João 10

Johannes Greber 1936 NT (GREB) vs VC

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VC Versão Católica
1 "Ich gebe euch die Versicherung: Wer nicht durch die Türe in die Schafhürde hineingeht, sondern anderswo über die Hürde steigt, ist als Dieb und Räuber zu betrachten.
1 Em verdade, em verdade vos digo: quem não entra pela porta no aprisco das ovelhas, mas sobe por outra parte, é ladrão e salteador.
2 Wer aber durch die Türe hineingeht, der ist der Hirt der Schafe.
2 Mas quem entra pela porta é o pastor das ovelhas.
3 Ihm macht der Torhüter auf, und die Schafe hören auf seine Stimme. Er ruft seine Schafe bei Namen und führt Sie hinaus.
3 A este o porteiro abre, e as ovelhas ouvem a sua voz. Ele chama as ovelhas pelo nome e as conduz à pastagem.
4 Hat er alle, die ihm gehören, hinausgebracht, dann geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm auf dem Fuße; denn sie kennen seine Stimme.
4 Depois de conduzir todas as suas ovelhas para fora, vai adiante delas; e as ovelhas seguem-no, pois lhe conhecem a voz.
5 Einem Fremden jedoch folgen sie keinen Schritt; im Gegenteil, sie ergreifen vor ihm die Flucht, weil sie die Stimme von Fremden nicht kennen."
5 Mas não seguem o estranho; antes fogem dele, porque não conhecem a voz dos estranhos.
6 In diesem Gleichnis suchte Jesus ihnen seine Lehre klar zu machen; doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte.
6 Jesus disse-lhes essa parábola, mas não entendiam do que ele queria falar.
7 Darum fuhr er fort: "Ich bin die Türe, durch die man zu den Schafen gelangt.
7 Jesus tornou a dizer-lhes: Em verdade, em verdade vos digo: eu sou a porta das ovelhas.
8 Alle, die zuvor gekommen sind, waren Diebe und Räuber. Darum haben die Schafe nicht auf sie gehört.
8 Todos quantos vieram antes de mim foram ladrões e salteadores, mas as ovelhas não os ouviram.
9 Ich bin die Türe. Wer durch mich in die Hürde geht, wird gerettet werden. Er wird aus- und eingehen und einen Weideplatz finden.
9 Eu sou a porta. Se alguém entrar por mim será salvo; tanto entrará como sairá e encontrará pastagem.
10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und Unheil anzurichten. Ich bin gekommen, damit sie ihre Nahrung bekämen und zwar reichlich bekämen.
10 O ladrão não vem senão para furtar, matar e destruir. Eu vim para que as ovelhas tenham vida e para que a tenham em abundância.
11 Ich bin der gute Hirt. Ein guter Hirt setzt sein Leben für seine Schafe ein.
11 Eu sou o bom pastor. O bom pastor expõe a sua vida pelas ovelhas.
12 Der Mietling kann überhaupt nicht als Hirt angesehen werden; denn die Schafe sind nicht sein Eigentum. Sieht er einen Wolf kommen, dann lässt er die Schafe im Stich und ergreift die Flucht. Und der Wolf raubt sie und sprengt sie auseinander.
12 O mercenário, porém, que não é pastor, a quem não pertencem as ovelhas, quando vê que o lobo vem vindo, abandona as ovelhas e foge; o lobo rouba e dispersa as ovelhas.
13 Jener ist eben nur ein Mietling, und an den Schafen liegt ihm nichts.
13 O mercenário, porém, foge, porque é mercenário e não se importa com as ovelhas.
14 Ich jedoch bin der gute Hirt. Ich kenne meine Schafe und diese kennen mich,
14 Eu sou o bom pastor. Conheço as minhas ovelhas e as minhas ovelhas conhecem a mim,
15 so wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne. Ich gebe mein Leben für die Schafe.
15 como meu Pai me conhece e eu conheço o Pai. Dou a minha vida pelas minhas ovelhas.
16 Ich habe auch noch andere Schafe, die nicht zu meiner jetzigen Hürde gehören. Auch sie muss ich herbeiholen, und sie werden auf meine Stimme hören, und es wird dann eine Herde und ein Hirt sein.
16 Tenho ainda outras ovelhas que não são deste aprisco. Preciso conduzi-las também, e ouvirão a minha voz e haverá um só rebanho e um só pastor.
17 Der Vater hat mich deswegen so lieb, weil ich mein Leben hingebe, um es wiederzuerhalten.
17 O Pai me ama, porque dou a minha vida para a retomar.
18 Niemand kann es mir mit Gewalt nehmen, sondern ich gebe es freiwillig hin. Ich bin ermächtigt, es hinzugeben und bin ermächtigt, es wieder an mich zu nehmen. Diese Ermächtigung habe ich von meinem Vater erhalten."
18 Ninguém a tira de mim, mas eu a dou de mim mesmo e tenho o poder de a dar, como tenho o poder de a reassumir. Tal é a ordem que recebi de meu Pai.
19 Wegen dieser Worte kam es wieder zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Juden.
19 A propósito dessas palavras, originou-se nova divisão entre os judeus.
20 Viele von ihnen sagten: "Er ist von einem bösen Geist besessen und seiner Sinne nicht mehr mächtig. Warum hört ihr ihn überhaupt noch an?"
20 Muitos deles diziam: Ele está possuído do demônio. Ele delira. Por que o escutais vós?
21 Andere jedoch behaupteten: "Das ist nicht die Sprache eines Besessenen. Und zudem, kann etwa ein Besessener einem Blinden das Augenblick wiedergeben?"
