1 Coríntios 14
Johannes Greber 1936 NT (GREB) vs AAI
1 Gebt euch die größte Mühe, die Liebe zu erringen. Seid freilich auch mit Eifer darauf bedacht, in Verbindung mit der Geisterwelt Gottes zu kommen. Vor allem strebt danach, Werkzeuge zu werden, durch die Gottes Geister in der Muttersprache zu euch reden.
1 Yabow i ayawasamaim wan nama nabonawiy, naatu dogor wanawanan akok gagamin Anun Kakafiyin usar bai enan akisin kwananuwih kwanab, usar gewasin naatu au gagamin i God ana tur binan ana usar kwanab.
2 Denn spricht ein Geist in einer Sprache, die den Anwesenden unbekannt ist, so kann er sich diesen Leuten gegenüber nicht verständlich machen, sondern nur Gott versteht ihn.
2 Orot yait menan botabir tur ta’amaim eo i men sabuw isah eo, baise God isan eo. Anayabin men yait ta so’ob tur boro nanowar naniyan nab, nati tur i Anun Kakafiyin ana fairane tur anababatun wa’iwa’irin eo.
3 Er bleibt einem jeden deswegen unverständlich, weil der Geist Worte gebraucht, deren Sinn den Zuhörern verborgen ist. Spricht er jedoch in der Muttersprache der Anwesenden, so gereicht ihnen dies zur geistigen Erbauung, zur Ermahnung und Tröstung.
3 Baise orot yait God ana tur eo ebibinan i sabuw isah eo baibais, koufair, nuhifot ebitih.
4 Der in einer fremden Sprache redende Geist zieht nur für sich allein geistigen Nutzen daraus, während der in der Muttersprache der Zuhörer redende Geist die ganze Gemeinde erbaut.
4 Yait menan botabir tur ta’amaim eo, nati i taiyuwin ebibais. Baise orot yait God ana tur eo ebibinan, i God ana sabuw tutufin etei ebibaisih.
5 Ich wollte, ihr wäret in eurer medialen Ausbildung alle so weit, dass Geister durch einen jeden von euch in einer fremden Sprache reden könnten; aber noch viel lieber wäre es mir, wenn sie durch euch alle in eurer Muttersprache sprechen könnten. Denn ein Geist, der in eurer Muttersprache zu euch spricht, ist für euch von größerem Nutzen, als der, welcher in fremder Sprache redet; es müsste denn sein, dass er die fremde Sprache auch in eure Muttersprache übersetzte, damit die Gemeinde geistigen Nutzen daraus ziehen kann.
5 Ayu au kok kwa etei mena tabotabir tur ta’amaim kwatao, baise au kok gagamin anababatun i binan ana usar kwatab, anayabin orot yait tur eo ebibinan ana baibais i gagamin. Orot menan ebobotabir i gewasin, baise orot ta nati kou’ay wanawanan tur nabotabir nao ekaleisia etei hinanowar saise boro nibaisih.
6 Denn nehmen wir einmal an, meine Brüder, ich käme zu euch als einer, durch den die Geisterwelt in fremden Sprachen spräche; was würde ich euch damit nützen? Kann ich nicht so zu euch reden, dass ich euch durch meine Worte bisher unbekannte Wahrheiten enthülle oder durch meine Gabe des Hellsehens oder als Sprechmedium oder als Lehrer euch die Heilswahrheiten in eurer Muttersprache mitteile, - so hat mein Kommen keinen Zweck. -
6 Naatu taitu, ayu atan kwa ata binanawan ana veya, menau tabotabir tur ta’amaim atao’o na’at boro baibais atit? Baise tur boubuh, not so’ob boubuh, tur binan God biyanane, naatu God ana roube’aten tur ana bow anan, turobe boro imaim nibaisi.
7 Ähnlich ist es ja auch bei den leblosen Musikinstrumenten. Gibt zum Beispiel eine Flöte oder Harfe zwar Töne von sich, sind aber die Töne nicht so, dass man eine Melodie unterscheiden kann, wie sollte man dann erkennen, was für ein Lied auf der Flöte oder Harfe gespielt wird? Dasselbe gilt von der Trompete.
7 Ef ta iti na’atube, ben hai sawar douduf na’atube hinirabirab, o fik na’atube hinababin kwanekwan orot benayan boro mi’itube naniyan nab naben gewas?
