa sinagoga .
11 Unter den Anwesenden befand sich eine Frau, die seit achtzehn Jahren von einem Geist besessen war, der sie völlig kraftlos machte. Sie saß da ganz zusammengekrümmt und war durchaus unfähig, sich aufzurichten.
11 E chegou ali uma mulher que fazia dezoito anos que estava doente, por causa de um espírito mau. Ela andava encurvada e não conseguia se endireitar.
12 Als Jesus ihrer ansichtig wurde, sagte er zu ihr: "Liebe Frau, du sollst von deiner Schwäche befreit sein!"
12 Quando Jesus a viu, ele a chamou e disse:
13 Dann legte er ihr die Hände auf, und sofort richtete sie sich auf und pries Gott.
13 Aí pôs as mãos sobre ela, e ela logo se endireitou e começou a louvar a Deus.
14 Der Synagogenvorsteher wurde darüber sehr unwillig, dass Jesus diese Heilung am Sabbat vorgenommen hatte und sagte zum Volke: "Sechs Tage sind da, an denen man arbeiten soll. An diesen kommt und lasst euch heilen; aber nicht am Sabbat!"
14 Mas o chefe da sinagoga ficou zangado porque Jesus havia feito uma cura no sábado. Por isso disse ao povo: — Há seis dias para trabalhar. Pois venham nesses dias para serem curados, mas, no sábado, não!
15 Der Herr antwortete ihm: "Du Heuchler! Bindet nicht ein jeder von euch auch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe los und führt ihn zur Tränke?
15 Então o Senhor respondeu:
16 Und nun sollte diese Frau, die doch eine Tochter Abrahams ist, und die der Satan nun schon achtzehn Jahre lang gebunden hielt, von dieser Fessel nicht gelöst werden dürfen, bloß weil es Sabbat ist?"
16 E agora está aqui uma descendente de Abraão que Satanás prendeu durante dezoito anos. Por que é que no sábado ela não devia ficar livre dessa doença?
17 Bei diesen Worten saßen alle seine Gegner beschämt da, während die große Masse des Volkes sich über die herrlichen Taten freute, die durch ihn vollbracht wurden. -
17 Os inimigos de Jesus ficaram envergonhados com essa resposta, mas toda a multidão ficou alegre com as coisas maravilhosas que ele fazia.
18 Dann fuhr er fort: "Wem ist das Kommen der Geisterwelt Gottes ähnlich, und womit soll ich es vergleichen?
18 Jesus disse:
19 Es gleicht einem Senfkorn, das ein Mann nahm und in seinen Garten säte. Es wuchs und wurde zum Baume, und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen."
19 Ele é como uma semente de mostarda que um homem pega e planta na sua horta. A planta cresce e fica uma árvore, e os passarinhos fazem ninhos nos seus ramos.
20 Weiter sagte er: "Womit soll ich das Kommen des Geisterreiches Gottes sonst noch vergleichen?
20 Jesus continuou:
21 Es gleicht einem Sauerteig, den eine Frau in drei Maß Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war."
21 Ele é como o fermento que uma mulher pega e mistura em três medidas de farinha, até que ele se espalhe por toda a massa.
22 So wanderte er von Stadt zu Stadt, von Dorf zu Dorf und predigte und nahm dabei stets seinen Weg in der Richtung auf Jerusalem.
22 Jesus atravessava cidades e povoados, ensinando na sua viagem para Jerusalém.
23 Eines Tages stellte einer an ihn die Frage: "Herr, es sind wohl nur wenige, die gerettet werden?" Ergab ihm zur Antwort:
23 Alguém perguntou: — Senhor, são poucos os que vão ser salvos? Jesus respondeu:
24 "Gebt euch die größte Mühe, durch die enge Türe einzugehen; denn viele - sage ich euch - werden hineinzukommen suchen und es nicht können.
24 — Façam tudo para entrar pela porta estreita. Pois eu afirmo a vocês que muitos vão querer entrar, mas não poderão.
