Apocalipse 16

Johannes Greber 1936 NT (GREB) vs VC

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VC Versão Católica
1 Nun hörte ich eine laute Stimme aus dem Tempel den sieben Engeln zurufen: "Gehet hin und gießet die sieben Schalen der göttlichen Strafe auf die Erde aus!"
1 Ouvi, então, uma voz forte saindo do templo, que dizia aos sete Anjos: Ide, e derramai sobre a terra as sete taças da ira de Deus.
2 Da ging der erste hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Sofort kamen äußerst bösartige Geschwüre an die Menschen, die das Erkennungszeichen des Tieres trugen und dessen Bildnis verehrten.
2 O primeiro, portanto, pôs-se a derramar a sua taça sobre a terra. Formou-se uma úlcera atroz e maligna nos homens que tinham o sinal da Fera e que se prostravam diante de sua imagem.
3 Dann goss der zweite seine Schale aus und zwar in das Meer. Da wurde das Meer zu Blut und sah aus wie das Blut von Erschlagenen; alle lebenden Wesen im Meere starben.
3 O segundo derramou a sua taça sobre o mar. Este tornou-se sangue, como o de um morto, e pereceu todo ser que estava no mar.
4 Darauf goss der dritte seine Schale in die Flüsse und Wasserquellen. Auch sie wurden zu Blut.
4 O terceiro derramou a sua taça sobre os rios e as fontes das águas, e transformaram-se em sangue.
5 Und ich hörte den Engel der Gewässer sagen: "O Herr, du Heiliger! Du bist und warst stets gerecht, wenn du solche Strafurteile fälltest.
5 Ouvi, então, o anjo das águas dizer: Tu és justo, tu que és e que eras o Santo, que assim julgas.
6 Denn Blut von Heiligen und Propheten haben die Schuldigen vergossen; dafür hast du auch ihnen Blut zu trinken gegeben. Das ist ihre verdiente Strafe."
6 Porque eles derramaram o sangue dos santos e dos profetas, tu lhes deste também sangue para beber. Eles o merecem.
7 Und ich hörte den Engel des Altares sagen: "Ja, allmächtiger Herr und Gott, deine Strafurteile gründen sich auf Wahrheit und entsprechen der Gerechtigkeit."
7 Ouvi o altar dizer: Sim, Senhor Deus Dominador, são verdadeiros e justos os teus julgamentos.
8 Nun goss der vierte Engel seine Schale auf die Sonne aus. Da wurde ihr die Kraft gegeben, die Menschen durch Feuerglut zu vernichten.
8 O quarto derramou a sua taça sobre o sol, e foi-lhe dado queimar os homens com o fogo.
9 Und die Menschen wurden von einer gewaltigen Hitzewelle verzehrt und starben mit einem Fluch gegen den Gott auf ihren Lippen, der die Macht hat, solche Plage zu senden, - anstatt sich zu bekehren und Ihn als ihren Gott anzuerkennen.
9 E os homens foram queimados por grande calor, e amaldiçoaram o nome de Deus, que pode desencadear esses flagelos; e não quiseram arrepender-se e dar-lhe glória.
10 Der fünfte Engel goss seine Schale auf den Thron des Tieres aus. Da würde dessen Reich verfinstert. Die Menschen zerbissen sich die Zungen vor Schmerz, fuhren jedoch fort,
10 O quinto derramou a sua taça sobre o trono da Fera. Seu reino se escureceu e seus súditos mordiam a língua de dor.
11 den Gott des Himmels zu lästern wegen der ihnen zugefügten Qual und wegen der Geschwüre an ihrem Leibe, und sie ließen nicht ab von ihrem bösen Lebenswandel.
11 Amaldiçoaram o Deus do céu por causa de seus sofrimentos e das suas feridas, sem se arrependerem dos seus atos.
12 Hierauf goss der sechste Engel seine Schale auf den großen Fluss Euphrat aus. Da trocknete sein Wasser aus, damit den Königen, die vom Osten her heranzogen, der Weg offen stände.
12 O sexto derramou a sua taça sobre o grande rio Eufrates, e secaram-se as suas águas para que se abrisse caminho aos reis do oriente.
13 Und ich sah aus dem Maul des Drachen und aus dem Maul des Tieres und aus dem Mundes des Lügenpropheten drei unreine Geister in der Gestalt von Fröschen hervorkommen.
13 Vi {sair} da boca do Dragão, da boca da Fera e da boca do falso profeta três espíritos imundos semelhantes a rãs;
14 Sie sind nämlich Geister von Teufeln, die wunderbare Zeichen hervorbringen können. Sie ziehen aus und bemächtigen sich der Könige der ganzen Erde, um sie zum gemeinsamen Kampfe an jenem großen Tage zu veranlassen, an dem der allmächtige Gott gegen sie auftritt.
14 são os espíritos de demônios que realizam prodígios, e vão ter com os reis de toda a terra, a fim de reuni-los para a batalha do Grande Dia do Deus Dominador.
15 Siehe, Gott kommt dann unerwartet wie ein Dieb. Glücklich zu preisen ist darum, wer da wacht und seine Kleider bereit hält, damit er nicht nackt einher zu gehen braucht und die Leute seine Schande nicht zu sehen bekommen. -
15 {Eis que venho como um ladrão! Feliz aquele que vigia e guarda as suas vestes para que não ande nu, ostentando a sua vergonha!}
16 Und jene Teufel sammelten die Könige an einem Platze, der auf Hebräisch 'Harmagedon' heißt.
16 Eles os reuniram num lugar chamado em hebraico Har-Magedon.
17 Nun goss der siebente Engel seine Schale in die Luft aus. Da erscholl eine laute Stimme aus dem himmlischen Tempel vom Throne her und rief: "Es ist vollbracht!"
17 O sétimo derramou a sua taça pelos ares e saiu do templo uma grande voz do trono, que dizia: Está pronto!
18 Es folgten Blitze, begleitet von Rufen und Donnerschlägen. Ein gewaltiges Erdbeben entstand, wie noch keins gewesen war, seit es Menschen auf der Erde gegeben hat - so stark und furchtbar war dieses Erdbeben.
18 Houve, então, relâmpagos, vozes e trovões, assim como um terremoto tão grande como jamais houve desde que há homens na terra.
19 Dadurch fiel das große Staatsgebiet auseinander, und es bildeten sich drei Teile. Die Städte der Ungläubigen stürzten ein. Gott vergaß dabei nicht, dem großen Reiche Babylon den Becher des Glutweines seiner Strafe zu reichen.
19 A grande cidade foi dividida em três partes, e as cidades das nações caíram, e Deus lembrou-se da grande Babilônia, para lhe dar de beber o cálice do vinho de sua ira ardente.
20 Jede Insel verschwand, und Berge waren nicht mehr zu finden.
20 Todas as ilhas fugiram, e montanha alguma foi encontrada.
21 Ein gewaltiger Hagel mit pfundschweren Stücken fiel vom Himmel auf die Menschen hernieder. Diese aber lästerten Gott wegen der Hagelplage; denn eine solche Plage ist entsetzlich.
21 Grandes pedras de gelo, que podiam pesar um talento, caíram do céu sobre os homens. Os homens amaldiçoaram a Deus por causa do flagelo da saraiva, pois este foi terrível.

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