8 Hört man nur unverständliche Töne auf ihr Blasen, wer kann dann das Signal zum Kriegsalarm daraus erkennen? So ist es auch mit euch.
8 Naatu orot yait tour men ebababin gewas, baiyowayah boro mi’itube hinaso’ob gewas hibobuna baiyow isan?
9 Wenn durch ein Sprechmedium Worte in einer fremden Sprache gesprochen würden, wie könntet ihr da den Inhalt der Rede verstehen? Es wäre ja alles nur in den Wind geredet.
9 Ana itinin i ta’imon, o mena nabotabir tur ta sabuw men hisoso’obamaim kuo, sabuw boro mi’itube naniyan hinab o abisa isan kuo? O a tur asir isaroun me yan ere’er.
10 Es gibt wer weiß wie viel Sprachen in der Welt und keine ist an und für sich unverständlich.
10 Tafaram wanawanan tur i moumurih maiyow, naatu nati tur etei i hai yabih auman men ta yabin enamih.
11 Aber mir sind sie unverständlich, wenn ich nicht die Bedeutung der Worte dieser Sprachen kenne; redet dann einer in diesen Sprachen zu mir, so kann er sich mit mir nicht verständigen, und ich mich nicht mit ihm.
11 Isan imih tur nidun anonowar naniyan men abaib ayu i touman orot amatar, nati orot tur oyan isan, naatu tur oyan auman ayu isou touman orot matar.
12 Darum sollt ihr bei eurem eifrigen Bestreben, mit der Geisterwelt in Verbindung zu kommen, darauf bedacht sein, eine große Zahl der verschiedensten Geister Gottes zu erlangen.
12 Imih o yait a kok gagamin i ayubit ana usar ta inab inabow, basit God kwi’fefeyan saise usar menatan o inab ekalesia inabibais boro nit.
13 So soll der, welcher Sprechmedium für fremde Sprachen ist, auch um einen Geist bitten, der die fremde Sprache übersetzen kann.
13 Ana’an iti isan sabuw iyab menah ebobotabir, gewasin hinayoyoban, saise tur koubuna isan ana usar auman hinab hinakubuna sabuw hinaso’ob.
14 Denn angenommen, ich betete in einer fremden Sprache, dann würde zwar der Geist, der durch mich spricht, die Gebetsworte aussprechen, aber mein eigener Geist hätte nichts davon.
14 Anayabin ayu mena’umaim ayoyoyoban, ayubu auman ibo eyoyoyoban, baise au not men kafa’imo so’ob ayu abisa ao’o.
15 Was hätte ein solches Gebet überhaupt für einen Wert? Ich möchte wohl die Gebetsworte aussprechen, die ein Geist Gottes spricht, aber ich möchte vor allem auch den Sinn der Gebetsworte verstehen und so selbst mitbeten können. Ich möchte mit den Worten des Geistes Gott lobpreisen, aber auch selbst den Lobpreis verstehen.
15 Ayu boro abisa anasinaf? gewasin ayu i boro ayubu airi anayoyoban, naatu au not auman airi anayoyoban, ayubu airi ew anatabor naatu au not auman airi anatabor.
16 Denn nimm einmal an, du sprächest ein Dankgebet als Medium eines Geistes, der in fremder Sprache spricht, wie sollte da das einfache Volk, das fremde Sprachen nicht kennt und als Zuhörer dasitzt, am Schluss deines Dankgebetes sein 'Amen' dazu sagen?
16 Ayubimaim God ana merar iyi kubobora’ara’ah, orot ta boro mi’itube naso’ob airi God kwanabora’ara’ah, naatu boro mi’itube naso’ob nibasit. Anayabin nati orot i men so’ob o abisa’awat kuo’o.
17 Es verstand ja gar nicht, was du gesprochen hast. Es ist sicherlich an und für sich ein schönes Gebet, das du in solchen Fällen betest, doch der andere zieht keinen Nutzen daraus.
17 Basit o i merarayow gewasin maiyow God kubitin dogor tutufin etei, baise taituwa nati na ebatabat men kubibais.
18 Ich bin, Gott sei Dank, ein besseres Sprechmedium für fremde Sprachen als ihr alle;
18 Ayu i God ana merar ayiy, anayabin ayu menau botabirin tur ta’amaim o isan kwa etei ana tabir.
19 aber wenn ich beim Gemeindegottesdienst bin, dann spreche ich lieber bloß fünf Worte, die ich verstehe, um auch andere dadurch zu belehren, als viele Tausend Worte in fremder Sprache.