25 Denn wenn ihr erst dann draußen an dieser Türe steht und anklopfet, wenn der Hausherr bereits da war und die Türe abgeschlossen hat, - und wenn ihr dann ruft: 'Herr, Herr, mach uns auf! - so wird er euch antworten: 'Ich weiß nicht, woher ihr seid.'
25 — O dono da casa vai se levantar e fechar a porta. Então vocês ficarão do lado de fora, batendo na porta e dizendo: “Senhor, nos deixe entrar!” E ele responderá: “Não sei de onde são vocês.”
26 Und wenn ihr dann erwidert: 'Wir haben doch an demselben Tisch mit dir gegessen und getrunken; du hast bei uns auf öffentlichen Plätzen gepredigt', -
26 Aí vocês dirão: “Nós comemos e bebemos com o senhor. O senhor ensinou na nossa cidade.”
27 so wird er euch entgegnen: Ich kann euch nur sagen, dass ich euch nie gekannt habe; darum hinweg von mir, ihr Übeltäter alle!
27 Mas ele responderá: “Não sei de onde são vocês. Afastem-se de mim, vocês que só fazem o mal.”
28 Wenn ihr Abraham, Isaak und Jakob und alle die, welche Werkzeuge Gottes waren, im Reiche Gottes sehen werdet, während ihr selbst hinausgestoßen seid, dann wird bei euch Heulen und Zähneknirschen sein.
28 Quando vocês virem Abraão, Isaque, Jacó e todos os
29 Und von Osten und Westen, von Norden und Süden werden sie kommen und sich im Reiche Gottes zum Mahle niedersetzen;
29 Muitos virão do Leste e do Oeste, do Norte e do Sul e vão sentar-se à mesa no Reino de Deus.
30 und es gibt solche, die unter den Letzten waren, und sie werden bei den Ersten sein, und andere gehörten einst zu den Ersten und werden dann bei den Letzten sein."
30 E os que agora são os últimos serão os primeiros, e os primeiros serão os últimos.
31 Bei dieser Gelegenheit kamen einige Pharisäer zu ihm und warnten ihn. "Mache dich fort von hier", - sagten sie - "und ziehe sonst wohin! Denn Herodes will dich töten!"
31 Naquele momento alguns fariseus chegaram perto de Jesus e disseram: — Vá embora daqui, porque Herodes quer matá-lo.
32 Doch er gab ihnen zur Antwort: "Gehet hin und meldet diesem Fuchs, dass ich daran bin, böse Geister auszutreiben; dass ich noch heute und morgen mit Heilen von Kranken beschäftigt bin und erst übermorgen damit fertig werde;
32 Jesus respondeu:
33 dass ich aber sowohl heute, wie morgen als auch übermorgen notgedrungen meine Reise fortsetze; denn es geht nicht an, dass ein Gottgesandter anderswo als in Jerusalem den Tod erleidet.
33 E Jesus continuou:
34 Jerusalem, Jerusalem, das du die Werkzeuge Gottes tötest und die steinigst, die zu dir gesandt wurden! Wie oft habe ich deine Kinder um mich sammeln wollen, wie eine Henne ihre Küchlein unter ihre Flügel sammelt; doch ihr habt nicht gewollt. Nun muss die für euch bestimmte himmlische Wohnung wiederum leer bleiben.
34 — Jerusalém, Jerusalém, que mata os profetas e apedreja os mensageiros que Deus lhe manda! Quantas vezes eu quis abraçar todo o seu povo, assim como a galinha ajunta os seus pintinhos debaixo das suas asas, mas vocês não quiseram!
35 Ich versichere euch aber, dass ihr mich nun nicht mehr sehen werdet, bis der Tag da ist, wo ihr rufet: Hochgelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!"
35 Agora a casa de vocês ficará completamente abandonada. Eu afirmo que vocês não me verão mais, até chegar o tempo em que dirão: “Deus abençoe aquele que vem em nome do Senhor!”

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