21 Outros diziam: Estas palavras não são de quem está endemoninhado. Acaso pode o demônio abrir os olhos a um cego?
22 In Jerusalem wurde das Fest der Tempelweihe gefeiert. Es war Winter.
22 Celebrava-se em Jerusalém a festa da Dedicação. Era inverno.
23 Jesus ging in der sogenannten ' Halle Salamos' auf und ab.
23 Jesus passeava no templo, no pórtico de Salomão.
24 Da umringten ihn seine jüdischen Gegner und richteten die Frage an ihn: "Wie lange willst du uns noch in Ungewissheit lassen? Sage uns endlich mit klaren Worten: Bist du der Messias?," -
24 Os judeus rodearam-no e perguntaram-lhe: Até quando nos deixarás na incerteza? Se tu és o Cristo, dize-nos claramente.
25 "Ich habe es euch längst gesagt", - entgegnete Jesus - "aber ihr wollt es ja nicht glauben. Und doch beweisen die Werke, die ich im Auftrage meines Vaters vollbringe, es am besten, dass ich es bin.
25 Jesus respondeu-lhes : Eu vo-lo digo, mas não credes. As obras que faço em nome de meu Pai, estas dão testemunho de mim.
26 Aber weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört, darum glaubet ihr es nicht.
26 Entretanto, não credes, porque não sois das minhas ovelhas.
27 Denn meine Schafe hören auf meine Stimme. Ich kenne sie genau, und sie folgen mir auf dem Fuße.
27 As minhas ovelhas ouvem a minha voz, eu as conheço e elas me seguem.
28 Ich gebe ihnen künftiges Leben. Sie sollen nicht mehr länger dem Verderben preisgegeben sein. Denn niemand wird sie meiner Hand entreißen.
28 Eu llhes dou a vida eterna; elas jamais hão de perecer, e ninguém as roubará de minha mão.
29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist ja größer als alle. Niemand ist daher stark genug, ihm etwas aus der Hand zu nehmen.
29 Meu Pai, que mas deu, é maior do que todos; e ninguém as pode arrebatar da mão de meu Pai.
30 Nun aber stehe ich in der innigsten Gemeinschaft mit meinem Vater."
30 Eu e o Pai somos um.
31 Da hoben seinen jüdischen Feinde wiederum Steine auf, um ihn zu töten.
31 Os judeus pegaram pela segunda vez em pedras para o apedejar.
32 Jesus trat ihnen mit den Worten entgegen: "In vielen wunderbaren Werken habe ich euch die Macht bewiesen, die ich vom Vater erhalten habe. Für welches dieser Werke wollt ihr mich nun steinigen?" -
32 Disse-lhes Jesus: Tenho-vos mostrado muitas obras boas da parte de meu Pai. Por qual dessas obras me apedrejais?
33 "Nicht wegen eines guten Werkes wollen wir dich steinigen", - antworteten die Gegner - "sondern wegen Gotteslästerung; denn du, der du doch nur ein Mensch bist, machst dich zu einem Gott."
33 Os judeus responderam-lhe: Não é por causa de alguma boa obra que te queremos apedrejar, mas por uma blasfêmia, porque, sendo homem, te fazes Deus.
34 Jesus gab ihnen zur Antwort: "Steht nicht im Gesetz geschrieben: 'Ich habe gesagt: 'Ihr seid Götter!'?' -
34 Replicou-lhes Jesus: Não está escrito na vossa lei: Eu disse: Vós sois deuses {Sl 81,6}?
35 Wenn nun die Schrift diejenigen 'Götter' genannt hat, an die ein Auftrag Gottes erging, - und die Schrift sagt doch die Wahrheit -
35 Se a lei chama deuses àqueles a quem a palavra de Deus foi dirigida {ora, a Escritura não pode ser desprezada},
36 wie könnt ihr da mir, den doch der Vater weihte und als seinen Gesandten zur Welt schickte, Gotteslästerung vorwerfen, weil ich behauptete, ich sein ein 'Sohn Gottes'? -
36 como acusais de blasfemo aquele a quem o Pai santificou e enviou ao mundo, porque eu disse: Sou o Filho de Deus?
37 Entweder tue ich nicht die Werke meines Vaters, - und dann braucht ihr mir nicht zu glauben;
37 Se eu não faço as obras de meu Pai, não me creiais.
38 oder ich tue sie, - dann müsst ihr wenigstens den Werken glauben, wenn ihr auch meinen Worten nicht glauben wollt. Denn durch meine Werke sollt ihr zu der Erkenntnis gelangen, dass der Vater in der Gemeinschaft mit mir ist, und ich in der Gemeinschaft mit dem Vater bin."
38 Mas se as faço, e se não quiserdes crer em mim, crede nas minhas obras, para que saibais e reconheçais que o Pai está em mim e eu no Pai.
39 Da suchten sie ihn festzunehmen; doch er entschwand ihren Händen.
39 Procuraram então prendê-lo, mas ele se esquivou das suas mãos.
40 Nun begab er sich wieder nach dem Ostjordanland an die Stelle, wo Johannes zum erstenmal getauft hatte.
40 Ele se retirou novamente para além do Jordão, para o lugar onde João começara a batizar, e lá permaneceu.
41 Dort blieb er. Viele kamen zu ihm. Diese Leute unterhielten sich öfters darüber, dass Johannes zwar kein einziges Wunder gewirkt habe, dass aber alles sich als wahr erwiesen, was er über diesen Mann verkündete.
41 Muitos foram a ele e diziam: João não fez milagre algum,
42 So kamen auch dort viele zum Glauben an ihn.
42 mas tudo o que João falou deste homem era verdade. E muitos acreditaram nele.

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