19 Baise ekalesia hai kou’ay wanawanan ayu tur etei five akisin anao sabuw etei boro naniyan hinab naatu nibaisih, baise menau nabotabir tur 10,000 na’atube anao ana baibais i en.
20 Liebe Brüder, benehmt euch in der Beurteilung solcher Dinge doch nicht wie unerfahrene Kinder! Im Bösen möget ihr die Unwissenheit von Kindern besitzen. Aber in der Beurteilung anderer Dinge sollt ihr gereifte Menschen sein. Im Mosaischen Gesetz stehen die Worte:
20 Taituwau, men kek hai notabe kwananot, men kek sosofabe kwanarerey kwanekwanemih, baise orot babin hai not kwanab tur kwanao.
21 "In fremden Sprachen und mit fremden Lippen werde ich zu diesem Volke sprechen; aber selbst dann werden sie nicht auf mich hören, - spricht der Herr."
21 Buk Atamaninamaim wanawanan ofafar iti na’atube hikirum,
22 Daraus folgt, dass das Reden in fremden Sprachen ein Beweis nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen ist.
22 Menat ebobotabir i men sabuw baitumatumayah hai i’inan, baise sabuw iyab men tibitumatum hai i’inanen, naatu tur binan i sabuw iyab men tibitumatum isah, baise baitumatumayah isah.
23 Nehmt einmal an, die ganze Gemeinde wäre an demselben Orte versammelt, und alle würden in fremden Sprachen sprechen, und es kämen Leute dazu, die nichts von einem Geisterverkehr wissen oder nicht an einen Geisterverkehr glauben, - würden diese nicht sagen, ihr hättet euren Verstand verloren?
23 Imih ekaleisia tutufin etei hinaru’ay, naatu sabuw etei menah nabotabir tur ta’amaim hinao’o, sabuw afa ufunane hina tema’am, naatu sabuw iyab men tibitumatum boro hinao, “Sabuw tibikoko’aw kwa’itih?”
24 Würde aber durch euch in der Muttersprache gesprochen, und es käme ein Ungläubiger oder in diesen Dingen Unerfahrener hinzu, so würde ihm von allen der Beweis für den Geisterverkehr erbracht, und jeder Einwand dagegen beseitigt;
24 Baise orot yait God ana tur eo ebibinan ufun orot baitumatum atin ma enonowar boro dogoron narusib. Anayabin tur abisa nonowar ana kakafih etei hina hibebeyan itan.
25 die geheimsten Gedanken seines Herzens würden aufgedeckt; er würde auf sein Angesicht fallen und Gott die Ehre geben und bekennen, dass tatsächlich Gott in eurer Mitte ist.
25 Ana not wa’iwa’irin ma’am etei tit irerereb naatu boro sun nayowen Regah nakwafir, bebeyanamaim naorereb nao, “Turobe God i kwa wanawananamaim bairi kwama’am!”
26 Wie soll also diese Sache gehandhabt werden, meine Brüder? Folgendermaßen: So oft ihr zum Gottesdienst euch versammelt habt, bekommt ein jeder von euch etwas von der Geisterwelt; bei dem einen besteht es in einem Lobpreis Gottes, bei dem andern in einer Belehrung, bei dem dritten in einer Offenbarung, bei einem vierten in einer Rede in fremder Sprache, bei einem fünften in der Übersetzung der fremden Sprache.
26 Taituwau, abisa ao yabin i iti, bora’ara’aten isan kwanaruru’ay ana veya, orot boro ew natabor, orot ta boro ni’obaibiyi, orot ta boro God ana tur naorerereb, orot ta boro menan nabotabir, orot ta boro nati tur nabotabir nakubuna kwananowar, naatu sawar iti etei i ekaleisia wowabin ra’at isan kwasisinaf.
27 All das soll zur Erbauung dienen. Soll in fremder Sprache gesprochen werden, so sind zwei oder höchstens drei Geister dafür zuzulassen, und zwar einer nach dem andern, und ein Geist soll die Übersetzung in die Muttersprache der Anwesenden vornehmen.
27 Menamaim omih orot rou’ab o tounu hinao naatu men tounu nanatabir, naatu tur i orot ta nao nasawar, imaibo ta nao, men auta’imon kwanarahimih, naatu orot ta i nati tur nabotabir nakubuna.
