Lucas 10

Elberfelder 1871 NT Original (ELB1871NT) vs NAA

Sair da comparação
NAA Nova Almeida Atualizada 2017
1 Darnach aber bestellte der Herr noch andere siebenzig und sandte sie, je zwei und zwei, vor seinem Angesicht her in jede Stadt und jeden Ort, wohin er selbst kommen wollte.
1 Depois disso, o Senhor escolheu outros setenta e os enviou de dois em dois, para que fossem adiante dele a cada cidade e lugar onde ele haveria de passar.
2 Er sprach nun zu ihnen: Die Ernte ist zwar groß, der Arbeiter aber sind wenige. Bittet nun den Herrn der Ernte, daß er Arbeiter aussende in seine Ernte.
2 E lhes disse:
3 Gehet hin: Siehe, ich sende euch wie Lämmer inmitten der Wölfe.
3 Vão! Eis que eu os envio como cordeiros para o meio de lobos.
4 Traget keine Börse, noch Tasche, noch Sandalen, und grüßet niemanden auf dem Wege.
4 Não levem bolsa, nem sacola, nem sandálias; e não saúdem ninguém pelo caminho.
5 In welches Haus irgend ihr aber hineingehet, da sprechet zuerst: Friede diesem Hause!
5 Ao entrarem numa casa, digam primeiro: “Paz seja nesta casa!”
6 Und wenn daselbst ein Sohn des Friedens ist, so wird euer Friede auf demselben ruhen; wenn aber nicht, so wird er zu euch zurückkehren.
6 Se houver ali uma pessoa que ama a paz, sobre ela repousará a paz de vocês; se não houver, a paz voltará sobre vocês.
7 In demselben Hause aber bleibet, und esset und trinket, was sie haben, denn der Arbeiter ist seines Lohnes werth. Gehet nicht von Haus zu Haus.
7 Fiquem na mesma casa, comendo e bebendo do que eles tiverem; porque o trabalhador é digno do seu salário. Não fiquem mudando de casa em casa.
8 Und in welche Stadt irgend ihr hineingehet, und sie euch aufnehmen, so esset, was euch vorgesetzt wird,
8 Quando entrarem numa cidade e ali forem bem-recebidos, comam do que lhes for oferecido.
9 und heilet die Kranken darin, und sprechet zu ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen.
9 Curem os doentes que nela houver e digam ao povo dali: “O Reino de Deus se aproximou de vocês.”
10 In welche Stadt irgend ihr aber hineingegangen seidT. r. hineingeht, und sie euch nicht aufnehmen, so gehet hinaus auf ihre Straßen und sprechet:
10 Porém, quando entrarem numa cidade e não forem bem-recebidos, saiam pelas ruas, dizendo:
11 Auch den Staub aus eurer Stadt, der uns an den Füßen O. an unsern Füßen hängt, schütteln wir gegen euch ab; doch dieses wisset, daß das Reich Gottes nahe T. r. f. h. zu euch gekommen ist.
11 “Até o pó desta cidade, que grudou nos nossos pés, sacudimos contra vocês! No entanto, saibam que está próximo o Reino de Deus.”
12 Ich sage euch T. r. f. h. aber, daß es Sodom an jenem Tage erträglicher ergehen wird denn jener Stadt.
12 Eu digo a vocês que, naquele dia, haverá menos rigor para Sodoma do que para aquela cidade.
13 Wehe dir, Chorazin! wehe dir, Bethsaida! denn wenn in Tyrus und Sidon die Wunderwerke geschehen wären, die unter euch geschehen sind, längst hätten sie in Sack und Asche sitzend Buße getan.
13 — Ai de você, Corazim! Ai de você, Betsaida! Porque, se em Tiro e em Sidom se tivessem operado os milagres que foram feitos em vocês, há muito que elas teriam se arrependido, assentadas em pano de saco e cinza.
