Marcos 12
Abraham Meister NT (AMNT) vs NAA
1 Und Er fing an, in Gleichnissen zu ihnen zu, reden: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg, und er setzte einen Zaun herum, und er grub eine Kelter, und er baute einen Mauerturm, und er verpachtete ihn an Weingärtner, und er zog über Land.
1 Depois Jesus começou a falar-lhes por parábola:
2 Und er sandte zu den Weingärtnern, als es Zeit war, einen Knecht, damit er von den Weingärtnern von den Früchten des Weinberges empfange!
2 No tempo da colheita, mandou um servo para que recebesse dos lavradores a sua parte dos frutos da vinha.
3 Und sie nahmen und schlugen ihn und sandten ihn leer fort.
3 Mas os lavradores o agarraram, espancaram e o despacharam de mãos vazias.
4 Und wiederum sandte er zu ihnen einen anderen Knecht; auch jenen verwundeten sie am Kopf, und sie beschimpften ihn.
4 De novo, enviou-lhes outro servo, e eles bateram na cabeça dele e o insultaram.
5 Und er sandte einen anderen, und jenen töteten sie; und viele andere, die einen schlugen sie, die anderen töteten sie.
5 Mandou ainda outro servo, e a este mataram. Muitos outros lhes enviou, dos quais espancaram uns e mataram outros.
6 Er hatte noch einen, den geliebten Sohn; er sandte ihn zuletzt zu ihnen, und er sprach: Sie werden sich scheuen vor meinem Sohn!
6 — Restava-lhe ainda um: o seu filho amado. Por fim, mandou o filho, pensando: “O meu filho eles respeitarão.”
7 Jene Weingärtner aber sprachen unter sich: Dieser ist der Erbe! Kommt, wir töten ihn, und das Erbe wird unser sein!
7 Mas os tais lavradores disseram entre si: “Este é o herdeiro; venham, vamos matá-lo, e a herança será nossa.”
8 Und sie nahmen ihn und töteten ihn, und sie warfen ihn aus dem Weinberg hinaus.
8 E, agarrando o filho, mataram-no e o lançaram fora da vinha.
9 Was wird der Herr des Weinberges tun? Er wird kommen und die Weingärtner umbringen, und er wird den Weinberg anderen geben!
9 — Que fará, pois, o dono da vinha? Virá, exterminará aqueles lavradores e entregará a vinha a outros.
10 Habt ihr nicht auch diese Schrift gelesen: ,Den Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden!
10 Vocês ainda não leram este trecho da Escritura:
11 Vom Herrn ist dieses geschehen, und Er ist wunderbar in unseren Augen?
11 Isto procede do Senhor
12 Und sie suchten Ihn zu ergreifen, und sie fürchteten die Volksmenge. Denn sie erkannten, dass Er für sie das Gleichnis sprach. Und sie ließen Ihn und gingen weg.
12 E procuravam prender Jesus, porque entenderam que ele havia contado essa parábola contra eles; mas temiam o povo. Então eles o deixaram e foram embora.
13 Und sie sandten zu Ihm hin einige der Pharisäer und der Herodianer, damit sie Ihn mit einem Worte fingen.
13 E enviaram a Jesus alguns dos fariseus e dos herodianos, para que o apanhassem em alguma palavra.
14 Und sie kamen und sagten zu Ihm: Meister, wir wissen, dass du wahrhaftig bist, und dass Du Dich um niemand kümmerst; denn Du siehst nicht auf das Ansehen der Menschen, sondern Du lehrst in Wahrheit den Weg Gottes! Ist es erlaubt, dem Kaiser die Steuer zu geben, oder nicht? Sollen wir geben oder sollen wir nicht geben?
14 Chegando, disseram-lhe: — Mestre, sabemos que o senhor é verdadeiro e não se importa com a opinião dos outros, porque não olha a aparência das pessoas, mas, segundo a verdade, ensina o caminho de Deus; é lícito pagar imposto a César ou não? Devemos ou não devemos pagar?
