Apocalipse 7
Johannes Greber 1936 NT (GREB) vs AAI
1 Hierauf sah ich vier Engel an den vier Enden der Erde stehen. Sie hielten die vier Winde der Erde fest, damit kein Wind über das Land, das Meer und irgend einen Baum wehen sollte.
1 Naatu ayu tounamatar etei kwafe’en tafaram umasusun kwafe’en imaim hibatabat aitih, bebeh hitatar yourabad hai ef etei hifut, saise yourabad men kamar yan nababin nanunuw o riy yan nababin nanunuw o kutor nababin ai hinare’emih.
2 Ferner sah ich einen andern Engel von Osten her emporsteigen, der das Siegel des lebendigen Gottes in seiner Hand trug. Er rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu, denen die Macht erteilt worden war, Unheil auf dem Land und dem Meere anzurichten:
2 Naatu tounamatar ta veya yeninane yen nan aitin, God wanatowanin ana kwah bai auman. Fanan aumetawat tounamatar nah kwafe’en me naatu riy bai’afiyin isan ana fair hibai hima’am isah e’af,
3 "Richtet kein Unheil auf dem Land und auf dem Meere und an den Bäumen an, bis wir den Dienern unseres Gottes als Kennzeichen ein Siegel auf ihre Stirne gedrückt haben!"
3 “Me, riy naatu ai men kwani’afiyih, kwanama nanan aki God ana akir wairafih nakwetah anikwahenabo.”
4 Dann vernahm ich die Zahl derer, denen das Siegel aufgedrückt wurde. Die Gesamtzahl der auf diese Weise Gekennzeichneten betrug hundertvierundvierzigtausend; sie gehörten allen Stämmen der Kinder Israels an:
4 Imaibo ayu sabuw bai’ab nah hibikwahen hio anowar, sabuw etei i 144,000 nah hikwahen, nati sabuw i Israel wanawanan big ta ta etei.
5 Zwölftausend waren aus dem Stamme Juda; zwölftausend aus dem Stamme Ruben; zwölftausend aus dem Stamme Gad;
5 Judah ana bigane 12,000 nah hikwahen,
6 zwölftausend aus dem Stamme Aser; zwölftausend aus dem Stamme Nephtali; zwölftausend aus dem Stamme Manasse;
6 Asher ana bigane 12,000
7 zwölftausend aus dem Stamme Simeon; zwölftausend aus dem Stamme Levi; zwölftausend aus dem Stamme Isascher;
7 Simeon ana bigane 12,000
8 zwölftausend aus dem Stamme Sebulon; zwölftausend aus dem Stamme Joseph; zwölftausend aus dem Stamme Benjamin.
8 Zebulun ana bigane 12,000
9 Hierauf sah ich eine große Menge, die niemand zählen konnte, sie gehörten allen Nationen, Stämmen, Völkern und Sprachen an. Sie standen vor dem Thron und vor dem Lamme. In weiße Gewänder waren sie gekleidet und hatten Palmzweige in ihren Händen.
9 Iti ufunamaim anuwanuw nau’umaim kou’ay gagamin na’in men karam boro taniyab, tafaram tutufin etei wanawanan, tafaram ta ta, big ta ta, biyah ta ta, tur ta ta etei urama’ama nanamaim naatu Lamb nanamaim hai faifuw kwes hi’osen umah rabod rourih hibow hibatabat aitih.
10 Sie riefen mit lauter Stimme: "Das Heil ist in der Hand unseres Gottes und. des Lammes!"
10 Naatu fanah aumetawat na’in hiwow hio,
11 Und alle Engel standen um den Thron und um die Altesten und die vier Wesen. Sie fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht nieder und beteten Gott an, indem sie riefen:
11 Tounamatar tutufin etei urama’ama hi’ar bebera’uh, regaregah ai’in naatu sawar yawasih ma’anih kwafe’en hi’ar bebera’uhih hibatabat, yumatah aubabe urama’ama nanamaim hira’iy God hikwafir,
12 "Amen! Preis und Herrlichkeit, Weisheit und Dank, Ehre, Macht und Stärke gebühren unserm Gott immerdar! Amen."
12 hio, “Turobe! Bora’ara’aten, marakaw,
13 Da sagte einer der Ältesten zu mir: "Wer sind wohl die in den weißen Gewändern? Woher sind sie gekommen?"
13 Imaibo regaregah ai’in ta ayu ibatiyu, “Iti sabuw hai faifuw kwes hi’osen tebatabat i sabuw iyab? Naatu menane hina tebatabat?”
14 Ich erwiderte: "Herr, du weißt es." Er entgegnete: "Das sind die, welche auf dem Wege durch große Trübsal hindurch ihre Kleider reinigten und im Blute des Lammes weiß machten.
14 Ai ya’afut ao, “Regah ayu men aso’ob, baise o i iso’ob.”
15 Darum dürfen sie vor dem Throne Gottes stehen und ihm Tag und Nacht in seinem Tempel dienen; und der. auf dem Throne sitzt, will bei ihnen wohnen;
15 Isan imih
16 sie sollen keinen Hunger und keinen Durst mehr spüren; kein Sonnenstrahl soll mehr auf sie niederbrennen und keine Gluthitze sie treffen;
16 Naatu boro men kafa’imo bayumih hinamorob maiye, naatu boro men sikah namamah maiye.
17 denn das Lamm, das gegen die Mitte des Thrones zu seinen Platz hat, wird ihr Hirte sein und sie zu Wasserquellen des Lebens führen. Gott selbst wird alle Tränen von ihren Augen abwischen."
17 Anayabin Lamb urama’ama yan foun tafan ema’am boro hai bonawiyenayan namatar,
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