14 Doch Tyrus und Sidon wird es erträglicher ergehen im Gericht denn euch.
14 Mas, no Juízo, haverá menos rigor para Tiro e Sidom do que para vocês.
15 Und du, Kapernaum, die du bis zum Himmel erhöhet bist, bis zum Hades wirst du hinabgestoßen werden.
15 — E você, Cafarnaum, pensa que será elevada até o céu? Será jogada no inferno!
16 Wer euch höret, höret mich; und wer euch verwirftO. verachtet, verwirft mich; und wer mich verwirft, verwirft den, der mich gesandt hat.
16 — Quem ouve vocês ouve a mim; e quem rejeita vocês é a mim que rejeita; quem, porém, me rejeita está rejeitando aquele que me enviou.
17 Die Siebenzig aber kehrten mit Freuden zurück und sprachen: Herr, auch die Teufel B. Dämonen sind uns unterthan in deinem Namen.
17 Então os setenta voltaram, cheios de alegria, dizendo: — Senhor, em seu nome os próprios demônios se submetem a nós!
18 Er aber sprach zu ihnen: Ich schaute den Satanas wie einen Blitz vom Himmel fallen.
18 Jesus lhes disse:
19 Siehe, ich gebe euch die Gewalt, auf Schlangen und Skorpionen zu treten, und über die ganze Kraft des Feindes, und nichts soll euch irgendwie beschädigen.
19 Eis que eu dei a vocês autoridade para pisarem cobras e escorpiões e sobre todo o poder do inimigo, e nada, absolutamente, lhes causará dano.
20 Doch darin freuet euch nicht, daß euch die Geister unterthan sind; freuet euch aberT. r. aber viel mehr, daß eure Namen geschrieben sind in den Himmeln.
20 No entanto, alegrem-se, não porque os espíritos se submetem a vocês, e sim porque o nome de cada um de vocês está registrado no céu.
21 In selbiger Stunde frohlockte Jesus im Geiste und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du dieses vor Weisen und Verständigen verborgen hast, und hast es Unmündigen geoffenbart. Ja, Vater, denn also war es wohlgefällig vor dir.
21 Naquela hora, Jesus exultou no Espírito Santo e exclamou:
22 Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand erkennet, wer der Sohn ist, denn nur der Vater; und wer der Vater ist, denn nur der Sohn, und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will.
22 — Tudo me foi entregue por meu Pai. Ninguém sabe quem é o Filho, a não ser o Pai; e também ninguém sabe quem é o Pai, a não ser o Filho e aquele a quem o Filho o quiser revelar.
23 Und er wandte sich zu den Jüngern besonders und sprach: Glückselig die Augen, die da sehen, was ihr sehet.
23 E, voltando-se para os seus discípulos, Jesus lhes disse em particular:
24 Denn ich sage euch, daß viele Propheten und Könige begehrten zu sehen, was ihr sehet, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr höret, und haben es nicht gehört.
24 Pois eu lhes digo que muitos profetas e reis quiseram ver o que vocês estão vendo, mas não viram; e quiseram ouvir o que vocês estão ouvindo, mas não ouviram.
25 Und siehe, ein gewisser Gesetzgelehrter stand auf und versuchte ihn und sprach: Lehrer, was muß ich gethan haben, damit ich das ewige Leben ererbe?
25 E eis que certo homem, intérprete da Lei, se levantou com o objetivo de pôr Jesus à prova e lhe perguntou: — Mestre, que farei para herdar a vida eterna?
26 Er aber sprach zu ihm: Was steht in dem Gesetz geschrieben? wie liesest du?
26 Então Jesus lhe perguntou:
27 Er aber antwortete und sprach: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von deinem ganzen Herzen und von deiner ganzen Seele und von deiner ganzen Kraft und von deinem ganzen Verstande O. Gemüth, und deinen Nächsten wie dich selbst." 5. Mos. 6, 5; 3. Mos. 19, 18
27 A isto ele respondeu: — “Ame o Senhor, seu Deus, de todo o seu coração, de toda a sua alma, com todas as suas forças e todo o seu entendimento.” E: “Ame o seu próximo como você ama a si mesmo.”
28 Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; thue dieses, und du wirst leben.