15 Er aber erkannte ihre Heuchelei, und Er sprach zu ihnen: Was versucht ihr Mich? Bringt Mir einen Denar, dass Ich sehe!
15 Mas Jesus, percebendo a hipocrisia deles, respondeu:
16 Sie aber brachten ihn. Und Er sprach zu ihnen: Wessen Bild ist dieses und die Aufschrift? Sie aber sprachen zu Ihm: Des Kaisers!
16 Eles trouxeram. E Jesus lhes perguntou: Eles responderam: — De César.
17 Jesus aber sprach zu ihnen: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! Und sie staunten sehr über Ihn.
17 Então Jesus disse: E muito se admiraram dele.
18 Und die Sadduzäer kamen zu Ihm, welche sagen, es gebe keine Auferstehung! Und sie fragten Ihn und sagten:
18 Então alguns saduceus, que dizem não haver ressurreição, aproximaram-se de Jesus e lhe perguntaram:
19 Meister, Moseh hat uns geschrieben, dass, wenn jemandes Bruder stirbt und er hinterlässt ein Weib, und er lässt kein Kind zurück, der Bruder dessen, der sein Weib nehmen soll und seinem Bruder Samen erwecke!
19 — Mestre, Moisés nos deixou escrito que, se um homem morrer e deixar mulher sem filhos, o irmão desse homem deve casar com a viúva e gerar descendentes para o falecido.
20 Es waren sieben Brüder! Der Erste nahm ein Weib; und da er starb, hinterließ er keinen Samen!
20 Havia sete irmãos. O primeiro casou e morreu sem deixar filhos;
21 Und der Zweite nahm es, und er starb, ließ keinen Samen zurück; und ebenso der Dritte!
21 o segundo casou com a viúva e morreu, também sem deixar descendência; e o terceiro, da mesma forma.
22 Und die sieben ließen keinen Samen zurück. Zuletzt von allen starb auch das Weib.
22 E, assim, os sete não deixaram descendência. Por fim, depois de todos, morreu também a mulher.
23 In der Auferstehung, wenn sie auferstehen, wem von ihnen wird das Weib sein? Denn die sieben hatten sie zum Weibe!
23 Na ressurreição, quando eles ressuscitarem, de qual deles ela será a esposa? Porque os sete casaram com ela.
24 Jesus sprach zu ihnen: Irrt ihr nicht deshalb, dass ihr die Schriften nicht kennt noch die Macht Gottes?
24 Jesus respondeu:
25 Denn wenn sie aus Toten auferstanden sind, dann werden sie weder freien noch sich freien lassen, sondern sie sind wie Engel in den Himmeln!
25 Pois, quando ressuscitarem dentre os mortos, nem casarão, nem se darão em casamento, mas serão como os anjos nos céus.
26 Was aber die Toten betrifft, dass sie auferstehen werden, habt ihr nicht in dem Buche Mosehs gelesen, bei dem Dornbusch, wie Gott zu ihm sprach und sagte: Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs?
26 Quanto aos mortos, que eles de fato ressuscitam, vocês nunca leram no Livro de Moisés, no trecho referente à sarça, como Deus lhe falou: “Eu sou o Deus de Abraão, o Deus de Isaque e o Deus de Jacó”?
27 Gott ist nicht der Gott der Toten, sondern der Lebendigen! Ihr irrt sehr!
27 Ele não é Deus de mortos, e sim de vivos. Vocês estão completamente enganados.
28 Und einer der Schriftgelehrten kam herzu, der gehört hatte, wie sie sich besprachen, er wusste, dass Er ihnen gut geantwortet hatte, er fragte Ihn: Was für ein Gebot ist das Erste von allen?
28 Chegando um dos escribas, que ouviu a discussão entre eles e viu que Jesus tinha dado uma boa resposta, perguntou-lhe: — Qual é o principal de todos os mandamentos?
29 Jesus antwortete: Das Erste ist: Höre, Israel, der Herr unser Gott, Er ist ein Herr;
29 Jesus respondeu:
30 Und du sollst lieben den Herrn deinen Gott von deinem ganzen Herzen und von deiner ganzen Seele und von deinem ganzen Gemüt und von deiner ganzen Kraft!