28 Ist kein Geist anwesend, der die fremde Sprache übersetzen kann, so soll auch der andere Geist seine Ansprache unterlassen. Er mag anstatt dessen still für sich ein Gebet zu Gott richten.
28 Baise koubuna’ayan orot nati’imaim men nama’am na’at, orot nati tur eo gewasin ekaleisia wanawanan boro awan nafot, i akisin God hairi’imo hinayoyoban.
29 Auch Ansprachen in der Muttersprache sollen nur von zwei oder drei gehalten werden, und die Anwesenden sollen über das Gehörte sich aussprechen.
29 Orot rou’ab o tounu God ana tur hinabinan, naatu hinabibinan wanawanan, binanuyah afa nati tibibinan hai tur hinafufun gewas.
30 Wird aber einem Teilnehmer der Versammlung plötzlich eine Eingebung zuteil, so soll das Sprechmedium schweigen.
30 Naatu nati tur inan wanawanan orot ta kou’ay wanawanan ma’am God ana tur ta boubun na isan birerereb ana veya, nati orot bat ebibinan awan nafot.
31 Die Sprechmedien können ja alle noch oft genug an die Reihe kommen, um die ganze Gemeinde zu belehren und zu ermuntern.
31 Anayabin kwa ta’ita’imon a veya ti’inu’in na’atube boro kwanabinan, saise sabuw etei boro roube’aten tur hinab hinaso’ob naatu koufair hinab.
32 Die in den Sprechmedien sich kundgebenden Geister leisten nämlich den Medien Gehorsam. Gott ist ja nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens.
32 Dinab oro’orot iyab God ana tur hio tibibinan hai tur i hinakaif gewas.
33 So lehre ich es in allen Gemeinden der Gottestreuen.
33 Anayabin i men baibikwarisen ana Godamih, baise tufuw ana God.
34 Eure Frauen sollen in den Gemeindeversammlungen nicht das Wort ergreifen; denn sie haben nicht den Auftrag erhalten, zu reden, sondern sollen sich unterordnen, wie schon das Mosaische Gesetz es bestimmt.
34 Ekalesia wanawananamaim baibin i awah nafot hinama. Baibin isah men baibasit ema’am boro tur hinao, baise ofafar eo na’atube awah nafot orot babahimaim hinanutanub hinama.
35 Möchten sie jedoch gerne über irgendeinen Punkt Auskunft haben, so sollen sie zu Hause ihrem Manne die Frage vorlegen; denn es steht einer Frau übel an, wenn sie in einem Gemeindegottesdienst eine Unterhaltung beginnt.
35 Sawar ta isan so’obamih baremaim a’aawah hinibatiyih, anayabin ekaleisia wanawanan baibin tur o isan i biya’ohow ema’am.
36 Oder ist etwa von euch das Wort Gottes zuerst hergekommen oder zuerst zu euch gelangt, so dass ihr alles besser wüsstet?
36 Kwanotanot God ana tur kwa akis biyamaim busuruf? Ai nati tur i kwa akis isa na?
37 Wenn einer sich für ein Sprechmedium hält oder für einen, der auf andere Weise in Verbindung mit der Geisterwelt steht, der möge sich durch Befragen der Geisterwelt davon überzeugen, dass das, was ich euch schreibe, ein Auftrag des Herrn ist.
37 Orot yait enotanot i God ana dinab orot, naatu God biyanane ayubin ana usar bai ema’am, abisa kwa isa akikirum boro naso’ob, iti i Regah ana obaiyunen tur.
38 Lässt einer es aber unbeachtet, o wird auch ihm keine Beachtung mehr geschenkt. -
38 Baise iti tur nanowar nakwakwahir, God boro ibo nakwahir ana tur men nanowar.
39 Also, meine Brüder, trachtet eifrig danach, Werkzeuge der Geisterwelt zum Sprechen in der Muttersprache zu werden; aber sucht auch das Sprechen der Geister in fremden Sprachen nicht ganz zu unterbinden.
39 Isan imih taituwau, dogor kwanabotawiy God ana tur kwanab gewas kwanabinan, naatu sabuw afa menah botabir teo men kwana’otanih.
40 Alles aber gehe mit allem Anstand und in schönster Ordnung vor sich.
40 Baise kwana’itin gewas sawar etei i hai efamaim kwanasinaf naatu kakaf ana efamaim.
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