28 Então Jesus lhe disse:
29 Da er aber sich selbst rechtfertigen wollte, sprach er zu Jesu: Und wer ist mein Nächster?
29 Mas ele, querendo justificar-se, perguntou a Jesus: — Quem é o meu próximo?
30 Und Jesus erwiederte und sprach: Ein gewisser Mensch ging hinab von Jerusalem nach Jericho und fiel unter Räuber, die ihn auch auszogen und ihm Schläge versetzten und weggingen und ihn halbtodt liegen ließen.
30 Jesus prosseguiu, dizendo:
31 Von ungefähr aber ging ein gewisser Priester desselben Weges hinab, und er sah ihn und ging an der entgegengesetzten Seite vorüber;
31 Por casualidade, um sacerdote estava descendo por aquele mesmo caminho e, vendo aquele homem, passou de largo.
32 gleicherweise aber auch ein Levit, der an den Ort gelangte, kam und sah ihn und ging an der entgegengesetzten Seite vorüber.
32 De igual modo, um levita descia por aquele lugar e, vendo-o, passou de largo.
33 Aber ein gewisser Samariter kam auf seiner Reise zu ihm, und als er ihnT. r. hat "ihn" im Text sah, ward er innerlich bewegt,
33 Certo samaritano, que seguia o seu caminho, passou perto do homem e, vendo-o, compadeceu-se dele.
34 und er trat hinzu und verband seine Wunden und goß Oel und Wein hinein; und er setzte ihn auf sein eigenes Thier und führte ihn in eine Herberge und verpflegte ihn.
34 E, aproximando-se, fez curativos nos ferimentos dele, aplicando-lhes óleo e vinho. Depois, colocou aquele homem sobre o seu próprio animal, levou-o para uma hospedaria e tratou dele.
35 Und am folgenden Morgen, als er fortreisete, nahm er zwei Denare und gab sie dem Wirthe und sprach zu ihm: Verpflege ihn; und was du noch irgend verwenden wirst, werde ich dir bezahlen, wenn ich zurückkomme.
35 No dia seguinte, separou dois denários e os entregou ao hospedeiro, dizendo: “Cuide deste homem. E, se você gastar algo a mais, farei o reembolso quando eu voltar.”
36 Wer T. r. f. h. nun von diesen dreien dünkt dich, der Nächste gewesen zu sein von dem, der unter die Räuber gefallen war?
36 Então Jesus perguntou:
37 Er aber sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm that. Und Jesus sprach T. r. da sprach Jesus zu ihm: Gehe hin und thue desgleichen.
37 O intérprete da Lei respondeu: — O que usou de misericórdia para com ele. Então Jesus lhe disse:
38 Es geschah aber, alsB. und sie auf dem Wege waren, daß er in ein Dorf kam; und ein gewisses Weib, Namens Martha, nahm ihn in ihr Haus auf.
38 Quando eles seguiam viagem, Jesus entrou numa aldeia. E certa mulher, chamada Marta, hospedou-o na sua casa.
39 Und diese hatte eine Schwester, genannt Maria, die auch zu den Füßen Jesu saß und seinem Worte zuhörte.
39 Marta tinha uma irmã, chamada Maria, que, assentada aos pés do Senhor, ouvia o seu ensino.
40 Martha aber war sehr beschäftigt mit vielem Dienen, und trat hinzu und sprach: Herr, kümmert es dich nicht, daß mich meine Schwester allein gelassen hat, zu dienen? Sage ihr nun, daß sie mir helfe.
40 Marta agitava-se de um lado para outro, ocupada em muitos serviços. Então se aproximou de Jesus e disse: — O Senhor não se importa com o fato de minha irmã ter deixado que eu fique sozinha para servir? Diga-lhe que venha me ajudar.
41 Jesus aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du bist besorgt und beunruhigt um viele Dinge;
41 Mas o Senhor respondeu:
42 eins aber ist noth. Maria aber hat das gute Theil erwählt, das nicht von ihr genommen werden wird.
42 mas apenas uma é necessária. Maria escolheu a boa parte, e esta não lhe será tirada.

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