30 Ame o Senhor, seu Deus, de todo o seu coração, de toda a sua alma, de todo o seu entendimento e com toda a sua força.”
31 Das Zweite ist: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Größer als diese ist kein anderes Gebot!
31 O segundo é: “Ame o seu próximo como você ama a si mesmo.” Não há outro mandamento maior do que estes.
32 Und der Schriftgelehrte sprach zu Ihm: Gut, Meister, in Wahrheit hast Du gesprochen; denn es ist ein Gott, und ein anderer ist nicht außer Ihm!
32 Então o escriba disse: — Muito bem, Mestre! E com verdade o senhor disse que ele é o único, e não há outro além dele,
33 Und Ihn lieben von ganzem Herzen und von ganzem Gemüte und von ganzer Kraft, und den Nächsten lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer!
33 e que amar a Deus de todo o coração e de todo o entendimento e com todas as forças e amar o próximo como a si mesmo é mais do que todos os holocaustos e sacrifícios.
34 Und Jesus, da Er wahrnahm, dass er bedächtig geantwortet hatte, sprach Er zu ihm: Du bist nicht fern vom Königreiche Gottes! Und es wagte keiner mehr, Ihn zu fragen.
34 Vendo Jesus que o escriba havia respondido sabiamente, declarou-lhe: E ninguém mais ousava fazer perguntas a Jesus.
35 Und Jesus antwortete und sagte, da Er im Tempel lehrte: Wie sagen die Schriftgelehrten, dass Christus ein Sohn Davids ist?
35 Jesus, ensinando no templo, perguntou:
36 David selbst sprach in dem Heiligen Geist: ,Es sprach der Herr zu Meinem Herrn: Setze Dich zu Meiner Rechten, bis dass Ich lege Deine Feinde zum Schemel Deiner Füße!
36 O próprio Davi falou, pelo Espírito Santo:
37 Dieser David nennt Ihn einen Herrn, und woher ist Er sein Sohn? Und die große Volksmenge hörte Ihn gerne.
37 — O próprio Davi chama o Cristo de Senhor; então como ele pode ser filho de Davi? E a grande multidão o ouvia com prazer.
38 Und in Seiner Belehrung sprach Er: Hüte euch vor den Schriftgelehrten, die da wollen langen Gewändern umhergehen und Begrüßungen auf den Marktplätzen
38 E, ao ensinar, Jesus dizia:
39 Und die ersten Sitze in den Synagogen und die ersten Lager in den Mahlzeiten,
39 buscam as primeiras cadeiras nas sinagogas e os primeiros lugares nos banquetes;
40 die da fressen die Häuser der Witwen und zum Vorwand lange Gebete sprechen; die werden ein um so strengeres Gericht empfangen!
40 devoram as casas das viúvas e, para o justificar, fazem longas orações. Estes sofrerão juízo muito mais severo.
41 Und da Er an dem Opferkasten gegenüber saß, schaute Er, wie die Volksmenge Kleingeld in den Opferkasten warf. Und viele Reiche warfen viel ein.
41 Sentado diante da caixa de ofertas, Jesus observava como o povo lançava ali o dinheiro. Ora, muitos ricos depositavam grandes quantias.
42 Und es kam eine arme Witwe, sie warf zwei Pfennige ein, das macht einen Viertel Groschen.
42 Vindo, porém, uma viúva pobre, lançou duas pequenas moedas correspondentes a um quadrante.
43 Und Er rief Seine Jünger herzu, und Er sprach zu ihnen: Amen, Ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr eingeworfen als alle, die in den Opferkasten einwarfen!
43 E, chamando os seus discípulos, Jesus disse:
44 Denn alle warfen aus ihrem Überfluss ein, diese aber warf von ihrer Armut alles ein, was sie hatte, ihren ganzen Lebensunterhalt.
44 Porque todos eles deram daquilo que lhes sobrava; ela, porém, da sua pobreza deu tudo o que possuía, todo o seu sustento.
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